First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Nimmt man den Koran auch nur einigermaĂen beim Wort, so ist der Islam beim besten Willen keine Religion des Friedens."
"Es ist gut, daĂ Hitler jetzt an die Macht gekommen ist, in drei Wochen hat er ja doch abgewirtschaftet."
"Tausend Jahre werden vergehen und diese Schuld von Deutschland nicht wegnehmen."
"Ob eine Stadt zivilisiert ist, hängt nicht von der Zahl ihrer Autobahnen und SchnellstraĂen ab, sondern davon, ob ein Kind auf dem Dreirad unbeschwert und sicher Ăźberall hinkommt."
"In jedem Land der Welt, auch in der Bundesrepublik Deutschland, werden Internetseiten gesperrt. Bei uns sind es rechtsradikale Seiten, die gesperrt werden. Und es ist natĂźrlich auch in China so, dass einzelne Seiten gesperrt werden."
"Ich lehne die Internetzensur und die Einschränkung der Pressefreiheit in China entschieden ab. Bei uns sind es rechtsradikale Seiten, die gesperrt werden. Und es ist natßrlich auch in China so, dass einzelne Seiten gesperrt werden."
"Es ist schon unglaublich, wie ungeniert eine Regierung, die aus angeblicher Geldnot ALG-II-Empfänger und Rentner um ein menschenwßrdiges Leben bringt, maroden Banken weitere Milliarden an Kapitalhilfen und Garantien hinterherwirft."
"Wenn ein Land sich von einer Minderheit, den Eignern und Dirigenten des groĂen Kapitals, vorschreiben lässt, welche Prioritäten es setzt, dann hat das mit Demokratie nichts zu tun."
"Sozialismus muss so attraktiv sein, dass man die Leute nicht einmauern muss."
"Sie war jedenfalls nicht undemokratischer."
"Sie kĂśnnen heute das Parlament wählen, aber die Entscheidungen, die in den Zentralen der DAX-Konzerne fallen, sind von ungleich grĂśĂerer Relevanz."
"Repräsentanten eines Staates, die sich von Bankvorständen oder vom Management gewisser Automobilkonzerne wie dumme Tanzbären am Nasenring durch die Manege ziehen lassen, entwßrdigen die Demokratie."
"Marxistin sein heiĂt zu versuchen, die Gesellschaft von ihren Ăśkonomischen Grundlagen her zu verstehen. Es heiĂt auch, sich nicht mit diesem Kapitalismus abzufinden und eine sozialistische Alternative fĂźr mĂśglich zu halten."
""Man kann im Rahmen des Grundgesetzes wunderbar den Kapitalismus Ăźberwinden"
""Ich finde den Begriff Diktatur so nicht anwendbar, weil der fßr mich mit dem deutschen Faschismus festgelegt ist. Und ich finde, dass man das nicht gleichsetzen kann. Das sind vÜllig andere Dimensionen der Einschränkung."."
"FĂźr mich ist Sozialismus Voraussetzung fĂźr Demokratie."
""Die wenigsten Leute haben in ihrem Leben eine Million Euro GeldvermĂśgen erarbeitet. Es ist entweder geerbt oder stammt aus Spekulationen." Interview, 26. Februar 2009, taz.de"
"Aber wirkliche Demokratie gibt es im Kapitalismus so wenig wie in der DDR."
"Die DDR war das friedfertigste und menschenfreundlichste Gemeinwesen, das sich die Deutschen im Gesamt ihrer bisherigen Geschichte geschaffen haben."
"Ich bekomme sogar schon ein leichtes SchĂźtteln, wenn jemand, der mir guten Tag sagt, mir gleich sagen muĂ: Die besten Freunde meiner GroĂeltern waren Juden. Ich frage dann zurĂźck: WĂźrden Sie einem Katholiken auch sofort erzählen mĂźssen, daĂ die Freunde Ihrer GroĂeltern katholisch waren?"
"âEs ist klar geworden, dass Amerikas zivile Einrichtungen fĂźr Diplomatie und Entwicklung schon viel zu lange chronisch unterbesetzt und unterfinanziert sind â im Verhältnis zu dem, was wir fĂźr das Militär ausgeben, und, noch wichtiger, im Verhältnis zur Verantwortung und zu den Aufgaben unserer Nation in aller Welt.â"
""Ich habe ihm in die Augen geschaut und sah nicht seine Seele, sondern einen kaltblĂźtigen Killer." Robert Gates Ăźber Putin zu George W. Bush, On GPS: Gates on Putin, cnn.com 2006."
"Ein der menschlichen Natur so widersprechendes Ideal wie das des Kommunismus geht nicht zu verwirklichen ohne Gewalt. Das ist das Grundproblem"- Interview in der Sächsischen Zeitung, Dresden, vom 11. April 2008 unter dem Titel "Wir sollten auf unser Maul aufpassen"
"Jetzt beginnt die Zeit der Ăśkologischen Demokraten. Es wird nicht leicht sein und es werden einige Jahre, vielleicht Jahrzehnte vergehen, aber es wird soweit kommen wie frĂźher mit dem sozialen und demokratischen Begriff, dass keine Partei mehr ohne das Thema Ăkologie auskommen wird."
"In schwankender Stunde das als richtig, notwendig und nĂźtzlich Erkannte auch dann zu tun, wenn man genau weiĂ, dass es selbst bei manchen Freunden noch nicht populär ist, erfordert eine groĂe Risikobereitschaft. Aber das macht nicht den verantwortungsbewussten Politiker aus, Meinungsforschung zu treiben, um zu wissen, was populär ist, was ankommt, und dann das Populäre zu vertreten. Die Aufgabe des Politikers ist es, das Richtige zu tun und es populär zu machen."
"Hanns-Martin Schleyer hat seine wichtige Rolle in unserer Gesellschaft mit Klarheit, WĂźrde und Mut gespielt. [âŚ] Er war Repräsentant einer offenen Gesellschaft, die auf den vernĂźnftigen Ausgleich von Interessen angelegt ist."
"Das Problem [...] ist die Ăśffentliche Wahrnehmung, was man als GrĂźne tun darf und was nicht. Ăkobrot backen ist okay, in der Wirtschaft tätig zu sein nicht."
"[...] auch wenn ich natßrlich nicht an jeder Stelle mit der aktuellen Praxis der Kirche einverstanden bin, so empfinde ich es doch als gut, dass die katholische Kirche nicht Moden hinterherläuft und sich mit Veränderungen Zeit lässt."
"Um Minister zu sein, dafßr braucht man nicht viel, aber ⌠Präsident der Reichsbank, das ist schon schwieriger."
"Beim ersten Aufkommen von Hitler hÜrte man vom Präsidenten der Reichsbank die Bemerkung: Dieser Mann ist die Folge des Versailler Diktats, und ich fßrchte, man wird noch mit Entsetzen von ihm hÜren."
"Nur eines â das mĂśchte ich, um gerecht zu sein, hier sagen â hatten die meisten FĂźhrer der Partei mit den alten Germanen gemeinsam: ÂťSie tranken immer noch eins.ÂŤ Die Trunksucht war ein Hauptbestandteil der Naziideologie."
"Goebbels war der einzig wirkliche Kopf im ganzen Hitlerministerium. Mit einer Ăźberragenden Intelligenz ausgestattet, erkannte er alle MĂśglichkeiten einer Situation sofort und wuĂte sie fĂźr seine politischen Zwecke auszunutzen."
"Gewalt nicht noch Geld // Formen die Welt. // Geistige Kraft und sittliches Handeln // VermĂśgen Welten zu wandeln."
"Ein Kapitalismus, der nicht imstande ist, die Arbeitermassen in der Welt zu ernähren, hat keinerlei Existenzberechtigung."
"âDafĂźr sollten diese deutschen Idioten Noske und mir auf den Knien danken, uns Denkmäler setzen und nach uns StraĂen und Plätze benannt haben! Der Noske war damals vorbildlichâŚâ â Waldemar Pabst in einem Brief von 1969 Ăźber den Mord an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg; zitiert nach Klaus Gietinger: Der Konterrevolutionär. Waldemar Pabst â eine deutsche Karriere. Edition Nautilus, 2009, S. 135."
"Einer muĂ der Bluthund werden, ich scheue die Verantwortung nicht."
"Europa ohne Griechenland wäre wie ein Kind ohne Geburtsurkunde gewesen."
"Alle frßheren Vorschläge sind in dem neuen Vertrag, aber irgendwie versteckt und verschleiert."
"Simbabwe wird nie wieder eine Kolonie sein."
"Es ziemt dem Untertanen, seinem KĂśnige und Landesherrn schuldigen Gehorsam zu leisten und sich bei Befolgung der an ihn ergehenden Befehle mit der Verantwortlichkeit zu beruhigen, welche die von Gott eingesetzte Obrigkeit dafĂźr Ăźbernimmt; aber es ziemt ihm nicht, die Handlungen des Staatsoberhauptes an den MaĂstab seiner beschränkten Einsicht anzulegen und sich in dĂźnkelhaftem Ăbermute ein Ăśffentliches Urteil Ăźber die RechtmäĂigkeit derselben anzumaĂen."
"So mancher scheint beim ersten Blick // Verschlossen, starr und eisig kĂźhl, // Doch birgt sein Herz, fĂźr den, der sucht, // Den reichsten Schatz an MitgefĂźhl."
"In Amerika suchen die Anwälte zunächst nach haftungsrelevanten und lukrativen Schadensfällen. [...] Sie fliegen mit Privathubschraubern und Flugzeugen, auf deren Tragflächen âWings of Justiceâ steht, durch die Gegend und sagen: Hier ist ein Fall; da springen Millionen heraus."
"Mir scheint die Gefahr, daĂ die Bundesrepublik Deutschland den DummkĂśpfen anheimfällt, grĂśĂer zu sein als die Gefahr des Radikalismus."
"Nicht jeder Schulschwänzer wird kriminell, aber alle Kriminellen haben irgendwann mal die Schule geschwänzt."
"Wenn Kinder gezwungen werden, ein Kopftuch zu tragen, dann ist das eine mentale Kindesmisshandlung."
"Uns kann man nicht eintauschen, uns kann man nicht verhandeln, und uns kann man auch nicht verkaufen. Es ist unmĂśglich, auf dem RĂźcken eines solch tapferen, standhaften Volkes einen faulen KompromiĂ zu schlieĂen."
"Ihr VĂślker der Welt, ihr VĂślker in Amerika, in England, in Frankreich, in Italien! Schaut auf diese Stadt und erkennt, daĂ ihr diese Stadt und dieses Volk nicht preisgeben dĂźrft und nicht preisgeben kĂśnnt! Es gibt nur eine MĂśglichkeit fĂźr uns alle: gemeinsam so lange zusammenzustehen, bis dieser Kampf gewonnen, bis dieser Kampf endlich durch den Sieg Ăźber die Feinde, durch den Sieg Ăźber die Macht der Finsternis besiegelt ist."
"Die CDU ist keine konservative Partei."
""Als Christ gibt es fĂźr mich das BĂśse in der Welt. Osama war bĂśse. Und man darf sich als Christ freuen, wenn es weniger BĂśses auf der Welt gibt."- zur TĂśtung Osama bin Ladens, Spiegel Online vom 7. Mai 2011, online im spiegel.de (Abfrage: 7. Mai 2011)"
"Ich verabscheue LĂźgen und Zyniker."