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April 10, 2026
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"Das Wort Gott ist fßr mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwßrdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden."
"Man mßsste die Geistesblitze aus den Irrenhäusern sammeln, man fände viele."
"Diese Welt ist ein einziges groĂes Bedlam, wo Irre andere Irre in Ketten legen."
"Die Menschen werden an sich und andern irre, weil sie die Mittel als Zweck behandeln."
"Der immanente Irrsinn der Globalisierung bringt Wahnsinnige hervor, so wie eine unausgeglichene Gesellschaft Delinquenten und Psychopathen erzeugt."
""Durch Albert Einsteins Werk hat sich der Horizont der Menschheit unendlich erweitert, und gleichzeitig hat unser Bild vom Universum eine Geschlossenheit und Harmonie erreicht, von der man bisher nur träumen konnte." - Niels Bohr, New York Times, 19. April 1955, zitiert nach Pais: "Ich vertraue auf meine Intuition", Heidelberg, 1995, Seite 243,seinerseits zitiert nach Alice Calaprice (Hrsg.): Einstein sagt, Piper-Verlag, Mßnchen, Zßrich 1996, ISBN 3-492-03935-9, Seite 243"
"Die Liebe ist langmĂźtig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehĂśrig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das BĂśse nicht zu, sie freut sich nicht Ăźber die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. Die Liebe hĂśrt niemals auf, âŚ"
"Wahrheit leidet oft mehr durch den Ăbereifer ihrer Verteidiger als durch die Argumente ihrer Gegner."
"Nachahmen und Nacheifern ist zweierlei."
"Meine Absicht ist zu berichten, ohne in Zorn und Eifer zu verfallen, wofĂźr ich kaum GrĂźnde habe."
"Ein von Eifer entflammten Mensch reicht hin, ein ganzes Volk aufzurichten."
"Eifersucht ist eine Leidenschaft, // Die mit Eifer sucht, was Leiden schafft."
"Blinder Eyfer schadet nur!"
"Alles gelingt, was man mit rechtem Eifer angreift."
""Wer reichlich zu belohnen versteht, nach dem richten sich die Leute; nach wem sich die Leute richten, dem gelingt sein Werk." - LĂź Bu We, FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We, S. 189. FrĂźhling und Herbst des LĂź Bu We. Aus dem Chinesischen Ăźbertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, DĂźsseldorf-KĂśln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
"Um zu genesen, musst du viel Schmerzhaftes ertragen."
"Als der kranke Mann genas, // War er, was er frĂźher war."
""Wir bedienen hier Maschinen und Werkzeuge, aber vielleicht sind wir selbst schon Werkzeuge und Maschinen geworden."
"Nicht bloà die Proletarier bilden den vierten Stand, die Besitzlosen, die von der Hand zum Mund leben, die Heloten des Kapitals, die beseelten Werkzeuge, welche als Rad, Walze, Kurbel von Fleisch und Blut neben den eisernen Rädern, Walzen und Kurbeln unlÜsbar und unerlÜsbar in den Mechanismus unserer märchenhaften Maschinenwelt eingekeilt sind: Sie alle machen nur ein Glied und gerade das bewusstlosere des vierten Standes aus."
"In vieler Hinsicht funktioniert ein Satz durchaus wie eine Maschine, und dies zeigt sich nirgendwo deutlicher als in jenen Sätzen, die wir Fragen nennen."
""In Manufaktur und Handwerk bedient sich der Arbeiter des Werkzeugs, in der Fabrik dient er der Maschine."
"Ich wĂźrde ein Auto oder ein Dampfschiff zum Reisen benutzen, das sind ganz zweckmäĂige Maschinen, die nicht das geringste mit Spiritualität zu tun haben. Ich betone noch einmal, daĂ keine Organisation den Menschen zur Spiritualität fĂźhren kann."
"Gerade ihre RegelmäĂigkeit ist die fĂźrchterlichste Eigenschaft der Maschine."
"Fßr jede rein gleichfÜrmig sich wiederholende Bewegung, welche keine geistige Thätigkeit erfordert, wird mit der Zeit eine Maschine erfunden; dem Menschen bleibt mehr und mehr die rein geistige leitende und kßnstlerische Thätigkeit."
"Es ist gewiss nur eine Frage der Zeit, wann Baby-Beruhigungsmaschinen auf den Markt kommen."
"Es gibt nur eine MĂśglichkeit, sich vor der Maschine zu retten. Das ist, sie zu benĂźtzen. Nur mit dem Auto kommt man zu sich."
"Durch die Maschine ist die Zeit zur Beherrscherin des Menschen geworden."
