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April 10, 2026
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"Du aber rede, was der gesunden Lehre ziemt: // dass [âŚ] // die alten Frauen in ihrer Haltung dem Heiligen angemessen, nicht verleumderisch, nicht Sklavinnen von vielem Wein, Lehrerinnen des Guten; // damit sie die jungen Frauen unterweisen, ihre Männer zu lieben, ihre Kinder zu lieben, // besonnen, keusch, mit häuslichen Arbeiten beschäftigt, gĂźtig zu sein, den eigenen Männern sich unterzuordnen, damit das Wort Gottes nicht verlästert werde!"
"Dass eine Frau lehrt, erlaube ich nicht, auch nicht, dass sie Ăźber ihren Mann herrscht; sie soll sich still verhalten."
"Wer dich einen Tag unterrichtete, ist das ganze Leben lang dein Vater."
"Wenn du fßr ein Jahr planst, säe Samen aus. Planst du fßr zehn Jahre, pflanze Bäume. Planst du fßr hundert Jahre, belehre Menschen."
"Verehre deine Lehrer wie deine Eltern."
"Um die Bosheit zu lernen, braucht man keinen Lehrer."
"Lehrers Kinder, Pfarrers Vieh // gedeien selten oder nie."
"Ein Lehrer der lehrte, doch das Gesetz nicht ehrte."
"Zum Teufel mit dem Geschwätz ßber die sexuelle Aufklärung der Jugend! Sie erfolgt noch immer besser durch den Mitschßler, der im Lesebuch das Wort Huren anstreicht, als durch den Lehrer, der die Sache als eine staatliche Einrichtung erklärt, die so wichtig sei und so kompliziert wie das Steuerzahlen."
"Zum Beweisen sind die Privatdozenten da."
""Wo Menschlichkeit geboten ist, steh' nicht zurĂźck"
"So sind die guten Menschen die Lehrer der Nichtguten, und die nichtguten Menschen sind der Stoff fĂźr die Guten. Wer seine Lehrer nicht werthielte und seinen Stoff nicht liebte, der wäre bei allem Wissen in schwerem Irrtum. Das ist das groĂe Geheimnis."
"Obwohl beide, die Eltern und der Lehrer, ihren Teil zur Erziehungsarbeit beitragen kĂśnnen â die Eltern korrigieren die Mängel der Schule, der Lehrer korrigiert die häuslichen Mängel -, ist dennoch nicht von der Hand zu weisen, dass in unseren grossen Städten und unter modernen sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen der grĂśssere Teil der Verantwortung auf den Lehrer entfällt. Im grossen gesehen sind Eltern nicht so aufgeschlossen fĂźr neue Ideen wie unsere Lehrer, die ein berufliches Interesse an Kindererziehung haben."
"Mein [...] Musiklehrer war die BBC. Die sendete damals nur ein einziges Musikprogramm, aber das war sehr vielfältig. Zuerst Beethovens Fßnfte und gleich darauf die Beatles; schade, dass es heute nur noch Spartenkanäle gibt."
"Man kann einen Lehrer nicht davon abbringen, wenn er irgend etwas vorhat. Er tut es einfach doch."
"Lehrer sein ist der ehrenvollste Beruf; SchĂźler sein fĂźhrt zur wertvollsten Erkenntnis. Der ehrenvollste Beruf ist derjenige, welcher anderen nĂźtzt, man kann andern nicht mehr nĂźtzen, als indem man sie lehrt. Die wertvollste Erkenntnis ist diejenige, die die PersĂśnlichkeit vollkommen macht. Man kann aber seine PersĂśnlichkeit nicht anders vollkommen machen als dadurch, dass man lernt."
"Jede Erziehung ist Selbsterziehung, und wir sind eigentlich als Lehrer und Erzieher nur die Umgebung des sich selbst erziehenden Kindes."
"In Baden-Wßrttemberg beschäftigen wir heute zur Erziehung unserer Kinder 110.000 Lehrer. Das sind mehr Arbeitskräfte, als die Deutsche Reichswehr Soldaten zur Landesverteidigung hatte."
"Ich aber erkenne gern stets in mir selber die Hauptursache des Guten oder BĂśsen, das mir zustĂśĂt. Daher sah ich mich stets mit Behagen imstande, mein eigener SchĂźler zu sein, und machte es mir zur Pflicht, meinen Lehrer zu lieben."
