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April 10, 2026
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"Die Schrift ist ein todter Buchstabe, den nur die Einbildungskraft und der Verstand des Lesens beleben kann."
"Die gewÜhnlichen Gegenstände unsers Gesprächs, besonders wenn beyde Geschlechter sich in Gesellschaft vereinigen, sind theils einfÜrmig, theils geringfßgig: Und der Gelegenheiten zu lernen giebt es darin nur wenige."
"die Bildung des Menschen zerfällt in drey deutlich von einander verschiedne Theile, in die Bildung des Verstandes, in die des Charakters' und in die der äuĂern Sitten."
"Der Soldat lebt, der Natur seines Berufs nach, immer in einem GetĂźmmel."
"Der EigennĂźtzige und HerrschsĂźchtige sieht in den Personen, mit welchen er umgeht, nur ihre grĂśĂere oder mindere Brauchbarkeit zur AusfĂźhrung seiner EntwĂźrfe und hält selten etwas, das ihm weder nutzen noch schaden kann, seiner Aufmerksamkeit werth."
"den Menschen kann man nicht anders, als unter Menschen und im Umgange mit ihnen, kennen lernen."
"Unser Alltag wird zu einem wesentlichen Teil durch die Architektur bestimmt, die uns Tag fĂźr Tag umgibt."
"Die Architektur schafft den notwendigen baulichen Rahmen, in dem wir uns bewegen. Ohne Architektur wäre die menschliche Gesellschaft nicht denkbar."
"Das haus hat allen zu gefallen. Zum unterschiede vom kunstwerk, das niemandem zu gefallen hat. Das kunstwerk ist eine privatangelegenheit des kĂźnstlers. Das haus ist es nicht. [...] Nur ein ganz kleiner teil der architektur gehĂśrt der kunst an: das grabmal und das denkmal. Alles andere, alles, was einem zweck dient, ist aus dem reiche der kunst auszuschlieĂen."
"Der moderne mensch, der sich tätowiert, ist ein verbrecher oder ein degenerierter."
"Dabei ist meist angenommen worden, daĂ ein Bauwerk erst anfange ein Kunstwerk zu werden, wenn es mehr tue, als dem bloĂen BedĂźrfnis zu genĂźgen."
""Architektur ist eine Kunst in der sozialen Anwendung. Ein Produkt des freien Geistes und der materiellen Bindung zugleich. Diese Ambivalenz unterscheidet sie grundlegend von den freien KĂźnsten." â Bindung und Freiheit (1985), in: Architektur im Dialog, Texte zur Architekturpraxis, Ernst und Sohn, Berlin, 1995, ISBN 3433028818, S. 75"
""Architektur ist, unabhängig davon, wie profan oder anspruchsvoll der Zweck ist, dem sie dient, letztlich die Gesamtheit der durch Menschenhand veränderten Umwelt und damit eine kulturelle Leistung der Menschen." â Die Verantwortung des Architekten. Stuttgart, 1982. ISBN 3421025843. ISBN 9783421025845"
"Zu Alberti verhielt sich Leonardo da Vinci wie zum Anfänger der Vollender."
"Der KĂźrze halber mĂśchte ich die Definition geben, daĂ die SchĂśnheit eine bestimmte gesetzmäĂige Ăbereinstimmung aller Teile, was immer fĂźr eine Sache, sei, die darin besteht, daĂ man weder etwas hinzufĂźgen noch hinwegnehmen kĂśnnte, ohne sie weniger gefällig zu machen."
"[ Architektur ist] Harmonie und Einklang aller Teile, die so erreicht wird, dass nichts weggenommen, zugefßgt oder verändert werden kÜnnte, ohne das Ganze zu zerstÜren."
"Architektur hat mit Kunst nichts zu tun, ist reine Gedankenarbeit. Architektur entsteht heute nach Ăśkonomischen, konstruktiven und funktionellen GesetzmäĂigkeiten."
"Ist es nun das Mephisto-Bärtchen oder die wie Billardkugeln rollenden Augäpfel hinter den Brillengläsern? Der Mann hat etwas Beängstigendes. Sein Kopf ist der eines afrikanischen Lenin."
"Dennoch bleiben die Leute wunderlich. Aber was sollâs, man kann ja nicht aus der Menschheit aussteigen."
"Mir haben nach der EntfĂźhrung viele Leute geschildert, was man den Erpressern alles antun sollte. Ich wollte das nie hĂśren. Ich habe es als abstoĂend empfunden. Es zeigte mir, dass fremde Leute mein Schicksal zum Anlass nahmen, um ihre eigenen bĂśsartigen Fantasien auszuleben."
"Nicht nur George Foreman wird fallen, Berge werden einstĂźrzen."
"Die Wikis sind ein groĂartiges Zeichen dafĂźr, wie Menschen kreativ werden wollen."
"Paulus hat Dinge geschrieben, die die ganze christliche Kirche in corpore bis auf den heutigen Tag nicht versteht."
