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April 10, 2026
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"Auch der allergewĂśhnlichste Gegenstand, // in Licht und Gegenlicht, // Ist wert der Betrachtung."
"Auch das kleinste Licht hat sein Atmosphärchen."
"Architektur ist das kunstvolle, korrekte und groĂartige Spiel der unter dem Licht versammelten BaukĂśrper."
"Aber hat Natur uns viel entzogen, war die Kunst uns freundlich doch gewogen, unser Herz erwarmt an ihrem Licht."
"Wenn du ein Essen gibst, dann lade Arme, KrĂźppel, Lahme und Blinde ein. Du wirst selig sein; es wird dir vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten."
"Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich."
"Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt."
"Auferstanden aus Ruinen // Und der Zukunft zugewandt, // Lass uns dir zum Guten dienen, // Deutschland einig Vaterland."
"Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig."
"Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird leben in Ewigkeit. Das Und dieses Brot ist mein Fleisch, das ich geben werde fĂźr das Leben der Welt."
"Der Gottlose ist wie ein Wetter, das vorĂźbergeht und nicht mehr ist; der Gerechte aber besteht ewiglich."
"Auch die Ewigkeit besteht aus Augenblicken."
""Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze, // Drum muà er geizen mit der Gegenwart, //"
"Zwei Augen hat die Seelâ: eins schauet in die Zeit // Das andre richtet sich hin in die Ewigkeit."
"Wir sind aber nicht eingeweiht in die Zwecke der ewigen Weisheit und kennen sie nicht. Dieses kecke Antizipieren eines Weltplanes fßhrt zu Irrtßmern, weil es von irrigen Prämissen ausgeht."
"Weh ruft: Vergeh! Doch alle Lust will Ewigkeit, // will tiefe tiefe Ewigkeit."
"Was der Zeit unterworfen ist, das brauche; was ewig ist, danach strebe."
"Viel Jahre tun es nicht, die Ewigkeit zu wissen: Ein Augenblick, und nicht so viel, muss sie umschlieĂen."
""Um die Welt in einem Sandkorn zu sehn // und den Himmel in einer wilden Blume, // halte die Unendlichkeit auf deiner flachen Hand // und die Stunde rĂźckt in die Ewigkeit."- William Blake, Beginn von ÂťAuguries of InnocenceÂŤ (Weissagungen der Unschuld), Pickering Manuscript ca. 1801- 03, S. 13-18"
"Schreib ich fĂźr den Ruhm, und fĂźr die Ewigkeit? // Nein, zum VergnĂźgen meiner Freunde!"
"SchĂśnheit ist Ewigkeit, die sich in einem Spiegel anblickt."
"Ob der Koran von Ewigkeit sei? // Darnach frag ich nicht! // Ob der Koran geschaffen sei? // Das weiĂ ich nicht! // DaĂ er das Buch der BĂźcher sei // Glaub ich aus Mosleminen-Pflicht. // DaĂ aber der Wein von Ewigkeit sei // Daran zweifl ich nicht; // Oder daĂ er vor den Engeln geschaffen sei // Ist vielleicht auch kein Gedicht. // Der Trinkende, wie es auch immer sei // Blickt Gott frischer ins Angesicht."
"Nach Innen geht der geheimniĂvolle Weg. In uns, oder nirgends ist die Ewigkeit mit ihren Welten, die Vergangenheit und Zukunft."
"Mein sind die Tage nicht, die mir die Zeit genommen. // Mein sind die Jahre nicht, die etwa mĂśchten kommen. // Der Augenblick ist mein. Und nehm ich den in acht, // so ist der mein, der Jahr und Ewigkeit gemacht."
"Klein ist der Mensch, der Vergängliches sucht, groà aber, wer das Ewige im Sinn hat."
"In Frankreich gibt es nichts, das ewig ist. Diese Worte sollten aus dem WĂśrterbuch der Franzosen gestrichen werden."
"Im endlosen Wechsel neuer Gestalten flicht die bildende Zeit den Kranz der Ewigkeit, und heilig ist der Mensch, den Glßck berßhrt, dass er Frßchte trägt und gesund ist."
"Ich weiĂ wohl, dass derjenige auf Ewigkeit hofft, der hier zu kurz gekommen ist."
"Glßck ist ein flßchtiges Gut, das man im Augenblick erfährt, kein Zustand fßr die Ewigkeit."
"Ganz in dem Ewigen der Natur versunken, finden wir uns selbst ohne Furcht, als Natur, und retten die Freiheit, indem wir sie hingeben."
"FĂźr ewig aus dunkler Tiefe // Sprudelt der Lebensquell."
"Eine Ewigkeit rein zerebraler Existenz â das mag Intellektuellen als Paradies erscheinen, anderen Menschen als HĂślle."
"Doch alle Lust will Ewigkeit, will tiefe, tiefe Ewigkeit!"
"Die Quelle des Ideals ist der heiĂe Durst nach Ewigkeit, die Sehnsucht nach Gott, also das Edelste unsrer Natur."
"Die Leute leben und wirtschaften, als ob sie das wirkliche Christentum mit seinem ewigen Leben wenig oder gar nichts kĂźmmerte."
"Die Ewigkeit gleicht einem Rad, das weder Anfang noch Ende hat."
"Der Urbegriff und die Wesenheit aller Dinge ist das Sein: das Ewige, Unendliche und Unbedingte, das, alles erschaffend, selbst unerschaffen ist, die FĂźlle des Lebens aufschlieĂend, stets in seiner unveränderlichen Einfachheit beharrt, selbst durch nichts bedingt wird."
"Der Tod ist kein Ereignis des Lebens. Den Tod erlebt man nicht. // Wenn man unter Ewigkeit nicht unendliche Zeitdauer, sondern Unzeitlichkeit versteht, dann lebt der ewig, der in der Gegenwart lebt. // Unser Leben ist ebenso endlos, wie unser Gesichtsfeld grenzenlos ist."
""Der Schrecken eines Atomkriegs geht"
"Der Augenblick ist jenes Zweideutige, darin Zeit und Ewigkeit einander berĂźhren."
"Das Leben ist Ewiges und Zeitliches zugleich; das Ewige ist sein Wesen, das Zeitliche seine Form oder Bildung."
"Das ist die Sehnsucht: wohnen im Gewoge // und keine Heimat haben in der Zeit. // Und das sind WĂźnsche: leise Dialoge // der armen Stunden mit der Ewigkeit."
"Was aber jene anlangt, die glauben und gute Werke tun, so wird Er ihnen ihren vollen Lohn auszahlen."
"Warner nĂźtzen nichts bei einem Volk, das nicht glauben will."
"Und die meisten Menschen werden nicht glauben, magst du es auch noch so eifrig wĂźnschen."
"âSiehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut fĂźr das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und tĂśten und getĂśtet werden."
"Allah ist der Freund der Gläubigen: Er fßhrt sie aus den Finsternissen ans Licht."
"Selig sind, die nicht sehen und doch glauben."
"Sei ohne Furcht; glaube nur!"
"Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Ăberzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht."