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April 10, 2026
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"TĂśne, frohe Leier, // TĂśne Lust und Wein! // TĂśne, sanfte Leier, // TĂśne Liebe drein!"
"Rastloses Sehnen! // WĂźnschendes Herz, // Immer nur Thränen, // Klage und Schmerz? // Auch ich bin mir schwellender Triebe bewuĂt! // Wer stillet mir endlich die drängende Lust?"
"Oft gränzt die Lust, unwissend, an dem Leide."
"Lust und Schmerz // Sind, gleich den Schalen einer Wage, // Hier nie getrennt, und dieser neigt // Das Herz in seine rechte Lage, // Wenn es zu hoch im GlĂźcke steigt."
"Lust kann kein Wertkriterium sein, denn es gibt Menschen, die an der Unterwerfung und nicht an der Freiheit Lust empfinden."
"Lachen, Weinen, Lust und Schmerz sind Geschwisterkinder."
""Kein Hirnforscher und kein Biochemiker vermag klar und eindeutig zu sagen, wie die Lust auf Sex entsteht. So bekannt die Rezeptoren, Hormone und Botenstoffe im Gehirn auch sein mĂśgen"
"Ich nenne das Weib darum die Bewahrerin der Liebe, weil bekanntlich beim Manne nicht die Liebe, sondern die Lust die Initiative hat, welcher Lust die Liebe nur folgt."
"Ich liebe das gute Essen. Und je älter man wird, umso mehr spßrt man, dass Essen wie Sex ist, ein kÜrperliches Lustgefßhl, das mitunter zu einer Art Orgasmus fßhrt."
"Ich bin von Zeit zu Zeit monogam, aber ich ziehe die Polygamie vor. Die Liebe dauert lange, aber die brennende Lust nur zwei bis drei Wochen."
""Hast du Lust, dich zu verlieben"
"Es ist eine Lust, zu leben."
"Ein lästiger und ungezogener Tischgenosse zerstÜrt alle Lust."
"Drum, solang es vergÜnnt, mische mit Lust den Ernst: Sßà ist Leichtsinn am rechten Ort!"
"Die Sitte verlangt, dass ein LustmĂśrder den Mord zugebe, aber nicht die Lust."
"Die Lust ist eine Art Vollendung des Wirkens."
"Die Lust hat ihren Tag, so wie die Sonne, doch auch wie jene einen Abend: Reue."
"Die Lust der ZerstĂśrung ist gleichzeitig eine schaffende Lust."
"Der Wert von Geld interessiert mich null. Mich interessiert die Freiheit, die das Geld mir verschafft: morgens aufstehen und machen, worauf ich Lust hab."
"Der Tod: Der Lust folgt Unlust, Abscheu dem Begehren. // Das ist des Lebens Lauf und Ende. Willst du // Vor Klugheit gackern, lerne das begreifen."
"Der KĂśrper ist kostbar, und unsere Lust ist es auch!"
"Bald klopft vor Schmerz und bald vor Lust, // das rote Ding in meiner Brust."
"Alle Lust der Welt ist kurzer Traum nur."
"[âŚ] Seitdem ziehe ich es vor, lieber unter dem Verdacht zu leben, gar kein richtiger Theologe zu sein, als meinen HĂśrern die klare Botschaft durch intellektuelle Angebereien zu vernebeln. Mit anderen Worten: Ich bin lieber Theo der Holzfäller als ein theologischer SĂźĂholzraspler."
"Ob einem reiche Totengabe wird zuteil, das ist nur eitle Prahlerei der Lebenden."
"Zwar werde ich meine Gedanken zu Papier bringen, aber das ist ein unzulängliches Medium fßr die Mitteilung von Gefßhlen."
""Wo man am meisten fßhlt, weià man nicht viel zu sagen." - Annette von Droste-Hßlshoff, An meine Mutter. Letzter Vers. In: Letzte Gaben. Nachgelassene Blätter. Hrsg. v. Levin Schßcking. Hannover 1860, S. 115,"
""Wir sind doch thÜrichte Menschen! Wie oft durchkreuzt die Furcht vor dem Lächerlichwerden unsere innigsten, zartesten Gefßhle! Man schämt sich der Thräne und - spottet; man schämt sich des frÜhlichen Lachens und - schneidet ein langweiliges Gesicht. - Wilhelm Raabe, Die Chronik der Sperlingsgasse. Berlin, 1897. S. 161"
"Wir gehen immer mit dem Jung-Siegfried-GefĂźhl los. Wir denken, wir seien unverwundbar. Das ist natĂźrlich vĂśllig naiv und falsch."
"Wer nicht so weit geht, wie sein GefĂźhl ihn treibt und sein Verstand ihm erlaubt, ist ein Dummkopf."
