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April 10, 2026
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"Trag muntern Herzens deine Last // Und Ăźbe fleiĂig dich im Lachen. // Wenn du an dir nicht Freude hast, // Die Welt wird dir nicht Freude machen."
"Nur eins beglĂźckt zu jeder Frist: // Schaffen, wofĂźr man geschaffen ist."
""Kein GlĂźck ist auf dem Erdenrund // Heilkräftiger, sĂźĂer, reiner, // Als Kindermund an deinem Mund // Und Kinderhand in deiner."- Bestes GlĂźck. In: Gesammelte Werke, Erster Band, Gedichte, Siebente Auflage, Verlag von Wilhelm Hertz, Berlin 1901, SprĂźche, Lebensweisheit, S. 415,"
"Fordre kein lautes Anerkennen! // KĂśnne was, und man wird dich kennen."
"Erdachtes mag zu denken geben, // Doch nur Erlebtes wird beleben."
"Echtes ehren, // Schlechtem wehren, // Schweres Ăźben // SchĂśnes lieben!"
"Dummheit ist Gottesgabe."
"Dulde, gedulde dich fein! // Ueber ein StĂźndlein // Ist deine Kammer voll Sonne."
"Brautglocken sind der Freundschaft Sterbeglocken."
"Bist du schon gut, weil du gläubig bist? // Der Teufel ist sicher kein Atheist."
"Tadeln kĂśnnen zwar die Toren, aber klĂźger handeln nicht."
"Ich und mein Fläschchen sind immer beisammen."
"Das verschweigt des Sängers HÜflichkeit."
"Als der GroĂvater die GroĂmutter nahm, wusste man nichts von Mamsell und Madam."
"Ich tanze mit dir in den Himmel hinein."
"In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine."
"Das schwerste Wort heiĂt nicht PopocatĂŠpetl wie der Berg in Mexiko und nicht Chichicastenango wie der Ort in Guatemala und nicht Ouagadougou wie die Stadt in Afrika. Das schwerste Wort heiĂt fĂźr viele: âDankeâ."
"âEin groĂflächiger Verkehrsverbund mit einheitlichem Niedrig- oder Nulltarif wäre die LĂśsung des Nahverkehrsproblems der Städte. Dem Menschen in den Ballungsräumen muĂ eine preismäĂig erschwingliche TransportmĂśglichkeit als Grundrecht zugestanden werden.â, Josef Reding, ââRoter Punktâ und der Nahverkehrâ, in: Welt der Arbeit, Nr. 15, 9.4.1971, S. 9, zitiert in: Hans-Heinrich Bass: Verkehrspolitik unter dem Druck der StraĂe, in: Werkstatt Geschichte, hrsg. vom Verein fĂźr kritische Geschichtsschreibung e. V., Nr. 61: "geschichte und kritik", 2013, S. 53."
"Ich leb und waiĂ nit, wie lang, // ich stirb und waiĂ nit wann, // ich far und waiĂ nit wahin, // mich wundert, das ich frĂślich bin."
"Wo einer herkommt, ist egal. Was er politisch macht, ist entscheidend."
"Wir predigen nicht nur Wein, wir trinken ihn auch"
"Mit Ideologie kann man keinen Blumentopf gewinnen."
"Man kann als Linker nicht nur rumlaufen, als hätte man drei Tage nicht geschlafen und auch noch schlecht gesoffen."
"Luxus wird dann zum Problem, wenn sich jemand auf Kosten anderer bereichert."
"Ich mag keine Gesellschaft, in der alle die gleiche Kleidung tragen, alle die gleichen Autos fahren, alle die gleiche Normwohnung haben und alle die gleichen Packungen essen. Ich habe was gegen Gleichmacherei."
"Ein Entbehrungssozialismus ist mit mir nicht zu machen. Auch als Linker darf man Lebensfreude zeigen."
"Diese Hundertprozentigen, die festlegen, wie ein Linker zu sein hat: Er kommt mit dreckigen Fingernägeln zehn Minuten zu spät ins Theater, wo er nichts versteht. [...] Die Linke, die ihren fßhrenden Leuten vorschreibt, wie sie zu leben haben, ist so attraktiv wie ein Kuhfladen."
"ĂuĂerlich wirklichkeitsnah wĂźrde also nicht wirklichkeitsnah bedeuten, nicht das Wesen der Erscheinungsform erfassen."
"So leb' denn wohl du stilles Haus! Wir ziehn betrĂźbt von dir hinaus."
"Scheint die Sonne noch so schĂśn, einmal muss sie untergehn."
