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April 10, 2026
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"Was die FlĂźchtlinge mit zu uns bringen ist wertvoller als Gold. Es ist etwas, was wir in den letzten Jahren wohl irgendwo auf dem Weg verloren haben: Es ist die Ăberzeugung, ja der unbeirrbare Glaube an den Traum von Europa."
"Jede auch nur erdenkliche Form von Terrorismus ist Alltag geworden. ... Irgendwie habe ich das GefĂźhl, daĂ Terror zu den Lebensrisiken des 21. Jahrhunderts gehĂśrt."
"Also, dass Europa nicht demokratisch genug ist, stimmt. Mal provokant ausgedrĂźckt: Wäre die EU ein Staat, und wĂźrde einen Antrag zum Beitritt zur Europäischen Union stellen, wĂźrde der Antrag abgelehnt." â Einwurf Henryk M. Broder: Mangels demokratischer Substanz. â "Richtig, mangels demokratischer Substanz."
"Dieser dicke Wälzer war ziemlich unnĂśtig. Man hätte das auch alles in einem Satz zusammenfassen kĂśnnen: âDeutschland gibt alle AnsprĂźche auf zu existieren.â"
"Es wird von uns verlangt, dass wir uns als die Alleinschuldigen bekennen; ein solches Bekenntnis wäre in meinem Munde eine Lßge."
"Vor mehr als einem Jahr habe ich an der Universität Florenz [...] gesagt, dass der Dialog der Zivilisationen und Kulturen ein Begriff ist, der durch das stetige Bemßhen entstanden ist, sich der Wahrheit zu nähern und zu einer Verständigung zu gelangen. [...] Die grundlegende Frage ist, wie eine gemeinsamer Aussichtspunkt fßr das Sehen, ein gemeinsamer Ort fßr das HÜren und eine gemeinsame Sprache fßr das Sprechen gefunden werden kÜnnen. Hinter trßben Scheiben, mit tauben Ohren und in fremden Sprachen kann man keinen Dialog fßhren. [...] Dialog ist vor allen Dingen die Suche nach einem mitfßhlenden und vertrauensvollen Kontakt. [...] Es besteht kein Zweifel, dass im Dialog der Kulturen die Gelehrten und Denker eine besondere Rolle spielen. Wissenschaftler, Kßnstler und die geistige Elite sind die hÜrenden Ohren und sprechenden Zungen des Volkes und Repräsentanten seines geistigen Lebens. Sie kÜnnen neue Horizonte fßr den Dialog zwischen Ost und West Üffnen."
""Wenn Sie es nicht packen/durchstehen, dann mĂźssen Sie gehen (die Einheit verlassen) und unter die Ministranten gehen. Auge um Auge, Zahn um Zahn, dies ist bei mir die Devise"."
""If you cannot take it, you shold leave and become altar boys. Eye for eye and tooth for tooth, this is my slogan"."
""Ha nem bĂrjĂĄk"
"Die meisten Männer, die in den vergangenen Monaten diese grauenhaften Anschläge verßbt haben, sind bei uns in Europa zu einer terroristischen Bedrohung herangewachsen. Sie sind keine Flßchtlinge."
"Die Milliarden fĂźr die Integration wurden in diesem Land erwirtschaftet und wurden niemanden weggenommen."
"âZwei Dinge sind wichtig in der Politik. Das Erste ist Geld, und an das Zweite erinnere ich mich nicht.â â nach Anthony B. Atkinson: Ungleichheit. Was wir dagegen tun kĂśnnen, aus dem Englischen Ăźbersetzt von Hainer Kober, Klett-Cotta, Stuttgart 2016: S. 392 Google Books"
"Ich bereue nichts. StĂźnde ich wieder am Anfang, wĂźrde ich wieder handeln[,] wie ich handelte, auch wenn ich wĂźĂte, daĂ am Ende ein Scheiterhaufen fĂźr meinen Flammentod brennt. GleichgĂźltig was Menschen tun, dereinst stehe ich vor dem Richterstuhl des Ewigen. Ihm werde ich mich verantworten, und ich weiĂ, er spricht mich frei."
"Die Partei ist Hitler. Hitler aber ist Deutschland, wie Deutschland Hitler ist."
