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April 10, 2026
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"Der Freiheit Kampf, einmal begonnen, / Vom Vater blutend auf den Sohn vererbt, / Wird immer, wenn auch schwer, gewonnen."
"Den Weg des Vaters wird dereinst das Kind auch gehn."
"Daà der Tod nur ist wie ein dunkler Gang // der zum Lichte sich Üffnet, ganz weit, // wo kein erblindetes Kind so bang // sich härmt um des Vaters Geleit."
"Da er seinem Vater bei der Zeugung nun einmal so miĂlungen war, wagte auch später kein Kupferstecher sein GlĂźck an ihm."
""Normal ist einfach, was normale Menschen tun - und nicht, endlose LĂścher zu graben, um aus ihnen herauszuklettern." - Artur Janov, Der Urschrei, S. 136"
"Der Versuch, verbrecherische Taten zu rechtfertigen, hat mÜglicherweise schlimmere Folgen als die Tat selbst. Verbrechen der Vergangenheit zu rechtfertigen, bedeutet, den Samen fßr zukßnftige Verbrechen zu legen. Tatsächlich ist die Wiederholung eines Verbrechens manchmal Teil der Rechtfertigung: wir begehen es wieder und wieder, um uns selbst und andere davon zu ßberzeugen, es sei normal und nicht abnorm."
"Das Schneckentempo ist das normale Tempo jeder Demokratie."
"Wir sprachen: âO Adam, weile du und dein Weib in dem Garten."
"Zu der Frau sprach er: Ich werde sehr vermehren die Mßhsal deiner Schwangerschaft, mit Schmerzen sollst du Kinder gebären! Nach deinem Mann wird dein Verlangen sein, er aber wird ßber dich herrschen!"
"Adam und Eva haben's Lieben erdacht, ich und mein Schätzle haben's auch so gemacht."
""Zum Zwecke der Bewahrung der Reden, der Stimmen und der letzten Worte von sterbenden Familienmitgliedern"
"Rede mit den Models, zeig ihnen die Polaroids, erkläre ihnen was Du willst und lass sie dann handeln! Sie kÜnnen das besser als du, verbiege sie nicht und raube ihnen nicht den Zauber. Denn sie sind Wesen von einem anderen Stern und nur kurz zu Besuch. Du kannst das Flackern in den Augen wecken, aber wenn du es sterben lässt, wird es nie wieder zurßckkommen!"
"Ich mag alles, was keinen Stil hat: WĂśrterbĂźcher, Fotos, die Natur, mich und meine Bilder."
"Es ist nicht falsch zu behaupten, daĂ Fotomodels wenigstens zu 50 Prozent am Gelingen eines guten Modefotos beteiligt sind."
"Eine groĂartige Fotografie ist eine solche, die vollständig ausdrĂźckt, was man in Bezug auf das, was gerade fotografiert wird, in der ureigenen Bedeutung des Wortes, fĂźhlt."
"Eine Fotografie zeigt nie die Wahrheit."
"Ehre dem Photographen! Denn er kann nichts dafĂźr!"
"Die KnackwĂźrstchenfotografie liegt mir nicht. Bei meiner Arbeit handelt es sich um eine etwas poetischere Version der Wirklichkeit. Ich bin kein Urologe."
""Flirten, das ist oft verlorene TriebesmĂźh." - Gerhard Uhlenbruck, Der Zweck heiligt die Kittel, Ralf Reglin Verlag KĂśln, Ausgabe 1999, S. 26, ISBN 3-930620-23-5"
"Weib und Mann, die des Ehebruchs schuldig sind, geiĂelt beide mit einhundert Streichen. [âŚ] // Ein Ehebrecher wohnt nur einer Ehebrecherin oder einer GĂśtzendienerin bei, und eine Ehebrecherin wohnt nur einem Ehebrecher oder GĂśtzendiener bei; den Gläubigen ist das verwehrt."
"Und nahet nicht dem Ehebruch; siehe, das ist eine Schändlichkeit und ein ßbler Weg."
"Wer seine Frau aus der Ehe entlässt und eine andere Frau heiratet, begeht Ehebruch; auch wer eine Frau heiratet, die von ihrem Mann aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch."
