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April 10, 2026
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"Unser langer nationaler Albtraum ist zu Ende."
"John Kennedy wurde ermordet, und auch ich werde ermordet (...) der einzige Unterschied ist: Ich lebe."
"Soll irgendein Pole oder Schwede Indien teilen?"
"Fßr das Schicksal der deutschen und europäischen Juden noch verhängnisvoller als die Untaten und Verbrechen Hitlers waren vielleicht seine Erfolge. Die Jahre von 1933 bis 1938 sind selbst aus der distanzierten Rßckschau und in Kenntnis des Folgenden noch heute ein Faszinosum insofern, als es in der Geschichte kaum eine Parallele zu dem politischen Triumphzug Hitlers während jener ersten Jahre gibt."
"In seiner "History of the Mystery" schildert der weltbekannte Redakteur der "Review of Reviews" (Stead) die sĂźdafrikanischen Wirren im Jahre 1895. Im ersten Kapitel läĂt er seinen intimen Freund Cecil Rhodes [...] Ăźber seine imperialistischen Ideen erzählen: â[...] Meine groĂe Idee ist die LĂśsung des sozialen Problems, d.h., um die vierzig Millionen Einwohner des Vereinigten KĂśnigreichs vor einem mĂśrderischen BĂźrgerkrieg zu schĂźtzen, mĂźssen wir Kolonialpolitiker neue Ländereien erschlieĂen, um den ĂberschuĂ an BevĂślkerung aufzunehmen, und neue Absatzgebiete schaffen fĂźr die Waaren, die sie in ihren Fabriken und Minen erzeugen. Das Empire, das habe ich stets gesagt, ist eine Magenfrage. Wenn Sie den BĂźrgerkrieg nicht wollen, mĂźssen Sie Imperialisten werden.â"
"Ich habe viel gelitten in meinem Leben, aber ich bin niemals von den Prinzipien abgekommen und lieĂ mich nicht von Ungerechtigkeit unterkriegen, auch, wenn ich dabei mein Leben riskierte."
"Wer ein Gewehr hat, nehme sein Gewehr, wer einen Säbel hat, nehme seinen Säbel, wer keinen hat, nehme eine Hacke oder einen Knßppel."
"Ob es aus der Decke tropft, es eine Belästigung durch Mßcken oder ein stÜrender Nachbar ist: Normalerweise fragen die Leute zuerst: Was wird die Regierung dagegen tun? [...] Das Kindermädchen sollte sich nicht immer um alles kßmmern."
"âWenn ich etwas tue, mĂśchte ich wissen, ob die Menschen zustimmen oder es ablehnen. Der KĂśnig ist fehlbar.â"
"Sollten die Leute mich nicht wollen, kĂśnnen sie mich hinausschmeiĂen."
"Fßr die nächsten fßnf Jahre wird es keine parteipolitischen Aktivitäten geben."
"Ich habe mein ganzes Leben lang, schon in der Schule, gegen einen Geist der Enge und der Gewalt, der Unfreiheit, der Ăberheblichkeit und der mangelnden Ehrfurcht vor Anderen, der Intoleranz und des Absoluten, erbarmungslos Konsequenten angekämpft, der in den Deutschen steckt und der seinen Ausdruck in dem nationalsozialistischen Staat gefunden hat."
""Heute Nacht, aber es war wohl morgens, wenn die Träume kommen, dann kam auch zu mir einer. Was darin geschah, weiĂ ich nicht mehr, aber es wurde etwas gesagt, ob zu mir oder von mir selbst, das weiĂ ich nicht mehr. Es wurde also gesagt, wenn der Mensch geboren wird, wird ihm ein Wort mitgegeben, und es war wichtig, was gemeint war, nicht nur eine Veranlagung, sondern ein Wort. Das wird hineingesprochen in sein Wesen, und es ist wie das PaĂwort zu allem, was dann geschieht. Es ist Kraft und Schwäche zugleich. Es ist Auftrag und VerheiĂung. Es ist Schutz und Gefährdung. Alles, was dann im Gang der Jahre geschieht, ist Auswirkung dieses Wortes, ist Erläuterung und ErfĂźllung. Und es kommt alles darauf an, daĂ der, dem es zugesprochen wird, â jeder Mensch, denn jedem wird eins zugesprochen"
"Der wirkliche Jesus Christus ist der des wirklichen Glaubens. Es gibt keinen anderen. Dem wirklichen Jesus Christus ist der Glaube so zugeordnet, wie das Auge der Farbe und das Ohr dem Ton."
""Das Christliche ist letztlich keine Wahrheitslehre oder Deutung des Lebens. Es ist auch das; aber darin besteht nicht sein Wesenskern. Den bildet Jesus von Nazareth, dessen konkretes Dasein, Werk und Schicksal"
"Was du verschenkst, Momo, bleibt immer dein Eigen; was du behältst, ist fßr immer verloren."
"Trink, iss, schlafe schnarche, träume!"
"Die Menschen sind im allgemeinen von Natur aus bÜse. Ohne Erziehung gäbe es nur wenige gute Menschen."
"Die Welt wird nur dann glĂźcklich sein, wenn sie atheistisch ist."
"Der Mensch ist eine Maschine, welche so zusammengesetzt ist, dass es unmÜglich ist, sich zunächst von ihr eine deutliche Vorstellung zu machen und folglich sie zu definiren. Deshalb sind alle Untersuchungen theoretischer Natur, welche die grÜssten Philosophen angestellt haben, das heisst, indem sie gewissermassen auf den Flßgeln des Geistes vorzugehen versuchten, vergeblich gewesen."
