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April 10, 2026
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"Das GlĂźck ist mit MĂźdigkeit und Muskelkater billig erkauft."
"Auch der mßde Arbeiter ist nicht immer zum Denken zu stumpf; die Freude des Erringens Üffnet auch bei ihm die Thore der Empfänglichkeit."
"Und der vorherrschende Glaube an soziale Gerechtigkeit ist gegenwärtig wahrscheinlich die schwerste Bedrohung der meisten anderen Werte einer freien Zivilisation."
"Ruhestand hat etwas Bedrohliches, als wäre die Welt fertig mit mir."
"Hartz IV hat etwas Bedrohliches. Es klingt wie Pershing II."
"Autoritarismus ist eine Bedrohung, die unsere ganze Geschichte durchzieht. Und noch immer hÜren wir auch von dieser Gewalt jeden Tag in den Nachrichten. Institutionen, die nicht funktionieren, Angst davor, gerechte Gesetze zu machen und gerechte Urteile zu fällen. Und mit der Missachtung der Gesetze und der Verfassung geht eine Rhetorik einher, die Verlogenheit und mangelnde Transparenz im politischen Leben verdeckt."
""Man soll nie seine Freiheit veräuĂern und"
"In der Ausschweifung jeder Art liegt viel Seelenkälte; sie ist ein ßberlegter und freiwilliger Missbrauch des Vergnßgens."
"Gar zu leicht missbrauchen oder vernachlässigen uns die Menschen, sobald wir mit ihnen in einem vollkommen vertraulichen Tone verkehren. Um angenehm zu leben, muss man fast immer als ein Fremder unter den Leuten erscheinen."
"Fast alles, was wir Missbrauch nennen, war ein Heilmittel in politischen Einrichtungen."
"Eine ewige Erfahrung lehrt, dass jeder Mensch, der Macht hat, dazu getrieben wird, sie zu missbrauchen. Er geht immer weiter, bis er an Grenzen stĂśĂt."
"Der Betrug ist ein GrundĂźbel des Menschen. Er ist ein Missbrauch der Vernunft, seiner hĂśchsten Gabe."
"Wir sind als Menschen gleich [âŚ], einfach durch die Tatsache, dass wir alle Menschenantlitz tragen⌠Wir sind verschieden voneinander durch unsere individuellen Begabungen, die aber unserer Innerlichkeit angehĂśren."
"Nichts ist trĂźgerischer als eine offenkundige Tatsache."
"Die Meinungen der Menschen, ihre geistige Haltung, sind fĂźr die Richtung der Wirtschaftspolitik vielfach wichtiger als die wirtschaftlichen Tatsachen selbst."
"Der Zukunftsschock ist eine Zeiterscheinung, ein Ergebnis der Tatsache, dass sich die Veränderungen in der Gesellschaft immer rascher vollziehen, einen immer grĂśĂeren Umfang annehmen."
""Der Grad unserer Erregung wächst in umgekehrtem Verhältnis zu unserer Kenntnis der Tatsachen"
""Fette Beamte"
"Auch ein ehrlicher Beamter kann es kaum vermeiden, von falschen Dienern umgeben zu sein."
"Zittre, Du groĂes Oesterreich, // Vor Deinen kleinen Beamten!"
"Nur wenn es der Vernunft entspricht, unternimmt er etwas; nur wenn es der Pflicht entspricht, tut er etwas. Das ist der Wandel eines treuen Beamten."
"Jeder StaatsbĂźrger ist ein Staatsbeamter."
"Fast ßberall in Europa herrscht der Souverän auf zwei Arten: den einen Teil der Bßrger lenkt er durch ihre Furcht vor seinen Beamten, den anderen durch die Hoffnung, seine Beamten zu werden."
""Es ist interessant, dass die meisten Ăśsterreichischen Dichter frĂźher Beamte waren"
"Eine merkwßrdige Art Mensch ist der Beamte eines magistratischen Bezirksamtes. Erledige ich eine Angelegenheit schriftlich, so lädt er mich vor. Gehe ich das andere Mal gleich selbst hin, so fordert er mich auf, eine Eingabe zu machen. Ich muss rein auf die Vermutung kommen, dass er das eine Mal mich kennen lernen und das andere Mal ein Autogramm von mir haben wollte."
