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April 10, 2026
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"Nimm die MĂźhle und mahle Mehl; flicht deine ZĂśpfe aus, hebe die Schleppe, entblĂśĂe den Schenkel, wate durchs Wasser."
""Es hat jeder einen schwarzen Zopf." (etwa im Sinne von: âBei Nacht sind alle Katzen grau.â), China"
""Ein schĂśner Zopf will gern herabhängen." (etwa im Sinne von: âdahinter steckt nur Eitelkeitâ)"
"An des Thäters Kopf hängt die That den Zopf."
"HĂśr zu, Maler, mal mir eine Frau // ohne Hemd, wie Gott sie schuf, // blonde Haare, der Zopf gelĂśst, // mit einem frechen BlĂźmchen auf dem Kopf."
"Der lange Schnurrbart ist eigentlich nur // Des Zopftums neuere Phase: // Der Zopf, der ehemals hinten hing, // Der hängt jetzt unter der Nase."
"Mag's in der Brust stĂźrmen und wogen, der Atem in der Kehle stocken! Der Kopf soll oben bleiben bis in den Tod!"
""Die Kehle ist geschwollen, man hat Kopfweh, man hat Angst. Glauben Sie niemandem, der in diesen HĂśhen von SpaĂ redet. Die Spitzenalpinisten fangen dort an, wo der SpaĂ aufhĂśrt. Was wir tun, ist unnĂźtz, ich bin ein Eroberer des Nutzlosen." - Reinhold Messner, Ăźber das Extrembergsteigen, Stuttgarter Zeitung Nr. 182/2008 vom 6. August 2008, S. 8"
"Der Mensch ist ein religiÜses Tier. Er ist das einzige Tier, das seinen Nächsten wie sich selber liebt und, wenn dessen Theologie nicht stimmt, ihm die Kehle abschneidet."
"Ăberlegt lange, was eure Schultern zu tragen sich weigern und was sie tragen kĂśnnen."
"" In meinem Innersten, hĂśr auf, Sirene, // Was singst du mir vom freien Tod das Lied"
"Die gesunde Einstellung, die einzig vernßnftige, einem Fehler oder einer begangenen Sßnde gegenßber, ist sicherlich die, seine moralischen Schultern kräftig zu schßtteln."
""Der Geier heiĂt bei mir die Langeweile, // Bei Tage Geier, in der Nacht Hyäne. // Denn scheuĂlich ist der Schlund der Langenweile, // O scheuĂlich: nie sich gleich, stets gleich, ich gähne. // Ich sterbe noch einmal vor Langerweile. // In meinem Innersten, hĂśr auf, Sirene, // Was singst du mir vom freien Tod das Lied"
"Das Leben war zu kurz, dass man die Fehler eines anderen auf seine Schultern laden konnte. Jeder lebte sein eigenes Leben und zahlte seinen eigenen Preis dafĂźr. Das Schlimme war nur, dass man fĂźr einen einzigen Fehler so oft bezahlen musste."
"Sie achtet nicht der Notenregeln // und klimpert nur mit roten Nägeln."
"Er gÜnnt ihm nicht das Schwarze unter den Fingernägeln."
"Etwas brennt mir auf den Nägeln."
"Es ist mÜglich, dass der Deutsche doch einmal von der Weltbßhne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn wie die BÜsen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen mÜchten."
"Zwischen Leber und Milz passt immer noch ein Pils."
"Steter Tropfen hĂśhlt die Leber."
"Frei von der Leber reden"
"Ihm ist wohl eine Laus Ăźber die Leber gelaufen"
"Wenn man gesehen hat, wie Gänse gestopft werden, dann vergeht einem der Genuss. Das ist schwer pathologisches Gewebe, diese Leber! Aufs Sechsfache metastasiert."
"Jeder Mensch hat eine Leber, eine Milz, eine Lunge und eine Fahne; sämtliche vier Organe sind lebenswichtig. Es soll Menschen ohne Leber, ohne Milz und mit halber Lunge geben; Menschen ohne Fahne gibt es nicht."
"Das Herz hat die Eigenschaft des Wissens, die Leber des Gefßhls, die Lunge des Blattes (der Veränderlichkeit, Beweglichkeit?), der Mund dient der Vernunft als Weg, ein Sprachrohr fßr das, was der Mensch vorträgt, und eine Aufnahme der Erfrischungen des KÜrpers; und er spricht, hÜrt aber nicht, während das Ohr hÜrt, aber nicht spricht."
"Es begab sich aber, dass der Arme starb, und er wurde von den Engeln getragen in Abrahams SchoĂ. Der Reiche aber starb auch und wurde begraben. Als er nun in der HĂślle war, hob er seine Augen auf in seiner Qual und sah Abraham von ferne und Lazarus in seinem SchoĂ.."
