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April 10, 2026
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"Auch der Geist hat seine Hygiene, er bedarf, wie der KĂśrper, einer Gymnastik."
""Atheismus ist fast immer ein Zeichen fĂźr eine gesunde geistige Unabhängigkeit und sogar fĂźr einen gesunden Geist." - Richard Dawkins, Der Gotteswahn, Ullstein Verlag, September 2007, ISBN 3550086881, S. 15. Ăbersetzer: Sebastian Vogel"
"Aller Glaube ist unwillkĂźrliche Hingebung des Geistes an eine Vorstellung von Wahrheit."
"Alle geistige BerĂźhrung gleicht der BerĂźhrung eines Zauberstabs. Alles kann zum Zauberwerkzeug werden."
"Aber es ist schwierig, dass einer, der durch Gaben des Geistes ausgezeichnet ist, sich nicht Ăźberheben soll."
"Die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen sind einer des anderen Freund. Sie gebieten das Gute und verbieten das BÜse und verrichten das Gebet und zahlen die Zakât und gehorchen Allah und Seinem Gesandten. Sie sind es, deren Allah Sich erbarmen wird."
"Heute sind euch alle guten Dinge erlaubt. [âŚ] Und keusche Frauen der Gläubigen und keusche Frauen derer, denen vor euch die Schrift gegeben wurde, wenn ihr ihnen ihre Morgengabe gebt, nur in richtiger Ehe und nicht in Unzucht [âŚ]"
"Erlaubt ist euch, in der Nacht des Fastens zu euren Frauen einzugehen. Sie sind euch ein Gewand, und ihr seid ihnen ein Gewand."
"Ihr habt gehĂśrt, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lĂźstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen."
"Sie sind also nicht mehr zwei, sondern eins. Was aber Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen."
"Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden, und das Ehebett bleibt unbefleckt; denn UnzĂźchtige und Ehebrecher wird Gott richten."
"Wer entbehrt die Ehe, lebt weder wohl noch wehe."
"Wäre die Ehe ein gutes Sakrament, hätten die Priester es fßr sich behalten."
"Die Ehe ist eine Lotterie, in der die Männer ihre Freiheit und die Frauen ihr Glßck aufs Spiel setzen."
"Der Mann ist ein Balken, der im Laufe der Ehe zurechtgehobelt wird."
"Ueberhaupt sind Mannspersonen, die im CĂślibat leben, im Durchschnitte gottlos; ehelos gebliebene Frauenzimmer aber fromm."
"Unser Herrgott aber hat den heiligen Ehestand von Anfang an nicht zu einem BuĂwerk bestimmt; wenn er es doch wird, dann hat der tĂśrichte Mensch ihn selbst dazu gemacht."
"Geld gehĂśrt zum Ehestande, // HäĂlichkeit ist keine Schande, // Liebe ist beinah absurd."
"Die Ehe als Institution hat sich aus der Vergewaltigung als Praxis entwickelt. Vergewaltigung, ursprĂźnglich als EntfĂźhrung definiert, wurde durch Gefangennahme zur Ehe."
"Kinderzeugen dahingegen // Macht VergnĂźgen und bringt Segen, // Wenns geschieht im Ehebett // Standesamtlich und honett."
"Von weitem sieht eine Ehe auĂerordentlich einfach aus: Zweie heiraten, bekommen Kinder."
"Ohne Ehe ist der Mensch Ăźberall und nirgend zu Hause, [...]."
"Nicht nur fort sollst du dich pflanzen, sondern hinauf! Dazu helfe dir der Garten der Ehe!"
"Nicht der Mangel an Liebe, sondern der Mangel an Freundschaft macht die unglĂźcklichsten Ehen."
""Nach längerer GewÜhnung an die Ehe werden eines Tages die Frauen wieder Mädchen"
"Man sollte wirklich nur die zusammen leben lassen, die ohne einander sterben wĂźrden."
