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April 10, 2026
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"Rufen Sie mal zehn CDU-Politiker an und fragen, wer sich als rechts bezeichnen wĂźrde. Wenn Sie mehr als zwei finden, spendiere ich Ihnen einen DĂśner oder was Sie als Linker so essen."
"Mei, des sind halt Aussätzige."
"Ich wĂźnsche Angela Merkel und Wolfgang Schäuble wirklich alles Gute bei ihrer Euro-Rettung â aber ich wäre halt dankbar, wenn man die Demokratie nicht abschaffen wĂźrde dabei."
""Die spätrĂśmische Dekadenz bestand darin, dass die Reichen nach ihren Fressgelagen sich in Eselsmilch gebadet haben und der Kaiser Caligula einen Esel zum Konsul ernannt hat. Insofern stimmt Westerwelles Vergleich: Vor 100 Tagen ist ein Esel BundesauĂenminister geworden." Heiner GeiĂler, am 13. Februar 2010 in Bezug auf Westerwelles AusfĂźhrungen zum Sozialstaat, zitiert in"
""Herr Westerwelle ist ein Meister der Wichtigtuerei." â Helmut Schmidt, zititert in stern.de, 23. Februar 2010"
""Schmalspuragenda sagt ein Schmalspurpolitiker." â Joschka Fischer, zur Kritik von Guido Westerwelle an der Agenda 2010 in der Debatte zur Vertrauensabstimmung, 1. Juli 2005, bundestag.de"
""Oha. Das war eine beachtliche Warnung, das hat uns wirklich umgehauen. Da beben die Alpen, da wackelt der Frankenwald, da schäumt der Chiemsee. Und, liebe Freunde, spĂźrt ihr nicht das Flattern eurer Knie? Aber keine Angst, das ist kein Tsunami â das ist nur eine Westerwelle." â Horst Seehofer, beim politischen Aschermittwoch 2010, Ăźber ein Interview mit Westerwelle, zitiert bei DER SPIEGEL 8/2010"
""Eine geschiedene, kinderlose Ostdeutsche und ein schwuler Liberaler an der Spitze von Union und FDP â das wäre ohne Rot-GrĂźn nicht mĂśglich gewesen." â Daniel Cohn-Bendit Ăźber Angela Merkel und Guido Westerwelle, DER SPIEGEL, 19. August 2005"
""Wir zahlen alle gerne Steuern fĂźr BedĂźrftige, aber eben nicht fĂźr Findige." â Die Welt, 25. Februar 2010"
""Wie weit muss man eigentlich der Linkspartei hinterhergerutscht sein, dass man Leistungsgerechtigkeit fĂźr rechtsradikal hält?" â Die Welt, 25. Februar 2010"
""Wer dem Volk anstrengungslosen Wohlstand verspricht, lädt zu spätrĂśmischer Dekadenz ein." â Gastkommentar, in: Die Welt, 11. Februar 2010"
""Wenn Multikulti heiĂt, dass wir unsere WertmaĂstäbe aufgeben sollen, dann ist Multikulti ein Irrweg. Wenn Multikulti heiĂt, dass Vielfalt und Vernetzung mehr denn je unser aller Leben prägen, daheim und international, dann ist Multikulti Realität." Auswärtiges Amt: Grundsatzrede von BundesauĂenminister Westerwelle bei der Deutschen Gesellschaft fĂźr Auswärtige Politik, 21.10.2010. Letzter Zugriff: 27.04.2011."
""Wenn man in Deutschland schon dafĂźr angegriffen wird, dass derjenige, der arbeitet, mehr haben muss als derjenige, der nicht arbeitet, dann ist das geistiger Sozialismus." â Passauer Neue Presse, 12. Februar 2010"
""Statt der Kohle sollten wir Kinder fĂśrdern." â Interview in DIE WELT, 24. Januar 2005"
""So wie es in GroĂbritannien Ăźblich ist, dass man dort selbstverständlich Englisch spricht, so ist es in Deutschland Ăźblich, dass man hier Deutsch spricht." â damit lehnte er auf einer Pressekonferenz die Bitte eines BBC-Reporters ab, sich dessen Frage auf Englisch anzuhĂśren und auch auf Englisch zu antworten; Spiegel TV, 29. September 2009"
""Mindestlohn ist DDR pur ohne Mauer." â morgenpost.de"
""Meine Politik fĂśrdert die FleiĂigen, schĂźtzt die Schwachen und bestraft die Faulen. Es gibt kein Recht auf staatlich bezahlte Faulheit." â Interview in FOCUS, 3. November 2003"
""Ich habe nicht fĂźr die deutsche Einheit gekämpft, damit heute Kommunisten und Sozialisten was zu sagen haben!" â in der Sendung Anne Will, 7. September 2008, zit. nach Spiegel Online"
""Ich bin vielleicht jĂźnger als Sie, aber nicht blĂśder!" â zu Gerhard SchrĂśder, Bundestagsrunde ARD/ZDF, 18. September 2005"
""Gott erhalte uns Edmund Stoiber, einen besseren Wahlhelfer fĂźr die FDP kann es nicht geben." â SĂźddeutsche Zeitung, 1. März 2006"
""GlĂźck und Gesundheit. Und zwar beides zusammen, Gesundheit, aber auch GlĂźck. Denn die Menschen auf der Titanic waren zwar gesund, hatten aber kein GlĂźck ." â NeujahrswĂźnsche zum Jahreswechsel 2009 auf 2010, dokumentiert auf YouTube"
""Deutschland wird von der Mitte aus regiert, von einer Koalition der Mitte. Und die Ränder haben in dieser Republik nichts zu sagen." â FDP-Sonderparteitag in Berlin 25. Oktober 2009, SZ-Online, FDP-Webseite"
""Einen menschlichen Kommunismus oder einen demokratischen Sozialismus gibt es ebenso wenig wie einen vegetarischen Schlachthof." â Tagesspiegel, 15. Januar 2011"
""Demokratischer Sozialismus, das ist so eine Art vegetarischer Schlachthof." â auf dem 58. ordentlichen Parteitag der FDP in Stuttgart Ăźber den gleichzeitig stattfindenen Parteitag der PDS; 16. Juni 2007; parteitag.fdp.de"
""Wer Deutschland fĂźr kapitalistisch hält, der hält auch Kuba fĂźr demokratisch." â Bundesparteitag der FDP in KĂśln, Mai 2005, fdp.de, zitiert bei taz.de, 6. Mai 2005"
"Gott schĂźtze Rheinland-Pfalz!"
