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April 10, 2026
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"Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen."
"Die Dankbarkeit ist am besten und effektivsten, wenn sie nicht in leeren Phrasen verdampft."
"Um den Gedanken an Pflicht kräftig zu erhalten, sorge dafßr, dass es eines sei oder werde mit dem Gedanken an Gott."
"Ohne Gedanken an Gott ist mir die ganze Natur, das ganze Geschlecht der Menschen und ich mir selbst ein ewig unauflÜsbares Rätsel."
"Menschen, werdet groĂ, denn ihr kĂśnnt es!"
"Kein menschliches Forschen kann das Wesen Gottes in seiner ganzen FĂźlle enthĂźllen"
""Wenn du Lust hast, Jemanden vor den Kopf zu stoĂen, suche dir fĂźr den Zeitvertreib nicht gerade Deine Freunde aus."
"Was Marx sagte, war in der Tat gehaltreich, logisch und klar. Aber niemals habe ich einen Menschen gesehen von so verletzender, unerträglicher Arroganz des Auftretens. Keiner Meinung, die von der seinigen wesentlich abwich, gewährte er die Ehre einer einigermaĂen respektvollen Erwägung. Jeden, der ihm widersprach, behandelte er mit kaum verhĂźllter Verachtung. Jedes ihm miĂliebige Argument beantwortete er entweder mit beiĂendem Spott Ăźber die bemitleidenswerte Unwissenheit, oder mit ehrenrĂźhriger Verdächtigung der Motive dessen, der es vorgebracht."
"Was Marx geleistet, hätte ich nicht fertiggebracht. Marx stand hÜher, sah weiter, ßberblickte mehr und rascher als wir andern alle. Marx war ein Genie, wir andern hÜchstens Talente. Ohne ihn wäre die Theorie heute bei weitem nicht das, was sie ist. Sie trägt daher auch mit Recht seinen Namen."
"Warum spricht man in allen Zeitungen der Welt von Marx und seiner Lehre? Einer meinte, das läge an der Hoffnungslosigkeit und entsprechenden Harmlosigkeit der Marxschen Lehre. Kein Kapitalist fßrchtet diese Lehre, wie auch kein Kapitalist die christliche Lehre fßrchtet. Es wäre geradezu vorteilhaft fßr das Kapital, mÜglichst viel und breit von Marx und Christus zu reden."
"Sei endlich einmal etwas weniger gewissenhaft Deinen eignen Sachen gegenßber; es [Das Kapital] ist immer noch viel zu gut fßr das Lausepublikum. Daà das Ding geschrieben wird und erscheint, ist die Hauptsache; die Schwächen, die Dir auffallen, finden die Esel doch nicht heraus."
"Marx ist tot! Jesus lebt!"
"Marx geht es wie der Bibel: Er wird viel zitiert und kaum verstanden."
"Karl Marx war Soziologe, er hat Ăźber den Staat nichts wirklich Brauchbares geschrieben. Das Staatsdenken fehlt bei Marx fast total."
"Ich glaube, daĂ die Zukunft mehr vom Geiste Gesells als von jenem von Marx lernen wird."
"Ich bin kein Paladin von Marx, und ich nehme alle Kritiken an; ich bin selbst ein Kritiker in allem, was ich schreibe, und ich verleugne nicht den Satz: Verstehen heiĂt Ăźberwinden. Aber es scheint mir doch notwendig, hinzuzufĂźgen: Ăberwinden heiĂt verstanden haben."
"Gegen Klassenkampf und Materialismus, fĂźr Volksgemeinschaft und idealistische Lebenshaltung! Ich Ăźbergebe der Flamme die Schriften von Marx und Kautsky."
"Es gibt zwar auch immer wieder gute Sozis, aber der SPD hängen die Eierschalen von Marx schon noch stark an."
"Er hatte zwar viele Gegner, doch kaum einen persĂśnlichen Feind."