"Man kann keine Ehe auf Distanz fĂźhren."
"Liebe hat ihre eigene Sphäre, ihre eigene Zwecke, ihre eigene Pflichten, die von denen der Ehe himmelweit unterschieden sind."
"Leidenschaftliche Liebe und Ehe ist zweierlei."
"Kein System konnte erdacht werden, das mit mehr Eifer das menschliche GlĂźck befehdet hat, als die Ehe."
"In welchem Land der Erde sind die Ehen am glĂźcklichsten? Unzweifelhaft im protestantischen Deutschland."
"In der Liebe wird der Ernst der Jungfrau bezaubern; in der Ehe, die selber ein langer Ernst ist, mĂśchte leichtes Scherzen und Bescherzen der Welt besser einschlagen."
"In der Ehe pflegt gewĂśhnlich immer einer der Dumme zu sein. Nur wenn zwei Dumme heiraten -: das kann mitunter gut gehn."
"In der Ehe muss man einen unaufhĂśrlichen Kampf gegen ein Ungeheuer fĂźhren, das alles verschlingt: die Gewohnheit."
"In der Ehe ist es am sichersten, mit einer kleinen Aversion zu beginnen."
"Ich verwerfe die Ehe, weil sie zum Eigenthume macht, was nimmer Eigenthum sein kann: die freie PersĂśnlichkeit; weil sie ein Recht giebt auf Liebe, auf die es kein Recht geben kann; bei der jedes Recht zum brutalen Unrecht wird."
"Ich glaube, dass Ehen [âŚ] nur funktionieren, wenn einer bereit ist, das Leben des anderen mitzufĂźhren. Wenn ein Professor einen Ruf erhält, dann zieht die Frau eben mit. Wenn beide gleiche AnsprĂźche haben, ziehen sie auseinander."
"Ich erachtete, dass eine gute Ehe auf gegenseitige Achtung und RĂźcksicht basiert sein mĂźsse."
"GlĂźckliche Ehen sind die wichtigsten Grundfesten des Staats und der Ăśffentlichen Ruhe und GlĂźckseligkeit."
"Gewisse Ehen halten nur in der Weise zusammen wie ineinander verbissene Tiere."
"FĂźr mich ist eine Ehe nicht dazu da, Sicherheit zu bieten, sondern die Liebe zwischen zwei Menschen zu dokumentieren. [âŚ] Standesamtliche Ehen sollten in Zukunft auf sieben Jahre befristet und dann in Absprache der Partner aktiv verlängert oder aufgelĂśst werden."
"Eine rechtschaffene Ehe kommt mir vor wie ein schweres, inhaltreiches Buch, drin eine sehr reiche, sehr tiefe, sehr vielfältige Lebensweisheit steht, zwar fĂźr jedermann verfaĂt, aber von wenigen wirklich gefaĂt und begriffen."
"Eine Ehe ohne WĂźrze kleiner MiĂhelligkeiten wäre fast so was, wie ein Gedicht ohne R."
"Die Ehe war zum jrĂśĂten Teile // vabrĂźhte Milch un Langeweile. // Un darum wird beim Happy-end // im Film jewĂśhnlich abjeblendt."
"Die Ehe ist ein Hafen im Sturm, Ăśfter aber ein Sturm im Hafen."
"Die Ehe ist die einzige wirkliche Leibeigenschaft, die unser Gesetz kennt. Es gibt keine Sklaven mehr, auĂer den Herrinnen jedes Hauses."
""Der Ring macht Ehen"
"Darum sind tugendhafte Frauen die Gehorsamen und die (ihrer Gatten) Geheimnisse mit Allahs Hilfe wahren. [âŚ]"
"Vorsicht ist eine BĂźrgermeistertugend."
"Talente ohne Tugend sind wie Sklaven ohne Herren: Sie kÜnnen sich nicht gut benehmen und sind zu allem fähig."