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April 10, 2026
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"Mit der Freude an seinem Schaffen vereinte er die anspruchsloseste Bescheidenheit. Streng gegen sich selbst, war er liebevoll gegen Andere, anerkennend und voll Wohlwollen. Nur der LĂźge und hohlen Phrase, oder der Unduldsamkeit gegenĂźber konnte er schroff werden."
"Mit der Freude an seinem Schaffen vereinte er [BĂźchmann] die anspruchsloseste Bescheidenheit. Streng gegen sich selbst, war er liebevoll gegen Andere, anerkennend und voll Wohlwollen. Nur der LĂźge und hohlen Phrase, oder der Unduldsamkeit gegenĂźber konnte er schroff werden."
"Ich liebe an Amerika die Weite, die GroĂzĂźgigkeit, die Freundlichkeit und auch, trotz mancher Ausnahmen, die Toleranz."
"Glßck ist ein flßchtiges Gut, das man im Augenblick erfährt, kein Zustand fßr die Ewigkeit."
"Wer nach allen Seiten offen sein will, ist nicht ganz dicht."
"In einer Gesellschaft, in der Golgatha fĂźr eine Zahncreme gehalten wird, wird es Zeit wieder Ăźber Jesus zu informieren."
"FrĂźher hatten Eltern etwa 4 Kinder. Heute haben Kinder etwa 4 Eltern."
"Es gibt ja auch SchÜnheit im Hässlichen. Also, BeschÜnigung auf dem Theater finde ich furchtbar."
"Teams kÜnnen nur dann Synergieeffekte erzielen, wenn sie zu Selbstkritik fähig sind."
"Glauben Sie im Ernst dass dieser Mann, ein brßllender Gorilla, regieren kann? Das kann nicht länger als drei Wochen dauern."
"Um Minister zu sein, dafßr braucht man nicht viel, aber ⌠Präsident der Reichsbank, das ist schon schwieriger."
"Beim ersten Aufkommen von Hitler hÜrte man vom Präsidenten der Reichsbank die Bemerkung: Dieser Mann ist die Folge des Versailler Diktats, und ich fßrchte, man wird noch mit Entsetzen von ihm hÜren."
"Nur eines â das mĂśchte ich, um gerecht zu sein, hier sagen â hatten die meisten FĂźhrer der Partei mit den alten Germanen gemeinsam: ÂťSie tranken immer noch eins.ÂŤ Die Trunksucht war ein Hauptbestandteil der Naziideologie."
"Goebbels war der einzig wirkliche Kopf im ganzen Hitlerministerium. Mit einer Ăźberragenden Intelligenz ausgestattet, erkannte er alle MĂśglichkeiten einer Situation sofort und wuĂte sie fĂźr seine politischen Zwecke auszunutzen."
"Gewalt nicht noch Geld // Formen die Welt. // Geistige Kraft und sittliches Handeln // VermĂśgen Welten zu wandeln."
"Ein Kapitalismus, der nicht imstande ist, die Arbeitermassen in der Welt zu ernähren, hat keinerlei Existenzberechtigung."
""[...] sich kĂśrperlich jung und fit zu halten ist groĂartig. [...] Doch wehe, Sie Ăźbertreiben, dann heiĂt es bei uns ÂťDietro liceo, davanti museoÂŤ"
""Die sind in Ordnung. Bei uns heiĂen sie Ăźbrigens Âťciabatte da tedescoÂŤ"
"Vielleicht vergisst man zu schnell, dass Globalisierung nicht nur bedeutet, Märkte zu teilen, sondern auch Probleme."
"Wenn Einer von einer sehr heftigen Liebe zu einem Weibe ergriffen wird, so ist ihnen mit einander zu plaudern und zu scherzen erlaubt, sich gegenseitig mit Laub- und Blumenkränzen zu beschenken und sich gegenseitig anzudichten. Wenn aber eine nicht vortheilhafte Generation von ihnen zu befßrchten ist, wird ihnen die geschlechtliche Vereinigung unter keinen Umständen gestattet, wenn die Frau nicht schon schwanger ist (was dann der Wunsch des Mannes ist) oder unfruchtbar."
"Wenn man mich nach meiner Ethnie fragt, gebe ich einfach amerikanisch an. Einst war ich stolz und kreuzte schwarz an, aber das verstärkt die Spaltung nur. Wir mßssen an den Punkt kommen, wo wir alle Amerikaner sind."
""Unter Bush hat der Militarismus seinen HĂśhepunkt erreicht. Seine Haltung ist: Wir haben die grĂśĂte Knarre von allen"
"Mein Vater sprach immer davon, die drei groĂen Ăbel zu Ăźberwinden: Armut, Militarismus, Rassismus. Schauen Sie, wo wir heute stehen."
"In Miami, Detroit, East St. Louis, Oakland. Ăberall das gleiche Bild: schlechte Schulen, keine Krankenversicherung, keine Jobs, hohe Kriminalität. Ein Teufelskreis. Irgendwann bricht eine Revolte aus."
"Er hat ein unheimliches Charisma, ist sehr eloquent, einer der intelligentesten Menschen in unserem Land. Das sind Qualitäten, die auch mein Vater hatte. Aber es gibt einen groĂen Unterschied: Mein Vater war kein Politiker. Mr Obama muss viele Leute zufriedenstellen."