"Behaupten wir also dreist, dass der Mensch eine Maschine ist und dass es in der ganzen Welt nur eine einzige verschieden geartete Wesenheit giebt."
""Ziehen wir also den kĂźhnen Schluss, dass der Mensch eine Maschine ist und dass es im ganzen Weltall nur eine Substanz gibt, die freilich verschieden modifiziert ist." â La Mettrie: Der Mensch eine Maschine. Ăbersetzung von Theodor LĂźcke. Reclam 2001, S. 94, ISBN 978-3150-181461."
"Wer unsere Grenze nicht respektiert, der bekommt die Kugel zu spĂźren."
"âDer Freund kann dich verraten, aber der Feind läĂt dich nicht im Stich.â â ZeitzeugenTV, http://www.youtube.com/watch?v=pyIVaxkD-3E, 1:14"
"Das Leben eines jeden Einzelnen unserer tapferen Jungen in Uniform ist uns mehr wert, als das Leben eines Gesetzesbrechers. Soll man von unserer Staatsgrenze wegbleiben â dann kann man sich Blut, Tränen und Geschrei sparen."
"Wer eine Milliardenpleite hinlegt und anschlieĂend Milliardär bleibt und den Steuerzahler die Milliardenverluste zahlen lässt, ist fĂźr mich kein Unternehmer. Er ist ein Ausbeuter."
"Twitter ist fĂźr mich einfach nur dumm und die Menschen, die das nutzen, sind fĂźr mich Idioten. Haben die Menschen eigentlich nichts Besseres zu tun, als Ăźber belanglosen Kram zu schreiben? Wen interessiert das?"
"Man muss mit dem Käse kochen, nicht mit den LÜchern darin."
""Der gelernte Ăsterreicher hat sich mit dem Untergang der Monarchie im Grunde seines Herzens eigentlich bis heute nicht abgefunden, ja die Renaissance AltĂśsterreichs (William M. Johnston) ist ein Phänomen, das heute auch jenseits der Grenzen wahrzunehmen ist"
"Dass wir gegen die Kennzeichnungspflicht fßr Polizisten sind, ist richtig. Damit wollen wir unsere Beamten schßtzen. Das wird man uns auch nachsehen, dass wir als Deutsche Polizeigewerkschaft fßr den Schutz der Einsatzkräfte einsetzen."
"Wenn man mit Eisenstangen auf Ordner, Polizisten oder Spieler zugeht, mßsste man damit rechnen, ein paar Jahre ins Gefängnis zu kommen. Aber die wissen, dass dies nicht passiert."
"Die schwätzt einfach nur dummes Zeug daher."
"Rechtsextremismus mit Linksextremismus bekämpfen zu wollen, wird ebenso wenig klappen, wie FeuerlÜschen mit Benzin."
""[âŚ] vorhersehbar ist, daĂ das Unvorhergesehene sich ereignet.â"
"Es ist das Kennzeichen der Geduld, dass sie das Unverfßgbare so sein lässt, in seiner Entfaltung, aber natßrlich auch im mÜglichen Scheitern dieser Entfaltung, auch im Welken und Sterben."
"Die Ungeduld sucht die FĂźlle, aber sie erlangt nichts als die VĂślle."
"Die gärtnerische Arbeit gilt als ein Heilmittel, das hilft, Ordnungen und Rhythmen wieder herzustellen, die beschädigt worden oder abhanden gekommen sind."
"Die Eile ist das Gegenteil der Geduld: Ungeduldig sucht sie zu beschleunigen, was eigentlich seine Zeit braucht."
"Die Dezimierung der Welt ist mit ihrer Dezimalisierung eng verknĂźpft."
"Dem Gewinn an wissenschaftlicher Präzision entspricht stets ein Verlust an menschenfreundlicher Begreifbarkeit."
"Ich lebe Social Media."
"Der Mensch hat sich einen neuen Lebensraum erobert: die digitale Welt."
"Das Zeitalter des digitalen Imperialismus hat begonnen."
"Am Ende des Internets ist Energie."
"Die Autonomie der RAF, auf die wir uns so viel eingebildet haben, war zu groĂen Teilen Fiktion und Selbstbetrug. Wir sind vermutlich Ăśfters von Geheimdiensten wie ein Pfingstochse am Ring durch die Arena gefĂźhrt worden."
"Wenn man von Gott also gesegnet ist, so steht es wohl an, dass dieser Ăberfluss von edlen, erfahrenen und auch in der Wissenschaft geĂźbter Damen recht lĂśblich angewendet werde."
"Der heutige Mensch ist weder gut noch bĂśse, nur noch egozentrisch."
"Berggruen verfĂźgt Ăźber ein spezifisches humanes Idiom, einen feinen Skeptizismus, den er auch dem Wiedererstarken der Ideologen von gestern und den lauter werdenden Rufen nach dem Staat entgegenzusetzen hat."
"Wenn ich schaue, wie tief unser Vaterland verwĂźstet ist, denke ich nur an die Tiefe meiner Schuld [gegenĂźber Japan]."
"Wer sich aber mit der Mainzer StraĂe solidarisiert, der solidarisiert sich mit den Falschen, der solidarisiert sich mit der Seite der Gewalt, aber das ist deren Entscheidung."