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April 10, 2026
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"FĂźr mĂźde FĂźĂe ist jeder Weg zu lang ..."
"Die Lehre der Stoiker, dass wir unseren BedĂźrfnissen durch Ausrottung unserer Begierden abhelfen sollen, kommt mir ebenso vor, als wenn wir uns die FĂźĂe abschneiden sollten, damit wir keine Schuhe brauchen."
"Der Papst ist der Papst und du bist ein Schurke, // der sich von anderer Leute Brot und Lästerei ernährt; // du hast einen Fuà im Bordell und den anderen im Krankenhaus, // du ignoranter und arroganter Krßppel."
"Seien Sie vernĂźnftig. HĂśren Sie auch mal auf Ihren Bauch."
"Der Gerechte iĂt, daĂ sein Seele satt wird; der Gottlosen Bauch aber hat nimmer genug."
"Ein Mann ohne Bauch ist ein KrĂźppel."
"Ăberm vollen Bauch lächelt ein frĂśhliches Haupt."
"Liebe, Husten und Bauch kann man nicht verstecken."
"Hßte dich vor Männern, deren Bauch beim Lachen nicht wackelt!"
"Ein alter Mensch hat den Kalender im Bauch."
"Bittet man den Bauern, so schwillt ihm der Bauch."
"Unterscheidung: Handwerker, Kopfwerker, Bauchwerker."
"Politik besteht aus Sache, Kopf, Bauch."
"Ist doch der Mensch gleichwie nichts; seine Tage gehen dahin wie ein Schatten, er hĂźpft umher wie ein Bock, bläht sich auf wie eine Blase, faucht wie ein Luchs, friĂt sich den Bauch voll wie eine Schlange, wiehert beim Anblick eines fremden Weibes wie ein Hengst, ist tĂźckisch wie der Teufel; hat er seine Begierden gestillt, so schläft er, wann und wo ihn der Schlaf Ăźberfällt(...)"
"Es ist schwer, mit dem Bauch zu argumentieren, denn der hat keine Ohren."
"Ein voller Bauch diskutiert leicht Ăźber das Fasten."
"Ein fetter Bauch bringt keine zarten Empfindungen hervor."
"An meine Haut lasse ich nur Wasser und CD."
"Bis dass, wenn sie es erreichen, ihre Ohren und ihre Augen und ihre Haut Zeugnis gegen sie ablegen werden von dem, was sie zu tun pflegten. // Und sie werden zu ihrer Haut sprechen: âWarum zeugst du wider uns?â Sie wird sprechen: âAllah hat mir Rede verliehen â Er, Der einem jeden Ding Rede verleiht. Und Er ist es, Der euch erstmals erschuf, und zu Ihm seid ihr zurĂźckgebracht. // Und ihr pflegtet (eure SĂźnden) nicht so zu verbergen, dass eure Ohren und eure Augen und eure Haut nicht Zeugnis ablegten wider euch; vielmehr wähntet ihr, Allah wĂźsste nicht vieles von dem, was ihr zu tun pflegtet.â"
"Das Beste, was man vom Reisen nach Hause bringt, ist die heile Haut."
"Es trägt wohl mancher Alte, // Deà Herz längst nicht mehr flammt, // Im Antlitz eine Falte, // Die aus der Kindheit stammt."
"Wie balsamisch duftet das Haar der Frauen! // Wie zart ist die Haut ihrer Hände, wie versehren ihre Blicke!"
"Unsere Meinungen: die Haut, die wir uns umlegen, in der wir gesehen werden wollen, oder in der wir uns sehen wollen; das ĂuĂerlichste, der Schuppenpanzer um die Gedanken eines Menschen. So scheint es. Andererseits ist die Haut ein ErzeugniĂ wir wissen nicht welcher Kräfte und Triebe, eine Art Ablagerung, fortwährend sich stĂźckweise lĂśsend und neubildend."
"Jeder steckt in seinem Bewusstsein wie in seiner Haut und lebt unmittelbar nur in demselben."
"Ich wollte nur frei sein, wie jeder andere auch. Ich wollte nicht immerzu gedemĂźtigt werden, wegen etwas, auf das ich keinen Einfluss hatte: Die Farbe meiner Haut."
"Grenzen meines KĂśrpers sind Grenzen meines Ichs. Die Hautoberfläche schlieĂt mich ab gegen die fremde Welt: auf ihr darf ich, wenn ich Vertrauen haben soll, nur zu spĂźren bekommen, was ich spĂźren will."
"Die Bäume fahren im Frßhling aus der Haut."
