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April 10, 2026
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"Ich habe Georg Ratzinger als musikalisch herausragenden, liebenswerten, väterlich-fßrsorgenden, fordernden und fÜrdernden Menschen erlebt, fßr den Musik und christlicher Glaube untrennbar verbunden sind. Er war fßr die Regensburger Domspatzen ein Glßcksfall."
"Mein Bruder wird bestimmt nicht Papst. [...] Einem Mann in diesem Alter vertraut man normalerweise keine so verantwortungsvolle Aufgabe mehr an."
"FrĂźher waren Ohrfeigen einfach die Reaktionsweise auf Verfehlungen oder bewusste Leistungsverweigerung."
"Es gibt zwar auch immer wieder gute Sozis, aber der SPD hängen die Eierschalen von Marx schon noch stark an."
"Denn die schĂśnste der Frauen // Ist die Polin zu schauen."
"Schlecht ist es, wenn eine Frau nicht weinen kann."
"Einen allein kann man nicht beschĂźtzen. Man kann nur alle Menschen beschĂźtzen."
"Meine Filme brauchen den Vergleich mit keinem anderen Film zu scheuen. Ich finde sie viel besser! Man braucht die freiwillig gezollte Anerkennung als KĂźnstler. Wenn ich den Film vor einem Publikum zeigen wĂźrde, wĂźrde ich 3.000 Dollar pro Ticket verlangen. Entweder umsonst oder gar nicht. Und die Leute sollen sich anstrengen. Wenn sie ihn wirklich sehen wollen, strengen sie sich auch an!"
"Das Wichtigste ist die Erkenntnis, dass es unterschiedliche Arten gibt, Filme zu machen, und unterschiedliche Methoden, je nachdem, was fĂźr ein Typ man ist. Dass mir niemand auf die Idee kommt, mich zu imitieren!"
"Als ich das Haus kaufte, hatte ich 50.000 Dollar Schulden; jetzt, dreiĂig Jahre später, sind es immer noch 50.000. Was sagt Ihnen das Ăźber meine Karriere?"
"Ohne die Freiheit ist Recht nicht denkbar. Alles Recht beruht auf Freiheit, nicht auf Herrschaft. Herrschaft kann Ordnung schaffen, nicht aber eine Rechtsordnung."
"Die soziale Frage ist so alt wie die Frage nach der Gerechtigkeit und Gleichheit unter den Menschen und damit so alt wie menschliches Zusammenleben Ăźberhaupt."
"Die Menschheit des Menschen verbietet jede Art von Herrschaft von Menschen Ăźber Menschen."
"Der Krebs der Republik, die festgefßgten Parteien, hat seine Metastasen längst in alle Organe, ja in alle Teile des KÜrpers des Gemeinwesens ausgebreitet."
"Das Prinzip des Rechts ist die Erkenntnis des Richtigen fĂźr das gute Leben aller in allgemeiner (republikanischer) Freiheit auf der Grundlage der Wahrheit."
"Falschzitate sind der Stolz und das Vorrecht der Gebildeten. Ein belesener Mann zitiert nie genau, eben weil er so belesen ist."
"Wenn ich die gleiche EntrĂźstung erlebt hätte, als Helmut Kohl seine Deals mit Leo Kirch gemacht hat, wĂźrde ich ihre EmpĂśrung Ăźber Gerhard SchrĂśders Ăbereinkunft mit Gasprom herzlich gern teilen. So aber halte ich das fĂźr eine etwas kĂźnstliche Aufregung."
"Kurt Beck und ich sind beide nicht die Typen fĂźr MĂźsli und Magerquark."
""KĂśnnen Sie mal das Maul halten, wenn ich ein Interview gebe? Einfach das Maul halten." und "Sie sind nicht ehrlich, Sie sind dumm." als Reaktion auf den Kommentar eines Passanten, dass Bayern den NĂźrburgring bezahle und er nur ehrlich sei, , 04.10.2012"
"Lieber ein Haus im GrĂźnen als die GrĂźnen im Haus."
"Man muĂ nicht alles rausholen, was geht."
"Wenn Sie sich waschen und rasieren, haben Sie in drei Wochen einen Job."
""Meine Heimat gibt mir Kraft"
"Es gibt hier nur eine Antwort, und die ist der Atomausstieg. Ein bisschen Schwangerschaft gibt es in dieser Frage nicht."
