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April 10, 2026
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"So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln."
"Sie sind allesamt SĂźnder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die ErlĂśsung, die durch Christus Jesus geschehen ist. Den hat Gott fĂźr den Glauben hingestellt als SĂźhne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die SĂźnden vergibt, die frĂźher begangen wurden in der Zeit seiner Geduld, um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, dass er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem Glauben an Jesus."
"Seht zu, dass euch niemand einfange durch Philosophie und leeren Trug, gegrßndet auf die Lehre von Menschen und auf die Mächte der Welt und nicht auf Christus."
"Nun freue ich mich in meinem Leiden, das ich fĂźr euch leide, und erstatte an meinem Fleisch, was noch mangelt an TrĂźbsalen in Christo, fĂźr seinen Leib, welcher ist die Gemeinde"
"Niemand kann sich also herausreden. Die ganze Menschheit ist vor Gott schuldig!"
"Legt von euch ab den alten Menschen mit seinem frĂźheren Wandel, der sich durch trĂźgerische Begierden zugrunde richtet. Erneuert euch aber in eurem Geist und Sinn und zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit."
"Jesus Christus aber, unser Herr, und Gott, unser Vater, der uns seine Liebe zugewandt und uns in seiner Gnade ewigen Trost und sichere Hoffnung geschenkt hat, trĂśste euch und gebe euch Kraft zu jedem guten Werk und Wort."
"Ja, in unserer gegenwärtigen Zeit erweist Gott seine Gerechtigkeit, nämliche seine Treue zu sich selbst und zu den Menschen: Er verschafft selber die von den Menschen schuldig gebliebene Gerechtigkeit, und das fßr alle, die einzig und allein auf das vertrauen, was er durch Jesus getan hat."
"Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich."
"In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis."
"Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat und hat sich selbst fßr sie dahingegeben, um sie zu heiligen."
"Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus fĂźr uns gestorben ist, als wir noch SĂźnder waren."
"Die ungeistlichen Altweiberfabeln aber weise zurĂźck; Ăźbe dich selbst aber in der FrĂśmmigkeit!"
"Die Frauen sollen in euern Versammlungen schweigen."
"Der erste Mensch, Adam, Âťwurde zu einem lebendigen WesenÂŤ, und der letzte Adam zum Geist, der lebendig macht. Aber der geistliche Leib ist nicht der erste, sondern der natĂźrliche; danach der geistliche."
"Denn wenn jemand meint, er sei etwas, obwohl er doch nichts ist, der betrĂźgt sich selbst."
"Denn ich bin bereit, nicht allein mich binden zu lassen, sondern auch zu sterben in Jerusalem fĂźr den Namen des Herrn Jesus."
"Denn Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn."
"Denn der Tod ist der SĂźnde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserm Herrn."
"Den Reinen ist alles rein; den Unreinen aber und Ungläubigen ist nichts rein, sondern unrein ist beides, ihr Sinn und ihr Gewissen."
"Also sollen auch die Männer ihre Weiber lieben wie ihre eigenen Leiber. Wer sein Weib liebt, der liebt sich selbst. // Denn niemand hat jemals sein eigen Fleisch gehaĂt; sondern er nährt es und pflegt sein, gleichwie auch der HERR die Gemeinde."
"Aber ich achte mein Leben nicht der Rede wert, wenn ich nur meinen Lauf vollende und das Amt ausrichte, das ich von dem Herrn Jesus empfangen habe, zu bezeugen das Evangelium von der Gnade Gottes."
"Mein FĂźhrer, Sie sind der grĂśĂte Feldherr aller Zeiten!"
"Mit den Bekennern neuer Lehren // lieà Nero manchen Leu ernähren."
"Der Gedanke des sterbenden Nero: qualis artifex pereo! war auch der Gedanke des sterbenden Augustus: Histrionen-Eitelkeit! Histrionen-Schwatzhaftigkeit! Und recht das GegenstĂźck zum sterbenden Sokrates!"
"Welch ein KĂźnstler geht mit mir zugrunde!"
"Wo die Regenten schlecht sind, kommt schwerlich eine Nation in die HĂśhe, es mag so viel Tugendprediger geben als mĂśglich."
"Glaube, so wie ihn unsere Philosophen zum Theil nehmen, ist doch wohl nichts, als Resignation seiner PersĂśnlichkeit zu Gunsten eines Andern?"
