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April 10, 2026
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"Urteilskraft ist nicht bei jeder Gelegenheit erforderlich, Takt aber immer."
"Scherze nie mit Leuten, wenn du siehst, dass sie gerade ernst und nachdenklich sind."
"Eine gute Unterhaltung erträgt so wenig einen Diktator wie ein freies Staatswesen."
"Ein kluger Mann lebt weder geistig noch finanziell ßber seine Verhältnisse."
"Eher wird ein Unrecht verziehen als eine Beleidigung."
"Du musst dich jetzt anstrengen oder nie."
"Die SpÜtterei ist eine hÜchst schädliche und gefährliche Waffe, wenn sie in ungeschickte und täppische Hände gerät."
"Deine Aufmerksamkeit sollte so beweglich sein, dass du sie augenblicklich auf ganz unterschiedliche Gegenstände und Personen richten kannst, die dir begegnen."
"Bedenke dies und präge es deinem Geiste ein, dass, wer nicht liebenswßrdig ist, in Wahrheit ßberhaupt niemand ist im allgemeinen geselligen Verkehr."
"Wird die Macht als die Basis des Rechts angenommen, wie es Hobbes etc. tun, so sind Recht, Gesetz pp. nur Symptom, Ausdruck anderer Verhältnisse, auf denen die Staatsmacht beruht."
"Wir finden drei GrĂźnde fĂźr Streit in der menschlichen Natur: erstens Konkurrenz, zweitens Mangel an Selbstvertrauen, drittens Ruhmsucht."
"Was ein Mensch gilt oder wert ist, ist, wie bei allen anderen Dingen, sein Preis, das heiĂt so viel, wie fĂźr den Gebrauch seiner Kraft gegeben wird."
"So liegen also in der menschlichen Natur drei hauptsächliche Konfliktursachen: Erstens Konkurrenz, zweitens MiĂtrauen, drittens Ruhmsucht."
"Nun sind aber beide Sätze wahr: Der Mensch ist ein Gott fßr den Menschen und der Mensch ist ein Wolf fßr den Menschen; jener, wenn man die Bßrger untereinander, dieser, wenn man die Staaten untereinander vergleicht. Ergo, der Mensch ist ein Gott fßr den Menschen, wenn man die Bßrger untereinander vergleicht."
"Gewalt und Betrug sind die zwei Haupttugenden im Kriege."
"Denn Krieg besteht nicht nur in Schlachten oder Kampfhandlungen, sondern in einem Zeitraum, in dem der Wille zum Kampf genĂźgend bekannt ist."
"Das Gewissen eines jeden BĂźrgers ist sein Gesetz."
"Damit die BĂźrger wohlhabend werden, ist zweierlei nĂśtig: Arbeit und Sparsamkeit."
"Die Erfindung der Buchdruckerkunst macht dem menschlichen Verstande zwar Ehre, doch verliert sie sehr, wenn man sie mit der Erfindung der Buchstaben vergleicht."
"Machd doch eiern Drägg (Dreck) alleene!"
"Von meiner frĂźhesten Jugend an war die Armee meine ganze Liebe. Wie ich bis jetzt in jedem Dienstgrade nur Freude an ihr erlebt habe, so hoffe ich auch, daĂ die Armee unter mir wie unter meinen Vorgängern getreu ihrer glorreichen Vergangenheit im Kriege wie im Frieden ihren ehrenvollen Platz im groĂen deutschen Heere behaupten wird."
"Ich bringe meinem Volke das grĂśĂte Vertrauen entgegen, und es wird mein festes Bestreben sein, des Landes und des Volkes Wohl zu fĂśrdern und jeden, auch den letzten meiner Untertanen, glĂźcklich und zufrieden zu machen."
"Wir leben auf der Welt, dass wir Gott und dem Nächsten dienen."
"Wer nicht eher isset, als ihn hungert, und nichts trinket als das liebe Wasser, der wird selten krank."
