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April 10, 2026
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"IbrâhÎm war weder Jude noch Christ, sondern er war Anhänger des rechten Glaubens, einer, der sich Allah ergeben hat, und er gehÜrte nicht zu den GÜtzendienern."
"Allah erwählte Adam und Noah und das Haus Abrahams und das Haus Imrâns."
"Wir glauben an Allah und was zu uns herabgesandt worden, und was herabgesandt ward Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und (seinen) Kindern, und was gegeben ward Moses und Jesus, und was gegeben ward (allen anderen) Propheten von ihrem Herrn. Wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen; und Ihm ergeben wir uns."
"Und die Schrift wurde erfĂźllt, welche sagt: "Abraham aber glaubte Gott, und es wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet", und er wurde Freund Gottes genannt."
"Schauet aber, wie groĂ ist der, dem auch Abraham, der Patriarch, den Zehnten gibt von der eroberten Beute!"
"Durch den Glauben ward gehorsam Abraham, da er berufen ward, auszugehen in das Land, das er ererben sollte; und ging aus und wuĂte nicht wo er hinkäme. Durch den Glauben ist er ein Fremdling gewesen in dem verheiĂenen Lande als in einem fremden und wohnte in HĂźtten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben VerheiĂung; denn er wartete auf eine Stadt, die einen Grund hat, der Baumeister und SchĂśpfer Gott ist."
"Durch den Glauben opferte Abraham den Isaak, da er versucht ward, und gab dahin den Eingeborenen, da er schon die VerheiĂungen empfangen hatte, von welchem gesagt war: "In Isaak wird dir dein Same genannt werden"; und dachte, Gott kann auch wohl von den Toten auferwecken; daher er auch ihn zum Vorbilde wiederbekam."
"Besonders scharfer PrĂźfung bedarf die Frage, ob die EinfĂźhrung der Wehrpflicht in der Tat eine Forderung der Demokratie und der Kultur war."
"Daher (sagt) Chrysostomus Ăźber Matth. 19[,10]: âEs frommt nicht, zu heiraten. Was ist denn das Weib anders als die Feindin der Freundschaft, eine unentrinnbare Strafe, ein notwendiges Ăbel, eine natĂźrliche Versuchung, ein wĂźnschenswertes Unheil, eine häusliche Gefahr, ein ergĂśtzlicher Schade, ein Mangel der Natur, mit schĂśner Farbe gemalt? [...]"
"Also schlecht ist das Weib von Natur, da es schneller am Glauben zweifelt, auch schneller dem Glauben abschwĂśrt, was die Grundlage von Hexerei ist."
"Die Zivilisation geht ihrem Ende zu, wenn die Landwirtschaft aufhĂśrt, eine Lebensform zu sein und zur Industrie wird."
"Der Moderne ist der Mensch, der vergisst, was der Mensch vom Menschen weiĂ."
"Das Leben ist die Guillotine der Wahrheiten"
"Ach wenn du wärst mein eigen!"
"Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem!"
"Ich frage mich, wie jemand, dem der Koran, diese Stiftungsurkunde einer archaischen Hirtenkultur, heilig ist, auf dem Boden des Grundgesetzes stehen kann⌠Das eine schlieĂt das andere aus [âŚ]"
"Eine Lektßre des Schreckens und der Fassungslosigkeit, mit ihren unzähligen Wiederholungen, Ungläubige zu tÜten, besonders aber Juden"
"Dazu kommt, dass ich mich mit Leuten, die den VÜlkermord an den Armeniern 1915/16 leugnen, ebenso wenig an einen Tisch setzen werde wie mit den Lßgnern von der ´Auschwitzlßge´."
"Das Multi-Kulti-Ideal ist ein Blindgänger, an denen die Geschichte schon ßberreich ist. Andererseits kennt sie auch Beispiele, dass das UnmÜgliche mÜglich wird."
"Missionsschulen erzogen die âHeidenâ zu Menschen zweiter Klasse, anstatt sie auf Selbstverantwortung, Unabhängigkeit und die moderne Welt vorzubereiten."
"Fßr die Moral ist es sehr gefährlich, der Stärkere zu sein."
"Fromm, gĂźtig, segensspendend, fĂźrsorglich â so ist das traditionelle Bild christlicher Missionare in der farbigen Welt. Doch der Schein trĂźgt, Missionen waren VerbĂźndete des Kolonialismus, oft sogar grausame. Sie halfen, alte Kulturen zu zerstĂśren, Menschen zu entwurzeln, Familien und ganze VĂślker zu spalten."
