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April 10, 2026
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""Dieses alles, was dem Erzählenden und der Erzählung angehĂśrt, habe ich hier unter dem Worte: Dichtung begriffen, um mich des Wahren, dessen ich mir bewusst war, zu meinem Zweck bedienen zu kĂśnnen." â an Carl Friedrich Zelter, 15. Februar 1830; Ăźber Goethes Werke, Dichtung und Wahrheit"
""Die wahre Geschichte der ersten zehn Jahre meines weimarischen Lebens kĂśnnte ich nur im Gewande der Fabel oder eines Märchens darstellen, als wirkliche Tatsache wĂźrde die Welt es nimmermehr glauben." â an F. v. MĂźller, August 1830"
""Die IrrthĂźmer meiner Gegner sind seit einem Jahrhundert zu allgemein verbreitet, als dass ich auf meinem einsamen Wege hoffen kĂśnnte noch diesen oder jenen Gefährten zu finden. Ich werde allein bleiben! Ich komme mir oft vor wie ein Mann in einem Schiffbruch, der ein Brett ergreift, das nur einen einzigen zu tragen im Stande ist. Dieser eine rettet sich, während alle Ăźbrigen jämmerlich ersaufen." â im Gespräch Ăźber seine Farbenlehre am 10. Februar 1830 mit w:Friedrich Soret, http://www.zeno.org/nid/20004867432"
""Die Hoffnung hilft uns leben." â an Charlotte von Stein, 9. April 1782"
""Die Fratze des Parteigeists ist mir mehr zuwider als irgendeine andere Karikatur." â an Friedrich Schiller, 17. Mai 1797"
""Die Erinnerung an Abwesende wird durch die Zeit nicht ausgelĂśscht, aber doch verdeckt." â an Käthchen SchĂśnkopf, 12.12.1769"
""Die Buchhändler sind alle des Teufels, fĂźr sie muĂ es eine eigene HĂślle geben" â Gespräche mit Friedrich von MĂźller und Clemens Wenzeslaus Coudray, 17. Mai 1829"
""... die Abwesenden sind wie die Toten fern und ohne Gewalt, deswegen man auch Gutes von ihnen reden soll." â an Charlotte von Stein, 9. November 1778"
""Der Schauspieler, Musikus, Maler, Dichter, ja der Gelehrte selbst erscheinen mit ihren wunderlichen, halbideellen halbsinnlichen Wesen jener ganzen Masse der aus dem Reellen entsprungenen und an das Reelle gebundenen Weltmenschen wie eine Art von Narren, wo nicht gar wie Halbverbrecher, wie Menschen, die an einer levis notae macula laborieren." â an Friedrich Heinrich Jacobi, 7. März 1808"
""Der rezitierende Schauspieler dagegen muss durch Ăbung nach und nach zu einer gewissen Einheit seiner selbst gelangen und sich ohne Wissen und eigentliches Wollen, soweit seine Natur verstattet, hervorbilden." â an Carl Friedrich Zelter, 6. September 1827"
""Denn was nicht gesellig gesungen werden kann, ist wirklich kein Gesang, wie ein Monolog kein Drama." â an Carl Friedrich Zelter, 17. Mai 1815"
""Denn ich halte davor, der Dichter soll seine Umrisse auf ein weitläufig gewobenes Zeug aufreiĂen, damit der Musikus vollkommenen Raum habe, seine Stickerei mit groĂer Freiheit und mit starken oder feinen Fäden, wie es ihm gutdĂźnkt, auszufĂźhren. Der Operntext soll ein Karton sein, kein fertiges Bild." â an Carl Friedrich Zelter, 19. Mai 1812"
""Denn der Fall kommt Ăśfter vor, als man denkt, dass eine Nation Saft und Kraft aus einem Werke aussaugt und in ihr eigenes inneres Leben dergestalt aufnimmt, dass sie daran keine weitere Freude haben, sich daraus keine Nahrung weiter zueignen kann." â an Thomas Carlyle, 15. Juni 1828"
""DaĂ die Verse den poetischen Sinn steigerten oder wohl gar hervorlockten." â an Johann Peter Eckermann, 25. Oktober 1823"
