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April 10, 2026
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"FĂźr Sozialdemokraten ist es besonders wichtig, zu ihren Ăberzeugungen und zu ihrem Wort zu stehen."
"Auch Politiker sind Vorbilder. Sie sollten sich an das halten, was sie vor der Wahl versprechen."
"Wortbruch kann viele Facetten haben."
"Es gibt keinen Grund, die Flinte ins Korn zu werfen, nur weil ein Weg verbaut ist."
"Es bleibt definitiv dabei: Mit der Linkspartei wird es keine Zusammenarbeit geben â weder so noch so."
"Es gibt eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden. Nun ist es Zeit zum Schweigen"
"Wenn ein Politiker sagt 'grundsätzlich bin ich einverstanden', ist er dagegen"
""Man nennt es auch internationales Recht oder noch schĂśner 'VĂślkerrecht', als hätten es alle VĂślker demokratisch gesetzt... Die heutige Tendenz, die Volksrechte leichtfertig durch Ăźbergeordnetes Recht, eben so genanntes 'VĂślkerrecht', zu ersetzen, nimmt beängstigend zu..." â 1. August-Rede 2007 in Gruyères"
"Mit dem Rahmenabkommen wird uns ein Knechtschaftsvertrag aufgedrängt, der die Unabhängigkeit der Schweiz und die direkte Demokratie zerstÜrt."
"Sage mir, welches Gesicht du dem UnglĂźck gezeigt hast, und ich werde Dir sagen, wer Du bist."
"Mein Herr Bruder, da ich inmitten meiner Truppen nicht sterben konnte, bleibt mir nichts, als meinen Degen in die Hände Ew. Majestät zu legen. Ich bin Ew. Majestät geneigter Bruder Napoleon"
"Jeder Mensch trägt in sich eine Welt, die sich aus allem zusammensetzt, was er gesehen und geliebt hat, und in die er immer wieder zurßckkehrt, selbst wenn er eine fremde Welt durchstreift."
"In der moralischen wie in der politischen Welt den Punkt zu erkennen, wo die Freiheit aufhĂśrt und ihr ĂbermaĂ anfängt, wo die Macht aufhĂśrt und die WillkĂźr beginnt, oder zu lernen, wo der Mut in TollkĂźhnheit ausartet, die Zärtlichkeit in Schwäche und die Liebe zum Guten in Narrheit; das heiĂt zweifellos den vollständigsten Kursus der Philosophie durchmachen."
"In Frankreich gibt es nichts, das ewig ist. Diese Worte sollten aus dem WĂśrterbuch der Franzosen gestrichen werden."
"Gefangenschaft ist eine Art Schlaf. Das Leben geht unbemerkt weiter, denn richtig lebendig fßhlen wir uns nur, wenn wir alle unsere Fähigkeiten auch nutzen kÜnnen."
"Das gemeinsame Schicksal jeder neu auftauchenden Wahrheit ist, zu erschrecken statt zu gefallen, zu verletzen statt zu ßberzeugen, denn sie erhebt sich um desto kräftiger als sie lange unterdrßckt worden."
"Der Kaiser [...] hielt immer an dem Grundsatze fest: im politischen Leben sind die Leiden zu heilen, niemals zu rächen"
"Zwei Armeen, die sich bekämpfen, sind eine grosse Armee, die Selbstmord an sich ßbt."
"Sei dem, wie ihm sei! Ich habe die Verkßndigung dessen erfahren, was einstmals am schÜnsten sein wird. Das Wort, das Ewigkeitsmachtswort, das nicht lßgt und Sättigung ausstreuen wird, wenn einer es einstmals wiedersagen wird, es hat mich durchweht. Doch es wollte nicht verweilen."
""Nach diesem Kriege darf es keinen Krieg mehr geben! [âŚ]"
"Ist es mĂśglich, daĂ ich nichts sei, wo es mich doch in manchen Augenblicken bedĂźnkt, daĂ ich alles sei? Bin ich alles? Bin ich nichts?"
"Alles ruht in mir. Es gibt keine Richter, es gibt keine Schranken, und es gibt keine Grenzen vor mir."
"Jesus ist viel zu schlau, als dass er sich jemals fĂźr ein Ăśffentliches Amt bewerben wĂźrde."
"Die Freiheit ist in unserem Land in den letzten Jahrzehnten gewachsen und nicht geschmälert worden."
"Der bundesdeutsche Rechtsstaat kann bei der Aufklärung von Straftaten im Einzelfall gezwungen sein, auch robuste Methoden einzusetzen. Es ist die Aufgabe des Bundesnachrichtendienstes, im Ausland relevante Informationen zu beschaffen, die fßr die Sicherheit unseres Landes von Bedeutung sind."
"Einen Staat, der mit der Erklärung, er wolle Straftaten verhindern, seine BĂźrger ständig Ăźberwacht, kann man als Polizeistaat bezeichnen. Den Polizei- oder Ăberwachungsstaat wollen wir nicht. Aber wir wollen, dass der Staat seine Sicherheitsaufgaben angemessen erfĂźllt."