"Das Schicksal setzt den Hobel an und hobelt alles gleich."
"Da streiten sich die Leut' herum. Oft um den Wert des GlĂźcks."
"BrĂźderlein fein, BrĂźderlein fein, musst mir ja nicht bĂśse sein!"
"Ein getreues Herze wissen // hat des hĂśchsten Schatzes Preis."
"Wenn einst Gott Abraham verheiĂen hat, er werde Sodom nicht verderben, wenn auch nur zehn Gerechte darin seien, so hoffe ich, dass Gott Deutschland um unseretwillen nicht vernichten wird. Niemand von uns kann Ăźber seinen Tod Klage fĂźhren. Wer in unseren Kreis getreten ist, hat damit das Nessushemd angezogen. Der sittliche Wert eines Menschen beginnt erst dort, wo er bereit ist, fĂźr seine Ăberzeugung sein Leben hinzugeben."
""Ich mĂśchte nicht Präsident in einem Land sein, wo man sich von Freunden kein Geld leihen kann." â im Interview bei ARD und ZDF am 4.1.2012 tagesspiegel.de, youtube"
"Wir Deutsche sind offen fßr die Kooperation mit allen anderen Teilen der Welt auf der Grundlage gegenseitigen Verständnisses und Vertrauens. Dazu mßssen wir andere Kulturen besser kennen- und verstehen lernen. Wir mßssen auch hier auf andere zugehen und den Austausch verstärken. Wir mßssen unser Land weiter internationalisieren. Das kÜnnen wir schon hier bei uns einßben in unserer Bundesrepublik, in unserer bunten Republik Deutschland."
"Den Akteuren an den globalen Finanzmärkten muss ein Ordnungsrahmen gesetzt werden â umfassend und wirkungsvoll. Wir dĂźrfen unser Fundament, die soziale Marktwirtschaft und die Demokratie, nicht nervĂśsen Finanzmärkten opfern, wo einzelne Spieler das Gemeinwohl schlicht ignorieren."
"Das Christentum gehĂśrt zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehĂśrt zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jĂźdische Geschichte. Aber der Islam gehĂśrt inzwischen auch zu Deutschland."
"Wie frei und glßcklich Du im Leben bist, hängt davon ab, wie es Dir gelingt, die Probleme zu lÜsen, die Deinem Glßck und Deiner Freiheit im Wege stehen."
"Wenn Du die Kunst beherrschst, ein freier Mensch zu sein, hast Du ein Ziel und kĂźmmerst Dich nicht darum, ob Du es jemals erreichen wirst. Denn in der [Freiheit ist der Weg das Ziel. Allerdings nur, wenn Du nie aufhĂśrst, Deinen Weg zu gehen."
"Du bist Du und niemand anderer. FĂźr Dich gelten Deine WĂźnsche, BedĂźrfnisse und MaĂstäbe und nicht die MaĂstäbe anderer."
"Wir hoffen, daĂ die grausame Schule der Kriegsleiden in neuen Millionen den Abscheu vor dem Krieg wecken und sie fĂźr das Ideal des Sozialismus und des VĂślkerfriedens gewinnen wird."
"âWäre ich hässlich auf die Welt gekommen, hätten Sie nie von PelĂŠ gehĂśrt.â"
"Ich habe viel Geld fĂźr Alkohol, Frauen und Autos ausgegeben, den Rest habe ich einfach verprasst."
"Auf Franzosen wirkt eine deutsche Aldifiliale wie ein staatliches Lebensmittellager fĂźr den Katastrophenfall"
"Heimat ist, was man vermisst"
""In diesem Fall besteht die Moral dieser Geschichte nicht darin, unschuldige kleine Mädchen sollten finstere Wälder meiden, in denen bĂśse WĂślfe herumlaufen, sondern sie lautet etwa: WĂślfe sollten sich vor unschuldig dreinschauenden kleinen Mädchen und ihren GroĂmĂźttern hĂźten"
"Wenn Hamlet plÜtzlich anfängt, Zeilen aus einem ganz anderen Drama zu sprechen, dann muà auch Ophelia ihren Text ändern, um dem Ganzen einen Sinn zu geben, und die Vorstellung verläuft danach in ganz anderen Bahnen. Es kÜnnte passieren, daà die beiden dann gemeinsam fortgehen, anstatt ständig um das Schloss herumzuschleichen. Das mag vielleicht ein schlechtes Stßck sein, vermutlich ist es aber ein besseres Leben"
"Der Narr scheitert, weil er schwierige Dinge fßr leicht hält. Der kluge Mann scheitert, weil er leichte Dinge fßr schwierig hält."