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April 10, 2026
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"Wenn die Presse darßber berichtet, welche Orte besonders gefährdet sind, dann kann das unter Umständen ein Anreiz fßr Terroristen sein. [...] Die Presse muss dazu verpflichtet werden, sich zurßckzuhalten, wenn die Gefährdungslage wie jetzt hoch ist."
"SPD und GrĂźne mĂźssen endlich lernen, dass Integration nicht Ăźber eine Aufweichung und ZurĂźcksetzung unserer eigenen Leitkultur und Werteordnung laufen darf."
"Die GrĂźnen sind keine Partei, sondern der politische Arm von Krawallmachern, Steinwerfern und Brandstiftern."
"Diejenigen, die gestern gegen Kernenergie, heute gegen Stuttgart 21 demonstrieren, agitieren, die mĂźssen sich dann auch nicht wundern, wenn sie Ăźbermorgen irgendwann ein Minarett im Garten stehen haben."
"Wir brauchen ein Vermummungsverbot im Internet. Es kann nicht sein, dass sich viele BĂźrger in Foren oder anderen Einrichtungen des Netzes hinter selbstgewählten Pseudonymen verstecken und sich so vermeintlich jeglicher Verantwortung fĂźr ĂuĂerungen und Verhalten entziehen.[âŚ] Andererseits brauchen wir darĂźber hinaus die EinfĂźhrung eines ÂťRadiergummisÂŤ im Internet, mit dem Inhalte nach einer gewissen Zeit gelĂśscht werden kĂśnnen. Kein Vermummungsverbot ohne Radiergummi, sonst entsteht ein Ungleichgewicht. Wie im täglichen Leben auch, muss jeder prinzipiell die MĂśglichkeit haben, verĂśffentlichte Informationen zurĂźck zu holen."
"Zu viele Menschen fĂźrchten die Freiheit, als daĂ diese BesorgniĂ nicht aufrichtig gemeint sein sollte."
"Der Staat ist die groĂe Fiktion, mittelst deren alle Welt leben will auf Kosten von aller Welt"."
"ÂťInterkulturelle Kompetenz heiĂt nicht, Verständnis fĂźr alles und jeden zu haben.ÂŤ"
""Wir Westfalen mßssen das halten, was die Rheinländer versprechen." Ulrich Sierau, Oberbßrgermeister von Dortmund ßber das Zusammenleben von Rheinländern und Westfalen in einem gemeinsamen Land, zitiert in Die OB-Kandidaten treiben´s auf die Spitze. Ruhr Nachrichten.de vom 25. Januar 2009. Sierau und weitere Medien schreiben dieses Zitat wiederum dem ehemaligen nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Fritz Steinhoff zu, unter anderem auch in Tagesspiegel vom 3. Januar 2010"
"Die Revolution ist die Notwehr des Volkes, das in seinen heiligsten Rechten gekränkt ist."
"Wo einer herkommt, ist egal. Was er politisch macht, ist entscheidend."
"Wir predigen nicht nur Wein, wir trinken ihn auch"
"Mit Ideologie kann man keinen Blumentopf gewinnen."
"Man kann als Linker nicht nur rumlaufen, als hätte man drei Tage nicht geschlafen und auch noch schlecht gesoffen."
"Luxus wird dann zum Problem, wenn sich jemand auf Kosten anderer bereichert."
"Ich mag keine Gesellschaft, in der alle die gleiche Kleidung tragen, alle die gleichen Autos fahren, alle die gleiche Normwohnung haben und alle die gleichen Packungen essen. Ich habe was gegen Gleichmacherei."
"Ein Entbehrungssozialismus ist mit mir nicht zu machen. Auch als Linker darf man Lebensfreude zeigen."
"Diese Hundertprozentigen, die festlegen, wie ein Linker zu sein hat: Er kommt mit dreckigen Fingernägeln zehn Minuten zu spät ins Theater, wo er nichts versteht. [...] Die Linke, die ihren fßhrenden Leuten vorschreibt, wie sie zu leben haben, ist so attraktiv wie ein Kuhfladen."