"Wer bei mir FĂźhrung bestellt, muss wissen, dass er sie dann auch bekommt."
"Wir Sozialdemokraten verkÜrpern die Perspektive, dass diese Bßrger kein unabänderliches Schicksal haben. Viele von uns kommen aus kleinen sozialen Verhältnissen und haben sich durchgeboxt."
"Millionen Menschen in diesem Land verdienen wenig, viel zu wenig, und gehen trotzdem jeden Tag zur Arbeit, oft ihr Leben lang. Das sind fĂźr mich die wahren Helden unserer Zeit."
"An der Erwerbsarbeit hängen Identität, Selbstachtung, ZugehÜrigkeitsgefßhl."
"Der 24. Februar 2022 markiert eine Zeitenwende in der Geschichte unseres Kontinents. [...] Die Welt danach ist nicht mehr dieselbe wie die Welt davor. Im Kern geht es um die Frage, ob Macht das Recht brechen darf, ob wir es Putin gestatten, die Uhren zurĂźckzudrehen in die Zeit der GroĂmächte des 19. Jahrhunderts, oder ob wir die Kraft aufbringen, Kriegstreibern wie Putin Grenzen zu setzen."
"FĂźr meine Regierung gibt es keine roten Linien mehr bei all dem, was zu tun ist. Es gibt nichts, was wir ausschlieĂen. Das kann man während einer groĂen Naturkatastrophe, einer Gesundheitskatastrophe wie einer Pandemie nicht machen. Der Schutz der Gesundheit der BĂźrgerinnen und BĂźrgern steht Ăźber allem."
"Polizeigewalt hat es nicht gegeben, das ist eine Denunziation, die ich entschieden zurĂźckweise."
"Wir [,die Regierung,] wollen [mit dem Ausbau der Ganztagsbetreuung] eine kulturelle Revolution erreichen.[...] Und vielleicht kann man das so sagen: Wir wollen die Lufthoheit Ăźber den Kinderbetten erobern."
""Das sozialdemokratische Projekt besteht ja darin, dass man in einer globalisierten Welt niemanden zurßcklässt. Ich finde das in dem berßhmten Liedtitel "You'll never walk alone" zusammengefasst."
""Erinnern Sie sich an die Zeiten des Kalten Krieges. Da hat die militärische Abschreckung dazu beigetragen, dass der Krieg nicht stattfand." -Interview mit zeit am 22. März 2011, zeit.de"
"Wir mĂźssen die Schwachen vor den Faulen schĂźtzen."
"Es ist fĂźnf vor ZwĂślf fĂźr Israel."
"Wer zu doof ist, einen DĂźbel ordentlich einzuschrauben, kann auch kein Atomkaftwerk fahren, logischerweise."
"Notfalls muss der Staat das Preistreiber-Quartett der Stromerzeuger auflĂśsen kĂśnnen."
"âGeht nicht gebĂźckt und gebeugt, geht aufrecht wie Freie! Geht mit erhobenem Kopf, aber erhebt euch nie Ăźber andere! Geht mit wachem Verstand und mit heiĂem Herzen!â"
"âLassen Sie uns im Wissen um unsere Mitverantwortung fĂźr unsere Landsleute mit Klarheit und geduldiger Beharrlichkeit, nicht klagend und nicht gebĂźckt, mit erhobenem Haupte in Frieden mit unseren Nachbarn darauf vertrauen, daĂ eines Tages auch fĂźr uns Deutsche aus neuer Freiheit Einheit wachsen werde.â"
""Männer, die noch ein klassisches Rollenbild haben, kÜnnen oft nicht verstehen, dass Frauen auf gleicher Ebene mit gleicher Kompetenz mitreden."
"FĂźr mich ist eine Ehe nicht dazu da, Sicherheit zu bieten, sondern die Liebe zwischen zwei Menschen zu dokumentieren. [âŚ] Standesamtliche Ehen sollten in Zukunft auf sieben Jahre befristet und dann in Absprache der Partner aktiv verlängert oder aufgelĂśst werden."
"Absolute Sicherheit heiĂt absolute Unfreiheit. Absolute Freiheit heiĂt absolute Unsicherheit. Die liberale Position: die richtige Mitte. Und im Konflikte zwischen Sicherheit und Freiheit: in dubio pro libertate. Im Zweifel fĂźr die Freiheit."
"Besonders scharfer PrĂźfung bedarf die Frage, ob die EinfĂźhrung der Wehrpflicht in der Tat eine Forderung der Demokratie und der Kultur war."
""Es geht nicht darum, wer zuerst auf dem Gipfel ist, sondern dass alle dort oben ankommen." ErĂśffnungsrede am WEF 2000, 20min.ch"
"Ich wĂźrde mal sagen, ich bin nicht der Intelligenteste, vielleicht auch nicht der DĂźmmste."
"Freude herrscht!"
"Doping, Rowdytum und Korruption mßssen mit allen zur Verfßgung stehenden Mitteln bekämpft werden, denn sie stehen fßr Verhaltensweisen, die dem Geist und den Werten des Sports vollständig widersprechen."