"Die weiĂen Zivilisationen halten es fĂźr sehr wichtig, der farbigen Welt zwei ganz besondere KulturgĂźter zu bringen: Schnaps und Opium."
"Die WeiĂen sprechen gerne von der âGelben Gefahrâ, oder [âŚ] von der ârotenâ. FĂźr die gegenwärtige Mehrheit der Menschen hat es in den letzten Jahrhunderten nur eine wirkliche Gefahr gegeben: die weiĂe."
"Die Botschaft der Missionare machte fast nirgendwo nennenswerte Fortschritte, solange nicht die Macht von Besatzern hinter ihr stand."
"Das Opfer vergisst nicht so schnell wie der Täter."
"Zwar eine parlamentarische Demokratie, weist der Staat Israel aber auch theokratische ZĂźge auf."
"Gerade der Islam, dem in der Gegenwart wieder gefährliche und menschenverachtetende Bewegungen entspringen, hat in der Geschichte zeitweise auch bewiesen, dass er sich sehr wohl aufgeschlossen, humanistisch und tolerant verhalten kann."
"Die koptische Kirche in Ăgypten [âŚ] konnte nicht vom Katholizismus vernichtet werden, weil ein neuer Glaube entstand: der Islam."
"Das Christentum hat in seiner blutigen Geschichte aus Fanatismus ganze VĂślker ausgelĂśscht, Kulturen zerstĂśrt. Kennzeichnend sind Zwangschristianisierung Ăźber Jahrtausende, Massenmorden an Andersdenkende, Frauenfeindlichkeit, aber auch Rassismus bis in die Gegenwart."
"Wer hat die Eule nach Athen gebracht?"
"Wolkenkuckucksheim."
"Was erwirbt dem Dichter unsere Bewunderung? Das Talent und der moralische Zweck, weil er den Menschen bessern will."
"Regieren ist nichts fĂźr einen kultivierten oder ehrenhaften Mann."
"Wir werden zu schnell alt und zu spät klug."
"Der Glaube an das Gute macht Frauen blind."
"Der neue deutsche Staat trägt etwas von der Idee des Gottesstaates in sich ⌠Folgt den Befehlen!"
"ReligiÜser Fundamentalismus ist das stärkste, massivste, allerdings meist auch attraktivste und faszinierendste, die Massen am meisten einnehmende und einfangende Motiv, weswegen jede Machtpolitik stets bedacht sein wird, eine Religion oder Konfession fßr ihre Ziele einzuspannen. Kein Zufall, daà der rÜmische Kaiser Konstantin das immer stärker werdende Christentum zur Staatsreligion machte, obwohl er zu dem Zeitpunkt selbst noch kein Christ war."
"Am Feiertag gehen sie in die Messe, // nur mit Wut oder immer noch schläfrig, // nur aus Gewohnheit oder um Frauen anzuschauen // und ganz in Schale um Beachtung zu ergattern."
"Zweig geworden, // auf deiner HĂźfte blĂźht // meine Hand."
"Wohlgeruch des Himmels // auf den Gräsern, // frßher Abendregen."
"Inseln die ich bewohnt habe // grĂźn auf bewegungslosen Meeren."
"Bereits mit uns ist der Regen, // schĂźttelt die stille Luft."
"Wie leid mir tut die Menschenrasse, // mitten in dieser Welt voll Ărger. // Ich glaube, dass wir lauter Verzweifelte sind // oder Leute mit einem kranken Hirn."
"Wer nicht weiĂ was im Bett zu liegen heiĂt // mit einem jungen schĂśnen Mädchen, // so ein Dickerchen rund und butterweich, // weiĂ nicht was wahre Freude ist."
"Wenn mir ein Gedanke kommt, mache ich daraus ein Sonett // und schreibe Venezianisch, so wie ich geboren bin // obwohl ich weiĂ, dass es mehr als einen Beschränkten gibt // der mich tadelt, da ich mit unverfälschten Worten rede."
"Wenn die Wollust schreit, // hat das Loch einer Bettlerin so viel Wert // wie das einer Edelfrau."
"Was glauben sie was der Papst ist? Er ist ein Narr, // ein VerrĂźckter mit drei Kronen auf dem Kopf, // ein Mensch der die Leute verflucht // die seiner Meinung keinen Glauben schenken."
"Was fßr ein grobes Tier ist der Mensch! Alles // was die Natur gutes tut entstellt er, // sie macht eine Sache einfach und rein // und er mit seinen Händen wandelt sie um."
"Ăber was der Mensch sei und was er hier macht // mĂśchte ich ein bisschen philosophieren. // Aber ich sehe, dass wenn er aus dem SchoĂ kriecht // bereits wie ein Verzweifelter weint."