"Noch ehe ich dich im Mutterleib formte, habe ich dich ausersehen, noch ehe du aus dem MutterschoĂ hervorkamst, habe ich dich geheiligt."
"Wir nähern uns nach dem Tod auf eine hÜhere Weise jenem Zustand wieder, in welchem wir im Schoà der Mutter gewesen."
"[...] wenn die Kinder klein sind, treten sie uns in den SchooĂ, und wenn sie groĂ sind, in's Herz!"
"Ăber was der Mensch sei und was er hier macht // mĂśchte ich ein bisschen philosophieren. // Aber ich sehe, dass wenn er aus dem SchoĂ kriecht // bereits wie ein Verzweifelter weint."
"Jeder kommende FrĂźhling, der die SprĂśĂlinge der Pflanzen aus dem SchoĂe der Erde treibt, gibt mir Erläuterung Ăźber das bange Rätsel des Todes und widerlegt meine ängstliche Besorgnis eines ewigen Schlafs."
"Der SchoĂ ist fruchtbar noch, aus dem das kroch."
"Vom Abend glänzt der rote Bauch dem Baal, // Die groĂen Städte knien um ihn her. // Der Kirchenglocken ungeheure Zahl // Wogt auf zu ihm aus schwarzer TĂźrme Meer."
""Eigentlich nur bis zum 16. Lebensjahr. Danach ist alles bedenklich, was nicht Ăźbers Knie geht - auĂer man ist Pfadfinder." - Max Raabe, auf die Frage, ob Männer kurze Hosen tragen sollten, Stuttgarter Nachrichten Nr. 92/2008 vom 19. April 2008, S. 47"
"Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke zu Boden schlagen und ihre Keuschheit wahren sollen und dass sie ihre Reize nicht zur Schau tragen sollen, bis auf das, was davon sichtbar sein muss, und dass sie ihre Tßcher ßber ihren Busen ziehen sollen und ihre Reize vor niemandem enthßllen."
"Gut Gewissen hat den Spielmann im Busen."
"Ich sprach mir's aus: als wenn die ewige Harmonie sich mit sich selbst unterhielte, wie sich's etwa in Gottes Busen, kurz vor der WeltschĂśpfung, mĂśchte zugetragen haben, so bewegte sich's auch in meinem Innern, und es war mir, als wenn ich weder Ohren, am wenigsten Augen und weiter keine Ăźbrigen Sinne besäĂe noch brauchte."
"Durchsichtig erscheint die Luft, so rein, // Und trägt im Busen Stahl und Stein. // Entzßndet werden sie sich begegnen, // Da wirds Metall und Steine regnen."
""Diese Welt, dachte ich, wäre kaum auszuhalten. Aber diese Welt, in der unaufhÜrlich nach Glßck gestrebt wird, die voll ist von Glßcks-Offerten, lauter Glßcksartikeln zu Tagespreisen und von erster Marke, Glßck durch Nagelpflege und KlangmÜbel, Glßck durch Busen, Ventilation und Vitamine, durch Wunscherfßllungen, Rasierwasser und seelische Entschlackung"
"An deinen Busen sink ich hin, // Und glaube, dass ich selig bin."
"Ihr habt gehÜrt, dass gesagt worden ist: Auge fßr Auge und Zahn fßr Zahn. Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas BÜses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin."
"Der Ehrgeiz gleicht der Galle, einem Saft des menschlichen KĂśrpers, der den Menschen tätig, beharrlich, wach und rĂźhrig macht, solange seine Ausgänge nicht verstopft sind. Ist das aber der Fall und hat sie nicht den notwendigen AbfluĂ, so wird sie brandig und dadurch bĂśsartig und giftig."
"So ein Menschenschädel hat seine aparten Winkel."
"Ein Vogel saà einst auf dem Wall von TÝs, // Vor ihm der Schädel KÜnig KeykawÝs // Und klagte immerfort: AfssÝss, afssÝss! // Wo bleibt der Glocken und der Pauken Gru�"
"Noch nicht einmal der Hund wedelt umsonst mit dem Schwanz."
"Ein bĂśses Maul wird kein GlĂźck haben auf Erden; ein frecher, bĂśser Mensch wird verjagt und gestĂźrzt werden."
""Was ich zu Bachs Lebenswerk zu sagen habe: HĂśren, spielen, lieben, verehren und"
"Gibt es denn Worte genug, um alle Mäuler damit zu stopfen?"
"Bei dem Duett sind stets zu sehn // Zwei Mäuler, welche offen stehn."