""Das Rauchen, sagt [Goethe], macht dumm; es macht unfähig zum Denken und Dichten. Es ist auch nur fĂźr MĂźĂiggänger, fĂźr Menschen die Langeweile haben [..] Zum Rauchen gehĂśrt auch das Biertrinken, damit der erhitzte Gaumen wieder abgekĂźhlt werde. [..] Wenn es so fortgehen sollte, wie es den Anschein hat, so wird man nach zwei oder drei Menschen-Alter schon sehen, was diese Bierbäuche und SchmauchlĂźmmel aus Teutschland gemacht haben. [..] Aber es liegt auch im Rauchen eine arge UnhĂśflichkeit, eine impertinente Ungeselligkeit. Die Raucher verpesten die Luft weit und breit und ersticken jeden honneten Menschen, der nicht zu seiner Vertheidigung zu rauchen vermag." â mĂźndliche ĂuĂerungen Goethes, die Karl Ludwig von Knebel etwa 1806 im Gespräch Heinrich Luden mitteilte. Ludens Aufzeichnung davon wurde nach seinem Tod verĂśffentlicht in: RĂźckblicke in mein Leben. Aus dem Nachlasse von Heinrich Luden. Friedrich Luden, Jena 1847. S. 90 f. . Siehe auch w:SchmauchlĂźmmel."
""Das Epitomisieren eines poetischen Werks, das zuerst in eine groĂe Weite und Breite angelegt war, bringt ein Schwanken zwischen Skizze und AusfĂźhrung hervor, das dem ganz befriedigenden Effekt durchaus schädlich ist." â an Friedrich Schiller, 5. Juli 1802"
""Da ich ganz ohne Stolz bin, kann ich meiner innerlichen Ăberzeugung glauben, die mir sagt, daĂ ich einige Eigenschaften besitze, die zu einem Poeten erfordert werden und daĂ ich durch FleiĂ einmal einer werden kĂśnnte. Ich habe von meinem zehnten Jahre angefangen, Verse zu schreiben, und habe geglaubt, sie seien gut. Jetzo in meinem siebzehnten sehe ich, dass sie schlecht sind, aber ich bin doch sieben Jahre älter und mache sie um sieben Jahre besser." â an Cornelia Goethe, 11. Mai 1767"
""Da habe ich nun in meinem Leben viele Verse gemacht, darunter sind ein paar gute und viele mittelmäĂige, da macht der Eyck ein solches Bild, das mehr wert ist als alles, was ich gemacht habe." â mit W. Grimm, 20.9./6. Oktober 1815"
""Bei den Anstalten zu einem Feste vergisst man oft den einzuladen, dem zu Ehren es angestellt wird." â mit Friedrich Wilhelm Riemer, 26. April 1810"
""Auf diesem beweglichen Erdball ist doch nur in der wahren Liebe, der Wohltätigkeit und den Wissenschaften die einzige Freude und Ruhe." â an Charlotte von Stein, 6. Dezember 1781"
""Auf dem GlĂźck der Fabel beruht freilich alles, man ist wegen des Hauptaufwandes sicher, die meisten Leser und Zuschauer nehmen denn doch nichts weiter mit davon, und dem Dichter bleibt doch das ganze Verdienst einer lebendigen AusfĂźhrung." â an Friedrich Schiller, 5. April 1797"
""Auch eine schädliche Wahrheit ist nĂźtzlich, weil sie nur Augenblicke schädlich sein kann und alsdann zu andern Wahrheiten fĂźhrt, die immer nĂźtzlich und sehr nĂźtzlich werden mĂźssen, und umgekehrt ist ein nĂźtzlicher Irrtum schädlich, weil er es nur augenblicklich sein kann und in andre IrrtĂźmer verleitet, die immer schädlicher werden." â an Charlotte von Stein, 8. Juni 1787"
""[...] an den Novellen des Cervantes [habe ich] einen wahren Schatz gefunden, sowohl der Unterhaltung als der Belehrung." â an Friedrich Schiller, 17. Dezember 1795"
""Alles Poetische sollte rhythmisch behandelt werden! Das ist meine Ăberzeugung, [...]" â an Friedrich Schiller, 25. November 1797"
"Ăltere Bekanntschaften und Freundschaften haben vor neuen hauptsächlich das voraus, daĂ man sich einander schon viel verziehen hat."