"Das alles kann dazu fĂźhren, dass sich die Kosten der Energiewende und des Umbaus unserer Energieversorgung bis Ende der dreiĂiger Jahre dieses Jahrhunderts auf rund eine Billion Euro summieren kĂśnnten."
""95 Prozent der Politik, die geboten wird, besteht aus Inszenierung." â Interview im Ă1-Morgenjournal am 1. Februar 2017, zitiert in"
""Menschen brennen nicht fĂźr Kompromisse. Sie brennen fĂźr Grundsätze und Haltungen." â Antrittsrede als Bundeskanzler im Ăśsterreichischen Nationalrat, 19. Mai 2016, www.heute.at, youtube.com"
"Die FlĂźchtlingskrise war nicht die Ursache dafĂźr, dass auch hier die Rechtspopulisten Aufwind bekommen haben. Dahinter stecken weniger einzelne politische Entscheidungen, sondern das Unbehagen mancher Menschen mit der Globalisierung und Moderne insgesamt."
"Es werden immer noch zu viele Atteste von Ărzten ausgestellt, wo es keine echten gesundheitlichen Abschiebehindernisse gibt. Es kann nicht sein, dass 70 Prozent der Männer unter 40 Jahren vor einer Abschiebung fĂźr krank und nicht transportfähig erklärt werden. Dagegen spricht jede Erfahrung."
"Ein Teil dieser Antworten wĂźrde die BevĂślkerung verunsichern."
"Bis zum Sommer waren die FlĂźchtlinge dankbar, bei uns zu sein. [...] Jetzt gibt es schon viele FlĂźchtlinge, die glauben, sie kĂśnnen sich selbst irgendwohin zuweisen. Sie gehen aus Einrichtungen raus, sie bestellen sich ein Taxi, haben erstaunlicherweise das Geld, um Hunderte von Kilometern durch Deutschland zu fahren. Sie streiken, weil ihnen die Unterkunft nicht gefällt, sie machen Ărger, weil ihnen das Essen nicht gefällt, sie prĂźgeln in Asylbewerbereinrichtungen."
"Man bringe den Spritzwein."
"Mein Ausgangspunkt sind nicht die Erneuerbaren Energien, sondern die Gesellschaft â aus der Erkenntnis, welche elementare Bedeutung der Energiewechsel fĂźr deren Zukunftsfähigkeit hat. Ich bin nicht von den erneuerbaren Energien zur Politik fĂźr diese gekommen, sondern aus meiner Problemsicht und von meinem Verständnis politischer Verantwortung zu den erneuerbaren Energien. Der Wechsel zu erneuerbaren Energien hat eine zivilisationsgeschichtliche Bedeutung. Deshalb mĂźssen wir wissen, wie wir ihn beschleunigen kĂśnnen. Knapp sind nicht die erneuerbaren Energien, knapp ist die Zeit."
"Daher, Frau Innenminister, wäre es mÜglich, einmal neue Wege zu gehen und zu ßberlegen, ob man nicht vielleicht mit der Hercules-Maschine abschieben kÜnnte, denn dann kÜnnten sie da drinnen schreien, so laut sie wollen."
"Es ist eine Frage auch des gestalterischen, des Arbeitsethos, was aus diesem Europa wird: Entweder sind wir ein Negerkonglomerat, totales Chaos, sage ich jetzt bewusst brutal politisch nicht korrekt."
"NatĂźrlich hat es gute Seiten am Nationalsozialismus gegeben, nur die hĂśren wir heute alle nicht mehr. Alle lechzten nach Beschäftigung, nach ein bisschen Hoffnung, und als dann der FĂźhrer gekommen ist, der dann angefangen hat mit verschiedenen Bauideen, oder StraĂenbau â die Autobahnen sind damals entstanden â das hat den Leuten Hoffnung gegeben. Und ich glaube schon, dass in so einer Situation, wo man wirklich ganz unten ist, die Leute dieses alles dankbar aufnehmen."
"Deutsche Macht fßrchte ich heute weniger als deutsche Untätigkeit."
"Und lĂśschen die Sozialisten die Sterne am Himmel fĂźr einen Augenblick, so wandere ich mit ihnen durch die dunkle Nacht, die zur Gerechtigkeit fĂźhrt."