"Die Menschen dĂźrfen nicht zum Spielball Ăśkonomischer Interessen werden. Sie mĂźssen auch an den erarbeiteten Werten beteiligt werden."
"Der Union fehlt es an Respekt vor hart arbeitenden Menschen."
"Bei Triumviraten wird immer einer umgebracht."
"ÂťCaesar oder nichtsÂŤ will Borgia, soll's heiĂen. Warum auch nicht? // Da er doch zugleich Caesar sein kann und nichts."
"Jedes verhinderte Asylbewerberheim ist ein Sieg der Deutschen gegenĂźber Bevormundung. Jedes verhinderte Asylbewerberheim erhĂśht den Druck auf die Verantwortlichen, dem Zustrom endlich Einhalt zu gebieten und jedes verhinderte Asylbewerberheim entlastet den deutschen Steuerzahler."
"NatĂźrlich sind wir verfassungsfeindlich. Wir wollen eine andere Gesellschaftsordnung."
"Die StraĂe, auf der die Feinde fliehen, muss man bahnen."
"Wer den Frieden wĂźnscht, bereite den Krieg vor."
""Ich warte nicht auf die Einigkeit; denn ich bin die Einigkeit. // Ich warte nicht auf die Masse; denn ich bin die Masse. // Ich warte nicht auf die Revolution; denn ich bin die Revolution. // Ehe die Revolution ist, muĂ der Revolutionär sein! // Ehe die Masse ist, muĂ der Einzelne sein! // Ehe die Einigkeit ist, muĂ der Eine sein, der Selbe! // Das Wort muĂ sein, bevor das Feldgeschrei und die Parole sein kĂśnnen." - Ret Marut: âGegensatzâ. In: Der Ziegelbrenner. Dezember 1921. S. 85-96, S. 94 books.google"
"Von den dreien: Staat, Regierung und Ich, bin Ich der Stärkste. Das merkt Euch!"
"Es gibt Ăźberhaupt nichts, was man nicht lernen kĂśnnte."
"Es ist die Dichtkunst kein Vergnßgungssaal, // Wohin die elegante Welt, das Unkraut // Der menschlichen Gesellschaft, schwätzen geht. // Die Dichtkunst ist viel mehr: Sie ist ein Haus, // Das allen, allen Menschen offen steht."
"So seid immer eingedenk, dass die Zeit die SchĂśnheit beendet."
"Kein Vogel fliegt so himmelan, wie ein teures Herz es kann."
"Es ist besser zu handeln und dann zu bereuen, als zu bereuen, nicht gehandelt zu haben."
"Eine Freundschaft, die beendet werden kann, hat eigentlich nie so recht begonnen."
"'"[S]o schĂśn, so flieĂend, so lyrisch belebt und technisch fantastisch wie Wunderlich singen konnte, [âŚ] so schĂśn glaube ich später keinen Tenor mehr gehĂśrt zu haben.""
"Ich finde, es ist zu viel Irak und zu wenig Streichquartett im Feuilleton. Die Redakteure mßssen doch von ihren Gegenständen auch etwas verstehen."
"Damals war das Feuilleton ein netter Herrenclub. [âŚ] Wir gingen nicht in die Kantine, sondern irgendwo gut mittagessen und eine Kleinigkeit Rotwein trinken. [âŚ] Ich stieg in den besten Hotels ab, fuhr selbstverständlich nur erster Klasse und dachte mir gar nichts dabei."
"Am glĂźcklichsten bin ich, wenn ich widerlegt werde."
"Alles Misslingen hat seine GrĂźnde, aber alles Gelingen sein Geheimnis."
"Ein Hamburger kniet vor niemandem nieder, auch nicht vor der Kirche."
"Den politischen Wechsel in Hamburg zu schaffen und unsere Stadt so sicher zu machen, wie MĂźnchen oder Stuttgart, schĂśner ist Hamburg schon jetzt."
"Auf der lyrischen Oase // wiegt als Palmbaum sich die Phrase."
"Ein Dialog besteht darin, daĂ Menschen miteinander sprechen, aber sie sprechen nicht nur miteinander, sondern schweigen auch gleichsam miteinander, sprechen gegeneinander oder sprechen aneinander vorbei."