"Die Vorurtheile hängen den Menschen an, wie das Moos den Bäumen. Wer sie mit Gewalt auskratzen wollte, wßrde dem Baume schaden."
"Man schafft Steine, Holz, Zement herbei; man macht mit ihnen Häuser, Paläste, das ist Sache der Konstruktion. Der Erfindungsgeist ist am Werk. Aber mit einem Mal greift es mir ans Herz, tut mir wohl, ich bin glßcklich, ich sage: Das ist schÜn. Das ist Architektur. Die Kunst ist anwesend."
"Ich halte fest: Ein Kunstwerk muĂ Charakter haben. // Klar formulieren, das Werk mit einer Einheit erfĂźllen, ihm eine Grundhaltung geben, einen Charakter: reine SchĂśpfung des Geistes."
"Baukunst ist das wissende, genaue und groĂartige Spiel der BaukĂśrper unter dem Licht."
"Das Haus ist eine Maschine zum Wohnen."
"Der Kern unserer alten Städte mit ihren Domen und Mßnstern muà zerschlagen und durch Wolkenkratzer ersetzt werden."
"Sitze nicht zu Gericht, sonst wirst du dem Verurteilten ein Feind sein."
""Nichts im ĂbermaĂ!â"
"Gesetze schrieb ich euch, gerechte, welche klar // bestimmen, was dem Guten, was dem BĂśsen frommt."
"Achte auf das Ende bei einem langen Leben."
""Zurßck zu Loos. Natßrlich stimmt es, daà die schablonierten Ornamente Lßge waren. Verbrechen waren sie nicht. Durch die Abnahme der Ornamente wurden aber die Häuser nicht ehrlicher. Loos hätte das sterile Ornament durch lebendes Wachstum ersetzen sollen."
"Die gerade Linie ist gottlos und unmoralisch."
"Wir waren ein sozialistischer Rechtsstaat. Weil der kein bĂźrgerlicher Rechtsstaat ist und bĂźrgerliche Juristen offenkundig sich nichts anderes vorstellen kĂśnnen als diesen, nannten und nennen sie den nicht-bĂźrgerlichen Rechtsstaat DDR einen 'Unrechtsstaat'."
"Kommende Generationen werden sich vermutlich dafßr interessieren, warum ein sozialistischer Staat auf deutschem Boden, auch wenn er noch unvollkommen war und letztlich gescheitert ist, nachträglich der totalen Verdammung anheimfiel, und jene, die sich fßr ihn einsetzen, ausgegrenzt wurden."
"In der DDR scheiterte ein Sozialismusversuch, der denkbar schlechteste historische Vorraussetzungen hatte. Er wurde mit seiner wechselvollen Geschichte oft geschwächt und durch ungleiche Kriegslasten und Ükonomische Blockaden zum Ausbluten freigegeben."
"Ich kann mit diesem System keinen Frieden machen, weil das System keinen Frieden mit mir macht. Das politische System, das jetzt existiert, ist nicht mein System."
"Ich achte andere Meinungen, niemand jedoch wird von mir eine Distanzierung von der DDR hÜren. Prinzipielle Kritik an unseren Mängeln und Defiziten? Ja! Schmerzhafte Selbstkritik? Ich fßhle mich dazu verpflichtet. Denunzieren aber werde ich nichts und niemanden."
"Hier sitzen jene PersĂśnlichkeiten, die am 9. November dafĂźr gesorgt haben, dass aus einer Fehlinformation keine Katastrophe wird. Soll Deutschland wirklich vereint werden, dann muss auch die Diskriminierung der Grenztruppen und der anderen bewaffneten Organe der DDR aufhĂśren. Sie waren es, liebe Freunde und Genossen, die dafĂźr gesorgt haben, dass am 9. November 1989 Sekt flieĂen konnte und kein Blut floss."
"Bei der Aufarbeitung der deutschen Nachkriegsgeschichte fehlen Chancengleichheit und Symmetrie. Erst wenn die westdeutschen Akten offen sind, kĂśnnen wir auf gleicher Ebene diskutieren. Das aber wollen die heute Herrschenden nicht."
"Keiner ist zufrieden mit seinem Schicksal noch unzufrieden mit seinem Geist."
"Dem, der kennt der Menschen Leid und Not, // Ist Sterben ja der Ăbel grĂśĂtes nicht."
"Als Betrogener fängt man an, als Spitzbube hÜrt man auf."