"Zwar hat Gott Ăźber die Zeit der Unwissenheit hinweggesehen; nun aber gebietet er den Menschen, dass alle an allen Enden BuĂe tun."
"Was euch angeht, so liebe jeder von euch seine Frau wie sich selbst, die Frau aber ehre den Mann"
"Und alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles in dem Namen des Herrn Jesu, und danket Gott und dem Vater durch ihn."
"So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln."
"Sie sind allesamt SĂźnder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die ErlĂśsung, die durch Christus Jesus geschehen ist. Den hat Gott fĂźr den Glauben hingestellt als SĂźhne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die SĂźnden vergibt, die frĂźher begangen wurden in der Zeit seiner Geduld, um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, dass er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem Glauben an Jesus."
"Seht zu, dass euch niemand einfange durch Philosophie und leeren Trug, gegrßndet auf die Lehre von Menschen und auf die Mächte der Welt und nicht auf Christus."
"Nun freue ich mich in meinem Leiden, das ich fĂźr euch leide, und erstatte an meinem Fleisch, was noch mangelt an TrĂźbsalen in Christo, fĂźr seinen Leib, welcher ist die Gemeinde"
"Niemand kann sich also herausreden. Die ganze Menschheit ist vor Gott schuldig!"
"Legt von euch ab den alten Menschen mit seinem frĂźheren Wandel, der sich durch trĂźgerische Begierden zugrunde richtet. Erneuert euch aber in eurem Geist und Sinn und zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit."
"Jesus Christus aber, unser Herr, und Gott, unser Vater, der uns seine Liebe zugewandt und uns in seiner Gnade ewigen Trost und sichere Hoffnung geschenkt hat, trĂśste euch und gebe euch Kraft zu jedem guten Werk und Wort."
"Ja, in unserer gegenwärtigen Zeit erweist Gott seine Gerechtigkeit, nämliche seine Treue zu sich selbst und zu den Menschen: Er verschafft selber die von den Menschen schuldig gebliebene Gerechtigkeit, und das fßr alle, die einzig und allein auf das vertrauen, was er durch Jesus getan hat."
"Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich."
"In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis."
"Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat und hat sich selbst fßr sie dahingegeben, um sie zu heiligen."
"Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus fĂźr uns gestorben ist, als wir noch SĂźnder waren."
"Die ungeistlichen Altweiberfabeln aber weise zurĂźck; Ăźbe dich selbst aber in der FrĂśmmigkeit!"
"Die Frauen sollen in euern Versammlungen schweigen."
"Der erste Mensch, Adam, Âťwurde zu einem lebendigen WesenÂŤ, und der letzte Adam zum Geist, der lebendig macht. Aber der geistliche Leib ist nicht der erste, sondern der natĂźrliche; danach der geistliche."
"Denn wenn jemand meint, er sei etwas, obwohl er doch nichts ist, der betrĂźgt sich selbst."
"Denn ich bin bereit, nicht allein mich binden zu lassen, sondern auch zu sterben in Jerusalem fĂźr den Namen des Herrn Jesus."
"Denn Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn."
"Denn der Tod ist der SĂźnde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserm Herrn."
"Den Reinen ist alles rein; den Unreinen aber und Ungläubigen ist nichts rein, sondern unrein ist beides, ihr Sinn und ihr Gewissen."
"Also sollen auch die Männer ihre Weiber lieben wie ihre eigenen Leiber. Wer sein Weib liebt, der liebt sich selbst. // Denn niemand hat jemals sein eigen Fleisch gehaĂt; sondern er nährt es und pflegt sein, gleichwie auch der HERR die Gemeinde."
"Aber ich achte mein Leben nicht der Rede wert, wenn ich nur meinen Lauf vollende und das Amt ausrichte, das ich von dem Herrn Jesus empfangen habe, zu bezeugen das Evangelium von der Gnade Gottes."
"In Marcel OphĂźls Aufarbeitung der NĂźrnberger Prozesse The Memory of Justice (1976) findet sich eine Aussage Speers zu seinem Bild von âden Deutschenâ: âMan darf in diesem Zusammenhang Ăźberhaupt nicht das Wort âDie Deutschenâ nennen. Das war schon der Trugschluss nach 1918. Denn die Deutschen sind ja auch die Kinder und die alten Leute, sind Frauen und sind also Menschen, die ihrer Intelligenz nach in keiner Weise geeignet sind, irgendeine Verantwortung zu tragen. Und wenn man sagt: âDie Deutschenâ, dann sind die dabei.â The Memory of Justice (1976) bei imdb."
""Die Antwort auf die Frage, warum ich einem Regime, das derartige Greuel nicht nur zulieĂ, sondern anordnete, loyal weiterdiente, die ist es, wonach ich seit Jahren suche." â zitiert in Joachim Fest: Die unbeantwortbaren Fragen. Rowohlt 2005. S. 112; auch in der Rezension von Fests Buch von Christian Thomas, Frankfurter Rundschau, 17. März 2005, literaturkritik.de"