First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Ich habe vergessen dir zu sagen, du sollst deine Zähne nicht mit dem Tischtuch putzen."
"Gebt den Jungen einen freien Tag."
"Der Mensch ist das klßgste aller Wesen, weil er Hände hat."
"Sie warten? Sie warten? Na gut, lass sie warten."
"Dies ist der letzte Tag auf Erden, ich bin zufrieden."
""Wir werden mit dem Christentum in noch stärkerer Form als bisher fertig werden mĂźssen. Mit diesem Christentum, dieser grĂśĂten Pest, die uns in der Geschichte anfallen konnte, die uns fĂźr jede Auseinandersetzung schwach gemacht hat, mĂźssen wir fertig werden. Wenn es unsere Generation nicht tut, wĂźrde es sich, glaube ich, noch lange hinziehen. Wir mĂźssen innerlich mit ihr fertig werden. Ich habe heute an dem Begräbnistag von Heydrich in meiner Rede mit voller Absicht meine tiefste innere Ăberzeugung eines Glaubens an Gott, eines Glaubens an das Schicksal, an den Uralten, wie ich ihn nannte â das ist das alte germanische Wort: Wralda â ausgesprochen. Wir werden fĂźr alle Dinge wieder MaĂstäbe in unserem Volk finden mĂźssen, den MaĂstab des Makrokosmos und des Mikrokosmos, der Sternenhimmel Ăźber uns und die Welt in uns, die Welt, die wir im Mikroskop sehen." -- Quelle: Heinrich Himmler: Geheimreden 1933 bis 1945 und andere Ansprachen. Bradley F. Smith und Agnes F. Peterson, Hg. Frankfurt am Main: Propyläen, 1974, ISBN 3549073054, Rede vor den OberabschnittsfĂźhrern und Hauptamtschefs im Haus der Flieger in Berlin am 9.6.1942 S. 159f. III"
""Ich sagte, die erste groĂe Friedensaufgabe ist die Wiederinstandsetzung der gesamten SS und Polizei und die weitere Verschmelzung von SS und Polizei. Die zweite Aufgabe ist die Hereinholung und Verschmelzung der germanischen VĂślker mit uns. Die dritte Aufgabe ist die Siedlung und VĂślkerwanderung in Europa, die wir vollziehen. Die VĂślkerwanderung der Juden werden wir in einem Jahr bestimmt fertig haben; dann wandert keiner mehr. Denn jetzt muss reiner Tisch gemacht werden." -- Quelle: Heinrich Himmler: Geheimreden 1933 bis 1945 und andere Ansprachen. Bradley F. Smith und Agnes F. Peterson, Hg. Frankfurt am Main: Propyläen, 1974, ISBN 3549073054, Rede vor den OberabschnittsfĂźhrern und Hauptamtschefs im Haus der Flieger in Berlin am 9.6.1942 S. 159 II"
"Ob bei dem Bau eines Panzergrabens 10.000 russische Weiber an Entkräftung umfallen oder nicht, interessiert mich nur so weit, als der Panzergraben fßr Deutschland fertig wird."
"Wer weiĂ, ob dem heute so verrufenen Dilettantismus nicht eine wichtige Aufgabe bevorsteht."
"Ohne alle Weltanschauung wäre der Mensch ohne jegliche Kultur, eine groĂe zweifĂźĂige Ameise."
""Kann man im Kampf ums Leben seinen Platz behaupten, ohne in erster Linie an sich selbst zu denken? Ist nicht Besitz Kraft?"
"Ich bin Ăźberzeugt, dass Verstand, und sei er noch so hell erleuchtet, wenig ausrichtet, ist er nicht mit Enthusiasmus gepaart."
"Handlungen, die in unserer Brust kein Echo hervorrufen, kĂśnnen wir nicht beurteilen."
"Geschichte, im hÜheren Sinne des Wortes, ist einzig jene Vergangenheit, welche noch gegenwärtig im Bewusstsein des Menschen gestaltend weiterlebt."
"Fast alle Menschen sind von Natur ÂťHeldenverehrerÂŤ; gegen diesen gesunden Instinkt läĂt sich nichts Stichhaltiges einwenden."
"Eine schlimmere Rotte gewohnheitsmäĂiger Verbrecher als unsere FĂźrsten kennt die Geschichte nicht; juristisch betrachtet, gehĂśren sie fast alle ins Zuchthaus."
"Die Erfindungsgabe des Menschen ist eng beschränkt; das schÜpferische Gemßt kann nur mit Gegebenem arbeiten."
