First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Es ist Arznei, nicht Gift, was ich dir reiche."
"ErrÜten macht die Hässlichen so schÜn."
"Der Wunder hÜchstes ist, dass uns die wahren, echten Wunder so alltäglich werden kÜnnen, werden sollen."
"Der Aberglauben schlimmster ist, den seinen fßr den erträglicheren zu halten."
"Was kann der SchĂśpfer lieber sehen als ein frĂśhliches GeschĂśpf!"
"Man muss nicht reicher scheinen wollen, als man ist."
"Ich brauche keine Gnade, ich will Gerechtigkeit."
"Freue dich mit mir! Es ist so traurig, sich allein zu freuen!"
"Das Herz redet uns gewaltig gern nach dem Maule. Wenn das Maul eben so geneigt wäre, nach dem Herzen zu reden, so wäre die Mode längst aufgekommen, die Mäuler unter'm Schlosse zu tragen."
"So wie es selten Komplimente gibt ohne alle LĂźgen, so findet sich auch selten Grobheiten ohne alle Wahrheit."
"Nicht jeder, der den Pinsel in die Hand nimmt und Farben verquistet, ist ein Maler."
"Nicht jeder Kunstrichter ist ein Genie, aber jedes Genie ist ein geborener Kunstrichter."
"In der Natur ist alles mit allem verbunden, alles durchkreuzt sich, alles wechselt mit allem, alles verändert sich eines in das andere."
"Ein Preservatif ist auch eine schätzbare Arzeney; und die ganze Moral hat kein kräftigers, wirksamers, als das Lächerliche."
"Die Poesie geht mehr auf das Allgemeine und die Geschichte auf das Besondere."
"Die KomĂśdie will durch Lachen bessern, aber nicht eben durch Verlachen."
"Der Name Mutter ist sĂźĂ; aber Frau Mutter ist wahrer Honig mit Zitronensaft."
"Denn nichts ist groĂ, was nicht wahr ist."
"Oder meynen Sie, Prinz, daĂ Raphael nicht das grĂśĂte malerische Genie gewesen wäre, wenn er unglĂźcklicher Weise ohne Hände wäre geboren worden? Meynen Sie, Prinz?"
"Nicht so redlich, wäre redlicher."
"Wer Ăźber gewisse Dinge seinen Verstand nicht verlieret, der hat keinen zu verlieren!"
"Wer Ăźber gewisse Dinge den Verstand nicht verlieret, der hat keinen zu verlieren."
""Was macht die Kunst?"
"Was Gewalt heiĂt, ist nichts: VerfĂźhrung ist die wahre Gewalt."
"Vor allen Dingen, eine Kleinigkeit als eine Kleinigkeit ansehen!"
"Thu, was du nicht lassen kannst!"
"Still mit dem Aber! Die Aber kosten Ăberlegung."
"Perlen bedeuten Thränen."
"[...] daĂ man den KĂźnstler dann erst recht lobt, wenn man Ăźber sein Werk sein Lob vergiĂt."
"Noch einen Schritt vom Ziele, oder noch gar nicht ausgelaufen seyn, ist im Grunde eines."
"LaĂ dich den Teufel bey Einem Haare fassen; und du bist sein auf ewig?"
"Die beste Lunge erschĂśpft sich, auch sogar eine weibliche."
"Ein Atheist ist eine Brut der HÜlle, die sich, wie der Teufel, tausendmal verstellen kann. Bald ist's ein listiger Fuchs, bald ein wilder Bär; bald ist's ein Esel, bald ein Philosoph; bald ist's ein Hund, bald ein unverschämter Poete. Kurz, es ist ein Untier, das schon lebendig bei dem Satan in der HÜlle brennt, eine Pest der Erde, eine abscheuliche Kreatur, ein Vieh, das dummer ist, als ein Vieh; ein Seelenkannibal, ein Antichrist, ein schreckliches Ungeheuer."
"Das ReligiĂśse stehet der weiblichen Bescheidenheit sehr wohl; es gibt der SchĂśnheit ein gewisses edles, gesetztes und schmachtendes Ansehen."
"Die beste Regierung ist die, die am wenigsten regiert."
"Ewige Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit."
"Diejenigen, die bereit sind, wesentliche Freiheiten aufzugeben, um zeitweilig Sicherheit zu erlangen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit."
"Nur die LĂźge braucht die StĂźtze der Staatsgewalt, die Wahrheit kann von alleine aufrecht stehen."
"Wenn ich zu wählen hätte zwischen einem Volke mit einer Zeitung und ohne eine Regierung â und einem Volke mit einer Regierung, aber ohne eine Zeitung, â so wĂźrde ich mich unbedingt fĂźr Ersteres entscheiden!"
"Aber so wie die Dinge liegen, haben wir den Wolf bei den Ohren, und wir kĂśnnen ihn weder halten noch mit Sicherheit gehen lassen."
"Selten entscheidet die Ăśffentliche Meinung unmoralisch oder unklug, und wer sich von ihr entfernt, sollte sein eigenes Urteil misstrauisch prĂźfen."
"Ich glaube, dass ab und zu ein kleiner Aufstand sein Gutes hat, er ist in der Politik genauso nĂśtig wie ein Gewitter in der Natur."
"Ich glaube aufrichtig, wie Sie, dass Bankanstalten gefährlicher sind als stehende Armeen; und dass das Prinzip, unter dem Namen Finanzierung, Geld auf Kosten der Nachwelt auszugeben, groĂmaĂstäblicher Betrug an der Zukunft ist."
"Ich bin nicht einer von denen, die das Volk fßrchten. Beim Volke und nicht bei den Reichen liegt die Sicherheit fßr dauernde Freiheit. Um seine Unabhängigkeit zu wahren, dßrfen wir es nicht dulden, daà unsere Herrscher uns mit einer ewigen Schuld belasten. Wir mßssen wählen zwischen Einfachheit und Freiheit, oder Verschwendung und Knechtschaft."
"FĂźr das Leben der Menschen und ihr GlĂźck zu sorgen, und nicht es zu zerstĂśren, ist das erste und einzig legitime Ziel einer guten Regierung."
"Frieden, Handel und aufrichtige Freundschaft mit allen Nationen, verstrickende BĂźndnisse mit keiner."
"Der Baum der Freiheit muĂ von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit natĂźrlicher DĂźnger."
"Am Altar Gottes habe ich in jeder Form der Tyrannei Ăźber die Menschen ewige Feindschaft geschworen."
""Wenn Widerstand gegen die Macht der Sklavenhalter die maĂvolle Losung Ihrer ersten Wahl war, so ist Tod der Sklaverei! der triumphierende Schlachtruf Ihrer Wiederwahl. [âŚ] Die Arbeiter Europas [âŚ] betrachten es als ein Wahrzeichen der kommenden Epoche, daĂ Abraham Lincoln, dem starksinnigen, eisernen Sohn der Arbeiterklasse, das Los zugefallen ist, sein Vaterland durch den beispiellosen Kampf fĂźr die ErlĂśsung einer geknechteten Race und fĂźr die Umgestaltung der sozialen Welt hindurchzufĂźhren."
"âMan hilft den Menschen nicht, wenn man fĂźr sie tut, was sie selbst tun kĂśnnen.â"