"Man mag Deutschland seiner Kolonien berauben, seine RĂźstung auf eine bloĂe Polizeitruppe und seine Flotte auf die Stärke einer Macht fĂźnften Ranges herabdrĂźcken; dennoch wird Deutschland zuletzt, wenn es das GefĂźhl hat, dass es im Frieden von 1919 ungerecht behandelt worden ist, Mittel finden, um seine Ăberwinder zur RĂźckerstattung zu zwingen."
""Ich habe jetzt den berĂźhmten deutschen FĂźhrer gesehen und auch etliches von dem groĂen Wechsel, den er herbeigefĂźhrt hat. Was immer man von seinen Methoden halten mag"
"Ich weiss, was man zum KriegfĂźhren braucht! Glauben Sie mir, Deutschland ist nicht dazu imstande"
"Er war ein Landesvater im besten Sinn dieses groĂen Wortes."
"Ohne das Kernkraftwerk Wyhl werden zum Ende des Jahrzehnts in Baden-WĂźrttemberg die ersten Lichter ausgehen."
"Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein."
"Politik ist wie Theater. Und Aufgabe der Opposition ist es, die Regierung abzuschminken, während die Vorstellung noch läuft."
"Wir machen Schluss mit der Sozialhilfe, wie wir sie kennen. [...] Sozialhilfe dient als zweite Chance. Sie darf niemals zu einem Lebensstil werden."
"Das kommt darauf an, was die Bedeutung des Wortes 'ist' ist."
"Amerika steht an Ihrer Seite, jetzt und fĂźr immer."
"Präsident von Weizsäcker hat einmal gesagt: Die deutsche Frage ist so lange offen, wie das Brandenburger Tor geschlossen ist. Heute sage ich: [...] es ist nicht die deutsche Frage allein, die offen bleibt, sondern die Frage der Freiheit fßr die gesamte Menschheit."
"Wir dĂźrfen den 8. Mai 1945 nicht vom 30. Januar 1933 trennen."
"Wer aber vor der Vergangenheit die Augen verschlieĂt, wird blind fĂźr die Gegenwart."
"Erinnern heiĂt, eines Geschehens so ehrlich und rein zu gedenken, dass es zu einem Teil des eigenen Innern wird. Das stellt groĂe Anforderungen an unsere Wahrhaftigkeit."
"Die Jungen sind nicht verantwortlich fĂźr das, was damals geschah. Aber sie sind verantwortlich fĂźr das, was in der Geschichte daraus wird."
"Die Erinnerung ist die Erfahrung vom Wirken Gottes in der Geschichte. Sie ist die Quelle des Glaubens an die ErlĂśsung. Diese Erfahrung schafft Hoffnung, sie schafft Glauben an ErlĂśsung, an Wiedervereinigung des Getrennten, an VersĂśhnung. Wer sie vergiĂt, verliert den Glauben."
"Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung. Er hat uns alle befreit von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft."
"Die Architektur ist die Ăśffentlichste aller KĂźnste, denn man kann sich ihr nicht entziehen."
"Die Parteien haben sich zu einem ungeschriebenen sechsten Verfassungsorgan entwickelt, das auf die anderen fĂźnf einen immer weitergehenden, zum Teil vĂśllig beherrschenden Einfluss ausĂźbt. [...] Nach meiner Ăberzeugung ist unser Parteienstaat von beidem zugleich geprägt, nämlich machtversessen auf den Wahlsieg und machtvergessen bei der Wahrnehmung der inhaltlichen und konzeptionellen FĂźhrungsaufgabe."
"Nur eine solidarische Welt kann eine gerechte und friedvolle Welt sein."
"Nicht behindert zu sein ist wahrlich kein Verdienst, sondern ein Geschenk, das jedem von uns jederzeit genommen werden kann."
"Jede Zeit nimmt erst mal ihre eigenen Herausforderungen ernst. Das soll sie ja tun. Ich finde nur, dass der Blick auf die Geschichte diesen Herausforderungen gegenĂźber eine wirkliche Erleichterung ist."
"In Berlin habe ich eine Formulierung gehĂśrt, die jeder verstehen kann: Die deutsche Frage ist so lange offen, als das Brandenburger Tor zu ist."
"Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie wiederholt ihre Lehren."