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April 10, 2026
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"Katz, das geb ich dir!"
"alles das, woran ich auf Erden gelitten habe und was mir am Menschen bÜswillig und gehässig erschien, brßchig und gemein, machtwillig oder eitel, alles das begegnete mir auf meinem Lebenswege stets im Gewande der Ideale."
""Wer hortet, was vergänglich ist // gräbt seine Seel in Dreck und Mist." Sebastian Brant: Das Narrenschiff, Leipzig 1958, Ins Hochdeutsche ßbertragen von Margot Richter, S. 21"
"Nur wer sich fßr ein´n Narrn eracht´t // der ist zum Weisen bald gemacht(...)"
"Die Welt will betrogen sein."
"Der ist ein Narr, der dem verfällt: // wolln dienen Gott sowie der Welt; // denn wo zwei Herren hat ein Knecht, // kann dieser keinem dienen recht."
"Auch Ruhm ist schÜn auf dieser Welt, // doch unbeständig, bald vergällt. // SchÜnheit des Leibs wird viel beacht´t // und ist dahin doch ßber Nacht."
"Wer zuerst zur MĂźhle kommt, soll als erster mahlen."
"Daher rechne man mich zum fĂźnften Rade."
"Ich regiere ein Land mit zwei Alphabeten, drei Sprachen, vier Religionen und fßnf Nationalitäten, die in sechs Republiken leben, von sieben Nachbarn umgeben sind und mit acht Minderheiten auskommen mßssen."
"Stalin: HĂśr auf, Leute zu schicken, um mich umzubringen. Wir haben schon fĂźnf von ihnen gefangen, einer davon mit einer Bombe und ein anderer mit einem Gewehr... Wenn Du nicht aufhĂśrst, MĂśrder zu schicken, werde ich einen nach Moskau schicken, und ich werde keinen zweiten schicken mĂźssen."
"Die Beherrschung der Arithmetik, Herr Kollege, ist keine Frage der Ăberheblichkeit."
"Wenn zwei Männer oder zwei Frauen sich darauf versteifen, denselben Fehler zu machen wie die Heterosexuellen, sollen sie das tun kÜnnen."
"Vom Standpunkt der deutschen AuĂenpolitik kann ich nur sagen: Dieser ProzeĂ wird in die Geschichte eingehen als ein Musterbeispiel, wie man unter Berufung auf bisher unbekannte juristische Formeln und auf die FairneĂ um die Kardinalprobleme von 25 Jahren schwerster Menschheitsgeschichte herumgehen kann."
"Ich sagte ihm, dass es im Namen der jĂźdischen Ăffentlichkeit meine erste Pflicht sei, ihm und durch ihn der katholischen Kirche fĂźr alles zu danken, was sie in den verschiedenen Ländern getan hat, um die Juden zu retten."
""Ich glaube, dass in Debussys Musik der Einklang mit den Kräften des Lebens und der Natur spßrbar ist im Sinne des Einverständnisses mit der Natur, im Sinne der Bewunderung ihrer SchÜnheit"
"Debussy ist einer der an Gaben reichsten und originellsten KĂźnstler der jĂźngeren Musikgeneration, die in der Musik nicht ein Mittel, sondern das Ziel sehen und die sie nicht so sehr als Ausdruckshebel denn als Ausdruck selber betrachten."
"Ja, es gibt einen inneren Widerspruch zwischen dem Vokabular, das immer Variation verlangt, und einer Technik, die Wiederholung verbietet. Es ist interessant zu sehen, welche Probleme SchĂśnberg gehabt hat und wie er versuchte, zur tonalen Welt zurĂźckzukommen."
"Aber der Lehrer muĂ den Mut haben, sich zu blamieren. Er muĂ sich nicht als der Unfehlbare zeigen, der alles weiĂ und nie irrt, sondern als der UnermĂźdliche, der immer sucht und vielleicht manchmal findet. Warum Halbgott sein wollen? Warum nicht lieber Vollmensch?"