"Dieses Dokument [das Kommunistische Manifest] ist in seiner Art, sosehr wir es in entscheidenden Thesen ablehnen (wenigstens tue ich das) eine wissenschaftliche Leistung ersten Ranges. Das läĂt sich nicht leugnen, das darf auch nicht geleugnet werden, weil es einem niemand glaubt und weil es mit gutem Gewissen nicht geleugnet werden kann."
"Die Welt von heute zeigt doch, wie aktuell Marx ist."
"Die Theorien von Marx und Lenin sind nicht etwa Ăźberholt: im Gegenteil, sie sind heute lebendiger denn je. Die Weltrevolution, der Untergang des Kapitalismus und des Imperialismus lassen sich nicht mehr aufhalten."
"Die Lehre von Karl Marx ist allmächtig, weil sie wahr ist. Sie ist in sich geschlossen und harmonisch, sie gibt den Menschen eine einheitliche Weltanschauung, die sich mit keinerlei Aberglauben, keinerlei Reaktion, keinerlei Verteidigung bĂźrgerlicher Knechtung vereinbaren läĂt."
"Die Darwinisten machten aus Darwin ein ähnliches Gespenst wie die Marxisten aus Marx."
"Die Analysen des groĂen Denkers waren vielfach richtig. Teile seines Instrumentariums und seiner Methode sind auf faszinierende Weise modern geblieben. Seine Antworten erwiesen sich vielfach als falsch, seine Hoffnungen als trĂźgerisch."
"Hinaus! Letzte Worte sind fĂźr Narren, die noch nicht genug gesagt haben."
"FĂźr die Welt arbeiten."
"Die Wissenschaft soll kein egoistisches VergnĂźgen sein: diejenigen, welche so glĂźcklich sind, sich wissenschaftlichen Zwecken widmen zu kĂśnnen, sollen auch die ersten sein, welche ihre Kenntnisse in den Dienst der Menschheit stellen."
"Die Kinder mĂźssen die Eltern erziehen."
"Das ,Kapital' wird mir nicht einmal so viel einbringen, als mich die Zigarren gekostet, die ich beim Schreiben geraucht."
"Alles, was ich weiĂ, ist, dass ich kein 'Marxist' bin."
"Alle Revolutionen haben bisher nur eines bewiesen, nämlich, dass sich vieles ändern lässt, bloà nicht die Menschen."
"Proletarier aller Länder, vereinigt euch"
"Das Vieh glaubt an den zukĂźnftigen âStaat der Demokratieâ! Unterderhand ist das bald das konstitutionelle England, bald die bĂźrgerlichen Vereinigten Staaten, bald die elende Schweiz. Von revolutionärer Politik hat âesâ keine Ahnung.""
""Wenn Widerstand gegen die Macht der Sklavenhalter die maĂvolle Losung Ihrer ersten Wahl war, so ist Tod der Sklaverei! der triumphierende Schlachtruf Ihrer Wiederwahl. [...] Die Arbeiter Europas [...] betrachten es als ein Wahrzeichen der kommenden Epoche, daĂ Abraham Lincoln, dem starksinnigen, eisernen Sohn der Arbeiterklasse, das Los zugefallen ist, sein Vaterland durch den beispiellosen Kampf fĂźr die ErlĂśsung einer geknechteten Race und fĂźr die Umgestaltung der sozialen Welt hindurchzufĂźhren."
"Wenn du nur fßr einen Tag oder zwei dagewesen wärst, hättest du genug Material anlegen kÜnnen um fßr ein ganzes Jahr zu lachen. Darum war ich so bestrebt dich hier zu haben. So eine Gelegenheit bekommt man nicht jeden Tag geboten."
"Wenn der Engländer die Menschen in HĂźte verwandelt, so verwandelt der Deutsche die HĂźte in Ideen. Der Engländer ist Ricardo, der reiche Bankier und ausgezeichnete Ăkonom. Der Deutsche ist Hegel, simpler Professor der Philosophie an der Universität zu Berlin."