"Wenn mich etwas deprimiert, ist es die Erfahrung der Kontingenz, der Zufälligkeit und Beliebigkeit. Ich habe das sichere GefĂźhl, dass die groĂen TragĂśdien und Katastrophen erst noch kommen werden, gerade fĂźr mich und meine Generation."
"Vier Wochen Golf spielen ist ein toller SpaĂ, den Sie auch mal versuchen sollten â aber im zweiten Monat beschleicht einen ein mulmiges GefĂźhl. Das Nichtstun ist ein merkwĂźrdiges Dasein. Im dritten Monat setzt bei denkenden Menschen die Volldepression ein."
"Sind wir ganz von einem Gefßhl durchdrungen, so handeln wir am stärksten und konsequentesten, wenn wir ohne Reflexion diesem folgen."
"Sei wieder ruhig, sei heiter, und bringe mir das einzig seelige GefĂźhl, dass du zufrieden bist. Und gib auch mir meine Ruhe wieder, dann gewiss, dann gewiss werde ich glĂźcklich sein."
"Niemand ist vor einer unberechenbaren GefĂźhlsaufwallung gefeit."
"Mein BallgefĂźhl ist tĂźrkisch."
""Meditation kann Wahrnehmung und GefĂźhle âdeautomatisierenâ und so die intensive Erfahrung der Gegenwart fĂśrdern." - Bärbel Mohr, Reklamationen beim Universum. Nachhilfe in WunscherfĂźllung, Omega-Verlag, Aachen 2001, ISBN 3-930243-24-5, S. 59"
"Man darf niemals glauben, am Ziel angekommen zu sein, was will man denn sonst noch, wenn man das GefĂźhl hat, bereits alles vom Leben erhalten zu haben â das Leben hat doch Ăźberhaupt keinen Sinn mehr, wenn man all seine Träume verwirklicht hat."
""Ich zÜgere, diesem fremden Gefßhl, dessen sanfter Schmerz mich bedrßckt, seinen schÜnen und ernsten Namen zu geben: Traurigkeit." - Françoise Sagan, Bonjour, tristesse, Ullstein Verlag, (Originalausgabe: Paris 1954, Deutsch: 1955), ISBN 3-550-06766-6"
"Ich liebte die Momente, in denen ich mich veliebte. Es konnte sein, dass das Gefßhl in der nächsten Sekunde schon wieder verschwand, aber das spielte keine Rolle. Es ging um den Augenblick, die Moment-Liebe nannte ich es."
"Ich glaube, dass durch das GefĂźhl dem Geist einer Frau alles offenbar wird; nur bleibt es oft nicht darin haften."
"Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein GefĂźhl!"
"GefĂźhlsarme Menschen, die Ărmsten der Armen."
""GefĂźhle sind (vielmehr) biochemische Mechanismen, die alle Säugetiere und VĂśgel nutzen, um rasch Wahrscheinlichkeiten des Ăberlebens und der Reproduktion zu berechnen. GefĂźhle beruhen nicht auf Intuition, Inspiration oder Freiheit - sie basieren auf Berechnung. ... GefĂźhle sind somit nicht das Gegenteil von Vernunft - sie verkĂśrpern evolutionäre Rationalität. ... Dass GefĂźhle in Wirklichkeit Berechnungen sind, Ăźbersehen wir in der Regel, weil der rasante Rechenprozess weit unterhalb unserer Bewusstseinsschwelle abläuft." Yuval Noah Harari: 21 Lektionen fĂźr das 21. Jahrhundert. C.H.Beck, MĂźnchen 2018. S. 78 f. ISBN: 978 3 406 72778 8."
"GefĂźhl ist alles; // Name ist Schall und Rauch."
"Es ist ein angenehmes GefĂźhl, auf dem RĂźcken zu liegen und den leichten, weiĂen Wolken nachzueifern mit reiselustigen Gedanken."
"Erziehung des Menschen in der Zivilisation beruht nicht darauf, dass er alles spontan ausdrßckt, was ihm gefällt, sondern dass er ein wirksamer, werter Teilnehmer dieser Zivilisation ist, wo die Menschen dazu bereit sind, einander zu helfen, wo sie das Gefßhl der ZugehÜrigkeit zur Gemeinschaft haben, und wo sie den Zusammenhang mit der historischen Tradition ihrer Zivilisation sehen."
""Ein Unlustgefßhl hemmt und schwächt das Streben."
"Ein GefĂźhl, das wir nicht erlebt haben, kĂśnnen wir in einem anderen nicht wiederfinden."
"Die Freundschaft ist auch das edelste Gefßhl, dessen das Menschenherz fähig ist, nicht die Liebe."