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April 10, 2026
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"Zwischen Spinne und Fliege kann es keinen Kompromiss geben."
""Menschen brennen nicht fĂźr Kompromisse. Sie brennen fĂźr Grundsätze und Haltungen." â Christian Kern, Antrittsrede als Bundeskanzler im Ăśsterreichischen Nationalrat, 19. Mai 2016, www.heute.at, youtube.com"
""Heute hat die Frauenbewegung ihre Ziele weithin erreicht"
"Es gibt Menschen, die im Volk die absolute Mehrheit stellen und im Parlament die wenigsten Sitze haben. Fragen Sie die Männer, warum?"
"DreiĂig Jahre Frauenbewegung haben nicht die Emanzipation gefĂśrdert, sondern weithin in eine schmollende Infantilisierung gefĂźhrt."
"Die Frauenbewegung war und ist als âPolitik fĂźr Frauenâ (vulgo Staatsfeminismus) eine Angelegenheit der akademisch qualifizierten Mittelklasse. Ihr Problembewusstsein reichte nur zur Etablierung einer Beschwerdekultur, mit den Männern als Adressaten und Vater Staat als Medizinmann. [âŚ] Schon die Studentinnen von 1968 waren nicht benachteiligt, sondern von einer Freiheit gefordert, fĂźr die es in der Geschichte kein Beispiel gibt. Statt hier anzusetzen, hat man das Ăźberholte Modell der ewig nĂśrgelnden Ehefrau auf Politikformat gepustet."
"Die Frauenbewegung als solches existiert Ăźberhaupt nicht. Es gibt nur den Staatsfeminismus auf der einen Seite, Gleichstellungsbeauftragte, Frauenministerien und Frauenquoten, nach dem Motto âPapa Staat kĂźmmert sich um die Frauenâ. Und auf der anderen Seite gibt es die autonome Frauenszene."
""Die Charakterschwachen machen Front gegen die Frauenbewegung"
"Alle Menschen sind Ausländer. Fast ßberall."
"Wir brauchen weniger Ausländer, die uns ausnßtzen, und mehr, die uns nßtzen."
"Wenn Ausländer eine Bereicherung sind, dann kÜnnen wir schon seit langem sagen: Wir sind reich genug."
"Vielleicht sollten Sie noch wissen, ich gehe seit einem Jahr in einem Park im 6. Bezirk spazieren. Seit Ihre Wahlkampagne begonnen hat, steht dort auf jeder Parkbank Ausländer raus und auf einigen das Hakenkreuz. Herzlichen Dank."
"Wahrlich, ihr habt an dem Propheten Allahs ein schÜnes Vorbild fßr jeden, der auf Allah und den Letzten Tag hofft und Allahs häufig gedenkt."
""Nehmt mich zum Vorbild, wie ich Christus zum Vorbild nehme." 1 Kor 11,1"
"Niemand verachte deine Jugend, vielmehr sei ein Vorbild der Gläubigen im Wort, im Wandel, in Liebe, im Glauben, in Keuschheit!"
"Durch den Glauben opferte Abraham den Isaak, da er versucht ward, und gab dahin den Eingeborenen, da er schon die VerheiĂungen empfangen hatte, von welchem gesagt war: "In Isaak wird dir dein Same genannt werden"; und dachte, Gott kann auch wohl von den Toten auferwecken; daher er auch ihn zum Vorbilde wiederbekam."
"Kritik ist gut, Vorbild besser."
"Das Alter soll der Jugend Vorbild, die Jugend des Alters StĂźtze sein."
"Wir mĂźssen im Gedanken vollkommene Vorbilder formen und ständig auf sie schauen oder wir werden sie niemals zu einem groĂartigen und edlen Leben ausgestalten."
"TĂźbingen soll ein Ăśkologisches Vorbild werden."
"Diese Frau kann fßr mich kein Vorbild sein, weil sie sich weigert zu altern. Es hat etwas Erbärmliches, wenn eine Frau mit 50 sich an die Jugend klammert."
