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April 10, 2026
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"Bring eine Katze nach England, sie wird miauen."
"England ist der Weiber Paradies, der Knechte Fegfeuer und der Pferde HĂślle."
"Zum GlĂźck ist Denken nicht ansteckend, jedenfalls nicht in England."
"Verbrechen ist in England selten eine Folge von Schlechtigkeit. Fast immer ist es eine Folge von Hunger."
"Kiplings Erzählungen hat man in England nicht geschätzt, sondern geglaubt. Sie wurden von einer staunenden Nation entgegengenommen als ein wahres Bild des Reiches und des Weltalls."
"In England wurde bei einem politischen Frauenzimmer-Club festgesetzt, dass bei wichtigen Vorfällen auĂer der Präsidentin nur noch zwei Personen zu gleicher Zeit reden sollen."
"In England wird ein Mann der Bigamie wegen angeklagt, und von seinem Advokaten dadurch gerettet, dass er bewies, sein Klient habe drei Weiber."
"In England funktioniert alles umgekehrt."
"England mit seinen Aristokraten geht jetzt immerhin zugrunde, freie Geister haben jetzt im Notfall noch einen besseren Zufluchtsort; wĂźrde auch ganz Europa ein einziger Kerker, so gäbe es noch immer ein anderes Loch zum EntschlĂźpfen, das ist Amerika und gottlob! das ist noch grĂśĂer als der Kerker selbst."
"England ist die Heimat der abgestandenen Ansichten."
"Es wird gewiss in England des Jahres noch einmal so viel Portwein getrunken, als in Portugal wächst."
"Zittre, Du groĂes Oesterreich, // Vor Deinen kleinen Beamten!"
""Ăsterreich selbst ist nichts als eine BĂźhne / auf der alles verlottert und vermodert und verkommen ist / eine in sich selber verhaĂte Statisterie / von sechseinhalb Millionen Alleingelassenen / sechseinhalb Millionen Debile und TobsĂźchtige / die ununterbrochen aus vollem Hals nach einem Regisseur schreien" â Thomas Bernhard, Heldenplatz, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1988, S. 89."
"Ăsterreich ist kein Staat, keine Heimat, keine Nation. Es ist eine Religion. Die Klerikalen und klerikalen Trottel, die jetzt regieren, machen eine sogenannte Nation aus uns; aus uns, die wir eine Ăbernation sind, die einzige Ăbernation, die in der Welt existiert hat."
"Ăsterreich ist ein Land, in dem der Erfolg zu den unverzeihlichen Dingen zählt."
"In Ăsterreich fällt nämlich alles schwer: jeder Theaterdirektor erklärt, das Theater sei in Ăsterreich schwer zu leiten; jeder BĂźrgermeister, die StraĂen seien in Ăsterreich sehr schwer zu reinigen; jeder Polizeidirektor, die MĂśrder seien in Ăsterreich schwer zu erwischen; und die Satyriker behaupten, es sei schwer, in Ăsterreich keine Satyre zu schreiben."
"Ich kann Euch zu Weihnachten nichts geben, ich kann Euch fĂźr den Christbaum, wenn ihr Ăźberhaupt einen habt, keine Kerzen geben, kein StĂźck Brot, keine Kohle zum Heizen, kein Glas zum Einschneiden. Wir haben nichts. Ich kann Euch nur bitten, glaubt an dieses Ăsterreich!"
""Es ist interessant, dass die meisten Ăśsterreichischen Dichter frĂźher Beamte waren"
"Es gibt heute keinen Antisemitismus mehr in Ăsterreich. Das wird den Leuten hĂśchstens eingeredet. Ich habe nie irgendeinen Antisemitismus verspĂźrt."
"Erst neulich habe ich eine Talkshow gesehen, in der sie einen Weihbischof aus Ăsterreich ausgekramt haben, der wieder mit allen alten Kamellen ankam: Homosexuelle kĂśnnten geheilt werden. Als sei Homosexualität eine Krankheit. Ich werde da ganz verrĂźckt."
"Dies Oesterreich ist eine kleine Welt, // In der die groĂe ihre Probe hält, // Und waltet erst bei uns das Gleichgewicht, // So wird's auch in der andern wieder licht."
"âDie Ăśsterreichische Regierung ist gleich unfähig, bei einem Werke der Gerechtigkeit konsequent zu sein wie bei einem Werke der UnterdrĂźckung; sie schwankt beständig hin und her, â wir haben den Despotismus gemildert durch Schlampereiâ â Victor Adler, Bericht an die Internationale (Internationaler Sozialistenkongress in Paris 1889), zitiert nach Briefwechsel Victor Adler â Friedrich Engels, Berlin 2011, S. 127."
"Die lieben Oestreicher! Sie sinnen jetzt darĂźber nach, wie sie sich mit Deutschland vereinigen kĂśnnen, ohne sich mit Deutschland zu vereinigen!"
"Die FuĂball-EM in Ăsterreich ist wie Skispringen in Namibia."
""Die alten Schablonen"
"Bella gerant alii, tu felix Austria nube."
""A. E. I. O. U."
"Du bist Deutschland!"
"Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht [âŚ] Die GrĂźnen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei."