"Sie haben â ich weiĂ nicht, ob absichtlich â in diesen Schriften dem Sozialismus eine philosophische Grundlage gegeben, und die Kommunisten haben diese Arbeiten auch sogleich in dieser Weise verstanden."
"Ricardo zeigt uns die wirkliche Bewegung der bĂźrgerlichen Produktion, die den Wert konstituiert."
"Hegel bemerkt irgendwo, daĂ alle groĂen weltgeschichtlichen Tatsachen und Personen sich sozusagen zweimal ereignen. Er hat vergessen hinzuzufĂźgen: das eine Mal als TragĂśdie, das andere Mal als Farce. Caussidière fĂźr Danton, Louis Blanc fĂźr Robespierre, die Montagne von 1848-1851 fĂźr die Montagne von 1793-1795, der Neffe fĂźr den Onkel. Und dieselbe Karikatur in den Umständen, unter denen die zweite Auflage des achtzehnten Brumaire herausgegeben wird!"
"Ein sehr tiefgrĂźndiger, doch etwas phantasiereicher Erforscher der Bewegungsgesetze der Menschheit."
"Die Anarchie, das ist das groĂe Paradepferd ihres Meisters Bakunin, der von allen sozialistischen Systemen nur die Aufschriften genommen hat."
""Setze den Menschen als Menschen und sein Verhältnis zur Welt als ein menschliches voraus, so kannst du Liebe nur gegen Liebe austauschen, Vertrauen nur gegen Vertrauen etc. Wenn du die Kunst genieĂen willst, muĂt du ein kĂźnstlerisch gebildeter Mensch sein; wenn du EinfluĂ auf andre Menschen ausĂźben willst, muĂt du ein wirklich anregend und fĂśrdernd auf andere Menschen wirkender Mensch sein. Jedes deiner Verhältnisse zum Menschen â und zu der Natur â muĂ eine bestimmte, dem Gegenstand deines Willens entsprechende ĂuĂrung deines wirklichen individuellen Lebens sein. Wenn du liebst, ohne Gegenliebe hervorzurufen, d.h., wenn dein Lieben als Lieben nicht die Gegenliebe produziert, wenn du durch deine LebensäuĂrung als liebender Mensch dich nicht zum geliebten Menschen machst, so ist deine Liebe ohnmächtig, ein UnglĂźck." Ăkonomisch-philosophische Manuskripte (Pariser Manuskripte), 1844. 3. Manuskript. Geld, https://mlwerke.redflag.ps/me/me40/me40_562.htm"
"Ist die Konstruktion der Zukunft und das Fertigwerden fßr alle Zeiten nicht unsere Sache, so ist desto gewisser, was wir gegenwärtig zu vollbringen haben, ich meine die rßcksichtslose Kritik alles Bestehenden, rßcksichtslos sowohl in dem Sinne, daà die Kritik sich nicht vor ihren Resultaten fßrchtet und ebensowenig vor dem Konflikte mit den vorhandenen Mächten."
"Es ist Aufgabe der Internationalen Arbeiterassoziation, die spontanen Bewegungen der Arbeiterklasse zu vereinigen und zu verallgemeinern, doch nicht, ihnen irgendein doktrinäres System zu diktieren oder aufzudrängen."
"Ehe das Proletariat seine Siege auf Barrikaden und in Schlachtlinien erficht, kĂźndet es die Ankunft seiner Herrschaft durch eine Reihe intellektueller Siege an."
""Die Wahlphilosophie der Parlamentskandidaten besteht demnach einfach darin, dass sie ihrer linken Hand erlauben, nicht zu wissen, was ihre rechte Hand tut, und so waschen sie beide Hände in Unschuld. Ihre Hosentaschen zu Üffnen, keine Fragen zu stellen und an die allgemeine Tugend der Menschheit zu glauben"
"Die Revolutionen sind die Lokomotiven der Geschichte."
"Die Gesellschaft findet nun einmal nicht ihr Gleichgewicht, bis sie sich um die Sonne der Arbeit dreht."
"Die BĂźrokratie gilt sich selbst als der letzte Endzweck des Staates."