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April 10, 2026
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"Unsere Spiritualität besteht letztlich darin: Jesus zu sein, Jesus zu leben, Jesus zu sterben."
""Je kirchenloser die Welt ist, in die man hineingeht, um so mehr muss man Kirche sein. In ihr liegt die Mission"
"Ich will das, was du willst. Ohne mich zu fragen, ob ich es kann. Ohne mich zu fragen, ob es mir passt. Ohne mich zu fragen, ob ich es will."
"Ich lehne es ab, das Alter wegoperieren zu lassen. Eine Frau kann im Alter ihre zweite oder dritte SchĂśnheit entfalten."
"Da Daten anders als Autos oder Handys keine Sachen sind, kann man sie nicht stehlen. Und wo es keine gestohlene Ware gibt, da gibt es auch keine Hehlerei."
""Der Tod ist nicht schĂśn, selbst wenn er sanft und friedlich eintritt. âSchĂśnâ wollen ihn die ZurĂźckgebliebenen in Erinnerung haben"."
"Meditation kann Wahrnehmung und GefĂźhle âdeautomatisierenâ und so die intensive Erfahrung der Gegenwart fĂśrdern."
"Wenn ein Mann seine Meinung sagt, ist er ein Mann. Wenn eine Frau ihre Meinung sagt, ist sie eine Zicke."
"Das Alter ist kein Ort fĂźr Weichlinge."
"FĂźr eine Frau sind vierzig Jahre eine Qual, praktisch das Ende. Ich finde es entsetzlich, vierzig zu werden."
"Die Pressefreiheit funktioniert in der Weise, dass es nicht viel Freiheit vor ihr gibt."
"Um dem braunen Gedankengut, das längst in alle Bereiche unserer Gesellschaft eingesickert ist, den Nährboden zu entziehen, gilt es, die junge Generation aufzuklären und sie in ihrem Selbstwertgefßhl und in ihrem Demokratiebewusstsein zu stärken. Es gilt, sie zu weltoffenen Bßrgern zu erziehen."
"Es macht mir viel Freude, DrehbĂźcher zu schreiben. Ich tauche ganz in die Welt der von mir erfundenen Figuren ein. Das beste daran ist, daĂ ich im Drehbuch mit diesen Figuren anstellen kann, was ich will. Wenn ich also jemanden nicht mehr leiden kann, dann ereilt ihn oft ein bĂśses Schicksal."
"Jede Frau sollte das Recht haben, selbst zu bestimmen, ob sie Mutter werden will oder nicht."
"Der alte Arzt spricht Latein, der junge Arzt spricht Englisch, der gute Arzt spricht die Sprache des Patienten"
"Wer die Abtreibungszahlen senken will, muà fßr Kindergartenplätze und Tagesbetreuung auch fßr die ganz Kleinen sorgen."
"Ich will nicht warten, bis die Männer endlich tot sind oder freiwillig ihren Platz räumen."
"Frauen haben ein Recht auf gesundheitliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung Ăźber ihren KĂśrper."
"Die Burka hat in Ăsterreich nichts verloren."
""Wenn dieser Paragraph, der ein werdendes Leben seiner eigenen Mutter gegenßber schßtzen soll, fällt,"
"Ganz im Gegensatz zum Kantischen kategorischen Imperativ, daà jeder Mensch als Selbstzweck, nicht als Mittel zu betrachten sei, ist die Frau in der alten Sexualmoral bisher nicht als Mensch, als Seele, als PersÜnlichkeit gewertet worden, sondern als Sache, als Leib, als Mittel zum Genuà oder Kindergebärerin."
""Die Ăźbliche Rede vom 'Selbstbestimmungsrecht' der Frau meint"
"Wer die Wahrheit besitzt, wird frßher oder später einen anderen tÜten, um sie durchzusetzen. Die schrecklichsten Kriege wurden nicht gefßhrt, weil man Gebiete erobern wollte, sie wurden gefßhrt, weil man Ideen verbreiten wollte."
"Sich tĂśten zu lassen von einem Menschen, den man liebt, erscheint mir als die hĂśchste Wonne. Ich kann mich dieser Vorstellung nicht entziehen. Ich bin Ăźbrigens nicht die einzige."
"Ich glaube, daĂ der Mensch ein BedĂźrfnis nach Gewalttätigkeit und Grausamkeit hat, nach Gefahr und Verzweiflung, das der Krieg befriedigt. DaĂ eine Nachtseite der menschlichen Natur da zutage drängt. Nach meiner Ansicht dient dazu ein groĂer Teil der Literatur, sie macht diese abscheuliche Seite frei und bringt sie ans Licht. Wenn Sie Kriegsfilme gesehen, BĂźcher Ăźber Konzentrationslager oder Folterungen gelesen haben, so werden Sie feststellen, daĂ alles BĂśse in Ihnen sich gewissermaĂen daran weidet."