"Ein Schwarzer im WeiĂen Haus ist nicht die ErfĂźllung seines Traums. Vielleicht ein Teil davon. Sein Traum wird erst wahr, wenn alle Amerikaner eine Krankenversicherung haben, alle den gleichen Zugang zu guten Schulen, zu Jobs, zu bezahlbaren Wohnungen."
"Du kannst jemanden nicht wegen seiner Hautfarbe wählen."
"Schade, dass es vorbei ist."
"Europa ohne Griechenland wäre wie ein Kind ohne Geburtsurkunde gewesen."
"Alle frßheren Vorschläge sind in dem neuen Vertrag, aber irgendwie versteckt und verschleiert."
"Wenn das Selbstverständnis [der Juden], das Licht der VÜlker, das Volk Gottes oder auch eine kräftigere Rasse zu sein, richtig oder auch bloà aufrichtig ist, dann ist verbreitete Feindschaft eine unumgängliche Konsequenz, und zwar gerade die Feindschaft der Dumpfen, der einfachen Menschen, der Nicht-Intellektuellen."
"Meine persÜnliche Theorie ist: Der Mensch macht Kunst, weil er träumt. Und weil er diesen Zustand einer anderen, mÜglichen Welt, die er im Traum als real empfindet, in dieser Welt nachbauen will, gibt es Kunst."
"Ein Esel mag sich in die LĂśwenhaut so tieff verbergen als er will, es kucken doch die langen Ohren hervor."
"Der Kern des Historismus besteht in der Ersetzung einer generalisierenden Betrachtung geschichtlich-menschlicher Kräfte durch eine individualisierende Betrachtung."
"Simbabwe wird nie wieder eine Kolonie sein."
"Es ziemt dem Untertanen, seinem KĂśnige und Landesherrn schuldigen Gehorsam zu leisten und sich bei Befolgung der an ihn ergehenden Befehle mit der Verantwortlichkeit zu beruhigen, welche die von Gott eingesetzte Obrigkeit dafĂźr Ăźbernimmt; aber es ziemt ihm nicht, die Handlungen des Staatsoberhauptes an den MaĂstab seiner beschränkten Einsicht anzulegen und sich in dĂźnkelhaftem Ăbermute ein Ăśffentliches Urteil Ăźber die RechtmäĂigkeit derselben anzumaĂen."
"Eine Sicherheitspolitik, die sich darauf konzentriert, immer mehr Daten anzuhäufen, ist selbst ein Sicherheitsrisiko."
"Yves Saint Laurent war die Antwort auf alle modischen Fragen."
"Er hatte eine modische Omnipräsenz, die es sonst nur in der Musik gibt."
"Die Seufzer einer Frau sind gut zum verscheuchen, aber nicht zum anholen; die Thräne des liebenden Mädgens, sagt ein altes Buch, steht wie der Thau auf der Rose; aber die auf den Wangen einer Frau, ist fßr den Mann ein Tropfen Gift, den er um alles in der Welt nicht verschlucken mÜchte.""
"Die heutige Zierlichkeit ist der Tod aller Lustbarkeiten. Kein Ellenboge auf dem Tische, kein Glas in der Hand, kein Auge das glßet, kein Herz das lacht......... Schieà mich todt, Kerl, damit ich das Unglßck nicht länger ansehen mÜge."
"Ich bin so wild nach deinem Erdbeermund, [...]."
"Es ist ein angenehmes GefĂźhl, auf dem RĂźcken zu liegen und den leichten, weiĂen Wolken nachzueifern mit reiselustigen Gedanken."
"Aber wenn man schon vor jemanden den Buckel krumm und die Stimme sanft macht, dann muĂ es etwas sein, das einem Respekt beibringt und einen nicht das Gruseln lehrt [...]."
"Islam erlaubt weder Zwang zum Zwecke der Verbreitung seiner eigenen Botschaft, noch gibt sie anderen Religionen freie Hand, das zu tun. In Terrorismus zu schwelgen, und sei es auch im Namen der edelsten Ziele, ist vollkommen unvereinbar mit den Lehren des Islam."
"Im kommenden Zeitalter treten Netzwerke an die Stelle der Märkte, und aus dem Streben nach Eigentum wird Streben nach Zugang, nach Zugriff auf das, was diese Netzwerke zu bieten haben"
"So ist es denn bezeichnend fĂźr die Religion der Demut, daĂ mit ihrem Sieg das unvornehmste Sichzurschautragen vor Gott und den Menschen anhebt und der Hochmut des GeringfĂźgigen sich immer heftiger an Bekenntnissen erhitzt, vor denen der Geschmack der Heiden Ekel empfunden haben wĂźrde."
"Nicht die Kraft und Feinheit der vornehmen KÜpfe sollte kßnftig den Ton angeben dßrfen, sondern die Geistesträgheit und das schmachtende Gemßt des Plebejers."
"Die Welt war der geistigen Kämpfe endlich mßde geworden, und das ganze Erbe einer unvergleichlich hohen Kultur fiel in die Hände der Schwarzkßnstler."
"Die Haltlosigkeit [âŚ] ist Ideal geworden und man hat sich verliebt in die unedle Gesinnung. Wie unwĂźrdig nimmt sich neben der heidnischen Mannhaftigkeit der dogmatische Zank der Christen Ăźber die Unentbehrlichkeit der gĂśttlichen Gnade aus! Es ist nicht mĂśglich, unmittelbar nach irgendeinem Stoiker den Augustin zu lesen, ohne zu errĂśten."