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April 10, 2026
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"âDer zuverlässigste Weg, die Zukunft vorauszuahnen, ist, die Gegenwart zu verstehen.â â Zitiert bei Tobias Micke: Trendscouts â Ist die Zukunft berechenbar? Archivierte Webseite im Internet Archive am 23. Juli 2010"
"âWir ertrinken in Informationen und hungern nach Wissen.â"
"Wie die Samen, die unter der Schneedecke träumen, träumen eure Herzen vom Frßhling. Vertraut diesen Träumen, denn in ihnen verbirgt sich das Tor zur Unendlichkeit."
"Vergesslichkeit ist eine Form der Freiheit."
"SchĂśnheit ist Ewigkeit, die sich in einem Spiegel anblickt."
"Gestern gehorchten wir noch KÜnigen und verneigten unsere Häupter vor Imperatoren. Heute jedoch verneigen wir uns nur noch vor der Wahrheit, folgen nur der SchÜnheit und gehorchen nur der Liebe."
"Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr, sind ihre Wege auch schwer und steil. Und wenn ihre Flßgel dich umhßllen, gib dich ihr hin, auch wenn das unterm Gefieder versteckte Schwert dich verwunden kann. Und wenn sie zu dir spricht, glaube an sie, auch wenn ihre Stimme deine Träume zerschmettern kann wie der Nordwind den Garten verwßstet."
"Wahrhaft gebt ihr erst, wenn ihr von euch selbst gebt."
"Und seit jeher war es so, dass die Liebe erst in der Stunde der Trennung ihre eigene Tiefe erkennt."
"SchildkrĂśten kĂśnnen mehr von der StraĂe erzählen als Hasen."
"Nur einmal machte man mich sprachlos. Es war, als mich jemand fragte:"Wer bist du?"ÂŤ"
"Liebe ist ein Wort des Lichtes, geschrieben von einer Hand des Lichtes auf eine Seite des Lichtes."
"Eine Ăbertreibung ist eine Wahrheit, die ihre Geduld verloren hat."
"Die Blumen des Frßhlings sind die Träume des Winters."
"Baut aus euren Vorstellungen eine Laube in der Wildnis, ehe ihr in den Mauern der Stadt ein Haus errichtet."
"Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt. Wir fällen sie nieder und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere zu dokumentieren."
"Unternehmen, deren Existenz lediglich davon abhängt, ihren Beschäftigten weniger als einen zum Leben ausreichenden Lohn zu zahlen, sollen in diesem Land kein Recht mehr haben, weiter ihre Geschäfte zu betreiben. (âŚ) Mit einem zum Leben ausreichenden Lohn meine ich mehr als das bloĂe Existenzminimum â ich meine LĂśhne, die ein anständiges Leben ermĂśglichen." -"
"Die Freiheit einer Demokratie ist nicht sicher, wenn die Menschen das Wachstum privater Macht bis zu dem Punkt tolerieren, da sie stärker wird als der demokratische Staat selbst."
"Vom organisierten Geld regiert zu werden, ist genauso schlimm, wie vom organisierten Verbrechen regiert zu werden."
"Das Einzige, was wir zu fĂźrchten haben, ist die Furcht selbst."
"In Zukunft wird jeder 15 Minuten weltberĂźhmt sein."
"Das SchĂśnste in Tokio ist McDonald's. Das SchĂśnste in Stockholm ist McDonald's. Das SchĂśnste in Florenz ist McDonald's. Peking und Moskau haben noch nichts SchĂśnes."
"Die Aktivistinnen der Frauenbewegung machen mich wßtend. Sie stehen auf Seifenkisten und proklamieren, dass Frauen klßger sind als Männer. Das stimmt zwar, aber es sollte unter uns bleiben, sonst stßrzt das ganze Kartenhaus zusammen."
"Es gibt Ăźber Marilyn Monroe mehr BĂźcher als Ăźber den zweiten Weltkrieg. Darin liegt eine gewisse Ăhnlichkeit: es war die HĂślle, aber es hat sich gelohnt."
"Die Ăsterreicher haben das KunststĂźck fertiggebracht, aus Beethoven einen Ăsterreicher und aus Hitler einen Deutschen zu machen."
