First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Auch den Krieg muĂ man als ein Naturereignis betrachten."
"So wird die Erkenntnis der Prinzipien zum Prinzip der Erkenntnis fĂźr alles Weitere. Und eben indem wir die Prinzipien erkennen, erkennen wir etwas von den Dingen an sich selbst. Die Erkenntnis jeder Sache beruht auf der Erkenntnis ihres Prinzips..."
"In meinem Club in Chicago sind auch keine Juden zugelassen."
"Die Spiele mĂźssen weitergehen; wir mĂźssen in unserem BemĂźhen fortfahren, sie rein und ehrlich zu halten und zu versuchen, die sportliche Haltung der Athleten in andere Bereiche zu tragen."
"Liebe junge Väter vielleicht oder angehende, haben Sie Mut: Nennen Sie Ihre NeuankÜmmlinge des heutigen Tages ruhig Waldemar!"
"Ein Biologe, der Probleme mit dem Tod hat, ist kein Biologe â der ist Esoteriker."
"Soziales Leben ist fĂźr den Menschen ohne ein MaĂ persĂśnlicher Freiheit und sozialer Gerechtigkeit unmĂśglich. PersĂśnliche Freiheit ist eine unerläĂliche Bedingung fĂźr jede menschliche Leistung, eine gute oder bĂśse, während soziale Gerechtigkeit die Hauptregel des Spieles menschlichen Verkehrs ist."
"Zivilisationen werden nicht ermordet, sondern begehen Selbstmord"
"Wir bringen in kaum mal 200 Jahren das Gleichgewicht durcheinander, das in Ăźber vier Milliarden Jahren Erdgeschichte geschaffen wurde."
"Was die Erde braucht, ist eine Menschheit, die sie nicht länger als Supermarkt, sondern als Heimat betrachtet."
"Obwohl der Luftverkehr mit seinen Unmengen an Kohlendioxidgasen der Haupturheber der globalen Erwärmung ist, nimmt er nach wie vor um sechs Prozent pro Jahr zu."
"Es ist zu spät fßr Pessimismus. Wir wissen sehr wohl, dass es LÜsungen gibt. Es liegt in unserer Macht, den Wechsel herbeizufßhren."
"Freunde sprechen miteinander in achtungsvoller Offenheit."
"Ich schäm mich fßr die Menschen, die sich von Mächtigen treten lassen. Sie tun mir leid, aber dann wßrde ich sie am liebsten blutig prßgeln, die Esel."
"Trainiere hart, Siege leicht."
"Wir kĂśnnen jetzt nur mehr auf zwei Dinge hoffen: auf Gottes Vorsehung und unseren grenzenlosen Mut! Wir stehen vor dem Abgrund, aber wir sind Russen! â während des Alpenfeldzuges im Herbst 1799"
"Die Kugel ist eine TĂśrin, das Bajonett ein ganzer Kerl."
"Jeder Streit ist eine Gelegenheit sich besser kennenzulernen"
"Ich kann nichts. AuĂer einem: Ich traue mich."
"oder um mit Vijùânabhikᚣu zu reden: ÂťWenn jemand das Wesen des Selbstes, ohne es ganz vollständig zu kennen, lehrte, so wĂźrde er hinsichtlich dieses oder jenes Teiles wegen des eigenen Irrtums wiederum seinen SchĂźler in Irrtum versetzen, dieser wieder einen anderen und so fort; auf diese Weise wĂźrde eine Tradition entstehen, die einer Reihe von sich gegenseitig fĂźhrenden Blinden vergleichbar wäre(andha-paraášparâ).ÂŤ"
"Die Linux-Gemeinde gleicht schon eher einem groĂen plappernden Basar mit verschiedenen Tagesabläufen und Ansätzen (repräsentiert durch die Linux-Archive, in die jeder einbringen kann, was er will). Dass aus diesen Teilen ein zusammenhängendes stabiles Betriebssystem nur aufgrund einer Reihe von wundersamen Zufällen entstehen konnte, liegt ja wohl auf der Hand."
"Man braucht viel Geduld, ehe man Geduld mit sich hat."
"Denn wenn ich täglich befßrchte, die um mich sind, morgen nicht wiedersehen zu kÜnnen, habe ich anders Umgang mit ihnen, als wenn ich zu wissen glaube, mich morgen schon wieder ßber sie ärgern zu mßssen."
"... ich hasse es, Fragmente zu hinterlassen. Das ist das Vollendungsstreben."
"Ich bin konservativ und liberal, und das darf man in Deutschland nicht sein. [...] Man darf ja auch heute nicht seine Meinung sagen in Deutschland. Versuchen Sie das doch mal! Ein Schritt vom Wege, und Sie sind erledigt."
"Es gibt Achtzigjährige, die sich im Internet wie Skifahrer bewegen."
"Eine dicke, sehr 'gewÜhnliche' Mami sah ich ihr Baby mit einer roten PDS-Fahne in der Hand ßber den Universitätsplatz schieben. In Gedanken hab' ich sie wollßstig in den Arsch getreten, mehrmals."
"Ein Schriftsteller, der kein Tagebuch schreibt, ist irgendwie schief gewickelt, mit dem stimmt was nicht."
"Das Einzige, was mich am Tod wirklich traurig macht, ist, dass man als Toter keine Musik mehr hĂśren kann."