"Ich fĂźr meinen Teil bin der Meinung, daĂ es nicht zum Begriff der Demokratie gehĂśrt, daĂ sie selber die Voraussetzungen fĂźr ihre Beseitigung schafft. [...] Demokratie ist nur dort mehr als ein Produkt einer bloĂen ZweckmäĂigkeitsentscheidung, wo man den Mut hat, an sie als etwas fĂźr die WĂźrde des Menschen Notwendiges zu glauben. Wenn man aber diesen Mut hat, dann muĂ man auch den Mut zur Intoleranz denen gegenĂźber aufbringen, die die Demokratie gebrauchen wollen, um sie umzubringen."
"Eine Verfassung ist die Gesamtentscheidung eines freien Volkes Ăźber die Formen und die Inhalte seiner politischen Existenz."
"Bei der Politik handelt es sich nicht darum, recht zu haben, sondern recht zu behalten."
"Ich kann es leider auch nicht ändern, dass Polen bereits im März 1939 mobilgemacht hat."
"Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI....."
"Wenn ich in meinem Garten Schnittlauch und Petersilie anpflanze, bekomme ich keine Agrarhilfe, weil das eben fĂźr die Allgemeinheit uninteressant ist."
"Das parlamentarische System hindert in der Tat keinen Monarchen, der ein tßchtiger Kerl ist (...) etwas zu leisten; es hindert aber einen Monarchen, der unfähig ist, Unheil anzurichten."
"Wir ziehen Armut in Freiheit Reichtum in der Sklaverei vor."
"Das ganze läuft gewissermaĂen auf einen Staatsstreich gegen das Vernunftprinzip hinaus. Gier und Geld entscheiden in unserer heutigen Gesellschaft Ăźber die Macht im Staat, und wer sie gewinnt, miĂbraucht sie, um Wohlstand und EinfluĂ auf einen immer enger werdenden Kreis zu beschränken."
"Das System der gegenseitigen Machtkontrolle und Machtbalance, dank dessen die Demokratie in den USA ßber zweihundert Jahre lang gut funktionierte, erfuhr in den letzten Jahrzehnten, insbesondere in den letzten sechs Jahren, eine gefährliche Erosion."
"Wer Inklusion will, sucht Wege, wer sie verhindern will, sucht BegrĂźndungen."
"Es ist besser, ein Diktator zu sein als schwul."
"Und Ruhm ist auch dabei zu holen â Leute, die einen guten Tisch fĂźhren, Andere gern bei sich sehen und auch selbst wacker zugreifen â von denen sagt Jedermann: Das sind brave, liebe Leute, assabele und respektable Menschen!"
"Eine gut besetzte Tafel ist der einzige Anblick, um den die Engel den Menschen beneiden kĂśnnen, denn, wie allgemein bekannt, essen die Engel nicht!"
"Gut Speisen ist die beste Unterhaltung, guter Appetit der angenehmste Zustand der Erwartung, und ein wohlgefĂźllter Magen die behaglichste Erinnerung an ein vollbrachtes gutes Werk!"
"Gut Essen und Trinken und Schlafen hält Leib und Seele zusammen!"
"Was ich esse â das habe ich auch â Alles Uebrige ist nur Illusion!"
"âKultur sind auch unsere Krankenhäuser und Altersheime, weil die Sorge um seine Alten und Kranken den Menschen vom Tier unterscheidet.â -Hanns Koren: Auszeit"
"âIn erstarrten Formen lässt sich der lebendige Inhalt nicht halten.â"
"âHeimat ist Tiefe, nicht Enge.â"
"âAch du liebe GĂźte, was man alles im Internet an Luftaufnahmen kaufen kann. Ein trainierter Affe kann jede Menge darĂźber erfahren, was in dieser Welt vor sich geht, indem er nur auf seiner Maus herumschlägt, und das zu relativ geringen Kosten.â â FAZ Quelle: F.A.Z., 09.11.2006, Nr. 261 / Seite 2, FAZ-->"
"âDurch den Tod entsteht ein deprimierendes Bild des Krieges.â â FAZ Quelle: F.A.Z., 09.11.2006, Nr. 261 / Seite 2, FAZ"