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April 10, 2026
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""Jede Nation hat sich immer und ßberall auf der Welt das meist so vergrÜbert ist, dass es ßberhaupt nicht mehr stimmt Engländer haben Backenbart und karierte Hosen; die Amerikaner legen die Beine auf den Tisch, Deutsche essen Sauerkraut"
"Die Kontinentaleuropäer haben Sex; die Engländer haben Wärmflaschen."
"Der Engländer wiegt sich gern in dem Glauben, er kÜnne ßber sich selbst lachen. Das tut er jedoch nur, um anderen den Spaà daran zu verderben, ßber ihn zu lachen."
"Jedenfalls bin ich nur froh, dass sie jetzt die Atombombe erfunden haben. Wenn es wieder Krieg gibt, setze ich mich gleich oben auf die Bombe. Ich meld mich als Freiwilliger dafĂźr, das schwĂśre ich."
"Wir [Engländer] haben nahezu alles mit Amerika gemeinsam, auĂer natĂźrlich die Sprache."
"Wenn man mich nach meiner Ethnie fragt, gebe ich einfach amerikanisch an. Einst war ich stolz und kreuzte schwarz an, aber das verstärkt die Spaltung nur. Wir mßssen an den Punkt kommen, wo wir alle Amerikaner sind."
"In den USA [...] verbringt ein durchschnittlicher Amerikaner volle zehn Jahre seines Lebens im Auto. Das ist doch eine unglaubliche Lebenszeit-Vergeudung!""
"Im Unterschied zu den Nordamerikanern und fast allen Europäern identifiziert sich der Argentinier nicht mit dem Staat."
"Ein Schwarzer im WeiĂen Haus ist nicht die ErfĂźllung seines Traums. Vielleicht ein Teil davon. Sein Traum wird erst wahr, wenn alle Amerikaner eine Krankenversicherung haben, alle den gleichen Zugang zu guten Schulen, zu Jobs, zu bezahlbaren Wohnungen."
"Die Amerikaner reden zu viel Ăźber die Politik anderer Leute; sie mischen sich in Dinge ein, die sie nichts angehen."
"Die Amerikaner haben keinen groĂen Respekt vor der nationalen Psyche anderer VĂślker gezeigt. Weil sie grundsätzlich denken, dass jeder so sein will wie die Amerikaner. Das halte ich, gelinde gesagt, fĂźr ein Problem."
"Die Amerikaner haben Country, wir haben Volksmusik. Sie ist die Parkbank fĂźr die menschliche Seele."
"Der Amerikaner, der den Kolumbus zuerst entdeckte, machte eine bĂśse Entdeckung."
""Was ist ein Dietrich gegen eine Aktie? Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die GrĂźndung einer Bank? Was ist die Ermordung eines Mannes gegen die Anstellung eines Mannes?" - Bertolt Brecht, Die Dreigroschenoper, Druckfassung 1931, Szene 9; Textstelle ursprĂźnglich aus dem StĂźck "Happy End" von Elisabeth Hauptmann, 1929."
""Ich betrachte es als eine Art Selbstbestrafung. Es sind bis heute die einzigen Aktien, die ich selbst gekauft habe." - Manfred Krug, Ăźber die Aktie der Deutschen Telekom, fĂźr die Krug bei deren BĂśrsengang Werbung gemacht hatte, stern.de"
""Der Mensch, vom Weibe geboren, lebt kurze Zeit und ist voll Unruhe, geht auf wie eine Blume und fällt ab, flieht wie ein Schatten und bleibt nicht."
"Nicht sagen ist eine Blume."
"Ein Verliebter betrachtet eine Blume mit anderen Augen als ein Kamel."
"Wenn ich ein paar Spiele verliere, lassen die Leute an den Blumen, die sie mir zuwerfen, plĂśtzlich die TĂśpfe dran."
"Wenn die Blätter fallen, wirst du // Zum Kirchhof kommen, mein Kreuz zu suchen, // In einer kleinen Ecke wirst du es finden // Und dort werden viele Blumen wachsen."
"Willkommen, liebe Sommerzeit, // Willkommen, schĂśner Mai, // Der Blumen auf den Anger streut // Und alles machet neu."