""Wir wollen indeĂ," fĂźgte Goethe lächelnd hinzu, "hoffen und erwarten, wie es etwa in einem Jahrhundert mit uns Deutschen aussieht, und ob wir es sodann dahin werden gebracht haben, nicht mehr abstracte Gelehrte und Philosophen, sondern Menschen zu sein." â zu Eckermann, 12. März 1828, zeno.org"
"Versuche es aber doch nur einer und bringe mit menschlichem Wollen und menschlichen Kräften etwas hervor, das den SchÜpfungen, die den Namen Mozart, Rafael oder Shakespeare tragen, sich an die Seite setzen lasse."
""Sobald man in der Wissenschaft einer bestimmten beschränkten Konfession angehĂśrt, ist sogleich jede unbefangene treue Auffassung dahin. Der entschiedene Vulkanist wird immer nur durch die Brille des Vulkanisten sehen, so wie der Neptunist und der Bekenner der neuesten Hebungstheorie durch die seinige." â zu Johann Peter Eckermann, 18. Mai 1824"
""So, in ewiger Dämmerung und Einsamkeit beharrend, sind die MĂźtter schaffende Wesen, sie sind das schaffende und erhaltende Prinzip, von dem alles ausgeht, was auf der Oberfläche der Erde Gestalt und Leben hat. Was zu atmen aufhĂśrt, geht als geistige Natur zu ihnen zurĂźck, und sie bewahren es, bis es wieder Gelegenheit findet, in ein neues Dasein zu treten." â Ăźber sein Werk Faust, zu Johann Peter Eckermann, 10. Januar 1830"
""Manche GeschĂśpfe sind ganz dämonischer Art, in manchen sind Teile von ihm wirksam. [âŚ] Unter den KĂźnstlern findet es sich mehr bei Musikern, weniger bei Malern. Bei Paganini zeigt es sich im hohen Grade, wodurch er denn auch so groĂe Wirkungen hervorbringt." â zu Johann Peter Eckermann, 2. März 1831"
""Man sagt von den Blättern eines Baumes, daĂ deren kaum zwei vollkommen gleich befunden werden, und so mĂśchten sich auch unter tausend Menschen kaum zwei finden, die in ihrer Gesinnungs- und Denkungsweise vollkommen harmoniren." â zu Eckermann, 14. April 1824, zeno.org"
""Man muĂ das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Encyklopädien, auf Schulen und Universitäten, Ăźberall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im GefĂźhl der Majorität, die auf seiner Seite ist." â zu Johann Peter Eckermann, 16. Dezember 1828"
""Man darf beide Dichter nicht miteinander vergleichen, ohne den einen durch den andern zu vernichten. Byron ist der brennende Dornbusch, der die heilige Zeder des Libanon in Asche legt. Das groĂe Epos des Italieners hat seinen Ruhm durch Jahrhunderte behauptet, aber mit einer einzigen Zeile des Don Juan kĂśnnte man das ganze befreite Jerusalem vergiften." â Ăźber Torquato Tasso und Lord Byron, zu Johann Peter Eckermann, 18. Mai 1824"
""Käme er, man wĂźrde ihn zum zweiten Mal kreuzigen." â Ăźber einen zweiten ErlĂśser zu Johann Peter Eckermann, 12. März 1828"
"ÂťIn dem, was ich selber zu tun und zu treiben hatteÂŤ, fuhr Goethe fort, Âťhabe ich mich immer als Royalist behauptet. Die anderen habe ich schwatzen lassen, und ich habe getan, was ich fĂźr gut fand. Ich Ăźbersah meine Sache und wuĂte, wohin ich wollte.ÂŤ" â Goethe im Gespräch mit Johann Peter Eckermann, 25. Februar 1824. In: Goethes Gespräche mit J. P. Eckermann, Band 1. Hrsg. von Franz Deibel. Leipzig: Insel-Verlag, 1908. S. 118."