"Die weltanschauliche Neutralität des Staates bedeutet keineswegs, dass der Lehrer sich als Beamter in ein religiÜses Neutrum verwandeln mßsste."
"Beamte werden Gewitter machen wie Jupiter."
"Der Unterricht bedarf der Strenge, er darf nicht zum Spiel ausarten."
"Der Grundsatz der Anschaulichkeit verlangt daher: gehe vom Anschaulichen aus und schreite von da aus zum Begrifflichen fort, vom Einzelnen zum Allgemeinen, vom Concreten zum Abstracten, nicht umgekehrt! Dieser Grundsatz gilt auf dem ganzen Gebiete des Unterrichts."
"Den besten Unterricht zieht man aus vollständiger Umgebung."
""Allgemeines Verbot der Kinderarbeit ist unverträglich mit der Existenz der groĂen Industrie und daher leerer frommer Wunsch. DurchfĂźhrung desselben"
"Auch die Ewigkeit besteht aus Augenblicken."
"Wir werden alle Augenblicke unseres Lebens wiedererlangen und sie kombinieren, wie es uns gefällt. Gott und unsere Freunde und Shakespeare werden unsere Mitarbeiter sein."
"Wer den rechten Augenblick verpasst, ist wie einer, der einen Vogel aus der Hand freigelassen hat; er wird ihn nicht wieder zurĂźckbekommen."
"Wenn denn die Fesseln, welche uns an ihre Eitelkeit der Kreatur geknßpft halten, in dem Augenblicke, welche zu der Verwandlung unsers Wesen bestimmt worden, abgefallen sein, wo wird der unsterbliche Geist, von der Abhängigkeit der endlichen Dinge befreiet, in der Gemeinschaft mit dem unendlichen Wesen, den Genuà der wahren Glßckseligkeit finden."
""Dem Mimen flicht die Nachwelt keine Kränze, // Drum muà er geizen mit der Gegenwart, //"
"Was glänzt, ist fßr den Augenblick geboren; // Das Echte bleibt der Nachwelt unverloren."
"Was du ererbt von deinen Vätern hast, // erwirb es, um es zu besitzen. // Was man nicht nßtzt, ist eine schwere Last; // Nur was der Augenblick erschafft, das kann er nßtzen."
""Was aber ist denn dies mein Selbst? Wollte ich von einem ersten Augenblick sprechen, einem ersten Ausdruck dafĂźr, so ist meine Antwort: es ist das Abstrakteste von allem, das doch in sich zugleich das Konkreteste von allem ist"
""Von dem Augenblick an, wo eine Religion bei der Philosophie Hilfe begehrt, ist ihr Untergang unabwendlich." â Heinrich Heine, Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland"
"Viel Jahre tun es nicht, die Ewigkeit zu wissen: Ein Augenblick, und nicht so viel, muss sie umschlieĂen."
"Menschenherz was ist dein GlĂźck? // Ein rätselhaft geborner // Und, kaum gegrĂźĂt, verlorner, // Unwiederholter Augenblick!"
"Mein sind die Tage nicht, die mir die Zeit genommen. // Mein sind die Jahre nicht, die etwa mĂśchten kommen. // Der Augenblick ist mein. Und nehm ich den in acht, // so ist der mein, der Jahr und Ewigkeit gemacht."
"Literatur hebt den Augenblick auf, dazu gibt es sie."
"Je mehr man lernt, nicht mehr in Augenblicken, sondern in Jahren zu leben, desto edler wird man."
"[...] jeder angenehme Augenblick hat Werth fĂźr mich â GlĂźckseligkeit besteht nur in Augenblicken â ich wurde glĂźcklich, da ich das lernte."
"Ist es mĂśglich, daĂ ich nichts sei, wo es mich doch in manchen Augenblicken bedĂźnkt, daĂ ich alles sei? Bin ich alles? Bin ich nichts?"
"Ich glaube, eine Idee ist wahr, wenn sie sich noch nicht durchgesetzt hat; im Augenblick der allgemeinen Bestätigung wird sie maĂlos."
"Glßck ist ein flßchtiges Gut, das man im Augenblick erfährt, kein Zustand fßr die Ewigkeit."
"Es kann der Augenblick kommen, an dem die Verantwortung fĂźr die Zukunft es unmĂśglich macht, weiterhin zu schweigen."