"Und gibt es eine bessere Farbe als Blau? Wählte sich nicht auch das HimmelsgewĂślbe blaue Seide zur HĂźlle? Wer blau ist wie der Himmel, bei dem sitzt die Sonne zu Gast. Dem Heliotrop gleicht er, der blauen Blume, welche die Inder ÂťSonnenanbeterinÂŤ heiĂen, weil sie ihr Antlitz immer der Sonne zugewandt hält. Sie verbirgt in der blauen BlĂźte ein Herz von Gold, das vom Himmelsfeuer ein Abglanz auf Erden ist."
"Religion ist wie eine schÜne Blume mit scharfen Zähnen."
"Lieb ist ein Siechtum, von Gott geschickt, // Das keine Arznei je bessert; // Ein Blßmlein, das aufblßht, wenn mans knickt, // Und abstirbt, wenn mans wässert."
"Irgendwo blĂźht die Blume des Abschieds und streut // immerfort BlĂźtenstaub, den wir atmen, herĂźber; // auch noch im kommendsten Wind atmen wir Abschied."
"HĂśr zu, Maler, mal mir eine Frau // ohne Hemd, wie Gott sie schuf, // blonde Haare, der Zopf gelĂśst, // mit einem frechen BlĂźmchen auf dem Kopf."
"Es ist ein Schnitter, der heiĂt Tod, // Er mäht das Korn, wenn's Gott gebot; // Schon wetzt er die Sense, // DaĂ schneidend sie glänze, // Bald wird er dich schneiden, // Du muĂt es nur leiden; // MuĂt in den Erntekranz hinein, // HĂźte dich schĂśns BlĂźmelein!"
"Es gibt eine schĂśne Offenheit, die sich Ăśffnet wie eine Blume: Nur um zu duften."
"Er sah nichts als die blaue Blume, und betrachtete sie lange mit unnennbarer Zärtlichkeit."
"DĂźfte sind wie die Seele der Blumen, man kann sie fĂźhlen selbst im Reich der Schatten."
"DĂźfte sind die GefĂźhle der Blumen."
"Dieser Spalt ist eine meiner Zeichnungen. Dieser RiĂ ist etwas Lebendiges. Er vergrĂśĂert sich, er verändert sich jeden Tag wie eine Blume. Er ist durch etwas entstanden, was niemand von uns wirklich versteht: die unglaubliche Kraft der Natur."
"Die Farbe ist die letzte Kunst und die uns noch immer mystisch ist und bleiben muss, die wir auf eine wunderlich ahnende Weise wieder nur in den Blumen verstehen."
"Die Blumen des Frßhlings sind die Träume des Winters."
"Die Blume verblĂźht, die Frucht muss treiben."
"Die Blume ist das Lächeln der Pflanze."
"Das wahre GlĂźck des Menschen ist eine zarte Blume; tausenderlei Ungeziefer umschwirret sie; ein unreiner Hauch tĂśdtet sie."
"Aus derselben Ackerkrume // Wächst das Unkraut wie die Blume // Und das Unkraut macht sich breit."
"Alle meine Freuden sind wie Sumpfblumen, die man nicht anders brechen kann, als wenn man bis an die Knie im Sumpf fällt."
"Aber die Sonne duldet kein WeiĂes, // Ăberall regt sich Bildung und Streben, // Alles will sie mit Farben beleben; // Doch an Blumen fehlts im Revier, // Sie nimmt geputzte Menschen dafĂźr."
"Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt."
"Was bringt uns dazu, eine Seele anzunehmen? Warum nennen wir ein Tier beseelt, die Pflanze nicht?"
""Vor tausend Jahren hatten die Pflanzen dieselben Formen und Farben wie heute. Aber die Menschen der damaligen Zeit"
"Von andern Pflanzen unterscheiden sich Schauspieler dadurch, dass sie eintrocknen, wenn sie nicht in die Presse kommen."
""Suchst du das HĂśchste, das GrĂśĂte? Die Pflanze kann es dich lehren. Was sie willenlos ist, sei du es wollend"
"Ich bin eine Pflanze."
"Gewalt bringt keine Pflanze zum Wachsen. Sie reisst hĂśchstens ihre Wurzeln aus."
"Es kĂśnnen nicht alle Pflanzen leben bleiben, aber es kĂśnnen alle zugrunde gehen."
"Die Einsamkeit ist wie der Duft einer Giftpflanze, sĂźĂ, aber betäubend und mit der Zeit geradezu verderblich, selbst fĂźr die stärksten Konstitutionen."
"Der Charakter des Menschen wächst sich entweder zur Nutzpflanze oder zum Unkraut aus, deswegen muĂ man hier rechtzeitig gieĂen, dort jedoch ausrotten."