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April 10, 2026
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"Man darf die meisten Dinge nur sagen, wie sie sind, um eine treffliche Satire zu machen."
"Ich bin der Meinung, dass alles besser gehen wßrde, wenn man mehr ginge... So wie man im Wagen sitzt, hat man sich sogleich einige Grade von der ursprßnglichen Humanität entfernt... Fahren zeigt Ohnmacht, Gehen Kraft."
"Faulheit ist Dummheit des KĂśrpers, und Dummheit Faulheit des Geistes."
"Es wird mir schwer, die Ehre der Christen zu finden, aber ihre Schande sehe ich."
"Ein Glßck fßr die Despoten, daà die eine Hälfte der Menschen nicht denkt und die andere nicht fßhlt."
"Ehrenvolle, tätige Gefahr ist besser als der ruhige Schlaf eines Sklaven."
"Die wahre Freiheit ist nichts anderes als Gerechtigkeit."
"Die Nation, die nur durch einen einzigen Mann gerettet werden kann und soll, verdient Peitschenschläge."
"Die meisten Menschen haben ßberhaupt gar keine Meinung, viel weniger eine eigene, viel weniger eine geprßfte, viel weniger vernßnftige Grundsätze."
"Die Edeln und der Adel stehen gewĂśhnlich im Gegensatz."
"Deutsche zerfleischen einander, und der Wahnwitz der Nation erregt das Gelächter der anderen Nationen."
"Der BlĂśdsinn und der Eigennutz haben die Privilegien erschaffen."
"Das Schild der Humanität ist die beste, sicherste Decke der niederträchtigsten Üffentlichen Gaunerei."
"Das Loos des Menschen scheint zu seyn, nicht Wahrheit, sondern Ringen nach Wahrheit; nicht Freiheit und Gerechtigkeit und GlĂźckseligkeit, sondern Ringen darnach."
"Aus der Geschichte geht hervor, dass Bßndnisse und Garantien meistens der erste Schritt zur Unterwerfung eines Teils, natßrlich des schwächern sind, wenn er nicht auf der Hut ist."
"âWo nicht die Zeit ist, fasse dich in Reden kurz.â"
"âSuche nichts zu verbergen, denn die Zeit, die alles sieht und hĂśrt, deckt es doch auf.â"
"âDenn schlaflos ist ja der Kranken Schlaf // Und lauscht und sieht alles.â"
"âWer GlĂźck erfuhr, soll mit BeglĂźckung niemals geizig sein!â"
"âWas der Trug gewann, der ungerechte, kann nicht dauernd sein.â"
"âMan muss vergessen, dass MĂźhe fĂźr die Eltern MĂźhe ist.â"
"âLanges Flehen ziemt sich nicht, wenn wir Gerechtes bitten.â"
"âAm schmerzlichsten sind jene Qualen, die man frei sich selbst erschuf.â"
"âWisst ihr, dass Klagelieder vor dem Tod niemals ein Ende fänden, wenn sie nĂźtzten?â"
"âWahrheit nur besteht.â"
"âVon Weisheit kĂźndet ein berĂźhmtes Wort: Wem Gott verfĂźhrt das Herz zum Unheil, der meint das Gute und gerät in Schuld, nur eine Spanne treib er's frei von Unheil.â"
"âUnmĂśgliches soll man auch nicht beginnen.â"
"âUnmĂśglich kann man eines Menschen Herz, sein Denken und sein Wollen ganz erkennen, eh er in Staat und Ămtern sich erprobt.â"
"âUngeheuer ist viel und nichts ungeheurer als der Mensch.â"
"âUnd hast doch GroĂes erlost: Gehst unter, gerĂźhmt wie ein Gott schon lebend und kĂźnftig im Tod.â"
"âNie, auch nicht wenn er starb, lieb ich den Feind.â"
"âNach eignem Gesetz, wie keiner der Sterblichen, schreitest du lebend hinab zum Hades.â"
"âMich wird im Leben nie ein Weib regieren!â"
"âMag ich dir nun auch eine TĂśrin scheinen"
"âKomm, komm, stell dich ein, schĂśnste der Stunden, bring mir des Lebens letztes Ziel!â"
"âDer ärgste Fluch des Menschen ist das Geld.â"
"âIch weiĂ, dein Gang ist sinnlos, doch die Liebe liebst du recht.â"
"âIch mag nicht Liebe, die mit Worten liebt.â"
"âHeiĂ wallt dein Herz bei schauerlichem Werk.â"
"âHat ein Mensch die Freude geopfert, heiĂ ich es kein Leben mehr, er ist lebendig tot. FĂźll meinetwegen dein Haus mit Schätzen, leb im Herrscherprunk"
"âEs braucht viel Zeit, einen kurzen Weg zu gehen.â"
"âDu siehst am winterlich geschwollenen Strom den Baum, der nachgibt, seine Zweige retten, was widersteht, reiĂt's mit den Wurzeln fort.â"
"âDie GĂśtter pflanzten die Vernunft dem Menschen ein als hĂśchstes aller GĂźter.â"
"âDer Welt zur Weisung: Das Verderblichste, was uns zuteil ward, ist der Unverstand.â"
"âDer allzu starre Sinn zerbricht am ehsten, und der stärkste Stahl, wenn man ihn Ăźberhart im Feuer glĂźhte, zersplittert und zerspringt zuallererst.â"
"âDenn wer nur selber einsichtsvoll sich dĂźnkt, begabt mit Geist und Rede wie kein Zweiter, enthĂźllt bei Licht besehen sich als leer.â"
"âAuch fĂźr den Klugen ist doch keine Schande, statt sich zu Ăźbernehmen, viel zu lernen.â"
"âAuch das Schlimmste, was ich muss leiden, ist ein schĂśner Tod.â"
"âAuch darin hat es herrlich der Tyrann: Frei darf er tun und sagen, was er will.â"
"âAllzu tiefes Schweigen macht mich so bedenklich wie zu lauter Schrei.â"