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April 10, 2026
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"Allah wird es alles ans Licht bringen, wovor ihr euch fĂźrchtet."
"Wer sandte das Buch nieder, das Moses brachte als ein Licht und eine FĂźhrung fĂźr die Menschen [âŚ]?"
"Aller Preis gehĂśrt Allah, Der [âŚ] die Finsternisse und das Licht ins Sein gerufen hat [âŚ]"
"Allah ist der Freund der Gläubigen: Er fßhrt sie aus den Finsternissen ans Licht."
"Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben."
"Lebt als Kinder des Lichtes; die Frucht des Lichtes ist lauter GĂźte und Gerechtigkeit und Wahrheit."
"Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zßndet auch nicht ein Licht an und stßlpt ein Gefäà darßber, sondern man stellt es auf den Leuchter; dann leuchtet es allen im Haus. So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen."
"Ihr seid allzumal Kinder des Lichtes und Kinder des Tages; wir sind nicht von der Nacht noch von der Finsternis."
"Ich bin das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt."
"Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht; Ăźber denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf."
"Wo Licht ist, da ist auch Schatten."
"Wo DĂźnkel Ăźber den Augen liegt, da kann kein Licht hinein."
"Wo das Auge nicht sehen will, helfen weder Licht noch Brill'."
"Im vollen Licht auch die ScheiĂe glitzert."
"Es war noch Licht im Nasenloch, // Denn seine Popel lasen noch."
"Die Hausfrau hat ihr Licht vom Manne wie der Mond von der Sonne."
"Die Ameise hält das JohanniswĂźrmchen fĂźr ein groĂes Licht."
"Das Gesicht des Menschen erkennst du bei Licht, seinen Charakter im Dunkeln."
"Besser ist es, Licht anzuzĂźnden, als auf die Dunkelheit zu schimpfen."
"Alle Dunkelheit der Welt kann das Licht einer einzigen Kerze nicht auslĂśschen."
"Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren // Sind Schlßssel aller Kreaturen, // Wenn die so singen, oder kßssen // Mehr als die Tiefgelehrten wissen // Wenn sich die Welt ins freie Leben, // Und in die Welt wird zurßckbegeben, // Wenn dann sich wieder Licht und Schatten // Zu echter Klarheit wieder gatten // Und man in Märchen und Gedichten // Erkennt die wahren Weltgeschichten, // Dann fliegt vor Einem geheimen Wort // Das ganze verkehrte Wesen fort."
"Was sich nach Licht sehnt ist nicht lichtlos, denn die Sehnsucht ist schon Licht."
"SĂźnden und bĂśse Geister scheuen das Licht."
"So vergehn die Schatten und verwehen im Nichts, // und die Westwinde spielen im Hag, // und die Fenster meiner Seele spiegeln des Lichts // kommenden jungen Tag."
"Solange keine Wolken da sind, freue man sich des himmlischen Lichts."
"Reinige das Auge, damit du das reinste Licht schauen kannst."
"Natur, Naturgesetze im Dunkeln sah man nicht; // Gott sprach: Es werde Newton! Und es ward Licht."
"Nachts ist es schĂśn, an das Licht zu glauben."
""Meine Ăbung alle Dinge, wie sie sind, zu sehen und zu lesen, meine Treue das Auge licht sein zu lassen, meine vĂśllige EntäuĂerung von aller Prätention, machen mich hier im stillen hĂśchst glĂźcklich." â Johann Wolfgang Goethe, Italienische Reise, Brief an Charlotte aus Rom, am 7. November 1786"
"Macht doch den zweiten Fensterladen auf, damit mehr Licht hereinkomme."
"Licht war seine letzte Forderung, eine halbe Stunde vor dem Ende befahl er: Die Fensterladen auf, damit mehr Licht eindringe."
"Licht ist mehr als Farbe."
"Jene unmittelbare Verwandtschaft des Lichtes und des Auges wird niemand leugnen, aber sich beide zugleich als eins und dasselbe zu denken, hat mehr Schwierigkeit."
"In jedes Menschen Gesichte // Steht seine Geschichte, // Sein Hassen und Lieben // Deutlich geschrieben; // Sein innerstes Wesen, // Es tritt hier ans Licht ⌠// Doch nicht jeder kann's lesen, // Verstehn jeder nicht."
"Gott wohnt in einem Licht, zu dem die Bahn gebricht: // Wer es nicht selber wird, der sieht Ihn ewig nicht."
"Es gibt eine feine, gewichtslose und äusserst elastische FlĂźssigkeit, die Ăther heisst und im ganzen Universum verteilt ist. Sie durchdringt alle KĂśrper, sowohl die schwersten und undurchsichtigsten wie auch die leichtesten und durchsichtigsten. ... Eine bestimmte Art der Bewegung, die dem Ăther mitgeteilt wird, kann zum Phänomen der Wärme fĂźhren. Die selbe Art der Bewegung, aber von grĂśsserer Frequenz, fĂźhrt zu Licht. Und mĂśglicherweise ist eine Bewegung anderer Form und Art die Ursache der Elektrizität."
"Er glänzt uns vor, wie ein Komet entschwindend, // Unendlich Licht mit seinem Licht verbindend."
"Eine neue Idee ist ein Licht, welches Dinge beleuchtet, die, ehe das Licht darauf fiel, ohne Form fĂźr uns waren."
"Eigentlich ist jeder Tag wie eine groĂe Schlacht mit vielen Lichtblicken."
"Die ganze Dunkelheit der Welt reicht nicht aus, das Licht einer einzigen Kerze zu lĂśschen."
"Der Tod begleitet das Leben wie der Schatten das Licht."
"Dem alles nur im Geist geschah // Du meinst, die Grenze sei so nah, // Dein armes Sein in Gottes Licht zu zĂźcken, // Du unlĂśsbarer Zeitvertreib, // Du muĂt, o unverklärter Leib, // Den Stein erst Ăźberm Grabe rĂźcken."
"Das Wort Gottes ist eine Lampe, deren Licht der Satz ist: Ihr seid die Frßchte eines Baumes und die Blätter eines Zweiges."
"Daà der Tod nur ist wie ein dunkler Gang // der zum Lichte sich Üffnet, ganz weit, // wo kein erblindetes Kind so bang // sich härmt um des Vaters Geleit."
"Das Reich der Dichtung ist das Reich der Wahrheit; // SchlieĂt auf das Heiligthum, es werde Licht!"
""Das Licht Ăźberliefert das Sichtbare dem Auge; das Auge Ăźberliefert's dem ganzen Menschen." â Johann Wolfgang Goethe, Farbenlehre, Stuttgart (Kohlhammer) 1950-55, Erstausgabe 1810"
"Das Licht kĂśnnen wir nicht begreifen, und die Finsternis sollen wir nicht begreifen, da ist den Menschen die Offenbarung gegeben, und die Farben sind in die Welt gekommen, das ist: Blau und Rot und Gelb."
"Das Licht der Herrlichkeit scheint mitten in der Nacht // Wer kann es sehn? Ein Herz das Augen hat und wacht."
"Das Auge ist das letzte, hĂśchste Resultat des Lichtes auf den organischen KĂśrper. Das Auge als ein GeschĂśpf des Lichtes, leistet alles, was das Licht selbst leisten kann."
"Das Auge hat sein Dasein dem Licht zu danken. Aus gleichgßltigen tierischen Hilfsorganen ruft sich das Licht ein Organ hervor, das seinesgleichen werde, und so bildet sich das Auge am Lichte fßrs Licht, damit das innere Licht dem äusseren entgegentrete."