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April 10, 2026
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"um die Zeit vom CongreĂ zu Verona herum meinte der Kaiser: âVĂślker? Was ist das? Ich weiĂ Nichts von VĂślkern, ich kenne nur Unterthanen.â"
"VĂślker? Was ist das? Ich weiĂ Nichts von VĂślkern, ich kenne nur Unterthanen."
"Franzl, Franzl, das verdank ich dir!"
"Ach, was schieĂt Ihr schlecht!"
"Lern zu arbeiten und zu warten."
""Trau nicht, was die Zukunft bringt â // Was vergangen ist, sei todt â // Im lebend'gen Heute ringe, // In dir Muth und ob dir Gott!"
"Sßà ist der Krieg nur dem Unerfahrenen, der Erfahrene aber fßrchtet im Herzen sein Nahen."
"Werde welcher du bist erfahren."
"Liebe Seele, trachte nicht nach dem ewigen Leben, sondern schĂśpfe das MĂśgliche aus."
"Länger als Taten lebt das Wort."
"Eines Schattens Traum sind Menschen."
"Der Brauch ist der Herrscher in allem."
"Denn unsterblich in TÜnen lebt fort, was ein Mund kunstvoll erzählt hat."
"Das Beste zwar ist Wasser ..."
""Haben Sie auch so Angst vor dem Islam? Letztes Jahr sind 70.000 Deutsche an Alkohol krepiert â haben Sie Angst vor Riesling?" ZDF, 16. Nov. 2010. https://www.youtube.com/watch?v=TsWLyy8Uin0 bei 3:00"
"Muss man immer alle Kinder mit den Bädern ausschßtten, bevor man sie ßber einen Kamm schert? Ist doch nicht jeder gläubige Katholik pädophiler Holocaustleugner!"
"...und dies Kopftuch hat keineswegs ausschlieĂlich mit UnterdrĂźckung zu tun. Das hat auch was mit Stolz und Identität zu tun. Und oft sind es auch diese jungen Frauen mit Kopftuch, die viel besser Deutsch kĂśnnen und viel besser integriert sind, als ihre vollkommen Ăźberassimilierten, bauchnabelgepiercten Arschgeweihschwestern."
"Der SchrÜder kriegt jetzt richtig Dresche, weil er Putin fßr einen lupenreinen Demokraten hält. Die Merkel hält Bush fßr einen lupenreinen Demokraten. Where's the fucking difference?"
"NatĂźrlich verachte ich mein Vaterland von Kopf bis FuĂ, aber es ärgert mich, wenn ein Ausländer dieses GefĂźhl mit mir teilt."
"Seit ich lebe und handle, hat mir das Schicksal fortwährend die LÜsung fremder Dramen ßbertragen, als kÜnnte ohne mich keiner sterben, keiner in Verzweiflung geraten. Ich war eine unerlässliche Figur des fßnften Aktes; ohne es zu wollen spielte ich die erbärmliche Rolle des Henkers oder Verräters."
"Go verhält sich zu Schach wie Philosophie zu doppelter Buchfßhrung."
"Sex? Eine Tasse Tee ist mir lieber."
"Schwule Verpartnerungen, was ist das denn? Ich bin bis jetzt zu keinen Trauungen eingeladen worden, und ich wĂźrde auch zu keiner hingehen. Die Vorstellung, dass Schwule das nachmachen mĂźssen, was offenbar auch bei den Heteros nicht mehr funktioniert [âŚ] das denke ich, ist ein bisschen tragisch. Ich freue mich schon auf schwule Scheidungen."
"Religion ist wie eine schÜne Blume mit scharfen Zähnen."
"Ich bin tuntensĂźchtig, nicht drogensĂźchtig."
"Zufriedenheit ist nur, so wie der Tag // Die Folge von der Sonne, so der Glanz, // Der Ausbruch deiner sonnenklaren Seele."
