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April 10, 2026
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"Mit einem Tropfen Honig fängt man mehr Fliegen als mit einem Faà Essig."
"Millionen Fliegen kĂśnnen sich nicht irren."
"In der Not frisst der Teufel Fliegen."
"Fliegen und Freunde kommen im Sommer."
"Die Fliege ist zwar klein, jedoch verursacht sie Ăbelkeit."
"Man verscheuchet mit Rauch die Fliegen, // Mit VerdrieĂlichkeit wohl den Mann."
"48. Die Gesetze sind den Spinnweben gleich / da die kleinen Fliegen und MĂźcken innen bleiben hencken / die Wespen aber und Hornissen hindurch tringen: Also auch henckt man die kleinen Dieb/ die groĂen aber läĂt man laufen/ [...]"
"Wissenschaftliches Plagiat: Man kann sich zwar mit fremden Federn schmĂźcken, aber man kann nicht mit ihnen fliegen."
"Ein kleiner Spuk durch die Dampfheizung ging. // Keine Uhr war aufgezogen. // Ein zu frĂźh geborener Schmetterling // Kam auf das Schachbrett geflogen."
"Alles Fliegen beruht auf der Erzeugung von Luftwiderstand, alle Flugarbeit besteht in der Ăberwindung von Luftwiderstand."
"Schlechte Handwerker klagen Ăźber ihr Werkzeug."
"Fßr alle Handwerker aber gilt der Satz, dass die persÜnliche Tßchtigkeit, der Fleià und die Geschicklichkeit des Einzelnen die hauptsächlichsten Bedingungen des Fortkommens bilden."
""Ich kann kein Volk mir denken, das zerrissner wäre, wie die Deutschen. Handwerker siehst du, aber keine Menschen, Denker, aber keine Menschen, Priester, aber keine Menschen, Herrn und Knechte, Jungen und gesetzte Leute, aber keine Menschen"
"Es gibt viel zu viele Mundwerker statt politische Handwerker."
"Bei jedem guten Handwerker stehen praktisches Handeln und Denken in einem ständigen Dialog. Durch diesen Dialog entwickeln sich dauerhafte Gewohnheiten, und diese Gewohnheiten fßhren zu einem ständigen Wechsel zwischen dem LÜsen und dem Finden von Problemen."
"Wir kĂśnnten Deutsche sein, wenn wir wollten, aber wir wollen nicht. Die Deutschen wären froh, wenn sie Ăsterreicher sein kĂśnnten, aber sie kĂśnnen nicht."
"Seine Heimat verleugnet man nicht, die vergisst du nicht. Ich bin stolz, 25 Jahre lang Ăsterreicher gewesen zu sein"
"Ich habe mich mein Lebtag geschämt, ein Ăsterreicher zu sein, und nie mich dieser Scham geschämt, wissend, daĂ sie der bessere Patriotismus sei."
"D'rum ist der Oesterreicher froh und frank, // Trägt seinen Fehl, trägt offen seine Freuden, // Beneidet nicht, läĂt lieber sich beneiden! // Und was er thut, ist frohen Muths gethan. // 'S ist mĂśglich, daĂ in Sachsen und beim Rhein // Es Leute gibt, die mehr in BĂźchern lasen; // Allein, was Noth thut und was Gott gefällt, // Der klare Blick, der offne, richt'ge Sinn, // Da tritt der Oesterreicher hin vor Jeden, // Denkt sich sein Theil, und läĂt die Andern reden!"
"Die Ăśsterreichische Ăberzeugung, dass dir nix g'schehn kann, geht bis zu der Entschlossenheit eines Mannes, der auf Unfall versichert ist und sich deshalb ein Bein bricht."
"Die Ăsterreicher haben das KunststĂźck fertiggebracht, aus Beethoven einen Ăsterreicher und aus Hitler einen Deutschen zu machen."
"Die lieben Oestreicher! Sie sinnen jetzt darĂźber nach, wie sie sich mit Deutschland vereinigen kĂśnnen, ohne sich mit Deutschland zu vereinigen!"
""Der gelernte Ăsterreicher hat sich mit dem Untergang der Monarchie im Grunde seines Herzens eigentlich bis heute nicht abgefunden, ja die Renaissance AltĂśsterreichs (William M. Johnston) ist ein Phänomen, das heute auch jenseits der Grenzen wahrzunehmen ist"
"DaĂ ich zum Beispiel Ăsterreicher bin, ist mir mit einer solchen FĂźlle widerwärtigster Individuen gemein, daĂ ich es mir verbitten mĂśchte, lediglich mit Hilfe jenes Begriffes bestimmt zu werden."
"Das ist mein grĂśĂter Einwand gegen Musik, dass Ăsterreicher darin exzelliert haben."
"Wenn bei Dir ein Fremder in Eurem Land lebt, sollt Ihr ihn nicht unterdrĂźcken. Der Fremde, der sich bei Euch aufhält, soll Euch wie ein Einheimischer gelten, und Du sollst ihn lieben wie Dich selbst; denn Ihr seid selbst Fremde in Ăgypten gewesen. Ich bin der Herr, Euer Gott."
"Und es soll ein Gesetz sein fĂźr die, so ein Versehen begehen, fĂźr den Einheimischen unter den Kindern Israel und fĂźr den Fremdling, der unter ihnen wohnt."