"Glaube mir, ich habe es erfahren, du wirst ein Mehreres in den Wäldern finden als in den Bßchern; Bäume und Steine werden dich lehren, was kein Lehrmeister dir zu hÜren gibt."
"Eine einzige offenkundige LĂźge des Lehrers gegen seinen ZĂśgling kann den ganzen Ertrag der Erziehung zunichte machen."
"Ein Mensch, der solche Dinge wie Jesus sagt, wäre kein groĂer Morallehrer. [âŚ] Entweder war dieser Mensch Gottes Sohn, oder er war ein Narr oder Schlimmeres. Man [âŚ] kann ihn verachten oder als Dämon tĂśten. Oder man kann ihm zu FĂźĂen fallen und ihn Herr und Gott nennen. Aber man kann ihn nicht mit gĂśnnerhafter Herablassung als einen groĂen Lehrer der Menschheit bezeichnen. Das war nie seine Absicht; diese MĂśglichkeit hat er uns nicht offengelassen."
"Die weltanschauliche Neutralität des Staates bedeutet keineswegs, dass der Lehrer sich als Beamter in ein religiÜses Neutrum verwandeln mßsste."
"Die Ăbung ist in allem beste Lehrerin den Sterblichen."
"Der Schmerz ist der groĂe Lehrer der Menschen. Unter seinem Hauche entfalten sich die Seelen."
"Denn wer bĂśse Streiche macht, // Gibt nicht auf den Lehrer acht."
"Das Schicksal einer Gesellschaft wird dadurch bestimmt, wie sie ihre Lehrer achtet."
"Man sollte immer ehrlich spielen, wenn man die TrĂźmpfe in der Hand hat."
"Ich ging immer davon aus, die Leute sind zu dir so ehrlich, wie du zu ihnen bist. Ich musste erst lernen, dass man hauptsächlich mit Schweinehunden zu tun hat."
"Klarheit ist die Ehrlichkeit der Philosophen."
"Ehrlichkeit ist das Einzige, was hÜher steht als Leben, Liebe, Tod, als alles andere. Sie allein ist beständig."
"Der ehrliche Mann aus dem einen Hause gilt als Schelm im Nachbarhause."
"Da wir gerade von GlĂźck usw. sprechen: es hat mir auch viel eingebracht, daĂ ich sehr intensiv mit H.P. Lovecraft in den letzten acht Monaten seines Lebens korrespondiert habe. Er hämmerte mir ein, daĂ man beim Schreiben auf Ehrlichkeit, Ăberzeugung, Sorgfalt, Vollkommenheit und Wissenschaftlichkeit achten muĂ."
"Alle Menschen werden ehrlich geboren und sterben als BetrĂźger."
"Und Wir haben dem Menschen fĂźr seine Eltern ans Herz gelegt â seine Mutter trug ihn in Schwäche Ăźber Schwäche, und seine EntwĂśhnung erfordert zwei Jahre: â âSei dankbar Mir und deinen Eltern. Zu Mir ist die Heimkehr."
"Wir haben dem Menschen GĂźte gegen seine Eltern zur Pflicht gemacht."
"Erst wenn man selbst Kinder hat, erkennt man der eigenen Eltern GĂźte."
""Die Meinung der Eltern und kalter Sake wirken erst im nachhinein." Aus Japan"
"BĂśse Eltern haben oft fromme Kinder."
"Zwar man zeuget viele Kinder, // Doch man denket nichts dabei, // Und die Kinder werden SĂźnder, // Wenn's den Eltern einerlei."
""Viele Eltern sind heute so tief in ihre eigenen Konflikte verstrickt"
"Nur wer keine irdischen Eltern hat, braucht himmlische Eltern."
"Man muss vergessen, dass MĂźhe fĂźr die Eltern MĂźhe ist."
"Ich sträube mich ja immer gegen Pädagogik. Ich glaube ja, dass die Kinder die Eltern erziehen."
"FĂźr wohlgerathene Kinder kĂśnnen Aeltern nicht viel thun. Aber wenn sich ein blĂśder Vater fĂźr einen ausgearteten Sohn das Blut vom Herzen zapft, dann wird Liebe zur Thorheit."
"FrĂźher hatten Eltern etwa vier Kinder. Heute haben Kinder etwa vier Eltern."
"Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben."
"Ein Kind kann tyrannischen Eltern weder physisch noch psychisch standhalten, nicht einmal seine Gedanken sind frei."