""Im Grunde aber sind wir alle kollektive Wesen, wir mĂśgen uns stellen, wie wir wollen. Denn wie weniges haben und sind wir, das wir im reinsten Sinne unser Eigentum nennen! Wir mĂźssen alle empfangen und lernen, sowohl von denen, die vor uns waren, als von denen, die mit uns sind. Selbst das grĂśĂte Genie wĂźrde nicht weit kommen, wenn es alles seinem eigenen Innern verdanken wollte. " â zu Johann Peter Eckermann 17. Februar 1832"
""Hegel hat in den Berliner JahrbĂźchern eine Rezension Ăźber Hamann geschrieben, die ich in diesen Tagen lese und wieder lese und die ich sehr loben muss. Hegels Urteile als Kritiker sind immer gut gewesen." â zu Johann Peter Eckermann, 17. Februar 1829"
""Es wird aber in den Wissenschaften auch zugleich dasjenige als Eigentum angesehen, was man auf Akademien Ăźberliefert erhalten und gelernt hat. Kommt nun einer, der etwas Neues bringt, das mit unserm Credo, das wir seit Jahren nachbeten und wiederum anderen Ăźberliefern, in Widerspruch steht und es wohl gar zu stĂźrzen droht, so regt man alle Leidenschaften gegen ihn auf und sucht ihn auf alle Weise zu unterdrĂźcken. Man sträubt sich dagegen, wie man nur kann; man tut, als hĂśre man nicht, als verstände man nicht; man spricht darĂźber mit Geringschätzung, als wäre es gar nicht der MĂźhe wert, es nur anzusehen und zu untersuchen; und so kann eine neue Wahrheit lange warten, bis sie sich Bahn macht." â zu Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens. in: Sämtliche Werke, Briefe, TagebĂźcher und Gespräche, Band 36 "Zwischen Weimar und Jena: Einsam-tätiges Alter". Deutscher Klassiker Verlag Frankfurt am Main, 1999. ISBN 3-618-60560-9. Tagebucheintrag 30.12.1823 auf gutenberg.de"
""Ein deutscher Schriftsteller, ein deutscher Märtyrer! â Ja, mein Guter! Sie werden es nicht anders finden! Und ich selbst kann mich kaum noch beklagen, es ist allen andern nicht besser gegangen, den meisten sogar schlechter, und in England und Frankreich ganz wie bei uns." â zu Johann Peter Eckermann, 14. März 1830"
""die Natur versteht gar keinen SpaĂ, sie ist immer wahr, immer ernst, immer strenge; sie hat immer Recht, und die Fehler und IrrthĂźmer sind immer des Menschen." â zu Johann Peter Eckermann, 13. Februar 1829 http://www.zeno.org/nid/20004867424, books.google"
""Denn was ist eine Novelle anders als eine sich ereignete unerhĂśrte Begebenheit. Dies ist der eigentliche Begriff, und so vieles, was in Deutschland unter dem Titel Novelle geht, ist gar keine Novelle, sondern bloĂ Erzählung oder was Sie sonst wollen." â zu Johann Peter Eckermann, 29. Januar 1827"
""Den anscheinenden GeringfĂźgigkeiten des Wilhelm Meister liegt immer etwas HĂśheres zum Grunde, und es kommt bloĂ darauf an, dass man Augen, Weltkenntnis und Ăbersicht genug besitze, um im Kleinen das GrĂśĂere wahrzunehmen. Andern mag das gezeichnete Leben als Leben genĂźgen." â zu Johann Peter Eckermann, 25. Dezember 1825"
""Das musikalische Talent kann sich wohl am frĂźhesten zeigen, indem die Musik ganz etwas Angeborenes, Inneres ist, das von AuĂen keiner groĂen Nahrung und keiner aus dem Leben gezogenen Erfahrung bedarf." â zu Johann Peter Eckermann, 14. Februar 1831"
""Das Gleiche läĂt uns in Ruhe; aber der Widerspruch ist es, der uns productiv macht." â Gespräch mit Johann Peter Eckermann, 28. März. 1827. Aus: Goethes Gespräche. hg. von Woldemar Freiherr von Biedermann, Band 1â10, Leipzig 1889â1896, Band 6, S. 67."