"Durch den Glauben ward gehorsam Abraham, da er berufen ward, auszugehen in das Land, das er ererben sollte; und ging aus und wuĂte nicht wo er hinkäme. Durch den Glauben ist er ein Fremdling gewesen in dem verheiĂenen Lande als in einem fremden und wohnte in HĂźtten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben VerheiĂung; denn er wartete auf eine Stadt, die einen Grund hat, der Baumeister und SchĂśpfer Gott ist."
"Die Fremdlinge sollst du nicht schinden noch unterdrĂźcken; denn ihr seid auch Fremdlinge in Ăgyptenland gewesen."
"Das Herz kennt sein eigen Leid, und in seine Freude kann sich kein Fremder mengen."
""Wer als Fremder im Land wohnt, ist verpflichtet, nur seinen Geschäften nachzugehen, keine Nachforschungen ßber jemanden anzustellen und keinesfalls vorwitzig zu sein." Cicero: Von den Pflichten"
"Kein Mensch ist mir ein Fremder, wenn er tĂźchtig ist."
"Gar zu leicht missbrauchen oder vernachlässigen uns die Menschen, sobald wir mit ihnen vertraulich werden. Um angenehm zu leben, muss man fast immer ein Fremder unter den Leuten bleiben."
"Der Arbeitgeber ist dem Arbeiter ein Fremder."
"Unter allen Bemßhungen des Forstwirts ist wohl keine wichtiger und verdienstlicher, als die Nachzucht des Holzes, oder die Erziehung junger Wälder, weil dadurch die jährliche Holzabgabe wieder ersetzt, und dem Wald eine ewige Dauer verschaft werden muss."
"So war es Mode, ein eifriger Priester Dianens zu erscheinen, sobald einmal der grßne Rock angezogen war. Jetzt ist es Mode, verächtlich die Nase zu rßmpfen, wo nur von Jagen die Rede ist, mit Brillen und Regenschirmen, statt mit Bßchse und Bßchsenranzen in den Wald zu gehen, den fßr untauglich zum Forst zu erklären, welcher Gefallen an der Jagd findet."
"Jeder Schweizer trägt seine Gletscher in sich."
"Ruhe, Ruhe, tiefe Ruhe. // Lautlos schlummern Menschen, Tiere. // Nur des Gipfels Gletschertruhe // schßttet talwärts ihre // Wasser."
""Wir Bayern und Schweizer, wir mĂźssen zusammenhalten. Wir haben eines gemeinsam: Einen Dialekt, den sonst keine Sau in Deutschland versteht!" - Michael Mittermeier, in seinem Programm "Zapped", CD Version 'Swiss Edition', aufgezeichnet im Kaufleuten, ZĂźrich 29. und 30. Juli 1998"
""Jeder Schweizer trägt seine Gletscher in sich." - AndrÊ Gide, Stirb und werde. Deutsch von Johanna Borek. Gesammelte Werke, Bd. 1/1. Stuttgart 1989. S. 328"
"So lange ich Reichskanzler bin, treiben wir keine Kolonialpolitik. Wir haben eine Flotte, die nicht fahren kann, und wir dĂźrfen keine verwundbaren Punkte in fernen Weltteilen haben, die den Franzosen als Beute zufallen, sobald es losgeht."
"Meine Herren Richter, Ich bin angeklagt, zu 30 Millionen Franzosen, Proletarier wie ich, gesagt zu haben, daà sie das Recht auf Leben hätten. Wenn das ein Verbrechen ist, so scheint es mir wenigstens, dann sollte ich mich dafßr nur vor Menschen verantworten, die in dieser Sache weder Richter noch Parteien sind."
""Jede Nation hat sich immer und Ăźberall auf der Welt von der andern ein vereinfachendes Plakatbild gemacht, das meist so vergrĂśbert ist, dass es Ăźberhaupt nicht mehr stimmt [âŚ]. Engländer haben Backenbart und karierte Hosen; die Amerikaner legen die Beine auf den Tisch, Deutsche essen Sauerkraut"
"In Frankreich gibt es nichts, das ewig ist. Diese Worte sollten aus dem WĂśrterbuch der Franzosen gestrichen werden."
"Ein echter deutscher Mann mag keinen Franzen (Franzosen) leiden, // Doch ihre Weine trinkt er gern."
"Das Paradies, das wären ein franzÜsischer Koch, ein britischer Polizist, ein deutscher Manager und ein italienischer Liebhaber. Die HÜlle, das sind ein britischer Koch, ein deutscher Polizist, ein italienischer Manager und ein franzÜsischer Liebhaber."
"Auf Franzosen wirkt eine deutsche Aldifiliale wie ein staatliches Lebensmittellager fĂźr den Katastrophenfall"
"Wir [Engländer] haben nahezu alles mit Amerika gemeinsam, auĂer natĂźrlich die Sprache."
"So scherzte er (Goethe) einmal, als von den Engländern und ihrer undeutlichen, sylbenverschluckenden Aussprache die Rede war: sie schienen so hungrig und schwer zu sättigen, daĂ sie zu den Speisen auch noch Sylben verschlingen mĂźĂten, wie die VĂśgel noch Sand und Steinchen, um der Verdauung nachzuhelfen."
"KÜnnte man doch den Engländern das Reden und den Iren das ZuhÜren beibringen, die hiesige Gesellschaft wäre ziemlich zivilisiert."