"wer aber ein Weib zum Ehebruch verfßhrt, der ist ein herzloser Mensch; er ruiniert seine eigene Seele, indem er solches tut. Schläge und Schmach werden ihn treffen, und seine Schande ist nicht auszutilgen;"
"Wenn ⌠sich keine BeweisstĂźcke fĂźr die UnberĂźhrtheit des Mädchens beibringen lassen, soll man das Mädchen hinausfĂźhren und vor die TĂźr des Vaterhauses bringen. Dann sollen die Männer ihrer Stadt sie steinigen, und sie soll sterben; denn sie hat eine Schandtat [âŚ] begangen. [âŚ] // Wenn ein Mann dabei ertappt wird, wie er bei einer verheirateten Frau liegt, dann sollen beide sterben, der Mann [âŚ] und die Frau. [âŚ] // dann sollt ihr beide zum Tor der Stadt fĂźhren. Ihr sollt sie steinigen, und sie sollen sterben [âŚ]"
"Wenn jemand gefunden wird, der bei einem Weibe schläft, die einen Ehemann hat, so sollen sie beide sterben, der Mann und das Weib, bei dem er geschlafen hat; und sollst das BÜse von Israel tun."
"Was aus dem Menschen herauskommt, das macht den Menschen unrein; denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen heraus bÜse Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Missgunst, Lästerung, Hochmut, Unvernunft."
"Ihr habt gehĂśrt, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lĂźstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch begangen. Wenn dich dein rechtes Auge zum BĂśsen verfĂźhrt, dann reiĂ es aus und wirf es weg."
"Du sollst nicht ehebrechen."
"Die Ehe soll von allen in Ehren gehalten werden, und das Ehebett bleibt unbefleckt; denn UnzĂźchtige und Ehebrecher wird Gott richten."
"Nur KĂźsse schmecken besser."
""Guten Freunden gibt man ein KĂźsschen."
"Ein Kuss macht kein Loch."
"Vertreibe den Sehnsuchtsschmerz und kĂźsse mich. Auf diese Weise nehme ich Abschied von dir."
"Trink mir nur mit den Augen zu, // mein Blick tut dir Bescheid; // und bleibt ein KuĂ fĂźr mich im Glas, // den Wein ich gerne meid'."
"Tauchen ist fuer mich wie ein zaertlicher Kuss."
"Nun bekommst du keine KĂźsse mehr, denn sonst kĂźsse ich dich tot."
"KĂźsse vergehen, Kochkunst bleibt bestehen."
"In Hollywood bezahlen sie Dir tausend Dollar fĂźr einen Kuss und fĂźnfzig Cents fĂźr Deine Seele."
"GekĂźsster Mund verliert nicht sein GlĂźck, vielmehr erneuert er sich wie es der Mond tut."
"Es gibt nichts bedrohlicheres als das GlĂźck, und jeder ausgetauschte Kuss kann eine Feindschaft hervorrufen."
"Ei wie schmeckt der Coffee sĂźĂe, lieblicher als tausend KĂźsse, milder als Muscatenwein."
"Ein Leben wie im Paradies // Gewährt uns Vater Rhein; // Ich geb es zu, ein Kuss ist sĂźĂ, // Doch sĂźĂer ist der Wein."
"Ein Kuss klingt nicht so laut wie eine Kanone. Aber das Echo lebt länger."
"Ein kultiviertes Mädchen meidet die Kßsse eines Alten."
"Ein Kompliment ist so etwas wie ein Kuss durch einen Schleier."
"Ein erlaubter Kuss ist niemals soviel wert wie ein gestohlener."
"Den Eintagsfliegen gleichen meine KĂźsse, // Die abends kosend klare Seen umziehn, // Die deines Freundes graben tiefe Risse, // Ziehn Ăźber dich wie PflĂźg und Wagen hin."
""Wir legten dem Menschen GĂźte gegen seine Eltern ans Herz. Seine Mutter trug ihn von Schwäche zu Schwäche, und seine EntwĂśhnung dauÂert zwei Jahre. (Gott sagt:) âSei Mir und deinen Eltern dankbar." (Sure 31, 14)"
""Dein Herr hat bestimmt, dass ihr Ihn alleine anbeten sollt und dass ihr gegen eure Eltern gĂźtig seid, auch wenn der eine von ihnen oder beide bei dir ins hohe Alter kommen." Sure 17, Vers 23"
"Die unter euch, die ihre Frauen MĂźtter nennen â sie werden nicht ihre MĂźtter; ihre MĂźtter sind einzig jene, die sie geboren haben; und sie äuĂern da nur Worte, die unziemlich und unwahr sind; doch wahrlich, Allah ist Tilger der SĂźnden, allverzeihend. // Jene nun, die ihre Frauen MĂźtter nennen und dann zurĂźcknehmen mĂśchten, was sie gesagt â (die BuĂe dafĂźr) ist die Befreiung eines Sklaven, bevor sie einander berĂźhren."