""Das Classische nenne ich das Gesunde, und das Romantische das Kranke." â zu Eckermann, 2. April 1829, zeno.org"
""Alle Seelen und Formen von dem, was einst war und kĂźnftig sein wird, schweift in dem endlosen Raum ihres Aufenthaltes wolkenartig hin und her, und umgeben die MĂźtter, und der Magier muss also in ihr Reich gehen, wenn er durch die Macht seiner Kunst Ăźber die Form eines Wesens Gewalt haben und ein frĂźheres GeschĂśpf zu einem Scheinleben hervorrufen will." â Ăźber sein Werk Faust, zu Johann Peter Eckermann, 10. Januar 1830"
""Das gefährlichste aller BĂźcher in weltgeschichtlicher Hinsicht, wenn durchaus einmal von Gefährlichkeit die Rede sein sollte, ist doch wohl unstreitig die Bibel, weil wohl kein anderes Buch so viel Gutes und BĂśses im Menschengeschlecht zur Entwicklung gebracht hat." â vom 10. November 1810"
""Helmstedt selbst liegt ganz freundlich, der Sand ist dort, wo ein geringes Wasser flieĂt, durch Gärten und sonst anmutige Umgebung gebändigt. Wer nicht gerade den Begriff einer lebhaften deutschen Akademie mitbringt, der wird angenehm Ăźberrascht sein, in einer solchen Lage eine ältere, beschränkte Studienanstalt zu finden, wo auf dem Fundament eines frĂźhern Klosterwesens LehrstĂźhle späterer Art gegrĂźndet worden, wo gute PfrĂźnden einen behaglichen Sitz darbieten, wo alträumliche Gebäude einem anständigen Haushalt, bedeutenden Bibliotheken, ansehnlichen Kabinetten hinreichenden Platz gewähren und eine stille Tätigkeit desto emsiger schriftstellerisch wirken kann, als eine geringe Versammlung von Studierenden nicht jene Hast der Ăberlieferung fordert, die uns auf besuchten Akademien nur Ăźbertäubt." â Tag- und Jahreshefte 1805 http://www.zeno.org/nid/20004860012"
""Aber auch kein stolzer Gebet als um Weisheit, denn diese haben die GĂśtter ein fĂźr allemal den Menschen versagt. Klugheit teilen sie aus, dem Stier nach seinen HĂśrnern und der Katze nach ihren Klauen, sie haben alle GeschĂśpfe bewaffnet." â 13. Januar 1779"
""ÂťVedi Napoli e poi muori!ÂŤ sagen sie hier. ÂťSiehe Neapel und stirb!ÂŤ DaĂ kein Neapolitaner von seiner Stadt weichen will, daĂ ihre Dichter von der GlĂźckseligkeit der hiesigen Lage in gewaltigen Hyperbeln singen, ist ihnen nicht zu verdenken, und wenn auch noch ein paar Vesuve in der Nachbarschaft stĂźnden." â Italienische Reise. Zweiter Teil. Neapel. 3. März 1787. zeno.org"