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April 10, 2026
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"Geschichte kann Heimat sein."
"Es ist fatal, wenn beim BĂźrger der Eindruck entsteht, auf ihn käme es gar nicht an, denn âdie da obenâ machten ja doch, was sie wollten. In Wirklichkeit wissen doch wir Politiker oft selbst noch keine LĂśsung und sind dringend auf Mitberatung anÂgewiesen."
"Der Freund des Gespräches aber ist der Freund des Friedens, der nur auf dem Gespräch der Menschen miteinander ruhen kann."
""Das Ziel des Dialogs ist nicht Unterwerfung und Sieg, auch nicht Selbstbehauptung um jeden Preis, sondern gemeinsame Arbeit in der Methode und in der Sache"."
"Wir haben uns schon gegenseitig ins Poesiealbum geschrieben! Im Ernst: Wir arbeiten sehr offen und freundschaftlich miteinander, das ist in der Politik nicht gewĂśhnlich."
""Lieber einen Vater, der räumlich nicht da, aber immer ansprechbar ist, als einen, der jeden Tag da ist, aber auf dem Flur nur brummelnd an einem vorbeigeht." Mirjam Mßntefering, Stern Nr. 22/2008 vom 21. Mai 2008, S. 161"
"Ein groĂer Sozialdemokrat verlässt die BrĂźcke, aber nicht das Schiff."
"Wenn man genau sein will, ist es am besten, man sagt kein ĂźberflĂźssiges Wort."
"Ich glaube, am Augenmaà erkennt man letztlich die Qualität eines Politikers."
"Aphorismen und Gedichte lese ich lieber als Romane, weil es um die Kunst der Verdichtung geht, den lakonischen Umgang mit Worten. Ich schätze das sehr."
"Autorität hat man nicht, sie wächst einem zu."
"Wir leben in einer so zeitreichen Gesellschaft, und trotzdem sterben so viele Menschen einsam. Das dĂźrfte eigentlich nicht sein."
"Gewissheit habe ich da nicht. Meine Position ist eher agnostisch: Kann sein, kann nicht sein. Das ändert nichts."
""Tot sein ist nicht schwer. Sterben kann schwer sein." spiegel.de"
"Stimmung sind noch keine Stimmen."
""Opposition ist Mist. Lasst das die anderen machen"
"Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen" [...] "Nur wer arbeitet, soll auch essen."
"Mit der Initiative 50 plus wollen wir die Fähigkeiten der 50-Jährigen und Ălteren voll nutzen und das faktische Renteneintrittsalter deutlich erhĂśhen."
""Manche Finanzinvestoren verschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten"
"Links ist das, was Arbeit schafft."
"Ich kann nur kurze Sätze."
"Ich bleibe dabei: DaĂ wir oft an Wahlkampfaussagen gemessen werden, ist nicht gerecht."
"Die Zeit der Arbeiterbewegung ist nicht vorbei."
"Die verantwortungslosen Heuschreckenschwärme, die im Vierteljahrestakt Erfolg messen, Substanz absaugen und Unternehmen kaputtgehen lassen, wenn sie sie abgefressen haben. Kapitalismus ist keine Sache aus dem Museum, sondern brandaktuell."
"Die Linkspartei vertritt auf Bundesebene eine nationale soziale Politik."
"Die kann Partei."
"Der Prozess der gesamteuropäischen Integration wird offenbar ein sehr kompliziertes, simultanes Spiel auf vielen Schachbrettern zugleich sein."
"Durch Misstrauen gegenĂźber den Worten kann entschieden weniger verdorben werden als durch Ăźbertriebenes Vertrauen in sie."
"Anders als die anderen groĂen Legenden der Weltrevolution des zwanzigsten Jahrhunderts â Marx und Engels, Lenin, Stalin und Mao Tse-tung â war Che Guevara eben kein ausgesprochener Parteiideologe gewesen, kein langjähriger FĂźhrer unĂźbersehbarer Volksmassen, und, trotz allem, kein MassenmĂśrder, kein BĂźrokrat des VĂślkermords, kein Schreibtischtäter."