"Wer redlich dient und schweigt, der fordert viel."
"Umgebung macht erst das Umgebne klar [...]."
"In unsrem Herzen liegt der Werth der Welt;"
"Ein jeder ist ein Kind der Zeit."
"Wir leben in einer Zeit unverantworteten Geschwätzes."
"Das Leben ist nur zu haben um den Preis des Sterbens, der in Raten des Abschieds gezahlt werden muĂ."
"Handele so, daĂ du das personale (soziale, emotionale, musische, sittliche, religiĂśse) Leben in dir und anderen eher mehrst und entfaltest denn minderst und verkĂźrzt."
"Das Reden von Freiheit anstelle des Gebens von Freiräumen ist ein beliebiges Manipulationsinstrument pseudodemokratischer Diktaturen."
"Wer nicht im und durchs Leben die Bedeutung der Schule [...] gefunden hat, dem wird nie die Schule ins Leben Ăźbergehen, zum Leben werden. Denn wohl ist die Schule das HĂśchste, aber nur dann wenn sie Leben ist."
"Väter, Eltern! Was uns mangelt, auf, laĂt es uns unsern Kindern geben, verschaffen.[...] LaĂt uns von unsern Kindern lernen; laĂt uns den leisen Mahnungen ihres Lebens, den stillen Forderungen ihres GemĂźtes GehĂśr geben! Kommt, lasst uns mit unseren Kindern leben!"
"Das Kind, der Knabe, der Mensch ßberhaupt soll kein anderes Streben haben, als auf jeder Stufe ganz das zu sein, was diese Stufe fordert; [...] denn nur die genßgende Entwickelung des Menschen in und auf jeder vorhergehenden frßheren bewirkt, erzeugt eine genßgende vollendete Entwickelung jeder folgenden spätern Stufe."
"Mein Geist ist offen."
"Ein Mathematiker ist eine Maschine, die Kaffee in Theoreme umwandelt."
"Im Leben werden die Partien nie so unstrittig gewonnen wie im Spiel; das Spiel gibt uns Genugtuungen, die uns das Leben versagt."
"Go hat eine durchgehendere Logik als das Schach, ist ihm an Einfachheit Ăźberlegen und steht ihm, glaube ich, an Schwung der Phantasie nicht nach."
"Auf dem Schachbrett der Meister gilt Lßge und Heuchelei nicht lange. Sie werden vom Wetterstrahl der schÜpferischen Kombination getroffen, irgendwann einmal, und kÜnnen die Tatsache nicht wegdeuteln, wenigstens nicht fßr lange, und die Sonne der Gerechtigkeit leuchtet hell in den Kämpfen der Schachmeister."
""Vor tausend Jahren hatten die Pflanzen dieselben Formen und Farben wie heute. Aber die Menschen der damaligen Zeit"
"Nur die Selbstbeobachtung enträthselt uns die Geheimnisse, die wir sonst in den Reden und Handlungen andrer finden wßrden."
"Nichts beleidigt mehr als Verachtung; und es ist immer eine Art derselben, wenn wir das, was andre der MĂźhe werth geachtet haben uns vorzutragen, nicht eines aufmerksamen AnhĂśrens werth halten."
"Mit jedem Menschen, der gebohren wird, erscheint die menschliche Natur immer wieder in einer etwas veränderten Gestalt."
"jede Leidenschaft, die in der Einsamkeit schläft, wacht in der Gesellschaft auf."
"In seiner Stube ohne Menschen eingeschlossen zu seyn, auch wenn man Bßcher zu Gesellschaftern hat, bringt doch auf die Länge eine gewisse Leerheit und Trockenheit des Geistes hervor."
"In der That versetzt uns die Lesung jedes guten Buches in die Gegenwart eines verständigen Mannes."
"Ich kenne viele Menschen, die in der Gesellschaft gut zu reden wissen: aber ich kenne wenige, die gut zu hĂśren verstehen."