"Ich strebe an: Vollständige Befreiung von allen Formen. // von allen Symbolen // des Zusammenhangs und // der Logik. // also: // weg von der Âťmotivischen ArbeitÂŤ // Weg von der Harmonie, als // Cement oder Baustein einer Architektur. //Harmonie ist Ausdruck // und nichts anderes als das. // Dann: // Weg vom pathos! // Weg von den 24pfĂźndigen Dauermusiken; von den //gebauten und konstruierten // ThĂźrmen, Felsen und sonstigen gigantischem Kram. // Meine Musik muĂ // kurz sein. // Knapp! in zwei Noten: nicht bauen, sondern ÂťausdrĂźckenÂŤ!! // Und das Resultat, das ich erhoffe: // keine stylisierten und sterilisierten DauergefĂźhle. // Das giebts im Menschen nicht: // dem Menschen ist es unmĂśglich nur ein GefĂźhl gleichzeitig zu haben. // Man hat tausende auf einmal. Und diese tausend summieren sich sowenig, als Ăpfel und Birnen sich summieren. Sie gehen auseinander."
"Mit Maurice Ravel starb einer der letzten groĂen Komponisten unserer Zeit. Ich bin Ăźberzeugt, dass sich im Augenblick noch keineswegs die gesamte Musikwelt seiner GrĂśĂe und Meisterschaft bewusst ist. In gewissem Grade den Weg der schĂśpferischen Eigenart Debussys weiterbeschreitend, steuerte er doch auĂerordentlich viel Eigenes und Originelles dazu bei."
""Ich habe nie aufgehĂśrt, Ravel als den grĂśĂten Meister der franzĂśsischen Musik neben Rameau und Debussy anzusehen"
"Wenn man in Amerika 'Guten Morgen' sagt und es ist 5 nach 12, landet man vor Gericht."
"Wer der Folter erlag, kann nicht mehr heimisch werden in der Welt."
"Niemand kann aus der Geschichte seines Volkes austreten. Man soll und darf die Vergangenheit nicht âauf sich beruhen lassenâ, weil sie sonst auferstehen und zu neuer Gegenwärtigkeit werden kĂśnnte."
"Die Grenzen meines KĂśrpers sind die Grenzen meines Ichs. Die Hautoberfläche schlieĂt mich ab gegen die fremde Welt: auf ihr darf ich, wenn ich Vertrauen haben soll, nur zu spĂźren bekommen, was ich spĂźren will."
"Es gibt Empfindungen, die man nur einmal hat, Worte, die man nur einmal spricht; will man sich wieder von der Empfindung gefangen nehmen lassen, so malt der Zweifel sein häĂliches Fragezeichen neben den innigsten ErguĂ, will das Wort sich wieder Ăźber die Lippe drängen, das man schon einmal sprach, so mokirt man sich unwillkĂźrlich Ăźber sich selber und so ist alles nur halb und der BlĂźthe der Neigung sind die Kelchblätter ausgebrochen."
"Kampfgedichte, mÜgen sie der Klage der Verzweiflung, dem Wuthschrei des Unterliegenden oder dem Jubel des freudig in die Zukunft Blickenden Ausdruck geben, oder aber in der Form der Satire, des Spottgedichtes die Schwächen der Gegner, die Gebrechen der Zeit verhÜhnen."
"Ich habe nie mehr sein wollen, als ein einfacher Soldat der groĂen Befreiungsarmee; ich habe in Reih und Glied gekämpft und meine Schuldigkeit getan, und die Namen der einfachen Soldaten werden bekanntlich nur in den Verlustlisten genannt."
""Mein Volk, dem ich angehĂśre und das ich liebe, ist das deutsche Volk; und meine Nation, die ich mit groĂem Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine ritterliche, stolze und harte Nation. [âŚ] Ich bin Blut vom Blute und Fleisch vom Fleische der deutschen Arbeiter und bin deshalb als ihr revolutionäres Kind später ihr revolutionärer FĂźhrer geworden." â Ernst Thälmann: Antwort auf Briefe eines Kerkergenossen, Berlin 1961, S. 73; http://www.thaelmann-gedenkstaette.de/GSETHP/Brief.html"
"Wir sagen nicht: Wählt Thälmann, dann habt ihr Brot und Freiheit. Wir sagen, um Brot und Freiheit mĂźĂt ihr kämpfen!"
