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April 10, 2026
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"Sprich: âO ihr Ungläubigen! Ich verehre nicht das, was ihr verehret, Noch verehrt ihr das, was ich verehre. Und ich will das nicht verehren, was ihr verehret; Noch wollt ihr das verehren, was ich verehre. Euch euer Glaube, und mir mein Glaube.â"
"Wir wissen am besten, was sie sprechen; und du bist nicht berufen, sie irgend zu zwingen."
"O ihr Menschen, Wir haben [âŚ] euch zu VĂślkern und Stämmen gemacht, dass ihr einander kennen mĂśchtet. Wahrlich, der Angesehenste von euch ist vor Allah der, der unter euch der Gerechteste ist."
"Wer rechtgeleitet ist, der ist es zu seinem eigenen Besten; und wer irregeht, der geht irre zu seinem Schaden. Und du bist nicht Wächter ßber sie."
"Einem jeden Volke haben Wir AndachtsĂźbungen gegeben, die sie befolgen; sie sollen daher nicht mit dir streiten in dieser Sache; sondern rufe sie zu deinem Herrn."
"Und wßrde Allah nicht die einen Menschen durch die anderen im Zaum halten, so wären gewiss KlÜster und Kirchen und Synagogen und Moscheen niedergerissen worden, worin der Name Allahs oft genannt wird. Allah wird sicherlich dem beistehen, der Ihm beisteht."
"Und hätte Allah gewollt, Er hätte euch sicherlich zu einer einzigen Gemeinde gemacht; jedoch Er lässt den irregehen, der es will, und fßhrt den richtig, der es will, und ihr werdet gewiss zur Rechenschaft gezogen werden fßr das, was ihr getan."
"Die Sache ruht vÜllig bei Allah. Haben denn die Gläubigen nicht (längst) erfahren, dass, hätte Allah Seinen Willen erzwungen, Er sicherlich der ganzen Menschheit hätte den Weg weisen kÜnnen?"
"Noch sage ich von denen, die eure Augen verachten: âAllah wird ihnen niemals Gutes gewähren.â Allah kennt, was in ihren Herzen ist, am besten; wahrlich, ich gehĂśrte sonst zu den Ungerechten."
"Und wenn einer der GÜtzendiener bei dir Schutz sucht, dann gewähre ihm Schutz, bis er Allahs Wort vernehmen kann; hierauf lasse ihn die Stätte seiner Sicherheit erreichen."
"âUnd wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tĂśtet die GĂśtzendiener, wo ihr sie trefft, und ergreift sie, und belagert sie, und lauert ihnen auf in jedem Hinterhalt.â"
"Und schmähet nicht die, welche sie statt Allah anrufen, sonst wĂźrden sie aus Groll Allah schmähen ohne Wissen. Also lieĂen Wir jedem Volke sein Tun als wohlgefällig erscheinen."
"Wenn sie Muslime werden, folgen sie der Rechtleitung. Wenn sie sich aber abkehren, so obliegt dir nur die Ausrichtung (der Botschaft)."
"Und bekämpfet sie, bis die Verfolgung aufgehĂśrt hat und der Glauben an Allah (frei) ist. Wenn sie jedoch ablassen, dann (wisset), dass keine Feindschaft erlaubt ist, auĂer wider die Ungerechten."
"Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen, und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen."
"Wer nicht im Buch des Lebens verzeichnet war, wurde in den Feuersee geworfen."
"Wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden."
"Wer das Tier und sein Standbild anbetet und wer das Kennzeichen auf seiner Stirn oder seiner Hand annimmt, // der muss den Wein des Zornes trinken, der unverdßnnt im Becher seines Zorns gemischt ist. Und er wird mit Feuer und Schwefel gequält vor den Augen der heiligen Engel und des Lammes."
"Wenn in deiner Mitte ein Prophet oder Traumseher auftritt und dir ein Zeichen oder Wunder ankĂźndigt, // wobei er sagt: Folgen wir anderen GĂśttern nach [âŚ] // Der Prophet oder Traumseher aber soll mit dem Tod bestraft werden. [âŚ] // Wenn er hingerichtet wird, sollst du als erster deine Hand gegen ihn erheben [erwĂźrgen: Luther], dann erst das ganze Volk. // Du sollst ihn steinigen, und er soll sterben [âŚ] // dann sollst du die BĂźrger dieser Stadt mit scharfem Schwert erschlagen, du sollst an der Stadt [âŚ] die Vernichtungsweihe vollstrecken [âŚ] // als Ganzopfer fĂźr den Herrn, deinen Gott, im Feuer verbrennen. âŚ"
"Wenn du einen Sektierer einmal und ein zweites Mal ermahnt hast, so meide ihn. Du weiĂt, ein solcher Mensch ist auf dem verkehrten Weg; er sĂźndigt und spricht sich selbst das Urteil."
"So sollt ihr gegen sie vorgehen: Ihr sollt ihre Altäre niederreiĂen, ihre Steinmale zerschlagen, ihre Kultpfähle umhauen und ihre GĂśtterbilder im Feuer verbrennen."
"Sie hindern uns daran, den Heiden das Evangelium zu verkßnden und ihnen so das Heil zu bringen. Dadurch machen sie unablässig das Maà ihrer Sßnden voll. Aber der ganze Zorn ist schon ßber sie gekommen."
