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April 10, 2026
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"Eine Hexe mit dämonischer Macht, den Himmel niederzulegen, die Erde aufzuhängen, Quellen zu verhärten, Berge zu schmelzen, Geister heraufzuholen, GÜtter herabzuziehen, Sterne auszulÜschen, tatsächlich die Unterwelt zu illuminieren."
"Die Unverschämtheit gewisser Leute ist unausstehlich!"
"Auch kann ich nicht finden, warum ich mir wegen ordentlicher Notwehr, mit der ich gegen Räuber ßbelster Sorte eingeschritten bin, jetzt diese Anklage gefallen lassen muss."
"Was nĂźtzte der Islam dem Westen (und den Muslimen), wenn er sich nicht mehr von ihm unterschiede?"
"Jeder Muslim kann jede gottesdienstliche Handlung ohne Mitwirkung eines Dritten vollziehen, ist also auf keinen Klerus angewiesen."
"Ein gläubiger Mensch ist auĂerstande, seinen Glauben an der Garderobe abzugeben."
"Ăberhaupt ist zu beobachten, daĂ die verfĂźhrerische westliche Lebensart mit ihrem gepflegten Hedonismus und materialistisch praktizierten Atheismus bei den Kindern muslimischer Einwanderer innerhalb weniger Jahre schafft, was christlichen Missionaren Ăźber Jahrzehnte nicht gelungen war: junge Muslime ihrer Religion zu entfremden und ihnen diese als Fortschrittshemmnis erscheinen zu lassen."
"Die maĂgebliche Formel heiĂt nicht âReligion ist Staatâ, sondern âReligion und Staatâ (Din wa Daula). Damit wird unwillkĂźrlich anerkannt, dass beides nicht identisch ist, sondern dass es um unterschiedliche Bereiche geht, die allerdings auf islamische Weise in harmonische Beziehung gebracht werden mĂźssen."
"Allah appelliert im Koran ständig an die Gläubigen, doch nachzudenken, zu reflektieren, den Verstand zu gebrauchen."
"Was ist Leben? Es ist das Aufleuchten eines GlĂźhwurms in der Nacht. Es ist der Atem eines BĂźffels im Winter. Es ist der kleine Schatten, der Ăźbers Gras huscht und sich im Sonnenuntergang verliert."
"⌠dass jeder seines Glßckes Schmied sei."
"Ich empfinde es als ungemein respektlos, wenn vor dem Spiel bei unserer Nationalhymne gepfiffen wird. Dabei sollte man bedenken, dass wir in Deutschland zwei Millionen Menschen aus der TĂźrkei Arbeit geben."
"MaĂhalten ist das Beste."
"Denke nach Ăźber alles!"
"BĂźrge, doch den Schaden rechne dir selbst zu!"
"Anderen magst du viel verzeihen, dir nichts!"
"Achte auf das Ende bei einem langen Leben."
"Was soll das Gerede um die Leitkultur? Ist es etwa deutsche Leitkultur, Fremde zu jagen, Synagogen anzuzĂźnden, Obdachlose zu tĂśten?"
"Von Baden wird die Lawine der Reaktion sich in Kurzem weiter wälzen, und was sie zunächst begraben wird, das ist jene Frankfurter Versammlung von Blinden und Verräthern , die zu spät erkennen werden, daà die politische Halbheit das beste Mittel ist, zu verlieren, was man besitzt und nicht zu erlangen, was man erstrebt. Den Strick der Reaktion um den Hals und das Brandmal der Schande auf dem Gesicht werdet ihr [die Frankfurter Nationalversammlung] zu uns herßberschauen, die wir unentehrt und kampfbereit euren Ruin abwarten, um ßber eure Leiber in die Burg der Freiheit einzudringen."
"Er [Struve] wies darauf hin, wie die UnterdrĂźcker des deutschen Volkes nicht blos von seinem SchweiĂe schwelgten, sondern auch durch das Lasterleben, welches sie fĂźhrten, das Volk herabwĂźrdigten und erniedrigten."
"Bei allen Kriegen, insbesondere aber den BĂźgerkriegen sind die ersten Erfolge in der Regel von entscheidender Wirkung."
"Suchst du Macht, Gewalt, falsche Ehre, UeberfluĂ; so wollen wir fĂźr dich arbeiten, dir zeitliche Vortheile zu verschaffen suchen; wir wollen dich den Thronen so nahe bringen, als du es wĂźnschest, und dich dann den Folgen deiner Thorheit Ăźberlassen: aber unser inneres Heiligthum bleibt einem solchen verschlossen. Willst du aber Weisheit lernen, willst du lernen Menschen klĂźger, besser, frey und glĂźcklich machen, so sey uns dreymal willkommen."