""Ich mĂśchte nicht Präsident in einem Land sein, wo man sich von Freunden kein Geld leihen kann." â im Interview bei ARD und ZDF am 4.1.2012 tagesspiegel.de, youtube"
"Wir Deutsche sind offen fßr die Kooperation mit allen anderen Teilen der Welt auf der Grundlage gegenseitigen Verständnisses und Vertrauens. Dazu mßssen wir andere Kulturen besser kennen- und verstehen lernen. Wir mßssen auch hier auf andere zugehen und den Austausch verstärken. Wir mßssen unser Land weiter internationalisieren. Das kÜnnen wir schon hier bei uns einßben in unserer Bundesrepublik, in unserer bunten Republik Deutschland."
"Den Akteuren an den globalen Finanzmärkten muss ein Ordnungsrahmen gesetzt werden â umfassend und wirkungsvoll. Wir dĂźrfen unser Fundament, die soziale Marktwirtschaft und die Demokratie, nicht nervĂśsen Finanzmärkten opfern, wo einzelne Spieler das Gemeinwohl schlicht ignorieren."
"Das Christentum gehĂśrt zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehĂśrt zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jĂźdische Geschichte. Aber der Islam gehĂśrt inzwischen auch zu Deutschland."
"Wir hoffen, daĂ die grausame Schule der Kriegsleiden in neuen Millionen den Abscheu vor dem Krieg wecken und sie fĂźr das Ideal des Sozialismus und des VĂślkerfriedens gewinnen wird."
"Wer den Sumpf trockenlegen will, darf die FrĂśsche nicht fragen."
"Wenn ich diese Frauen sehe, dann denke ich mir: Das sind Menschen zweiter Klasse."
"Mein Wollen und mein Gewissen ist rein; Unzulänglichkeiten und die NÜte dieses Krieges, die Furchtbarkeit seiner Verhältnisse gehen mir zutiefst zu Herzen. Ich selbst bin bereit, fßr jedes Schicksal, das die Vorsehung mir auferlegt, einzutreten, wie es mein gefallener Sohn tat."
"Niemand kann in Fragen der Entwicklung des sozialen Lebens ein Monopol auf die absolute Wahrheit beanspruchen und niemand hat das letzte Wort weder im Bereich der Praxis noch im Bereich der sozialen und philosophischen Ideen."
"Der Anklage gegenßber habe ich ein reines Gewissen. Mein ganzes Leben war Dienst an Volk und Vaterland. Ihnen habe ich meine beste Kraft in treuester Pflichterfßllung gewidmet. Ich bin ßberzeugt, dass kein patriotischer Amerikaner oder AngehÜriger eines anderen Landes in gleicher Lage seines Landes an meiner Stelle anders gehandelt hätte. Denn jede andere Handlungsweise wäre Bruch meines Treueides, Hoch- und Landesverrat gewesen"
"Ich mĂźĂte meine ganze Vergangenheit als theoretischer Vorkämpfer des Selbstbestimmungsrechtes der Nationen wie als deutschĂśsterreichischer Staatsmann verleugnen, wenn ich die groĂe geschichtliche Tat des Wiederzusammenschlusses der deutschen Nation nicht freudigen Herzens begrĂźĂte. (...) Als Sozialdemokrat und somit als Verfechter des Selbstbestimmungsrechtes der Nationen, als erster Kanzler der Republik DeutschĂśsterreich und als gewesener Präsident ihrer Friedensdelegation zu St-Germain werde ich mit Ja stimmen."
""Hat man sich grundsätzlich fßr die Todesstrafe entschlossen, dann ist die entscheidende Schwelle ßberschritten." -vor dem der Debatte ßber die Wiedereinfßhrung der Todesstrafe Anfang der 1950er; WDR: Vor 55 Jahren: Bundestag diskutiert ßber Wiedereinfßhrung der Todesstrafe, 27. März 2005, abgerufen am 17. April 2010"
"Ich weiĂ schon, meine Damen und Herren, das alles ist sehr kompliziert so wie diese Welt, in der wir leben und handeln, und die Gesellschaft, in der wir uns entfalten wollen. Haben wir daher den Mut, mehr als bisher auf diese Kompliziertheit hinzuweisen; zuzuÂgeben, daĂ es perfekte LĂśsungen fĂźr alles und fĂźr jeden in einer pluralistischen Demokratie gar nicht geben kann."