"⌠reià den Altar des Baal nieder, der deinem Vater gehÜrt, und den Kultpfahl daneben hau um!"
"Ihre Altäre sollt ihr vielmehr niederreiĂen, ihre Steinmahle zerschlagen, ihre Kultpfähle umhauen."
"GieĂ deinen Zorn aus Ăźber die Heiden, die dich nicht kennen, Ăźber jedes Reich, das deinen Namen nicht anruft."
"Fßr die Reinen ist alles rein; fßr die Unreinen und Ungläubigen aber ist nichts rein, sogar ihr Denken und ihr Gewissen sind unrein. Sie beteuern Gott zu kennen, durch ihr Tun aber verleugnen sie ihn; es sind abscheuliche und unbelehrbare Menschen, die zu nichts Gutem taugen."
"Diese frechen und anmaĂenden Menschen [âŚ] sind wie unvernĂźnftige Tiere, die von Natur dazu geboren sind, gefangen zu werden und umzukommen [âŚ] ein schmutziger Schandfleck sind sie [âŚ] unersättlich in der SĂźnde [âŚ] Kinder des Fluches âŚ"
"Der Prophet oder Traumseher aber soll mit dem Tod bestraft werden. Er hat euch aufgewiegelt gegen den Herrn, euren Gott, der euch aus Ăgypten gefĂźhrt und dich aus dem Sklavenhaus freigekauft hat."
"Der Menschensohn wird seine Engel aussenden, und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verfßhrt und Gottes Gesetz ßbertreten haben, und werden sie in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen. Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der hÜre."
"Denn es entspricht der Gerechtigkeit Gottes [âŚ] Dann Ăźbt er Vergeltung an denen, die Gott nicht kennen und dem Evangelium Jesu, unseres Herrn, nicht gehorchen."
"Ach Gott, wolltest du doch den Frevler tĂśten! Dass doch die Blutgierigen von mir wichen!"
"Wie erstaunlich ist der Wahnwitz jener Missionare, die, um ÂťWildenÂŤ Zivilisation und Bildung zu bringen, sie ihren Kirchenglauben lehren."
""Missionare mĂźssen indianisch lernen"
"Fromm, gĂźtig, segenspendend, fĂźrsorglich â so ist das traditionelle Bild christlicher Missionare in der farbigen Welt. Doch der Schein trĂźgt, Missionen waren VerbĂźndete des Kolonialismus, oft sogar grausame. Sie halfen, alte Kulturen zu zerstĂśren, Menschen zu entwurzeln, Familien und ganze VĂślker zu spalten."
"Ein guter Missionar hatte seinen Mantel zu tief in das Blut der Reben getaucht und schwankte sichtbarlich unter der Last."
"Die verfĂźhrerische westliche Lebensart mit ihrem gepflegten Hedonismus und materialistisch praktizierten Atheismus bei den Kindern muslimischer Einwanderer innerhalb weniger Jahre schafft, was christlichen Missionaren Ăźber Jahrzehnte nicht gelungen war: junge Muslime ihrer Religion zu entfremden und ihnen diese als Fortschrittshemmnis erscheinen zu lassen."
"Die Botschaft der Missionare machte fast nirgendwo nennenswerte Fortschritte, solange nicht die Macht von Besatzern hinter ihr stand."
"Das Christentum ist eine gewaltige Macht. Dass zum Beispiel protestantische Missionare aus Asien unbekehrt wieder nach Hause kommen â das ist eine groĂe Leistung."
"Wenn alle Menschen streng nach Christentum, Judaismus, Buddhismus und Islam leben wßrden, hätten wir sehr viel weniger Probleme auf dieser Welt."
"Was fĂźr das Christentum gilt, gilt gleichermaĂen auch fĂźr den Buddhismus. [âŚ] die buddhistische Priesterschaft â wie es sie beispielsweise in Tibet gibt â ist in hĂśchstem Grade bildungsfeindlich, tyrannisch und grausam."
"Mehr als jede andere Tugend betont der Buddhismus UneigennĂźtzigkeit, die in Liebe und heilender Hinwendung Ausdruck findet."
"Ist der Buddhismus ein Weg des Loslassens, sind vielleicht gerade jene die konsequentesten Buddhisten, die ihn wieder verlassen."
"Heute wird zu Recht beklagt, dass die tibetische Kultur von den Chinesen unterdrĂźckt wird. DarĂźber sollte man aber nicht vergessen, dass die tibetische Kultur aus einer Religion hervorgeht, die noch sehr viel brutaler war, und die Menschen in Tibet wie in der schlimmsten Diktatur unterdrĂźckte. Deshalb verbietet sich jede unkritische GefĂźhlsduselei fĂźr den Dalai Lama und die tibetischen MĂśnche."
"Es ist besser, wenn jeder Mensch seiner eigenen Tradition folgt. Sie im Westen haben einen jĂźdisch-christlichen Hintergrund, es ist besser, wenn Sie bei Ihren Wurzeln bleiben."
"Der fortwährende EinfluĂ des Buddhismus [âŚ] ergab eine Gesellschaft des Friedens und der Harmonie. Wir genossen Freiheit und Zufriedenheit."
"Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groà sein im Himmelreich."
"Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehĂśrt das Himmelreich."
"Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich."
"Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe."