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April 10, 2026
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"Wenn ich einen Film beginne, dann denke ich zu Beginn nicht thematisch. Ich versuche so konkret wie mĂśglich zu denken [âŚ]. Was ich unbedingt zu vermeiden versuche, ist, in irgendeiner Hinsicht zu abstrakt zu werden. [âŚ] Man kann Abstraktionen und Konzepte nicht mit der Kamera aufnehmen [âŚ]"
""Freiheit der MeinungsäuĂerung hat immer Grenzen. Manchmal muĂ man Grenzen Ăźberschreiten, aber das muss sich immer gegen die Regierung oder die Starken wenden. Meinungsfreiheit darf aber nie als Waffe gegen Schwächere verwendet werden. [...] Freiheit der MeinungsäuĂerung beinhaltet immer Selbstzensur."- welt.de, 11. März 2006"
"Als die Verfassung in den Niederlanden entstand, herrschte eine Kultur mit einem strengen Ehrenkodex. Es gab zwar die freie MeinungsäuĂerung, aber auch das Duell."
"[...] wir mĂźssen den islamischen FĂźhrern sehr klar machen, dass die Grenzen der westlichen Demokratie nicht Ăźberschritten werden dĂźrfen."
"Wie kann man ßberleben, wenn man sich an Regeln hält, die der Feind nicht akzeptiert?"
"Nach dem linken Faschismus der Sowjets, nach dem rechten Faschismus der Nazis, ist der Islamismus der Faschismus des 21. Jahrhunderts."
"âDer Unterschied zwischen der israelischen Seele, ihrem Wesen, ihren inneren WĂźnschen, ihrem Streben, ihrer Beschaffenheit und ihrer Haltung, und der Seele der Gojim, ungeachtet ihrer Entwicklungsstufe, ist grĂśĂer und tiefer als der Unterschied zwischen der Seele des Menschen und der Seele des Viehs. Zwischen Letzeren nämlich besteht nur ein quantitativer, zwischen Ersteren aber ein qualitativer Unterschied.â â zitiert bei Shlomo Sand: Warum ich aufhĂśre, Jude zu sein. Berlin: Propyläen, 2013; ISBN 978-3-549-07449-7. S. 113."
"Wir werden in der Existenz des BÜsen im Universum, sei es nun ein ßberindividuelles oder ein individuelles BÜses, sei es ethischer oder praktischer Natur, ganz gleich in welchem Gewand es uns auch begegnen mag, wenn wir es im Ganzen und im Detail betrachten, immer eine Ordnung finden, ein organisches Ganzes, einen Aufbau, sodass es nicht als zufällig bezeichnet werden kann."
"Wir gaben wahrlich Moses die FĂźhrung und machten die Kinder Israels zu Erben der Schrift."
"Und ganz gewiss haben Wir Moses die Schrift gegeben, doch dann entstand Uneinigkeit ßber sie; und wäre nicht schon zuvor ein Wort von deinem Herrn ergangen, es wäre zwischen ihnen entschieden; und (jetzt) sind sie in beunruhigendem Zweifel darßber."
"Moses sprach: âO mein Volk, habt ihr an Allah geglaubt, so vertrauet nun auf Ihn, wenn ihr euch wirklich (Ihm) ergeben habt.â"
"Und unter dem Volke Mose ist eine Gemeinde, die durch die Wahrheit den Weg findet und danach Gerechtigkeit Ăźbt."
"Wer sandte das Buch nieder, das Moses brachte als ein Licht und eine FĂźhrung fĂźr die Menschen [âŚ]?"
"Sprich: âWir glauben an Allah und an das, was zu uns herabgesandt worden und was herabgesandt ward zu Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und den Nachfahren, und was gegeben ward Moses und Jesus und [anderen] Propheten von ihrem Herrn. Wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen, und Ihm unterwerfen wir uns."
"Und (gedenket der Zeit) da Wir Moses die Schrift gaben und das Entscheidende, dass ihr mĂśchtet rechtgeleitet sein."
"Die Welt wird von drei BetrĂźgern regiert: Mose, Jesus und Mohammed."
"Der Mann erwiderte: Wer hat dich zum Aufseher und Schiedsrichter Ăźber uns bestellt? Meinst du, du kĂśnntest mich umbringen, wie du den Ăgypter umgebracht hast? Da bekam Mose Angst und sagte: Die Sache ist also bekannt geworden."
"Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden."
"Aufgrund des Glaubens weigerte sich Mose, als er herangewachsen war, Sohn einer Tochter des Pharao genannt zu werden."
"Als Mose vom Sinai herunterstieg, hatte er die beiden Tafeln der Bundesurkunde in der Hand. Während Mose vom Berg herunterstieg, wusste er nicht, dass die Haut seines Gesichtes Licht ausstrahlte, weil er mit dem Herrn geredet hatte."
"Als der Knabe grĂśĂer geworden war, brachte sie ihn der Tochter des Pharao. Diese nahm ihn als Sohn an, nannte ihn Mose und sagte: Ich habe ihn aus dem Wasser gezogen."
"Lasst jeden Streit zwischen euren BrĂźdern vor euch kommen. Entscheidet gerecht, sei es der Streit eines Mannes mit einem Bruder oder mit einem Fremden. // Kennt vor Gericht kein Ansehen der Person! Klein wie GroĂ hĂśrt an! FĂźrchtet euch nicht vor angesehenen Leuten; denn das Gericht hat mit Gott zu tun. Und ist euch eine Sache zu schwierig, legt sie mir vor; dann werde ich sie anhĂśren. // Damals habe ich euch alle Vorschriften gegeben, nach denen ihr handeln sollt."
"Wenn ich aber wirklich deine Gnade gefunden habe, so lass mich doch deinen Weg wissen! Dann werde ich dich erkennen und es wird sich bestätigen, dass ich deine Gnade gefunden habe. Sieh diese Leute an: Es ist doch dein Volk!"
"Da sagte Mose zum Volk: FĂźrchtet euch nicht! Gott ist gekommen, um euch auf die Probe zu stellen. Die Furcht vor ihm soll Ăźber euch kommen, damit ihr nicht sĂźndigt."
"Mose schrie zum Herrn: Was soll ich mit diesem Volk anfangen? Es fehlt nur wenig und sie steinigen mich."
"Doch Mose sagte zum Herrn: Aber bitte, Herr, ich bin keiner, der gut reden kann, weder gestern noch vorgestern, noch seitdem du mit deinem Knecht sprichst. Mein Mund und meine Zunge sind nämlich schwerfällig."
"Da sagte Mose zu Gott: Gut, ich werde also zu den Israeliten kommen und ihnen sagen: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt. Da werden sie mich fragen: Wie heiĂt er? Was soll ich ihnen darauf sagen? // Da antwortete Gott dem Mose: Ich bin der ÂŤIch-bin-daÂť. Und er fuhr fort: So sollst du zu den Israeliten sagen: Der ÂŤIch-bin-daÂť hat mich zu euch gesandt. // Weiter sprach Gott zu Mose: So sag zu den Israeliten: Jahwe, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name fĂźr immer und so wird man mich nennen in allen Generationen."
"Mose antwortete Gott: Wer bin ich, dass ich zum Pharao gehen und die Israeliten aus Ăgypten herausfĂźhren kĂśnnte?"
"Mose sagte: Ich will dorthin gehen und mir die auĂergewĂśhnliche Erscheinung ansehen. Warum verbrennt denn der Dornbusch nicht?"
"Gast bin ich in fremdem Land"
"Man muss sein Auge gleichsam schliessen, man muss ein anderes dafĂźr eintauschen und erĂśffnen, das alle besitzen, dessen sich aber wenige bedienen."
"Ein dem zu sehenden Gegenstand verwandt und ähnlich gemachtes Auge muss man zum Sehen mitbringen. Nie hätte das Auge jemals die Sonne gesehen, wenn es nicht selber sonnenhaft wäre; so kann auch die Seele das SchÜne nicht sehen, wenn sie nicht selbst schÜn ist."
"Die Freiheit ist in unserem Land in den letzten Jahrzehnten gewachsen und nicht geschmälert worden."
"Der bundesdeutsche Rechtsstaat kann bei der Aufklärung von Straftaten im Einzelfall gezwungen sein, auch robuste Methoden einzusetzen. Es ist die Aufgabe des Bundesnachrichtendienstes, im Ausland relevante Informationen zu beschaffen, die fßr die Sicherheit unseres Landes von Bedeutung sind."
"Es nĂźtzt mehr, zu zeigen, was gefordert wird, als das Geleistete zu loben, zumal wenn fĂźr die Warnungen Exempel nicht wohl gegeben werden kĂśnnen."
"Wer den Phallus, das Symbol des Dionysos, nicht ehrt, ist die KomĂśdie nicht wert."
"Mit den Augen und mit dem Abzählen ist's nicht getan; man muà das Lied von innen heraus zum Klingen bringen, wozu gehÜrt, daà man Wort und Vers und Stimmung zugleich in sich lebendig macht. Klingen muà das Lied."
"Es sind dieselben geistigen und sittlichen Kräfte, die im Frieden unsere Ăberlegenheit bewirken und die sich jetzt in dem Siegeszuge unseres Heeres bewähren."
"Die Studenten brauchen Jahre, nicht nur um nachzuholen, was ihnen eine Schule nicht mehr mitgibt, deren Prinzip ist multa, non multum, sondern um denken und arbeiten zu lernen, was die alte enge Lateinschule ihnen mitgab."
"Einen Staat, der mit der Erklärung, er wolle Straftaten verhindern, seine BĂźrger ständig Ăźberwacht, kann man als Polizeistaat bezeichnen. Den Polizei- oder Ăberwachungsstaat wollen wir nicht. Aber wir wollen, dass der Staat seine Sicherheitsaufgaben angemessen erfĂźllt."
"Das Abwegige entzieht sich zupackender Kritik."
"Eine unplausible These wird nicht schon dadurch begrĂźndet, dass man sie aufstellt."
"Die Tatsache der Publikation beweist noch keine Beachtlichkeit"
"Wir brauchen eine neue Aufklärung, wir mßssen die Aufklärung neu aufhellen."
"Alle diejenigen, die unschuldige Menschen im Namen Gottes tÜten, sind nicht Männer Gottes, sie sind Männer des BÜsen."
"List war gewiĂ ein genialer Mensch, aber ein grober und im Umgange anmaĂend auftretender und eigenwilliger Herr, mit dem sich schwer auskommen lieĂ, zumal sich von seiner Seite Eigennutz geltend machte â"
"Mir gehtâs mit meinem Vaterlande, wie den MĂźttern mit ihren krĂźppelhaften Kindern, sie lieben sie um so stärker, je krĂźppelhafter sie sind."
"Im Hintergrunde aller meiner Pläne liegt Deutschland, die Rßckkehr nach dort."
"Der wohlfeile, schnelle, sichere und regelmäĂige Transport von Personen und GĂźtern ist einer der mächtigsten Hebel des Nationalwohlstandes und der Civilisation nach allen ihren Verzweigungen."
"Friss Vogel, oder stirb."