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April 10, 2026
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"Handwerk hat goldenen Boden."
"Unterscheidung: Handwerker, Kopfwerker, Bauchwerker."
"Kein Handwerk ohne Lehrzeit."
"In dem MaĂe, in dem das Handwerk durch die Konkurrenz der Industrie ausgerottet wird und in dem der kleinere Unternehmer, einschlieĂlich des Bauern, existenzunfähig wird, sind wir alle ganz einfach gezwungen, uns in unserer LebensfĂźhrung den WĂźnschen der GroĂproduzenten zu fĂźgen, die Nahrungsmittel zu fressen und die KleidungsstĂźcke anzuziehen, die sie fĂźr uns fĂźr gut befinden, und was das Allerschlimmste ist, wir merken kraft der uns zuteil gewordenen Konditionierung gar nicht, daĂ sie dies tun."
"Juristerei ist keine Wissenschaft. Sie ist bestenfalls ein Handwerk. Aber Richten und Entscheiden ist oft mehr: das ist eine Kunst."
"Handwerk ist durch Gewohnheit erlangte Geschicklichkeit."
"Geschickte Ackerbauer und Handwerker sollen belohnt werden."
"Fßr alle Handwerker aber gilt der Satz, dass die persÜnliche Tßchtigkeit, der Fleià und die Geschicklichkeit des Einzelnen die hauptsächlichsten Bedingungen des Fortkommens bilden."
"Fremdsein ist ein gewaltiges Handwerk, das FleiĂ und Fertigkeit erfordert."
"Das Handwerk, mit seinen familienartigen, sittlichen Beziehungen zwischen Meister, Geselle und Lehrling, wird mehr und mehr zurßckgedrängt."
"Wenn Sie dieses Spiel atemberaubend finden, haben Sie es an den Bronchien."
"Solange ich lebe, habe ich nicht einfach nur zu atmen, sondern diese Art Kraft, die ich durchs Atmen aufnehme, habe ich auch nach auĂen zu tragen."
"Monologe: laute AthemzĂźge der Seele."
"Mag's in der Brust stĂźrmen und wogen, der Atem in der Kehle stocken! Der Kopf soll oben bleiben bis in den Tod!"
"Ein Satz soll nicht länger dauern, als man mit einem Atemzug vortragen kann."
"Die TĂśne sind ein wunderbarer lebender Atem der Dunkelheit."
""Das Leben wird nicht gemessen an der Zahl unserer AtemzĂźge, sondern an den Orten und Momenten, die uns den Atem rauben.â"
"Vielleicht, weil die Wahrheit des Rechts ebenso in Worten und Sätzen liegt wie die Wahrheit von Geschichten und weil die Dinge hier wie dort zu ihrem Ende gebracht werden mßssen."
"Man lernt nie aus: Aus diesem Satz sollte man lernen."
"Lehrsätze reden, Beispiele sprechen."
"Jede Strafe, die nicht von der absoluten Notwendigkeit diktiert wird, sagt der groĂe Montesquieu, ist tyrannisch, ein Satz, der so verallgemeinert werden kann: Jeder Akt von zwischenmenschlicher Autorität, der nicht durch absolute Notwendigkeit begrĂźndet ist, ist tyrannisch."
"In vieler Hinsicht funktioniert ein Satz durchaus wie eine Maschine, und dies zeigt sich nirgendwo deutlicher als in jenen Sätzen, die wir Fragen nennen."
"Ein Aphoristiker sagt, ohne viele Worte zu machen, alles in einem Satz."
"Es ist schwierig zu beurteilen, ob ein aufrichtiges und ehrliches Benehmen das Ergebnis der Anständigkeit oder der Berechnung ist."
"Auch sollen sich die Frauen anständig, bescheiden und zurßckhaltend kleiden; nicht Haartracht, Gold, Perlen oder kostbare Kleider seinen ihr Schmuck, sondern gute Werke; so gehÜrt es sich fßr Frauen, die gottesfßrchtig sein wollen."
"Wenn die Gemeinheit Genie hat und der Anstand Talent, ist der Anstand verloren."
"Manche Schufte wären weniger gefährlich, wenn sie nicht irgendwo doch anständig wären."
""Ich bin, wie jeder anständige Mensch, meiner Ansichten oftmals mĂźde." â Arno Schmidt, arno-schmidt-allerdings.de"
"Frauen sind oft nur anständig aus Liebe zu ihrem Ruf und ihrer Ruhe."
"Es gibt wenige anständige Frauen, die nicht ihrer Anständigkeit mßde wären."
"Es gibt drei Dinge, die sich nicht vereinen lassen: Intelligenz, Anständigkeit und Nationalsozialismus. Man kann intelligent und Nazi sein. Dann ist man nicht anständig. Man kann anständig und Nazi sein. Dann ist man nicht intelligent. Und man kann anständig und intelligent sein. Dann ist man kein Nazi."
"Eine anständige Frau ist eine, die nicht oder nicht mehr imstande ist, mehr als nur einen Mann unglßcklich zu machen."
"Der Teufel des einen ist anständiger als der Gott des andern."
"Armut mit Anstand zu tragen, ist ein Zeichen von Selbstbeherrschung."
"Anständigen im wahren Sinne begegnet man nur unter Menschen, die feste Ăberzeugungen haben, konservative oder liberale, die so genannten GemäĂigten neigen zu sehr zu Belohnungen, Beihilfen, Kreuzen, Gehaltszulagen."
"Schlechtes Benehmen halten die Leute doch nur deswegen fĂźr eine Art Vorrecht, weil keiner ihnen aufs Maul haut."
"Ich habe keine Ahnung, wo gutes Benehmen fßr Frauen aufhÜrt und wo bÜses Benehmen anfängt. Ich mÜchte nur, dass Frauen die Wahl haben, den einen oder einen anderen Weg zu gehen."
"Hochstapler haben meist ein vortreffliches Benehmen."
"Dein Benehmen sollte so laut sein, daĂ man deine Worte nicht mehr hĂśren kann."
"Das Betragen ist ein Spiegel, in welchem jeder sein Bild zeigt."
"BĂźrgerliches Benehmen verliert sich manchmal im Heer, aber niemals am Hof."
"Wo die Strafen groĂ sind, mĂźssen auch die Belohnungen groĂ sein."
"In der Politik wird nicht in Kategorien von Bestrafen und Belohnen gedacht. Es geht sehr danach, ob man was an den FĂźĂen hat, wie wir in der Eifel sagen."
"Heutzutage gibt es Belohnungen fĂźr die, die Gutes schlecht machen."
"Es ist Betrug, auf reichliche Belohnung zu hoffen bei geringen Verdiensten. Es ist Hinterlist, nach Ruhm und Reichtum zu streben ohne Verdienste. Den Weg des Betruges und der Hinterlist geht ein anständiger Mensch nicht."
"Der Tugend folgt die Belohnung, dem Laster die Strafe."