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April 10, 2026
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""Je breiter der Rumpf eines Deutschen, desto knapper sind die Badehosen und desto lauter die Stimme, die deutsche AnsprĂźche und deutsche Anweisungen hervorbringt, fĂźr alle, die Deutsch nicht sprechen. Aus diesem und einigen anderen GrĂźnden ist Deutschland bekannt als Âťdas Land, wo Israelis ihre Manieren her habenÂŤ." - P.J. O'Rourke, Reisen in die HĂślle und andere Urlaubsschnäppchen. Frankfurt/Main, 2006. Ăbersetzer: Reinhard Kaiser. ISBN 3-8218-4577-5"
""Jetzt wächst zusammen, was zusammengehÜrt." - Willy Brandt, mit Quellenangabe "Am 10. November 1989", oft mit dem Zusatz "vor dem SchÜneberger Rathaus" oder "John F. Kennedy Platz". Nach Peter Kratz: "Brandt oder Mutzenbacher", Konkret, Nr. 11 1995, biff-berlin.de ist der Satz in keiner Tonaufnahme dieser Tage von Brandt nachzuweisen, er sei erstmals publiziert worden in "⌠was zusammengehÜrt", J.H.W. Dietz Nachfolger GmbH, 1990"
"In welchem Land der Erde sind die Ehen am glĂźcklichsten? Unzweifelhaft im protestantischen Deutschland."
"In Frankreich studiert man die Menschen, in Deutschland die BĂźcher."
"In Deutschland wird die Verfßgungsgewalt ßber das Kind mit der gleichen Rßcksichtslosigkeit ausgeßbt, die man auch sonst Minoritäten gegenßber fßr angebracht hält."
"Im Weltraum macht man die Erfahrung, dass man ein mittelgroĂes Land wie Deutschland in nur einer Minute Ăźberfliegt."
""Im Hintergrunde aller meiner Pläne liegt Deutschland, die RĂźckkehr nach dort." - Friedrich List in: Robert Krause: Friedrich List und die erste groĂe Eisenbahn Deutschlands, 1887. S. 11"
""Ich will Deutschland dienen." - Angela Merkel, Eingangssatz ihrer Dankesrede zur Nominierung als gemeinsame Kanzlerkandidatin von CDU/CSU am 30. Mai 2005, faz.net,"
"[...] ich hoffe, dass es meinem Land nie so dreckig geht, dass es auf Leute wie mich zurĂźckgreifen muss."
"Ich habe nur ein Vaterland, das heiĂt Deutschland."
""Ich empfinde es als ungemein respektlos, wenn vor dem Spiel bei unserer Nationalhymne gepfiffen wird. Dabei sollte man bedenken, dass wir in Deutschland zwei Millionen Menschen aus der TĂźrkei Arbeit geben." - Uli Stielike, nach einem U-21-Turnier in Istanbul, bei dem die deutsche Mannschaft ausgepfiffen wurde, Hamburger Abendblatt, 20. November 2003"
"Gerhard SchrĂśders groĂes Verdienst ist und bleibt, daĂ er Deutschland aus dem rechtlich fragwĂźrdigen und politisch abenteuerlichen Krieg der USA im Irak herausgehalten hat. Allein schon dafĂźr hat er einen Platz in den GeschichtsbĂźchern verdient."
"Gebe, o Jupiter, dass die Deutschen ihre Kräfte erkennen und ihren Fleià auf hÜhere Dinge richten, dann werden sie nicht mehr Menschen, sondern GÜtter sein."
"FrĂźher war Deutschland auch fĂźr mich die Achse, um die sich die Welt drehte, aber damit hat man natĂźrlich keinen richtigen Standpunkt fĂźr richtig und falsch."
"Filme haben frĂźh in mir das GefĂźhl geweckt, es muss im Leben mehr geben als das, was ich an der StraĂenecke in Bramfeld sah. Im Kino wurden mir Helden vorgefĂźhrt, die ein freies, aufregendes Leben fĂźhrten, die Realität sah anders aus: In den FĂźnfzigern war der Alltag in Deutschland grau, mĂźhsam und muffelig."
"Es ist nicht alles deutsch, was nicht glänzt."
"Es ist ein extremes Land, mit groĂen regionalen Unterschieden in der Kultur, in der Landschaft, in der KĂźche. Auch die Bandbreite zwischen wunderbaren Menschen und Vollidioten scheint mir nirgendwo grĂśĂer."
""Es gibt schwierige Vaterländer. Eines von ihnen ist Deutschland. Aber es ist unser Vaterland." - Gustav Heinemann, Ansprache nach Leistung des Amtseids als Bundespräsident in der gemeinsamen Sitzung von Bundestag und Bundesrat am 1. Juli 1969 - Die Bundesversammlungen 1949â2010, Dt. Bundestag, Referat WD 1, 2009, ISBN 978393034182-5, S. 184"
"Es gibt eine in Jahrhunderten gewachsene Leitkultur in Deutschland. Also: Bei aller Toleranz â Kathedralen mĂźssen grĂśĂer sein als Moscheen."
""Durch Deutschland muss ein Ruck gehen. Wir mßssen Abschied nehmen von liebgewordenen Besitzständen." - Roman Herzog, Ansprache als Bundespräsident im Hotel Adlon am 26. April 1997Ansprache als Bundespräsident im Hotel Adlon am 26. April 1997, kellerconsulting.de (Stand 07/2007)"
"Dieter Bohlen hat das Bundesverdienstkreuz verdient. Er ist ein Aushängeschild fßr Deutschland."
