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April 10, 2026
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"In jener Stunde kamen die JĂźnger zu Jesus und fragten: Wer ist im Himmelreich der GrĂśĂte? Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, kĂśnnt ihr nicht in das Himmelreich kommen. Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der GrĂśĂte."
"Der Arzt ist ein Wegweiser ins Himmelreich."
"[âŚ] wenn die menschliche Sexualität nicht als ein hoher, vom SchĂśpfer geschenkter Wert betrachtet wird, verliert auch der um des Himmelreiches willen geleistete Verzicht auf sie seine Bedeutung."
"Da nimm die SchlĂźssel zu den dreizehn ThĂźren des Himmelreichs in Verwahrung: zwĂślf davon darfst du aufschlieĂen, und die Herrlichkeiten darin betrachten, aber die dreizehnte, wozu dieser kleine SchlĂźssel gehĂśrt, die ist dir verboten: hĂźte dich daĂ du sie nicht aufschlieĂest, sonst wirst du unglĂźcklich."
"Beten und DĂźngen ist kein Aberglaube."
"Was wir Aberglauben nennen, das ist oft nur das Zittern und Wallen der erwärmten Luft um die aufrechte Flamme des Glaubens."
"Es gibt Fragen, auf die die Menschen Antworten haben wollen, aber keine finden. Es ist ein Aberglauben zu meinen, dass diese Fragen mit dem Fortschritt der Wissenschaften verschwinden kĂśnnen."
"Ein jeder Aberglaube versetzt uns in das Heidenthum."
"Der Tod ist das Ende aller Dinge des menschlichen Lebens, nur des Aberglaubens nicht."
"Der Aberglauben schlimmster ist, den seinen fßr den erträglicheren zu halten."
"Der Aberglaube macht die Gottheit zum GÜtzen, und der GÜtzendiener ist um so gefährlicher, weil er ein Schwärmer ist."
"Das einzige Mittel gegen den Aberglauben ist die Wissenschaft."
"Abergläubische Handlungen oder die Benutzung von magischen Gegenständen, z.B. Amuletten, sind an sich wirkungslos, stellen aber eine Art Kommunikationsmittel mit Dämonen dar und bewirken den stillschweigenden Abschluss eines Dämonenpakts durch den Willen des Ausßbenden und die dem Dämon gegebenen Zeichen."
""Aberglaube bringt UnglĂźck." â Raymond Smullyan, 5000 B.C. and Other Philosophical Fantasies, St. Martin's Press, New York 1983. Kap. 1.3.8; zitiert nach Umberto Eco: Das Foucaultsche Pendel, Ăźbers. v. Burkhart Kroeber. Hanser, MĂźnchen 1989. S. 5"
"Und Gott der Herr gebot dem Menschen und sprach: Du darfst essen von allen Bäumen im Garten, aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und BÜsen sollst du nicht essen; denn an dem Tage, da du von ihm isst, musst du des Todes sterben."
"Zwar hat Gott Ăźber die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er den Menschen, dass alle an allen Enden BuĂe tun."
"Tut BuĂe und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer SĂźnden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes."
"So tut nun BuĂe und bekehrt euch, dass eure SĂźnden getilgt werden."
"Ich bin gekommen, die SĂźnder zur BuĂe zu rufen und nicht die Gerechten."
"Die Zeit ist erfĂźllt, und das Reich Gottes ist herbei gekommen. Tut BuĂe und glaubt an das Evangelium."
"Nicht wieder tun ist die beste BuĂe."
"Abbitte ist die beste BuĂe."
"Kein christliches und zivilisiertes Gemeinwesen kann es sich erlauben, einen gleichmĂźtigen Mangel an RĂźcksicht fĂźr die Jugend von heute an den Tag zu legen; denn wenn es dies tut, so wird es morgen eine schreckliche BuĂe an finanziellen Lasten und sozialer Erniedrigung zu zahlen haben."
"Wissen Sie, ich bin als Atheist in das Konzentrationslager gekommen, und nach allem, was ich dort erlebt habe verlieà ich es als gläubiger Christ. Mir ist klargeworden, dass ein Volk ohne metaphysische Bindung, ohne Bindung an Gott, weder regiert noch auf Dauer blßhen kann."
"Fßr Segen bin ich als Atheist nicht zuständig."
"Ein Atheist ist eine Brut der HÜlle, die sich, wie der Teufel, tausendmal verstellen kann. Bald ist's ein listiger Fuchs, bald ein wilder Bär; bald ist's ein Esel, bald ein Philosoph; bald ist's ein Hund, bald ein unverschämter Poete. Kurz, es ist ein Untier, das schon lebendig bei dem Satan in der HÜlle brennt, eine Pest der Erde, eine abscheuliche Kreatur, ein Vieh, das dummer ist, als ein Vieh; ein Seelenkannibal, ein Antichrist, ein schreckliches Ungeheuer."
"Das Volk glaubt nämlich nicht an sich selbst. Und Gott schweigt. Hierin liegt der Grund der universellen TragÜdie: Gott schweigt. Und er schweigt, weil er Atheist ist."
