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April 10, 2026
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"Gott verzeiht nicht, was die Menschen verzeihen. Die Menschen verzeihen nicht, was Gott verzeiht."
"Fremdsein ist ein gewaltiges Handwerk, das FleiĂ und Fertigkeit erfordert."
"Der Trick der SchĂśpfung ist satanisch witzig. // Das Weib bleibt vorher kĂźhl, der Mann ist hitzig. // Sie glĂźht nachher und er sieht auf die Uhr. // So stirbt Betrug nicht aus und nicht Natur!"
"Der sicherste Reichtum ist die Armut an BedĂźrfnissen."
"Mystik ist unmittelbares geistiges Erleben."
"Mystik ist die Urmutter der Religion, die Urmutter der Kultur."
"Manche groĂen Begabungen sind daran gescheitert, dass sie eine zu hohe Meinung von ihren eigenen Entdeckungen hatten."
"Weil gar zu schÜn im Glas der Wein geblunken,// hat sich der Hans dick voll getrinkt.// Drauf ist im Zickzack er nach Haus gehunken// und seiner Grete in den Arm gesinkt.// Die aber hat ganz mächtig abgewunken// und hinter ihm die Tßre zugeklunken."
"Wer unter Menschen nur einen Engel sucht, der findet kaum Menschen. Wer aber unter Menschen nur Menschen sucht, der findet gewiĂ seinen Engel."
"Von drei bis vier, da fehlet keiner, // Ein BĂźndniĂ ist es, ein geschwornes, // sie sitzen alle da bei Scheiner // und rauchen friedlich ihr Gefrornes!"
"Viele Journalisten und Recensenten sind wie die Kakadus, sie ziehen die Klaue ein, wenn sie gefĂźttert werden, und drĂźcken ein Auge zu, wenn sie zu trinken bekommen."
"Thränen ist das Vorrecht des Schicksals und der Menschen, Thränen das Vorrecht des UnglĂźcks, Thränen das Vorrecht der Menschlichkeit, Thränen das Vorrecht der GrĂśĂe!"
"Der Wein und die Wahrheit sind sich nur insofern ähnlich, als man mit beiden ."
"Es gibt zwei Arten, diese Welt zu konfrontieren. Die einen zählen traurig die vielen LĂścher im Emmentaler und beklagen den Käseverlust, die anderen freuen sich am Käse zwischen den LĂśchern und genieĂen das Gute am Vorhandenen."
"Der Heilige Stuhl hat mehr getan, den Juden zu helfen, als jede andere Organisation des Westens, einschlieĂlich des Roten Kreuzes. Pius XII. hat während des Krieges direkt oder indirekt das Leben von etwa 860.000 Juden gerettet."
"Je mehr Feind, je mehr GlĂźck."
"MĂśnchlein, MĂśnchlein, du gehst jetzt einen Gang, dergleichen ich und mancher Obrist auch in der allerersten Schlachtordnung nicht getan haben. Bist Du aber der rechtlichen Meinung und deiner Sache gewiss, so fahre in Gottes Namen fort und sei getrost, Gott wird dich nicht verlassen. Mut, MĂśnchlein, Mut!"
"Wer berufen ist, hat Angst, wenn seine Stunde schlägt, denn er weiĂ, welches Opfer sie von ihm verlangt: das Opfer seiner Person um seiner Sache willen."
"Was zieht im Theater? Was auf die Frauen wirkt. Was gefällt den Frauen? Was von ihrer Sache handelt. Was ist ihre Sache? Was sie Liebe nennen."
""Unser Unterricht besteht ja darin, uns das Fragen abzugewĂśhnen, durch Antworten, mit denen wir nichts anfangen kĂśnnen." -"TagebĂźcher 2 (1918)" Innsbruck, Wien, MĂźnchen: Tyrolia 1919, S. 190."
"Wer so viel Hass, Neid, Verleumdung, Wut, Liebe, Bewunderung und Streit erntete wie Karl May, verdiente es schon um dieser Kraft willen, gehĂśrt zu werden."
"Niemand kann Ăsterreich verstehen, [...] der nicht zuvor unsere Bureaukratie begriffen hat. Da ist der SchlĂźssel zu allem. Und niemand kann uns helfen, der nicht ihrem Unwesen ein Ende macht. Sie bläst aber jedem das Licht aus, der es versucht. Denn sie hat die Macht Ăźber alles. So kommen wir nicht aus dem Zirkel heraus [...]."
"Kein Volk will den Krieg, aber jedes hält sich einen Stand, dessen AngehÜrige den Krieg brauchen, wenn fßr ihr Gefßhl nicht ihr ganzes Leben vergeudet sein soll."
"Es hilft uns nichts, das BĂśse zu verneinen; gegen das BĂśse hilft uns nur, die Welt so mit Gutem anzufĂźllen, daĂ schlieĂlich das BĂśse keinen Platz mehr hat. Und so hilft es uns nichts, den Krieg zu beklagen; vor dem Krieg schĂźtzt uns nur ein Verhältnis der Nationen, in dem sie sich zusammenwirkend alle wohler fĂźhlen als auseinanderstrebend."
"Andere mĂśgen Kriege fĂźhren, du, glĂźckliches Ăsterreich, heirate."
"Ăber Bruckner kann ich gar nicht mehr reden, weil mir jedes Wort fehlt, um zu sagen, fĂźr wie groĂ und erhaben ich diese Kunst halte."
"DaĂ es Bruckner gegeben hat, ist fĂźr mich das grĂśĂte Geschenk Gottes."
"Wach ganz leise und behutsam auf, liebste Freundin! Blinzle durch deine Wimpern und sieh, wie sich das dunkle Grau zwischen den Sternen hellblau verfärbt."
"SĂźĂe Träume wecken meine Begierde."
"Ein Mittagsschlaf im Sommer tut gut, wenn einer ohne Sorgen bei der Magd auf dem Stroh liegen kann. Das bereitet VergnĂźgen."
"Dich, liebste Freundin, anzusehen, genĂźgt mir, um glĂźcklich zu sein."
"Denn die Sehnsucht nach dir hält mich gefangen, bis du mich aus meiner Einsamkeit erlÜst."
"Menschenherz was ist dein GlĂźck? // Ein rätselhaft geborner // Und, kaum gegrĂźĂt, verlorner, // Unwiederholter Augenblick!"
"Mächtig zßrnt der Himmel im Gewitter."
"Die ganze Welt ist zum Verzweifeln traurig."
"Ich bin ein grenzenloser Optimist."
""Die alten Schablonen"
"Vielleicht sollten Sie noch wissen, ich gehe seit einem Jahr in einem Park im 6. Bezirk spazieren. Seit Ihre Wahlkampagne begonnen hat, steht dort auf jeder Parkbank Ausländer raus und auf einigen das Hakenkreuz. Herzlichen Dank."
"Es ist Ihnen unbenommen, den Nationalsozialisten nachzutrauern, aber es ist unser Privileg, die Befreiung Europas auch heute noch als denkwĂźrdiges Ereignis zu feiern!"
""Ich hab' mal Gott gefragt, was er mit mir vorhat."
"Nichts gibt so sehr das GefĂźhl der Unendlichkeit als wie die Dummheit."
""Man hat halt oft so eine Sehnsucht in sich"
"Ich bin nämlich eigentlich ganz anders, aber ich komme nur so selten dazu."
"Der Himmel ist zart, die Erde blaĂ. Die Welt ist ein Aquarell mit dem Titel April."
""Alles Denken ist ihnen verhaĂt. Sie pfeifen auf den Menschen! Sie wollen Maschinen sein, Schrauben, Räder, Kolben, Riemen"
""Das einfallsreichste, das ARD und ZDF in den letzten Jahren eingefallen ist, war die Haushaltsabgabe." -- "ZDF log.in" vom 20. März 2013, nach"
""Und auch wenn die Technik immer besser wird"
"Niveau ist kein absoluter MaĂstab. Das erkennt man auch sehr leicht daran, dass man nur selten Menschen trifft, die sich fĂźr Tiefniveauler halten. Es ist Ăźbrigens so: Je blĂśder eine Sendung, desto gescheiter die Zuschauer."
"Lesen ist kein Wert an sich! Es ist seit Gutenberg viel mehr Schwachsinn gedruckt worden, als das arme Fernsehen in den 60 Jahren seiner Existenz versenden konnte."
"Die ist eines der Phänomene der deutschen Fernsehlandschaft. Die kÜnnten die Nachrichten in Latein verlesen mit zwei brennenden Kerzen, und die Sendung hätte immer noch gute Ratings."