"Die Schwierigkeiten, ein zeitgenÜssisches Werk uraufzufßhren, liegen hauptsächlich darin, dass man sich auf keine Vorbilder stßtzen kann."
"Auch Politiker sind Vorbilder. Sie sollten sich an das halten, was sie vor der Wahl versprechen."
""Aber ich habe nichts Schlimmes getan. Drogen und Alkohol habe ich nie Ăśffentlich konsumiert, nur privat"
"Du Mama. Wenn Papa tot ist kauf ich mir meinen eigenen Ponyhof!"
"Samstags gehĂśrt Vati mir."
"Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt."
"Und ihr sollt niemanden unter euch Vater nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist."
"Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater auĂer durch mich!"
"Euer Vater weiĂ, was ihr bedĂźrfet, ehe ihr ihn bittet."
"Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der Herr, dein Gott, gibt."
"Der Krieg ist aller Dinge Vater."
"Freundschaft mit einem Sohn ist die hĂśchste Steigerung der Vaterfreude"
"Wenn ein Mann Vater wird, dann heiĂt das, dass er die Eintrittskarte fĂźr das lebenslängliche Gefängnis schon in der Tasche hat."
"Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr."
"Väter sollte man weder sehen noch hÜren. Das ist die einzige geeignete Basis fßr das Familienleben."
"So lange war ich Vater und musste erst kinderlos werden, um zu wissen, was ein Vater sei."
""Männer von Flandern! Erinnert euch der ruhmreichen Taten eurer Väter,"
"Macht denn nur das Blut den Vater?"
""Lieber einen Vater, der räumlich nicht da, aber immer ansprechbar ist, als einen, der jeden Tag da ist, aber auf dem Flur nur brummelnd an einem vorbeigeht." Mirjam Mßntefering, ßber ihren Vater Franz Mßntefering, Stern Nr. 22/2008 vom 21. Mai 2008, S. 161"
"Im Krieg sind alle Väter Soldat."
"Ich rechnete mit empÜrten Leserbriefen von religiÜs-moralischen Zeitgenossen, doch stattdessen schrieben mir Männer, darunter nicht weniger Rancharbeiter, Cowboys und Väter in Wyoming, um mir zu sagen:'Sie haben meine Geschichte erzählt' oder:'Jetzt begreife ich, was mein Sohn durchgemacht hat.'"
"Geburt macht edel, behauptest du! Nur ein Zitat; // Die Tugend adelt mehr als das GeblĂźt, in der Tat. // Ohne Gelehrsamkeit und edle Taten, // bleibst du schutzlos wie ein Vogel in Not geraten. // Ob dein Vater vom Beruf Arzt oder groĂe Heiliger, // was nutzt? Deine Räude bleibt deine Peiniger. // Nur Den Armseligen ist Beistand von TĂśten gerecht, // Adel gibt keine Tugend, Adel hat kein Erbrecht."
"FĂźr wohlgerathene Kinder kĂśnnen Aeltern nicht zu viel thun. Aber wenn sich ein blĂśder Vater fĂźr einen ausgearteten Sohn das Blut vom Herzen zapft, dann wird Liebe zur Thorheit."
"Es ist ein Rausch, Mutter zu sein, und eine WĂźrde, Vater zu sein."
"Ein Vater muss lernen, das Handeln seiner SĂśhne zu akzeptieren, und zwar nicht gemessen an seinen WĂźnschen, sondern an deren MĂśglichkeiten."
"Du wirst bald merken, dass dein Vater das Lehrgeld umsonst ausgegeben hat."
"Die viel zitierte Selbstverwirklichung der Frauen kann den GeburtenrĂźckgang in Deutschland nicht erklären. Auch die Männer hadern mit den neuen Erwartungen an Väter â und verzichten auf Familie."
"Die Dankbarkeit gegenĂźber dem Vater geht auf die Kinder Ăźber."
"Der Revolutionär von heute, der mit Hilfe der Psychologie des Unbewussten die Beziehungen der Geschlechter in einer freien und glĂźckverheiĂenden Zukunft sieht, kämpft gegen die Vergewaltigung in ursprĂźnglichster Form, gegen den Vater und gegen das Vaterrecht."