""Ich nehme zur Kenntnis, dass Waldheim nicht bei der SA war, sondern nur sein Pferd." -Konter zu Kurt Waldheims Aussage, er sei nicht Mitglied des SA-Reiterkorps gewesen; ORF.at: Die Waldheim-Affäre und ihre Folgen, 14. Juni 2007, abgerufen am 16. April 2010"
"Ich habe im Krieg nichts anderes getan als hunderttausende Ăsterreicher auch, nämlich meine Pflicht als Soldat erfĂźllt."
"Als Generalsekretär der Vereinten Nationen, einer Organisation mit 147 Mitgliedsstaaten, die fast alle Bewohner des Planeten Erde repräsentieren, sende ich GrĂźĂe im Namen der Menschen unseres Planeten. Wir treten aus unserem Sonnensystem in das Weltall und suchen nur Frieden und Freundschaft, um zu lehren, wenn man sich an uns wendet, und zu lernen, wenn es das GlĂźck will. Wir wissen sehr wohl, daĂ unser Planet und all seine Bewohner nur ein kleiner Teil des unermeĂlichen Weltraums sind, der uns umgibt, und wir unternehmen diesen Schritt in Demut und Hoffnung."
"Es gibt bei vielen in diesem Land ein tief verwurzeltes Gefßhl, dass ein Afroamerikaner nicht Präsident sein sollte."
"âStrafen gegen den Besitz einer Droge sollten fĂźr ein Individuum nicht schädlicher sein als der Konsum der Droge selbst; und wo es so ist, sollte es geändert werden. Nirgendwo ist es deutlicher als in den Gesetzen gegen den persĂśnlichen Besitz von Marihuana fĂźr privaten Konsum.â"
"Vorwärts! Vorwärts! Jugend kennt keine Gefahren. // Deutschland, du wirst leuchtend stehn, // MÜgen wir auch untergehn."
"Jeder Jude, der in Europa wirkt, ist eine Gefahr fßr die europäische Kultur. Wenn man mir den Vorwurf machen wollte, daà ich aus dieser Stadt, die einst die europäische Metropole des Judentums gewesen ist, Zehntausende und aber Zehntausende von Juden ins Üstliche Ghetto abgeschoben habe, muà ich antworten: Ich sehe darin einen aktiven Beitrag zur europäischen Kultur."
"Die deutsche Katastrophe wurde nicht allein durch das bewirkt, was Hitler aus uns gemacht hat, sondern durch das, was wir aus ihm gemacht haben. Hitler kam nicht von auĂen, er war nicht, wie viele ihn heute sehen, die dämonische Bestie, die die Macht an sich riĂ. Er war der Mann, den das deutsche Volk wollte und den wir selbst durch maĂlose Verherrlichung zum Herren unseres Schicksals gemacht haben. Denn einen Hitler kann es nur in einem Volk geben, das den Wunsch und den Willen hat, einen Hitler zu haben. Es ist ein kollektives Verhängnis bei uns Deutschen, daĂ wir Menschen mit auĂerordentlichen Fähigkeiten â und diese wird niemand Hitler bestreiten kĂśnnen â eine Verehrung zollen, die ihnen das BewuĂtsein des Ăbermenschlichen und der Unfehlbarkeit suggeriert âŚ"
"Wer heute Minarette verbietet, wird morgen Kirchtßrme schleifen und Kreuze abhängen."
"Keiner dieser Anklagepunkte betrifft mich im geringsten. â Ein amerikanischer Scherz!"
"Meine erste Aufgabe ist es, deutsche Menschen vor der Vernichtung durch den vordrängenden bolschewistischen Feind zu retten. Nur fßr dieses Ziel geht der militärische Kampf weiter."
"Die wahre Volksgemeinschaft, die der Nationalsozialismus geschaffen hat, muĂ erhalten werden; der Wahnsinn der Parteien wie vor 1933 darf nicht wieder Platz greifen."
"Das ist ein verfluchter Ort. 1940 war dort die Elite des Vorkriegspolens ermordet worden, jetzt starb dort die Elite der Dritten Republik"
"Nicht Politik verdirbt den Charakter, sondern schlechte Charaktere haben die Politik verdorben."
"Seit bekannt wurde, dass meine Schuhe konfisziert wurden, bekomme ich von allen mĂśglichen Leuten Schuhe geschenkt."
"Unser langer nationaler Albtraum ist zu Ende."
"John Kennedy wurde ermordet, und auch ich werde ermordet (...) der einzige Unterschied ist: Ich lebe."
"Soll irgendein Pole oder Schwede Indien teilen?"