"Erst wenn wir den Sozialismus in Deutschland haben, erst dann werden wir in Deutschland endgßltig den Hunger bezwingen, erst dann wird Deutschland kein Siechen- und Totenhaus mehr sein, erst dann werden die Millionen Mäuler unserer tuberkulÜsen und skrofulÜsen Kinder satt werden, erst dann werden die Notleidenden und Unterdrßckten ein Vaterland haben, ein Vaterland, das uns gehÜrt, erst dann werden sie eine sozialistische Heimat haben!"
"Wer dumpfe antisemitische Klischees bedient, stellt sich auĂerhalb unserer Ordnung."
"Hohmann kämpft seit langem um einen Platz an der Sonne, aber erst jetzt hat er die Bekanntheit erreicht, um die er sich so lange vergeblich bemßhte."
"Hohmann ist doch ein Rechtsradikaler."
"Wir haben nun gesehen, wie stark und nachhaltig Juden die revolutionäre Bewegung in RuĂland und mitteleuropäischen Staaten geprägt haben. [âŚ] Daher kĂśnnte man Juden mit einiger Berechtigung als ÂťTätervolkÂŤ bezeichnen. Das mag erschreckend klingen. Es wĂźrde aber der gleichen Logik folgen, mit der man Deutsche als Tätervolk bezeichnet."
"Wer seine staatsbĂźrgerlichen Pflichten erfĂźllt, fleiĂig arbeitet und Kinder groĂzieht, kann dafĂźr in Deutschland kein Lob erwarten, im Gegenteil, er fĂźhlt sich eher als der Dumme. Bei ihm nämlich kann der chronisch klamme Staat seine leeren Kassen auffĂźllen."
"Daher sind weder die Deutschen, noch die Juden ein Tätervolk."
"Zielstrebig und machtbewusst. Die hat von Kohl ßber Schäuble bis Merz immerhin die halbe CDU-Fßhrungsriege hingemeuchelt. So eine brauchen wir!"
"Wir kÜnnen das Universum nicht erklären, sondern nur beschreiben; und wir wissen nicht, ob unsere Theorien wahr sind, wir wissen nur, dass sie nicht falsch sind."
"Wenn alle nur lauschen, wird es logischerweise zu keiner interplanetaren Kommunikation kommen."
"Viele Geisteswissenschaftler beschäftigen sich mit Bereichen, wo die Interpretation einen groĂen Raum einnimmt. Ich als Astronom kann hingegen sagen: Das sind die Fakten; da gibt es nichts zu interpretieren."
"Theorien wie "Stringtheorien und Paralleluniversen" sind mindestens genauso gewagt wie die Vorstellung, dass hier pausenlos irgendwelche AuĂerirdischen landen."
""Sind wir Naturwissenschaftler"
"Die Tatsache, dass man etwas Ăźber den Himmel weiĂ, ändert an seinem Zauber nichts."
"der Beste den es bisher gab. Nicht nur wegen seines fahrerischen KĂśnnens, denn Fangio war auch ein guter Rennfahrer, doch Schumacher ist die treibende Kraft bei Ferrari. Er besitzt ein schlaues KĂśpfchen, noch mehr als es Fangio besaĂ. Schumacher hat hart dafĂźr gearbeitet, um Ferrari an die Spitze zu bringen. Fangio war aber nur ein Fahrer."
"Nicht nur wegen seines fahrerischen KĂśnnens, denn Fangio war auch ein guter Rennfahrer, doch Schumacher ist die treibende Kraft bei Ferrari. Er besitzt ein schlaues KĂśpfchen, noch mehr als es Fangio besaĂ. Schumacher hat hart dafĂźr gearbeitet, um Ferrari an die Spitze zu bringen. Fangio war aber nur ein Fahrer."
"Ich finde, die Technik darf die menschlichen Fähigkeiten nicht ersetzen."