"Die Werkstatt ist die Familie in der Arbeit. Ganz anders gestaltet sich dies da, wo die Maschinen auftreten."
"Die SchĂśpfung erhebt sich gegen den SchĂśpfer: Wie einst der Mikrokosmos Mensch gegen die Natur, so empĂśrt sich jetzt der Mikrokosmos Maschine gegen den nordischen Menschen. Der Herr der Welt wird zum Sklaven der Maschine."
"Der Staat ist eine Maschine in den Händen der herrschenden Klasse zur Unterdrßckung des Widerstands ihrer Klassengegner. In dieser Hinsicht unterscheidet sich die Diktatur des Proletariats im Grunde genommen durch nichts von der Diktatur jeder anderen Klasse, denn der proletarische Staat ist eine Maschine zur Niederhaltung der Bourgeoisie."
"Der Mensch ist eine Maschine, welche so zusammengesetzt ist, dass es unmÜglich ist, sich zunächst von ihr eine deutliche Vorstellung zu machen und folglich sie zu definiren. Desshalb sind alle Untersuchungen theoretischer Natur, welche die grÜssten Philosophen angestellt haben, das heisst, indem sie gewissermassen auf den Flßgeln des Geistes vorzugehen versuchten, vergeblich gewesen."
"Der Mensch ist eine Maschine. Er hat keine unabhängigen Bewegungen, weder äuĂerlich noch innerlich. Er ist eine Maschine, angetrieben von äuĂeren EinflĂźssen und von äuĂeren AnstĂśĂen. Von sich aus ist er nur ein Automat mit einer gewissen Ansammlung von Erinnerungen vergangener Erfahrungen und mit einer gewissen Menge von Energie in Reserve."
"Der Mensch ist also eine kßnstliche Maschine, zwar mit genetischer Disposition und einer Fßlle von Leben begabt; aber die Maschine spielet sich nicht selbst, und auch der fähigste Mensch muà lernen, wie er sie spiele."
"Der Fabrikarbeiter ist in gewissem Sinne das fĂźr die Maschinen, was der TagelĂśhner fĂźr das Ackergut ist; nichts bindet ihn als das BedĂźrfnis nach Arbeit und Lohn."
"Aber es wird kommen am Ende eine Zeit, in der die Menschen zu einer groĂen Klugheit und Geschicklichkeit in allen Dingen gelangen werden und erbauen werden allerlei Maschinen, die alle menschlichen Arbeiten verrichten werden wie lebende, vernĂźnftige Menschen und Tiere; dadurch aber werden viele Menschenhände arbeitslos, und die Magen der armen, arbeitslosen Menschen werden voll Hungers werden. Es wird sich dann steigern der Menschen Elend bis zu einer unglaublichen HĂśhe."
"Nur beim Dilettanten decken sich Mensch und Beruf."
"Wir lieben die romantische Liebe. Dabei ist sie ein sehr einfacher Trieb, eine Art blinder Wahnsinn."
"Rastloses Sehnen! // WĂźnschendes Herz, // Immer nur Thränen, // Klage und Schmerz? // Auch ich bin mir schwellender Triebe bewuĂt! // Wer stillet mir endlich die drängende Lust?"
"Ich bete an die Macht der Liebe, // die sich in Jesu offenbart; // Ich geb mich hin dem freien Triebe, // wodurch ich Wurm geliebet ward; // Ich will, anstatt an mich zu denken, // ins Meer der Liebe mich versenken."
"Flirten, das ist oft verlorene TriebesmĂźh."
"Die Taten folgen der Gesinnung, die Gesinnung folgt den Trieben."
"Der Trieb der menschlichen Natur, das Interesse, das dem Staate zu Grunde liegt, ist Ăźberall dasselbe."
"Der Mensch hat neben dem Trieb der Fortpflanzung und dem, zu essen und zu trinken, zwei Leidenschaften: Krach zu machen und nicht zuzuhĂśren."
"Betrug: die Triebkraft des Geschäfts, die Seele der Religion, der KÜder der Liebeswerbung und die Grundlage politischer Macht."
"Ich habe franzĂśsisch geschrieben und nicht italienisch, weil die franzĂśsische Sprache weiter verbreitet ist als die meinige."
"Die franzÜsische Sprache avanciert zu einer Garantie fßr das Fortleben der kulturellen Pluralität."
"Woher kommt dem Menschen so groĂer Hunger nach verbotenen Speisen?"
"Wie kann man den Genuss von Greifenfleisch verbieten, wenn es diese Tiere gar nicht gibt?"
"Wenn der Verbote zu viel sind, so werden sie nicht mehr beachtet."