"Der Traum ist der beste Beweis dafĂźr, dass wir nicht so fest in unsere Haut eingeschlossen sind, wie es scheint."
"Auch streift der Mensch in den Wäldern seine Jahre ab wie die Schlange ihre Haut und ist, in welchem Jahre seines Lebens er auch stehen mag, doch immer ein Kind. In den Wäldern ist immerwährende Jugend. In diesen Pflanzungen Gottes herrscht Wßrde und Heiligkeit, eine immerwährende Festlichkeit wird bereitet, und kein Gast vermag zu erkennen, wie er in tausend Jahren ihrer ßberdrßssig werden sollte."
"Wenn dich dein rechtes Auge zum BĂśsen verfĂźhrt, dann reiĂ es aus und wirf es weg! Denn es ist besser fĂźr dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die HĂślle geworfen wird."
""Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen!"
"Ihr habt gehÜrt, dass gesagt worden ist: Auge fßr Auge und Zahn fßr Zahn. Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas BÜses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin."
"Auge um Auge, Zahn um Zahn âŚ"
"Zwei Augen hat die Seelâ: eins schauet in die Zeit // Das andre richtet sich hin in die Ewigkeit."
"Wirf ein kaltes Auge | auf das Leben, auf den Tod, | Reiter, und dann zieh' weiter!"
"Wir sind mit sehenden Augen blind."
"Wie macht man eine Frau in einem englischen Pub an? Du sagst einfach: Du hast wunderschĂśne Augen, deshalb mĂśchte ich jetzt deine BrĂźste anfassen."
"Wer seine Augen stets am rechten Orte hat, // Zum rechten Sinne stets die rechten Worte hat, // Der ist der wahre Dichter, der den SchlĂźssel, // Den rechten SchlĂźssel zu der rechten Pforte hat."
"Wer die Welt will recht verstehn, MuĂ ihr klar in's Auge sehn."
"Wenn Sie an diesem Stein Wochen und Monate arbeiten, dann schauen Sie nur in Augen hinein. Werden ständig von Augen angeschaut. Das ist das Depot aller menschlichen Augen. Alle Augenfarben sind in diesem Stein."
"Wenn man mit gßnstigem Winde einem ruft, ist darum der Ton nicht lauter. Wenn man von erhÜhter Stelle aus Umschau hält, ist darum das Auge nicht klarer. Man nßtzt nur die Verhältnisse aus."
"Wenn das Ohr sich nicht mehr an den TĂśnen freuen kann, wenn das Auge sich nicht mehr an der SchĂśnheit freuen kann, der Mund die Leckerbissen nicht mehr genieĂt, so ist das ebenso schlimm wie der Tod."
"Wenn das Fernrohr das Auge war, das den Zugang zu einer Welt neuer Tatsachen erĂśffnete und zu neuen Methoden, um diese Tatsachen zu ermitteln, dann war die Druckpresse das Stimmband."
""Was dem Auge dar sich stellet, // Sicher glauben wir's zu schaun; // Was dem Ohr sich zugesellet, // Gibt uns nicht ein gleich Vertraun; // Darum deine lieben Worte // Haben oft mir wohlgetan; // Doch ein Blick am rechten Orte, // Ăbrig lässt er keinen Wahn." â Johann Wolfgang von Goethe, Gedicht Aug' um Ohr"
"Wär nicht das Auge sonnenhaft, // die Sonne kÜnnt es nie erblicken. // Läg nicht in uns des Gottes eigne Kraft, // Wie kÜnnt uns GÜttliches entzßcken?"
"Vom Himmel reiĂt der Morgen das schwarze Tuch // Der Nacht, drum fĂźll mit Magierwein den Krug, // Saqi, und reib dir deine Augen wach! // Glaub mir, du schläfst dereinst noch lang genug."
"Viele Journalisten und Recensenten sind wie die Kakadus, sie ziehen die Klaue ein, wenn sie gefĂźttert werden, und drĂźcken ein Auge zu, wenn sie zu trinken bekommen."
""Umgibt nun des Tages Helle das den Augen EntstrĂśmende, dann vereinigt sich dem Ăhnlichen das hervorstrĂśmende Ăhnliche und bildet in der geraden Richtung der Sehkraft aus Verwandtem da ein Ganzes, wo das von innen Herausdringende dem sich entgegenstellt, was von auĂen her mit ihm zusammentrifft." â Platon, Timaios"
"Trinkt, o Augen, was die Wimper hält, von dem goldnen Ăberfluss der Welt."
"Trink mir nur mit den Augen zu, // mein Blick tut dir Bescheid; // und bleibt ein KuĂ fĂźr mich im Glas, // den Wein ich gerne meid'."