"In Wirklichkeit steht die Wahrheit strahlend unverhĂźllt da, der Schleier liegt auf unseren Augen, und wir brauchen den Star nur zu entfernen, so erblicken wir die Wahrheit, und der Wahn entschwindet."
"Der Mensch braucht nur wenig; und auch dieses Wenige nicht lange."
"Der Aufschub ist ein Dieb der Zeit."
"Das Leben lebt erst jenseits des Grabes."
""Ich mĂźsste meine eigene HĂślle haben fĂźr den Zorn, meine HĂślle fĂźr den Hochmut,"
"Ich ist ein anderer."
"Es ist falsch, zu sagen: Ich denke. Es mĂźsste heiĂen: Man denkt mich."
"Franzl, Franzl, das verdank ich dir!"
"Ach, was schieĂt Ihr schlecht!"
"Lern zu arbeiten und zu warten."
""Trau nicht, was die Zukunft bringt â // Was vergangen ist, sei todt â // Im lebend'gen Heute ringe, // In dir Muth und ob dir Gott!"
"Sßà ist der Krieg nur dem Unerfahrenen, der Erfahrene aber fßrchtet im Herzen sein Nahen."
"Werde welcher du bist erfahren."
"Liebe Seele, trachte nicht nach dem ewigen Leben, sondern schĂśpfe das MĂśgliche aus."
"Länger als Taten lebt das Wort."
"Eines Schattens Traum sind Menschen."
"Der Brauch ist der Herrscher in allem."
"Denn unsterblich in TÜnen lebt fort, was ein Mund kunstvoll erzählt hat."
"Das Beste zwar ist Wasser ..."
"NatĂźrlich verachte ich mein Vaterland von Kopf bis FuĂ, aber es ärgert mich, wenn ein Ausländer dieses GefĂźhl mit mir teilt."
"Seit ich lebe und handle, hat mir das Schicksal fortwährend die LÜsung fremder Dramen ßbertragen, als kÜnnte ohne mich keiner sterben, keiner in Verzweiflung geraten. Ich war eine unerlässliche Figur des fßnften Aktes; ohne es zu wollen spielte ich die erbärmliche Rolle des Henkers oder Verräters."
"Im Leben werden die Partien nie so unstrittig gewonnen wie im Spiel; das Spiel gibt uns Genugtuungen, die uns das Leben versagt."
"Go hat eine durchgehendere Logik als das Schach, ist ihm an Einfachheit Ăźberlegen und steht ihm, glaube ich, an Schwung der Phantasie nicht nach."
"Auf dem Schachbrett der Meister gilt Lßge und Heuchelei nicht lange. Sie werden vom Wetterstrahl der schÜpferischen Kombination getroffen, irgendwann einmal, und kÜnnen die Tatsache nicht wegdeuteln, wenigstens nicht fßr lange, und die Sonne der Gerechtigkeit leuchtet hell in den Kämpfen der Schachmeister."
"Dabei ist meist angenommen worden, daĂ ein Bauwerk erst anfange ein Kunstwerk zu werden, wenn es mehr tue, als dem bloĂen BedĂźrfnis zu genĂźgen."
"Zu Alberti verhielt sich Leonardo da Vinci wie zum Anfänger der Vollender."
"Der KĂźrze halber mĂśchte ich die Definition geben, daĂ die SchĂśnheit eine bestimmte gesetzmäĂige Ăbereinstimmung aller Teile, was immer fĂźr eine Sache, sei, die darin besteht, daĂ man weder etwas hinzufĂźgen noch hinwegnehmen kĂśnnte, ohne sie weniger gefällig zu machen."
"[ Architektur ist] Harmonie und Einklang aller Teile, die so erreicht wird, dass nichts weggenommen, zugefßgt oder verändert werden kÜnnte, ohne das Ganze zu zerstÜren."
"Architektur hat mit Kunst nichts zu tun, ist reine Gedankenarbeit. Architektur entsteht heute nach Ăśkonomischen, konstruktiven und funktionellen GesetzmäĂigkeiten."
"Paulus hat Dinge geschrieben, die die ganze christliche Kirche in corpore bis auf den heutigen Tag nicht versteht."
"Zwar hat Gott Ăźber die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er den Menschen, dass alle an allen Enden BuĂe tun."
"Was euch angeht, so liebe jeder von euch seine Frau wie sich selbst, die Frau aber ehre den Mann"
"Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles in dem Namen des Herrn Jesu, und danket Gott und dem Vater durch ihn."