"[âŚ] und du die Menschen scharenweise in die Religion Allahs eintreten siehst [âŚ]"
"Sie halten es dir als eine Gnade vor, dass sie den Islam angenommen haben. Sprich: âHaltet mir eure Annahme des Islam nicht als eine Gnade gegen mich vor. Vielmehr hat Allah euch eine Gnade erwiesen, indem Er euch zu dem Glauben geleitet hat, wenn ihr wahrhaftig seid.â"
"Wen Allah leiten will, dem weitet Er die Brust fßr den Islam; und wen Er in die Irre gehen lassen will, dem macht Er die Brust eng und bang, als sollte er zum Himmel emporklimmen. So verhängt Allah Strafe ßber jene, die nicht glauben."
"Und wer eine andre Religion als den Islam begehrt, nimmer soll sie von ihm angenommen werden, und im Jenseits wird er verloren sein."
"Allahs Religion (wollen wir annehmen); und wer ist ein besserer (Lehrer) im Glauben als Allah? Ihn allein verehren wir."
"Wir brauchen den Islam und sollten ihn nicht bekämpfen."
""Wenn wir Mohammedaner geworden wären, wßrden wir heute die Welt besitzen." - Adolf Hitler, zitiert in "Von Allah zum Terror?" von Hans-Peter Raddatz, Herbig, Mßnchen 2002, 2. Auflage, ISBN 377662289X"
"Was nĂźtzte der Islam dem Westen (und den Muslimen), wenn er sich nicht mehr von ihm unterschiede?"
""Was mich dorthin treibt, ist dieser Hass des Westens auf die muslimische Welt, dieser unberechtigte Hass." - JĂźrgen TodenhĂśfer, auf die Frage, was ihn veranlasse, immer wieder in den Irak zu reisen, Stern Nr. 31/2008 vom 24. Juli 2008, S. 61"
"Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem!"
"Närrisch, dass jeder in seinem Falle // Seine besondere Meinung preist! // Wenn Islam ÂťGott ergebenÂŤ heiĂt, // In Islam leben und sterben wir alle."
"Nach dem linken Faschismus der Sowjets, nach dem rechten Faschismus der Nazis, ist der Islamismus der Faschismus des 21. Jahrhunderts."
"MerkwĂźrdig ist die Renaissance des Islam in unserer Zeit. Zu beobachten ist dabei, dass er auf die Technik als die Uniform des Arbeiters angewiesen bleibt."
"Islam erlaubt weder Zwang zum Zwecke der Verbreitung seiner eigenen Botschaft, noch gibt sie anderen Religionen freie Hand, das zu tun. In Terrorismus zu schwelgen, und sei es auch im Namen der edelsten Ziele, ist vollkommen unvereinbar mit den Lehren des Islam."
""Islam, diese absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen, ist eine verwesende Leiche, die unser Leben vergiftet..." - Mustafa Kemal AtatĂźrk, nur zugeschriebenes, kein Originalzitat; Quelle: Mustapha KĂŠmal ou la mort d'un empire, Jacques Benoist-MĂŠchin, ĂŠd. Albin Michel, 1954, p. 323"
"Ich wßrde und werde mich Üffentlich mit dem Islam nicht beschäftigen. Aus Angst."
"Ich bin fest davon Ăźberzeugt, dass das Schicksal der Menschheit an die Jamaat Ahmadiyya geknĂźpft worden ist. Ich bin sicher, dass wenn der endgĂźltige Sieg des Islam kommt â und er wird bestimmt kommen â, dies durch die Ahmadiyya der Fall sein wird."
"Ich bin der Ăberzeugung, dass der Islam sehr stark kämpferische, sieghafte Elemente fast absolut setzt. Mohammed war ein Krieger. Eroberung ist im Islam ein zentrales Paradigma. In der Bibel hat es von Anfang an eine groĂe MĂśglichkeit der Annahme Anderer gegeben, in ihr finden sich so aufregende Aussagen wie 'Du sollst den Fremden annehmen wie Dich selbst'."
"Es gibt keinen Humor, es gibt kein Gelächter, es gibt keinen Spaà im Islam."
"Entweder es gelingt uns, den Islam zu europäisieren, oder Europa wird islamisiert. Mitte des Jahrhunderts, also in 44 Jahren, haben die Moslems in Europa ßber 50% der BevÜlkerung. Ende des Jahrhunderts singt der Papst vorm Minarett."
"Die meisten Opfer islamistischen Terrors sind Moslems"
"âDer Unterschied liegt darin, dass im Islam keine Säkularisierung stattgefunden hat. Es hat keine Neuinterpretation gegeben, keine Verweltlichung, keine Aufklärung. Es gab dort keinen Mendelssohn, keinen Luther und auch keine bibelkritische Auslegung, die die Schrift nicht wĂśrtlich nimmt. Da, wo die Schrift wĂśrtlich genommen wird, kommt es ja auch bei Juden und Christen zu Katastrophen.â Henryk M. Broder"
""Der Kern des Problems ist der faschistische Islam, die kranke Ideologie von Allah und Mohammed, wie sie in dem islamistischen Mein Kampf niedergelegt ist." - Geert Wilders in einem Brief an die niederländische Zeitung âde Volkskrantâ, zitiert in: âRechtspopulist fordert Koran-Verbotâ Spiegel, 8. August 2007"