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April 10, 2026
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"Ach, besser wär's, ihr alten Knaben, ein Rßckgrat ßberhaupt zu haben im Leben und daheim im Laden und nicht bei vÜlkischen Paraden."
"Sie lernten Organe, und es kamen Menschen."
"Herr, wenn der heilige Antonius in der Wßste // ein so anmutiges Gesicht, // mit diesem lächelnden halb geÜffneten Mßndchen gesehen hätte, // wäre er entweder auf der Stelle tot umgefallen // oder hätte mit all seinen Organen durcheinander // bestimmt auf das Paradies gepfiffen!"
"Es scheint, dass die Natur, welche die Organe unseres KĂśrpers so weise zu unserem GlĂźck eingerichtet hat, uns auch den Hochmut gegeben hat, um uns den Schmerz der Erkenntnis unserer Unvollkommenheit zu ersparen."
"Alles ist Materie, was mittels der Organe zu uns kommt."
""Alle Organe des Menschen sind doppelt angelegt"
"Ihr Europäer scheint nur Milch statt Blut in den Adern zu haben."
""Ich fĂźhle eine Armee in meiner Faust"
"Wer seine Finger in alle LĂścher steckt, der zieht sie oft Ăźbel heraus."
"Man soll ebensowenig nach den Augen heiraten wie nach den Fingern."
"Leute, die sich die Finger verbrennen, verstehen nichts vom Spiel mit dem Feuer."
""Auch groĂe Geister haben nur ihre fĂźnf Finger breite Erfahrung,"
"Songs am Piano schreibt man weg vom KĂśrper, mit ausgestreckten Armen. Die Gitarre dagegen umarmt man wie eine Frau. So klingen dann auch die Songs, die ich auf jedem dieser Instrumente schreibe. Das wurde mir erst vor ein paar Jahren richtig klar."
"Mir fehlt der Arm, wenn mir die Waffe fehlt."
"Meine Lippen glĂźhn // Und meine Arme breiten sich aus wie Flammen!"
"Alle Räder stehen still, // Wenn dein starker Arm es will."
"Wir reiĂen uns sechs Beine fĂźr Sie aus!"
"Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben."
"Mit einem dummen Kopf haben auch die Beine keine Ruhe."
"Das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens."
"Wenn ich sechs Hengste zahlen kann, // Sind ihre Kräfte nicht die meine? // Ich renne zu und bin ein rechter Mann, // Als hätt ich vierundzwanzig Beine."
"Die schlechte Absicht ist immer auf den Beinen."
""Drei Dinge sind bei Hofe unentbehrlich: Gesunde Beine, ein geschmeidiger RĂźcken und eine glatte Zunge." - August von Kotzebue, Der Verleumder II, 1 (Kammerjunker). Schauspiel in fĂźnf AufzĂźgen. Aus: Theater. FĂźnfter Band. Wien [u.a.]: Ignaz Klang [u.a.], 1840. S. 279. '"
"[Mose sprach:] Mein Herr, weite mir meine Brust, // und erleichtere mir meine Aufgabe, // und lĂśse den Knoten meiner Zunge, // dass sie meine Rede verstehen."
"Lieber mit den Titten wippeln, // als zu FuĂ nach Witten tippeln."
"Wie macht man eine Frau in einem englischen Pub an? Du sagst einfach: Du hast wunderschĂśne Augen, deshalb mĂśchte ich jetzt deine BrĂźste anfassen."
"Ich sag dir, die Venezianer haben ihren eigenen Geschmack, sie wollen Arsch, Titten und festes Fleisch, weiche Fßnfzehn- oder Sechszehnjährige, hÜchstens zwanzig und keine Petrarca-Figuren."
"Die ganze kleine Welt bumst, vÜgelt, bläst, leckt Sperma, reibt sich die Klitoris, pumpt an Schwänzen, spritzt auf Gesichter, malträtiert MÜsen, peitscht sich die Brßste, bepisst sich, schwuchtelt und wichst in Freude und Entspannung."
"Mag's in der Brust stĂźrmen und wogen, der Atem in der Kehle stocken! Der Kopf soll oben bleiben bis in den Tod!"
"Doch noch leuchtet uns die Hoffnung fĂźr unsere geliebte Liebe, lass uns sie pflegen und erhalten, solange wir nur kĂśnnen. Eine Stunde, voll Seligkeit des Wiedersehens und Hoffnung in der Brust, sind genug, ihr Leben auf Monate zu erhalten."
"Bald klopft vor Schmerz und bald vor Lust // Das rote Ding in meiner Brust."
"Mit der Stirn kann man eine Wand nicht durchstoĂen."
"An der Stirn ist auf der Stirn."
"Wer das Tier und sein Standbild anbetet und wer das Kennzeichen auf seiner Stirn oder seiner Hand annimmt, der muss den Wein des Zornes trinken, der unverdßnnt im Becher seines Zorns gemischt ist. Und er wird mit Feuer und Schwefel gequält vor den Augen der heiligen Engel und des Lammes."
"Was fĂźr eine vorzĂźgliche Einrichtung, daĂ die Gedanken nicht als sichtbare Schrift Ăźber unsere Stirne laufen. Leicht wĂźrde jedes Beisammensein, selbst ein harmloses ..., zum MĂśrdertreffen."
"Von der Stirne heiĂ // Rinnen muĂ der SchweiĂ, // Soll das Werk den Meister loben, // Doch der Segen kommt von oben."
"Was mit der Feder geschrieben wurde, hackt man mit der Axt nicht ab."
"Die Feder ist mächtiger als das Schwert."
"Die Federn, die gegen AbrĂźstung schreiben, sind aus demselben Stahl gemacht, aus dem die Kanonen sind."
"Bilder, bei deren Anblick sich das Menschenherz empĂśrt, soll man weder mit dem Pinsel noch mit der Feder malen."
"Statt dass man uns geloben lässt, keusch zu bleiben, sollte man uns lieber zwingen, es zu sein, und alle MÜnche zu Eunuchen machen. Solange ein Vogel seine Federn hat, fliegt er."
"An der Klaue erkennt man den LĂśwen."
""Viele Journalisten und Recensenten sind wie die Kakadus, sie ziehen die Klaue ein, wenn sie gefßttert werden, und drßcken ein Auge zu, wenn sie zu trinken bekommen." - Moritz Gottlieb Saphir, Ausgewählte Schriften. 4. Band. 3. Auflage. Brßnn und Wien: Karafiat, 1865. S. 244."
"Es ist unvermeidlich, dass Verfßhrungen kommen. Aber wehe dem, der sie verschuldet. Es wäre besser fßr ihn, man wßrde ihn mit einem Mßhlstein um den Hals ins Meer werfen, als dass er einen von diesen Kleinen zum BÜsen verfßhrt. Seht euch vor!"
"Jungfern, die pfeifen, und Hßhnern, die krähen, soll man beizeiten den Hals umdrehen."
"Der Hals verschlingt all's."
"Dem Hahn, der zu frßh kräht, dreht man den Hals um."
"Das Schwein ist nicht Schuld, daĂ sein Hals kĂźrzer ist als der der Giraffe."
"Das Glied hat schon so manchen Mannes Hals gebrochen."
"Auch fĂźr einen starken Stier findet man Menschen, die ihm den Hals umdrehen."