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April 10, 2026
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"Der Mensch wirft alles, was er sein nennt, in eine PfĂźtze, aber kein GefĂźhl."
""Der Mann hat die gleichen psychischen Inhalte wie das Weib in artikulierterer From; wo sie mehr oder minder in Heniden denkt, dort denkt er bereits in klaren, distinkten Vorstellungen, an die sich ausgesprochen und stets die Absonderung von den Dingen gestattende GefĂźhlsknĂźpfen. Bei W sind und eins, ungeschieden, fĂźr M sind sie auseinanderzuhalten. W hat also viele Erlebnisse noch in Henidenform, wenn bei M längst Klärung eingetreten ist." - Otto Weininger, "Geschlecht und Charakter", MSB Matthes&Seitz, Berlin 1997, ISBN 9783882213126, S.117â128"
"Der heutige Stadtmensch hat seine Gefßhlswelt gleichsam mit einem Panzer umgeben, trägt seine Zärtlichkeit darin wie eine samtene Hand unter eiserner Faust."
"Das MaĂ unserer Menschlichkeit bestimmt sich wesentlich danach, inwieweit wir Ăźber Worte verfĂźgen, die das Erleben und die GefĂźhlswelt von Menschen auszudrĂźcken vermĂśgen."
""Dagegen wenn wir mit all unserer Schwachheit und Mßhseligkeit nur gerade fortarbeiten, so finden wir gar oft, dass wir mit unserem Schlendern und Lavieren es weiter bringen, als andere mit ihrem Segeln und Rudern - und - das ist doch ein wahres Gefßhl seiner selbst, wenn man anderen gleich oder gar vorläuft." - Johann Wolfgang von Goethe, Die Leiden des jungen Werther - Am 20. Oktober 1771"
"Allzu groĂe Zartheit der GefĂźhle ist ein wahres UnglĂźck."
""Alles Begehren setzt also voraus, dass die Statue die Vorstellung von etwas Besserem hat, als das ist, was sie augenblicklich ist, und dass sie Ăźber den Unterschied zweier auf einander folgender Zustände urtheilt. Sind sie wenig verschieden, so leidet sie durch die Entbehrung der begehrten Daseinsweise weniger, und ich nenne das GefĂźhl, welches sie an sich erfährt, Missbehagen oder leichte Unzufriedenheit. Die Thätigkeit ihrer VermĂśgen, ihre Begehrungen sind alsdann schwächer." - Ătienne Bonnot de Condillac, Abhandlung Ăźber die Empfindungen (TraitĂŠ des sensations), III. Von den Begehrungen, den Leidenschaften, der Liebe, dem Hass, der Hoffnung, der Furcht und dem Willen in einem Menschen, der auf den Geruchsinn beschränkt ist. Condillac's Abhandlung Ăźber die Empfindungen. Berlin 1870, S. 41â44. www.zeno.org"
"Alle wertvollen GefĂźhle â fĂźr einen Menschen wie fĂźr einen Glauben, eine Scholle, ein Land â sind konservativ."
"Eine Stunde Heiterkeit ist mehr Wert als hundert Stunden Traurigkeit."
"Wolken ohne Schatten, // Auf der SĂźdseite aber, // Ist ein StĂźckchen Himmel // Traurig blau."
"Wo kein Geld / da ist kein Freud / wo kein Freud / da ist Leyd / wo Leyd / da ist Traurigkeit."
"Wer mit dem Geist der Traurigkeit geplagt wird, der soll aufs hĂśchste sich hĂźten und vorsehen, dass er nicht allein sei."
"Unter allen Leidenschaften der Seele bringt die Traurigkeit am meisten Schaden fĂźr den Leib."
"Traurigsein ist wohl etwas NatĂźrliches. Es ist ein Atemholen zur Freude, ein Vorbereiten der Seele dazu."
""Traurigkeit ist nicht ungesund"
"Traurig wirst du sein, wenn du allein sein wirst."
"Mit den FlĂźgeln der Zeit fliegt die Traurigkeit davon."
"Ich zĂśgere, diesem fremden GefĂźhl, dessen sanfter Schmerz mich bedrĂźckt, seinen schĂśnen und ernsten Namen zu geben: Traurigkeit."