""Die sßdfranzÜsische Nationalität war im Mittelalter mit der nordfranzÜsischen nicht verwandter, als die polnische es jetzt mit der russischen ist. Die sßdfranzÜsische, vulgo provenzalische Nation hatte im Mittelalter nicht nur eine wertvolle Entwickelung, sie stand sogar an der Spitze der europäischen Entwickelung. Sie hatte zuerst von allen neueren Nationen eine gebildete Sprache." Neue Rheinische Zeitung Nr. 70 vom 9. August 1848."
"Eine Revolution ist gewiĂ das autoritärste Ding, das es gibt; sie ist der Akt, durch den ein Teil der BevĂślkerung dem anderen Teil seinen Willen vermittels Gewehren, Bajonetten und Kanonen, also mit denkbar autoritärsten Mitteln aufzwingt; und die siegreiche Partei muĂ, wenn sie nicht umsonst gekämpft haben will, dieser Herrschaft Dauer verleihen durch den Schrecken, den ihre Waffen den Reaktionären einflĂśĂen."
"Wenn Hegel nicht längst verstorben wäre, er wßrde sich erhängen."
"Wir haben hier in England in den letzten zwĂślf Monaten drei Streiks jĂźdischer Arbeiter gehabt, und da sollen wir Antisemitismus treiben als Kampf gegen das Kapital?"
"Sei endlich einmal etwas weniger gewissenhaft Deinen eignen Sachen gegenßber; es [Das Kapital] ist immer noch viel zu gut fßr das Lausepublikum. Daà das Ding geschrieben wird und erscheint, ist die Hauptsache; die Schwächen, die Dir auffallen, finden die Esel doch nicht heraus."
"Hierbei der Brief von Lassalle zurßck. Dorch un dorch der läppische Jßd."
"Worauf wir nur mit Spinoza antworten kĂśnnen: Ignorantia non est argumentum, die Unwissenheit ist kein Beweisgrund."
"MÜgen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen. Proletarier aller Länder, vereinigt euch!"
"An die Stelle der alten bßrgerlichen Gesellschaft mit ihren Klassen und Klassengegensätzen tritt eine Assoziation, worin die freie Entwicklung eines jeden die Bedingung fßr die freie Entwicklung aller ist."
"Nichts leichter, als dem christlichen Asketismus einen sozialistischen Anstrich zu geben. Hat das Christentum nicht auch gegen das Privateigentum, gegen die Ehe, gegen den Staat geeifert?"
"Die Arbeiter haben kein Vaterland."
"Kapitalist sein, heiĂt nicht nur eine rein persĂśnliche, sondern eine gesellschaftliche Stellung in der Produktion einzunehmen."
"Mit der Entwicklung der groĂen Industrie wird also unter den FĂźĂen der Bourgeoisie die Grundlage selbst hinweggezogen, worauf sie produziert und die Produkte sich aneignet. Sie produziert vor allem ihren eigenen Totengräber. Ihr Untergang und der Sieg des Proletariats sind gleich unvermeidlich."
"In demselben MaĂe, in dem die Widerwärtigkeit der Arbeit wächst, nimmt daher der Lohn ab."
"Die Arbeit der Proletarier hat durch die Ausdehnung der Maschinerie und die Teilung der Arbeit allen selbständigen Charakter und damit allen Reiz fßr den Arbeiter verloren."
"Der Staat wird nicht abgeschafft, er stirbt ab."
"Der moderne Staat, was auch seine Form, ist eine wesentlich kapitalistische Maschine, Staat der Kapitalisten, der ideelle Gesamtkapitalist."
"Die moderne Staatsgewalt ist nur ein Ausschuss, der die gemeinschaftlichen Geschäfte der ganzen Bourgeoisklasse verwaltet."
"Die Bourgeoisie hat in der Geschichte eine hÜchst revolutionäre Rolle gespielt. Die Bourgeoisie, wo sie zur Herrschaft gekommen, hat alle feudalen, patriarchalischen, idyllischen Verhältnisse zerstÜrt. Sie hat die buntscheckigen Feudalbande, die den Menschen an seinen natßrlichen Vorgesetzten knßpften, unbarmherzig zerrissen und kein anderes Band zwischen Mensch und Mensch ßbriggelassen als das nackte Interesse, als die gefßhllose bare Zahlung."
"Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft ist die Geschichte von Klassenkämpfen."
"Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst des Kommunismus."