"WĂźrde ich noch einmal mit Marilyn [einen Film] drehen? Ich habe das mit meinem Hausarzt, meinem Psychiater und meinem Buchhalter diskutiert, und sie haben mir gesagt, ich sei zu alt und zu reich, um das noch einmal durchzumachen."
"Als ich am Kanzler vorbeikam, stand er auf, winkte mir zu und ich winkte zurĂźck. Ich denke, die Journalisten zeigten schlechten Geschmack, als sie den Mann der Stunde in Deutschland kritisierten."
"Wenn ein Mann die Hälfte eines Tages in den Wäldern aus Liebe zu ihnen umhergeht, so ist er in Gefahr, als Bummler angesehen zu werden; aber wenn er seinen ganzen Tag als Spekulant ausnĂźtzt, jene Wälder abschert und die Erde vor der Zeit kahl macht, so wird er als fleiĂiger und unternehmender BĂźrger geschätzt. Als wenn eine Gemeinde kein anderes Interesse an ihren Wäldern hätte, als sie abzuhauen!"
"Unsere Feinde sind in unserer Mitte und ßberall um uns... denn unser Feind ist die fast universelle Starrheit von Kopf und Herz, der Mangel an Vitalität im Menschen..."
"Die Wege, auf denen man Geld gewinnen kann, fßhren fast ausnahmslos abwärts. Wenn du etwas getan hast, wodurch du bloà Geld verdient hast, so bist du wahrlich faul oder noch schlimmer gewesen."
"Die meisten Menschen wßrden sich beleidigt fßhlen, wenn ihnen eine Beschäftigung vorgeschlagen wßrde, Steine ßber eine Mauer zu werfen und sie dann wieder zurßckzuwerfen, bloà um ihren Lohn damit zu verdienen. Aber viele werden in keiner wßrdigeren Weise beschäftigt."
"Die Hochzeit der Seele mit der Natur macht den Verstand fruchtbar und erzeugt die Phantasie."
"Alle guten Dinge sind billig, alle schlechten sind teuer."
"Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen, wird der Erfolg all unsere Erwartungen ßbertreffen."
"Als ob man die Zeit totschlagen kĂśnnte, ohne die Ewigkeit zu verletzen."
"ĂberflĂźssiger Reichtum kann nur ĂberflĂźssiges erkaufen."
"Wer einen Beruf ergreift, ist verloren."
"Wollt Ihr Euch wohl fĂźhlen, dann achtet darauf, mit jeder Stimmung der Natur in Harmonie zu sein."
"Wenn keine Eisenbahnen gebaut werden, wie wollen wir zur rechten Zeit in den Himmel kommen?"
"Warum leben wir in solcher Eile, solcher Lebensverschwendung? Wir sind entschlossen zu verhungern, ehe wir hungrig sind."
"Nur der Tag bricht an, fĂźr den wir wach sind."
"Noch immer leben wir niedrig wie Ameisen, obgleich die Sage erzählt, wir seien schon vor langer Zeit in Menschen verwandelt worden."
"Ich wollte tief leben, alles Mark des Lebens aussaugen, so hart und spartanisch leben, dass alles, was nicht Leben war, in die Flucht geschlagen wurde."
"Die Natur passt sich ebenso gut unserer Schwäche wie unserer Stärke an."
"Die Masse der Menschen fĂźhrt ein Leben in stummer Verzweiflung."
"Das Alter ist kein besserer, ja kaum so ein guter Lehrmeister wie die Jugend, denn es hat nicht so viel gewonnen, wie es verlor."
"Bei den Wilden hat jede Familie ihr Obdach, ihre Wohnung, die den Vergleich mit jeder anderen aushält und fßr grÜbere und einfachere Bedßrfnisse genßgt."
"Auf die Beschaffenheit des Tages selbst einzuwirken, das ist die hĂśchste aller KĂźnste."
"Wenn ich einem Ertrinkenden das Holzbrett entrissen habe, mit dem er sich Ăźber Wasser gehalten hat, dann muss ich es ihm zurĂźckgeben, und wenn ich dabei selbst ertrinke."
"Nie wird es einen freien und wirklich aufgeklärten Staat geben, solange sich der Staat nicht bequemt, das Individuum als grĂśĂere und unabhängige Macht anzuerkennen, von welcher all seine Macht und Gewalt sich ableitet, und solange er den Einzelmenschen nicht entsprechend behandelt."