"Ich gehe und laĂ dich zurĂźck im Abend, // der, wenn auch traurig, so sßà // auf uns Lebenden fällt [âŚ]"
"Humor ist ein Kind von Traurigkeit."
"Es ist traurig, eine Ausnahme zu sein. Aber noch viel trauriger ist es, keine zu sein."
"Die Traurigkeit ist das Los der tiefen Seelen und der starken Intelligenzen."
"Die Jugend soll nicht traurig sein, sondern heiter und frĂśhlich. Junge Menschen sollen voll Frohsinn sein."
"Die ganze Welt ist zum Verzweifeln traurig."
"Der Mensch ist immer traurig; seine Freuden sind Blitze in der Nacht."
""Tchibo Qualität ist Lebensqualität"
"Qualität die bewegt."
"Qualität ist das beste Rezept."
"Made in Quality."
"Qualität kommt von Qual"
"Profit ist wichtig und fĂźr das Weiterbestehen einer Firma notwendig. Wer jedoch die Qualität eines Produkts ausschlieĂlich Ăźber Kosten definiert, um damit den Profit zu maximieren, hat den Job nicht verstanden."
""Mir ist es egal, warum die Leute ins Theater kommen"
"Ich habe immer wieder die Hoffnung, dass sich auch Qualität und Verstand durchsetzen, dass die Menschen nicht zum wiederholten Male auf die gleiche ScheiĂe reinfallen. Und ich werde immer wieder enttäuscht."
"Ich glaube, am Augenmaà erkennt man letztlich die Qualität eines Politikers."
""Es ist nicht das Wissen allein, was uns glĂźcklich macht"
"An der miserablen Qualität unserer Theater ist nicht das Publikum schuld."
"Wie fällt doch ein Geheimnis den Weibern schwer."
"Wenn man ein GerĂźcht recht in Umlauf bringen will, so braucht man nur es einigen als Geheimnis und unter dem Siegel der Verschwiegenheit anzuvertrauen."
"Wenn alberne Leute sich bemĂźhen, ein Geheimnis vor uns zu verbergen, dann erfahren wir es gewiss, so wenig uns auch danach gelĂźstet."
"So sind die guten Menschen die Lehrer der Nichtguten, und die nichtguten Menschen sind der Stoff fĂźr die Guten. Wer seine Lehrer nicht werthielte und seinen Stoff nicht liebte, der wäre bei allem Wissen in schwerem Irrtum. Das ist das groĂe Geheimnis."
"Nur oberflächliche Menschen urteilen nicht nach ĂuĂerlichkeiten. Das wahre Geheimnis der Welt liegt im Sichtbaren, nicht im Unsichtbaren."
"Nur in seinem Suchen findet der Geist des Menschen das Geheimnis, welches er sucht."
"Nur die Selbstbeobachtung enträthselt uns die Geheimnisse, die wir sonst in den Reden und Handlungen andrer finden wßrden."
"Nie die Geheimnisse der HĂśheren wissen. Man glaubt, Kirschen mit ihnen zu essen, wird aber nur die Steine erhalten. Vielen gereichte es zum Verderben, dass sie Vertraute waren: Sie gleichen einem LĂśffel aus Brot und laufen nachher dieselbe Gefahr wie dieser."
"Mystik deutet auf die Geheimnisse der Natur und Vernunft und sucht sie durch Wort und Bild zu lĂśsen."
"Man muss schlaflose Nächte haben, um etwas von dem Geheimnis der groĂen Stille um Mitternacht zu wissen."
"Lernen und GenieĂen sind das Geheimnis eines erfĂźllten Lebens. Lernen ohne GenieĂen verhärmt, GenieĂen ohne Lernen verblĂśdet."
"Jetzt kommt das Geheimnis."
"Ich weiĂ jetzt, wenn man das Geheimnis hat, ein Vogel zu sein, kann man an zwei Orten gleichzeitig leben: hier und woanders."
"Ich kenne das Geheimnis des Erfolges nicht. Aber ich kenne das Geheimnis des Misserfolges: es allen recht machen zu wollen."