""Ich selbst habe den Deismus so wenig nach Bayern, als nach Rom oder Italien gebracht. Ich habe ihn schon gefunden." â Einleitung zu meiner Apologie (1787) S. 39 books.google"
"Die Kunst seine Beduerfnisse immer mehr und mehr einzuschränken, ist zugleich die Kunst zur Freyheit zu gelangen."
"Die Grade der Freymaurerey sind sogar Ăśffentlich gedruckt; was kann eine geheime Gesellschaft wirken, welche so wenig Geheimnis hat, dass ihre ganz innere Verfassung der Ăźbrigen Welt bekannt ist?"
"Was man tief in seinem Herzen besitzt, was mit uns verbunden ist in jedem Gedanken und Gefßhl ⌠das kann man nicht verlieren."
"ÂťEinsame Stille! Wie bist du schĂśn! Und wie sßà das wäre, solch ein Schweigen ewig zu genieĂen, im Tod seiner Ruhe bewuĂt! Ob der Tod die Ruhe bringt? Sie sagen: nein!ÂŤ"
"Aus Eberweins Händen sank der Stab, und seine Arme hoben sich zum Himmel. Herr, wen du lieb hast, den lässest du fallen in dieses Land! Hier laà mich leben und schaffen in deinem Dienst! Und wenn mein Werk gelang, hier laà mich sterben!"
"Die Erfahrung der Harmonie, des zusammenhängenden Ganzen, trägt die philosophische Bezeichnung Ganzheit und hat den religiÜsen Namen Gott."
"Der eigentliche Sinn allen zweckhaften Tuns ist die Harmonie."
"Wein ist der Spiegel des Menschen."
"Wein [âŚ] ist auch Wahrheit."
"An der Klaue erkennt man den LĂśwen."
"Sie hat Charakter, hat Ecken und Kanten. Das finde ich bemerkenswert und ist mir viel lieber als diese glatten Leute."
"Wir stellen die Systemfrage! FĂźr alle von den geheimen Diensten noch einmal zum Mitschreiben: Die, die aus der PDS kommen, aus der EX-SED, und auch die neue Partei DIE LINKE â wir stellen die Systemfrage. [...] Wir diskutieren â auch das mĂśchte ich hier noch einmal sagen â auf der Grundlage des Grundgesetzes (schreiben oder senden Sie das dann doch bitte auch!), denn dort ist die politische Hofierung des Shareholder-Value nicht das Grundprinzip der freiheitlich-demokratischen Ordnung."
"Was mich interessiert, ist diese gewisse Wirklichkeit hinter der Fassade."
"Links mßsst ihr steuern! hallt ein Schrei. // Kieloben treibt das Boot zu Lande, //und sicher fährt die Brigg vorbei."
"Wer nicht zu schweigen weiĂ, verdient nicht zu herrschen."
"Man ist nie scharfsinniger, als wenn es darauf ankommt, sich selbst zu täuschen und seine Gewissensbisse zu unterdrßcken."
"Man darf nicht vergessen, dass man der Jugend nur das in die Seele legen darf, von dem man wĂźnscht, dass es immer darin bleibe."
"Es ist ausgemacht, dass die schlechte Erziehung der Frauen viel mehr Unheil anrichtet als die der Männer."
"Wer niemals einen Rausch gehabt, // Der ist kein braver Mann; // Wer seinen Durst mit Achteln labt, // Fang' lieber gar nicht an."
"Die Architektur ist nur ein Vorwand. Wichtig sind das Leben und der Mensch!"
"Von den Kurven der Frauen, aber auch von den Bergen und FlĂźssen meines Landes beziehe ich meine Inspiration. [...] Das Leben ist wichtig, nicht die Architektur."
"Wer, wie der Fuchs, ein Amt erschleicht, // Der wird es als ein Wolf verwalten."
"So kommt der Schreibende auf einem Umweg Ăźber den Zerfall und die Machtlosigkeit zum Schreiben, und jedes Wort, mit dem er eine Wahrheit gewinnt, ist aus Zweifeln und WidersprĂźchen hervorgegangen."
""So regen wir die Ruder, stemmen uns gegen den Strom"
"Was kĂśnnen die GĂśtter besseres geben als eine glĂźckliche Stunde?"
"Was eine Frau dem begehrenden Geliebten sagt, ist wie in Wind und reiĂendes Wasser geschrieben."
"Nichts ist alberner als albernes Lachen."