"Und so ist es denn nicht das Streben nach GlĂźck, was auf der Erde uns leiten soll. Streben nach dem Unendlichen, Ausbildung seiner Seele, dies ist es, was wir ohne Hinsicht auf Lust und Ruhe unbedingt ausĂźben mĂźssen."
""Stimmung? Stimmung?"
"Niemand ist aus Bigotterie gut, denn dies verleitet ebenso leicht zur Härte. Aber das gute Herz wählt sich diesen Schleier, um ungesehen zu handeln."
"Mangel an Selbstvertrauen, gewĂśhnliche Quelle des Missmuts."
"Kunst ist eine freie Nachahmung der Natur mit Bewusstsein, das hĂśchste Ziel der Kunst ist eine verschĂśnte Natur."
"Ich folgte ganz, wie meine Natur mir gebot, ich war ganz Weib, ein gutes, dem Instinkt sich hingebendes Wesen."
"Es liegt in der menschlichen Seele, das Vergnßgen da am hÜchsten zu empfinden, wo es am meisten an Gefahr grenzt. Nichts entwickelt die Fähigkeiten der Seele schneller als Gefahr und Bedßrfnis."
"Eine nur schwache Flamme verlÜscht der Sturm, hat sie schon um sich gegriffen, facht er sie nur stärker an."
"Eine freiwillige, selbstbewusste Aufrichtigkeit ist nur bei einem sehr hohen Grad von Bildung mĂśglich."
"Eine Frau ist in der Wirtschaft wie der Zaun um einen Garten. Ist der Zaun tĂźchtig, so bleibt alles ordentlich; nichts Fremdes bricht herein. Nehmt den Zaun weg, und alles wird niedergetreten."
"Ein poetisches Kunstwerk kann sehr schÜn sein in seinen Zeitverhältnissen, aber wehe dem Dichter, wenn seine Zeit so armselig und verschroben wär', dass sie nach kurzer Zeit abgeschmackt erscheine!"
"Die Ruhe, die Tatenlosigkeit ist gut und reizend, aber das Schaffen, das Hervorbringen hat tausendfältiges Lächeln."
"Der Mensch kann mehr, als er will."
"Alle meine Freuden sind wie Sumpfblumen, die man nicht anders brechen kann, als wenn man bis an die Knie in Sumpf fällt."
""Aber in der Beschäftigung selbst Vergnßgen finden"
""Ich hab' mal Gott gefragt, was er mit mir vorhat."
"Nichts gibt so sehr das GefĂźhl der Unendlichkeit als wie die Dummheit."
""Man hat halt oft so eine Sehnsucht in sich"
"Ich bin nämlich eigentlich ganz anders, aber ich komme nur so selten dazu."
"Der Himmel ist zart, die Erde blaĂ. Die Welt ist ein Aquarell mit dem Titel April."
""Alles Denken ist ihnen verhaĂt. Sie pfeifen auf den Menschen! Sie wollen Maschinen sein, Schrauben, Räder, Kolben, Riemen"
"Was ist unser Leben als eine Reihe von Präludien zu jenem unbekannten Lied, dessen erste feierliche Note der Tod anschlägt?"
"Philosoph, Redner, VerkĂźnder, Gesetzgeber, Krieger, Eroberer von Ideen, Wiederhersteller vernunftgemäĂer Lehren, eines Kults ohne Bilder, GrĂźnder zwanzig irdischer und eines geistigen Reiches, das ist Mohammed. Nach allen MaĂstäben, an denen menschliche GrĂśĂe gemessen werden kann: Welcher Mensch ist je grĂśĂer gewesen?"
"In der Politik heiĂt drohen, ohne zu treffen, so viel wie sich eine BlĂśĂe geben."
"Ich habe Gott Ăźberall erblickt aber niemals begriffen."
"Die Utopien sind oft nur vorzeitige Wahrheiten."