""Dies ist das einzige Land, in dem diejenigen, die Erfolg haben und Werte schaffen, deswegen vor Gericht gestellt werden." - Josef Ackermann, Ăźber Deutschland, Der Tagesspiegel online, 21. Dezember 2005, archiv.tagesspiegel.de"
"Die Sprache der Wissenschaften neigt dazu, um so unverständlicher zu werden, je leichter das jeweilige Thema in allgemeinverständlicher Sprache behandelt werden kÜnnte. Dann erst nämlich muss um den wissenschaftlichen Ruf gerungen werden, der sich in Deutschland auf nichts so fest grßndet wie auf Unverständlichkeit."
""Die lieben Oestreicher! Sie sinnen jetzt darßber nach, wie sie sich mit Deutschland vereinigen kÜnnen, ohne sich mit Deutschland zu vereinigen!" - Friedrich Hebbel, Sämtliche Werke: Tagebßcher, 3. Band. 4389 (1848). Hist.-krit. Ausgabe besorgt von Richard Maria Werner. Zweite Abteilung. Neue Subskriptions-Ausgabe, 3. unv. Auflage. Berlin: Behr, 1905. S. 301."
"Die Freiheit ist in unserem Land in den letzten Jahrzehnten gewachsen und nicht geschmälert worden."
""Die Deutschen haben die Manie, sämtliche VÜlker erlÜsen zu wollen. Parzival mit dem Maschinengewehr. Man fragt sich nur, wieso Goethe in diesem Lande existieren konnte." - Walter Hasenclever. Die Rechtlosen. Roman. in: Gedichte, Dramen, Prosa. Hrsg. Kurt Pinthus. Rowohlt Reinbek 1963. Seite 405"
"Deutschland, wir weben dein Leichentuch, wir weben hinein den dreifachen Fluch, wir weben, wir weben, wir weben."
""Deutschland und Frankreich dĂźrfen diese Motoren-Funktion nicht dazu benutzen, andere vor den Kopf zu stoĂen." - Angela Merkel, Interview in der FAZ zur Rolle von Deutschland und Frankreich in der Europäischen Union, 24. Juni 2005"
""Deutschland muĂ leben, und wenn wir sterben mĂźssen!" - Heinrich Lersch, Soldatenabschied. In: Herz! AufglĂźhe dein Blut. Gedichte im Kriege. Jena: Eugen Diederichs, 1916, S. 14"
"Deutschland ist untergegangen in einem Bad von Stahl. Heraldische Drachen und Schlangen beten zum biblischen Baal."
"Deutschland ist eine anatomische MerkwĂźrdigkeit: Es schreibt mit der Linken und tut mit der Rechten."
""Deutschland ist das einzige Land, wo Mangel an politischer Befähigung den Weg zu den hÜchsten Ehrenämtern sichert." - Carl von Ossietzky, Deutschland ist.... In: Die Weltbßhne, 24. Jahrgang, Nummer 45, 6. November 1928, 2. Band, Verlag der Weltbßhne, Charlottenburg, S. 690,"
"Deutschland ist das einzige Land der Welt, in dem der Neid stärker ausgeprägt ist als der Geschlechtstrieb."
"Deutschland, Deutschland Ăźber alles, Ăźber alles in der Welt [âŚ]"
""Deutschland - auf weichem PfĂźhle // Mach dir den Kopf nicht schwer! // Im irdischen GewĂźhle // Schlafe, was willst du mehr?" - Georg Herwegh, Wiegenlied"
""Der Tod ist ein Meister aus Deutschland." - Paul Celan, aus dem Gedicht "Todesfuge", verÜffentlicht in dem Gedichtband "Mohn und Gedächtnis" (1952)"
"Der Satan der italienischen und englischen Dichter mag poetischer sein; aber der deutsche Satan ist satanischer; und insofern kĂśnnte man sagen, der Satan sei eine deutsche Erfindung."
"Der Rhein, // Und wär's nur um den Wein, // Der Rhein soll deutsch verbleiben."
"Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht."
"Den Tod bringen Waffen aus Deutschland."
"Der baldige Abgang der Deutschen aber ist VĂślkersterben von seiner schĂśnsten Seite."
"Das deutsche Schicksal: vor einem Schalter zu stehen. Das deutsche Ideal: hinter einem Schalter zu sitzen."
""Das Christentum gehĂśrt zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehĂśrt zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jĂźdische Geschichte. Aber der Islam gehĂśrt inzwischen auch zu Deutschland." - Christian Wulff am 3. September 2010 bei seiner Rede zum Jahrestag der Deutschen Einheit, bundespraesident.de"
""Auferstanden aus Ruinen // Und der Zukunft zugewandt, // Lass uns dir zum Guten dienen, // Deutschland einig Vaterland. - Johannes R. Becher, Eingangsverse der Nationalhymne der Deutschen Demokratischen Republik. Zit. in: Heike Amos: Auferstanden aus Ruinen ... : die Nationalhymne der DDR 1949 - 1990. Dietz-Verlag (Ost)Berlin, 1990"
""Als die RÜmer frech geworden // Zogen sie nach Deutschlands Norden, // Vorne beim Trompetenschall // Ritt der Generalfeldmarschall // Herr Quinctilius Varus." - Joseph Victor von Scheffel, Die Teutoburger Schlacht. In: Fliegende Blätter, Band 10. Mßnchen 1849. Nr. 229, S. 100. Uni Heidelberg, Siehe auch Allgemeines Deutsches Kommersbuch, Lahr, ca. 1900. S. 565"