""Wir haben demnach unter den germanischen Nationen solche zu unterscheiden, welche in ihren alten Wohnsitzen geblieben sind, und solche, welche sich Ăźber das RĂśmische Reich ausbreiteten und sich mit den unterworfenen Nationen vermischt haben. [...] Das eigentliche Deutschland erhielt sich rein von aller Vermischung." - Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Vorlesungen Ăźber die Philosophie der Geschichte IV. Teil, I.1, Suhrkamp-Ausgabe, S.420 oben und S. 421 unten"
"Wie unsere groĂen Meister gesagt und gesungen und wie wir es wollen, wir die JĂźnger - ja, nicht bloĂ ElsaĂ und Lothringen, sondern ganz Frankreich wird uns alsdann zufallen, ganz Europa, die ganze Welt - die ganze Welt wird deutsch werden. Von dieser Sendung und Universalherrschaft Deutschlands träume ich oft, wenn ich unter Eichen wandle. Das ist mein Patriotismus." - Heinrich Heine im Vorwort zu "Deutschland. Ein Wintermärchen"
""Wie glßcklich diese Menschen in Deutschland sind! Alle werden sie dick, alle heiraten sie. Nur unsereiner wandert mager durch sein Jahrhundert und ist kein Familienvater voll Zärtlichkeit und Gßte." - Georg Weerth an Friedrich Engels am 27. Mai 1852 aus Amsterdam. In: Georg Weerth. Sämtliche Werke in fßnf Bänden, Band 5 (Briefe). Aufbau-Verlag Berlin 1957, S. 446"
""Wenn Einer Deutschland kennen // Und Deutschland lieben soll, // Wird man ihm NĂźrnberg nennen, // Der edlen KĂźnste voll. // Dich nimmer noch veraltet // Du treue, fleiĂ'ge Stadt, // Wo DĂźrers Kraft gewaltet // Und Sachs gesungen hat." - Max von Schenkendorf, Die deutschen Städte. Aus: Gedichte. Stuttgart und TĂźbingen: Cotta, 1815, S. 177."
"Wenn die Deutschen sieben Jahre gesonnen haben Ăźber etwas, was sie tun sollen, so ist es am Ende, wenn es getan ist, immer eine Ăbereilung."
""Was braucht mich Deutschlands GrĂśĂe denn zu kĂźmmern! // Ist Deutschlands nicht längst schon groĂ genug? // Was schafft die GrĂśĂe mir als grĂśĂ're Steuern!" - Frank Wedekind, Ein politisch Lied. Von der deutschen Flotte. (unter dem Pseudonym: Hermann). Aus: Simplicissimus, 27. November 1897, Jg. 2, H. 35, S. 278"
""Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!" - Katrin GÜring-Eckardt zur Flßchtlingswelle im November 2015 auf dem Parteitag der Grßnen, zitiert nach Spiegel online vom 21.11.2015"
"Und so ist letztlich an der Frage der Gleichberechtigung der Frau die Integration einer groĂen Zahl von TĂźrken in Deutschland gescheitert. Wir mĂźssen hingucken und uns eine ganze Menge einfallen lassen, wie wir die Muslime aus dem Getto der Parallelgesellschaft herausholen und ihnen eine aktive Integration abverlangen kĂśnnen."
"Und es mag am deutschen Wesen // Einmal noch die Welt genesen."
""Setzen wir Deutschland, so zu sagen, in den Sattel. Reiten wird es schon kÜnnnen." - Otto von Bismarck in einer am 11. März 1867 im norddeutschen Reichtsag gehaltenen Rede, zitiert nach Georg Bßchmann, Geflßgelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S.375"
""Sie war auch heute bei mir. Sie begleitet mich immer. Ich hoffe, sie hat mitgekriegt, wie ich auf dem Podium stand. Ich habe fĂźr alle Gold geholt: fĂźr meine Familie und Freunde, fĂźr Deutschland - und zu allererst fĂźr meine Frau." - Matthias Steiner, Peking 2008 - Steiner: "Gold fĂźr meine tote Frau"; Anmerkung: Steiners Frau Susann verstarb im Sommer 2007 bei einem Autounfall"
""Nie geraten die Deutschen so auĂer sich, wie wenn sie zu sich kommen wollen." - Kurt Tucholsky, So verschieden ist es im menschlichen Leben!", in: "Die WeltbĂźhne", 26. Mai 1931, S. 776"
"Mutter Germania gebar in legitimer Ehe mit dem Geist der Zeit drei SĂśhne, den Konfektionsreisenden, den Oberlehrer und den Radfahrer."
"Mindestlohn! Bildung kostenfrei, von der Kinderkrippe bis zur Uni! Das muss doch mĂśglich sein in Deutschland!"
""Mein Verbrechen ist, dass ich an Deutschland glaubte auch ßber eine mÜgliche Not- und Nachtstunde hinaus." - Alfred Delp, Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 112"
""Man mag heute darĂźber sagen, was man will, Deutschland war im Jahre 1936 ein blĂźhendes, glĂźckliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt"
""Man mag Deutschland seiner Kolonien berauben, seine RĂźstung auf eine bloĂe Polizeitruppe und seine Flotte auf die Stärke einer Macht fĂźnften Ranges herabdrĂźcken; dennoch wird Deutschland zuletzt, wenn es das GefĂźhl hat, dass es im Frieden von 1919 ungerecht behandelt worden ist, Mittel finden um seine Ăberwinder zur RĂźckerstattung zu zwingen." - David Lloyd George, in seinem Memorandum zum Versailler Vertrag, 25. März 1919. Geschichte und Geschehen 2, Verlag Ernst Klett, 2. Auflage, S.445"
"Man kann sich heute nicht in Gesellschaft um Deutschland bemßhen; man muà es einsam tun wie ein Mensch, der mit seinem Buschmesser im Urwald Bresche schlägt und den nur die Hoffnung erhält, daà irgendwo im Dickicht andere an der gleichen Arbeit sind."
"Liebes Deutschland, hab ein bisschen mehr Vertrauen zu Dir selbst!"
"Krieg den deutschen Zuständen! Allerdings!"
"Kommen Sie einmal nach Deutschland, z.B. nach Berlin: Berlin ist die grĂśĂte tĂźrkische Stadt auĂerhalb der TĂźrkei. Und wir leben friedlich zusammen."