"Dem Lernenden sollen nicht bloĂ die schon gewonnenen Ergebnisse vorgefĂźhrt werden, die beziehungslos ihm entgegentretend leicht ohne Sinn und Bedeutung bleiben. Da er die Frage nicht kennt, was kann die Antwort ihm frommen? Da er nicht weiĂ, was es zu suchen galt, wie kann der Fund ihn interessieren?"
"Welche denkbare Verbindung besteht zwischen bestimmten Bewegungen bestimmter Atome in meinem Gehirn einerseits, andererseits den fĂźr mich ursprĂźnglichen, nicht weiter definirbaren, nicht wegzuläugnenden Thatsachen: âIch fĂźhle Schmerz, fĂźhle Lust; ich schmecke sĂźss, rieche Rosenduft, hĂśre Orgelton, sehe Roth,â und der ebenso unmittelbar daraus fliessenden Gewissheit:âAlso bin ichâ? Es ist eben durchaus und fĂźr immer unbegreiflich, dass es einer Anzahl von Kohlenstoff-, Wasserstoff-, Stickstoff-, Sauerstoff- u. s. w. Atomen nicht sollte gleichgĂźltig sein, wie sie liegen und sich bewegen, wie sie lagen und sich bewegten, wie sie liegen und sich bewegen werden. Es ist in keiner Weise einzusehen, wie aus ihrem Zusammenwirken Bewusstsein entstehen kĂśnne."
""Ignoramus et ignorabimus."
"Aber freilich leuchtet der Menschengeist am hellsten, wo Glanz der Kunst mit Glanz der Wissenschaft sich eint."
""Wollen wir wirklich haben, dass eine PolizeibehĂśrde"
"Der VorstoĂ der Familienministerin zum Verbot von Kinderpornografie im Internet ist ein richtiges Signal. Es geht um gesellschaftlich gewĂźnschte Regulierung im Internet, dazu gehĂśrt auch der Schutz des geistigen Eigentums."
"Das Jammern ist der Vereinszweck der TĂźrkischen Gemeinde und des TĂźrkischen Bunds."
"Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, das Internet ist aber auch kein bĂźrgerrechtsfreier Raum."
"Der Vorwurf, meine Doktorarbeit sei ein Plagiat, ist abstrus. Ich bin gerne bereit zu prĂźfen, ob bei Ăźber 1200 FuĂnoten und 475 Seiten vereinzelt FuĂnoten nicht oder nicht korrekt gesetzt sein sollten und wĂźrde dies bei einer Neuauflage berĂźcksichtigen."
"Politik muss so gestaltet werden, dass sie nicht Eitelkeiten bedient, nicht auf Wirkung in der Ăffentlichkeit bedacht ist, sondern dass sie Ergebnisse erzielt."
""Die Debatte selbst ist eine, die wir nicht nur schßchtern fßhren mßssen, sondern die man auch fßhren kann. Wir haben auch die Verantwortung, zukßnftig Ressourcensicherheit fßr die Menschen unseres Landes sicherzustellen. Wir haben sicherzustellen, dass auch diese Punkte in unserem Interesse gewährleistet werden kÜnnen."
"Das macht mich schon sehr betroffen, wenn pauschal der Eindruck entstehen sollte, dass es Menschen gibt, die sich gegen die Sperrung von kinderpornografischen Inhalten sträuben."
"Was ist Raum und Zeit? Darum geht es bei dem Problem der Quantengravitation. Mit der allgemeinen Relativitätstheorie gab Einstein uns nicht nur eine Theorie der Gravitation, sondern auch eine Theorie ßber das Wesen von Raum und Zeit, welche die vorausgegangene Konzeption Newtons erledigte. Die Schwierigkeit bei der Quantengravitation besteht darin, die aus der Relativitätstheorie gewonnenen Erkenntnisse ßber Raum und Zeit mit der Quantentheorie zu vereinbaren, die ebenfalls wesentliche, tiefgreifende Erklärungen ßber die Natur abgibt."
"Geld verändert die Menschen nicht â aber Geld potenziert, wer und was du bist! Bist du gut, macht Geld dich besser. Bist du ein groĂes Arschloch, wirst du ein Riesen-Arschloch!"
"Natßrlich kÜnnen wir die Winde nicht verstärken. Aber jeder von uns kann das Segel aufstellen, damit wir den Wind, wenn er kommt, einfangen kÜnnen."
"Wenn es 20 Prozent Rechte gibt, muss es auch 80 Prozent Aufrechte geben."
"Alle einfachen Antworten sind falsch. Wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es meistens auch nicht wahr. Das gilt in der Wissenschaft, der Medizin wie in der Politik."
"Stellen Sie sich vor, Sie selbst wären das Glßck. Wßrden Sie dann gerne bei sich vorbeikommen?"
"Mit Glßckstipps ist es so ähnlich wie mit Diätratgebern. Wenn etwas wirklich funktionieren wßrde, wäre der Markt nicht voll davon!"
"Wir mĂźssen Natur bewahren, weil wir sie selbst sind, und wir mĂźssen Natur bewahren, weil sie alles ist, was wir nicht sind."
"Stetiges Wachstum ist nicht bloss schädlich, sondern falsch."