""Danken Sie dem Himmel fĂźr die Augenblicke, in denen jemand in Ihren Armen vergeht und Sie in den seinen. In diesen Augenblicken gleichen Sie den Wolken, den Wassern, sind ein Wehen im Wind"
""Die weibliche Emanzipationsbewegung fordert Selbstbestimmung und das Recht auf die ErfĂźllung der weiblichen BedĂźrfnisse. Dieses Bestreben darf"
"Der Wunsch nach Unterwerfung ist keine Absage an die eigene Freiheit oder die Emanzipationsidee. Genausowenig ist er als Bestätigung des Patriarchats zu verstehen oder als Einwilligung in die perverse MiĂhandlung von Frauen."
"Kinder mĂźssen wieder willkommen sein und einen festen Platz im Alltag haben."
"So selbstverständlich, wie wir den Kindern die Muttersprache mitgeben, mßssen wir ihnen Religion mitgeben."
"Ich finde es nicht schlimm, dass Mädchen in Sachen Bildung an den Jungen vorbeiziehen."
""Wir wissen alle, dass Fernsehen dick, dumm, traurig und gewalttätig macht.â"
"Die Zukunft fängt zu Hause an."
"Pornografische Videos, auf denen Kinder gequält und gefoltert werden, werden allein in Deutschland bis zu 50.000-mal im Monat heruntergeladen. Die Bandbreite reicht vom Pädokriminellen bis zum User, der wahllos sucht und ignoriert, dass er sich gerade die Einstiegsdroge besorgt."
"Ein Blick auf die demografische Entwicklung zeigt, wie sehr wir diese Kinder brauchen: In 20, 30 Jahren erwarten von diesen Kindern, dass sie innovativ und verantwortungsbewusst dieses Land tragen."
"Ich mĂśchte auch deutlich machen, dass die WĂźrde eines Kindes, die Unverletzlichkeit eines Kindes ein hĂśheres Gut ist als die Frage nach Massenkommunikation."
"Ein hochkompetentes Land, was Computertechniken angeht, aber ein Land, das keinerlei Form von Ăchtung von Kinderpornografie hat. Da kĂśnnen sie nicht mehr lĂśschen."
""Die Angebote mĂźssen Schlag auf Schlag kommen. Tempo, Tempo, Tempo. Heute meldest du dich arbeitslos"
"Nachtigallen hin oder her, ich mĂśchte keine Geschichte von Nachtigallen schreiben, obwohl die Tagespresse es schätzt, wenn Autoren Ăźber Dinge schreiben, von denen sie nichts verstehen. [...] Ich nehme auch an, dass Nachtigallenthemen kontrollrätlich erlaubt sind und von der Mehrzahl unserer augenblicklichen deutschen Diktaturen nicht beanstandet wĂźrden. Aus GrĂźnden der Sittlichkeit wird heute vieles beanstandet. Diktaturen sind immer sehr streng in Bezug auf das, was sie unter sittlich und Volksmoral verstehen. Die ehemalige deutsche Diktatur hat sich, nach Art niederer Lebewesen, durch Spaltung fortgepflanzt und heiĂt jetzt Demokratie."
"Gestresste oder um eine Antwort verlegene Politiker neigen zu SchĂśnsprech. Zu Euphemismen oder Formulierungen, die vage und unkonkret sind und so an den harten Wahrheiten vorbeigehen, dass man sie oft nicht ernst nehmen kann."
"Wenn durch das Sperren von Internetseiten auch nur ein einziger Fall von sexuellem Missbrauch an einem Kind verhindert wird, dann hat es sich fĂźr mich gelohnt."
"Moses schleppte uns 40 Jahre durch die WĂźste, um uns an den einzigen Ort im Nahen Osten zu bringen, an dem es kein Ăl gibt."
"Ein Mädel wird sich schÜn bedanken, // Wenn deine Glut nur aus Gedichten spricht. // Was nßtzt die Liebe in Gedanken? // Kommt die Gelegenheit, dann kannst du's nicht."
"Es ist ein Fehlglaube, anzunehmen, dass mehr Wettbewerb immer fĂźr niedrige Preise sorgt."
"Klimaschutz ist kein Luxus in Boomzeiten â sondern unser Weg aus der Krise. Es muĂ nicht heiĂen: Erst einmal nicht. Sondern: Jetzt erst recht!"
""Es ist ein Super-GAU fĂźr die Forschung und eine Katastrophe fĂźr die Kulturgeschichte." â zum Verlust der Archivbestände des Historischen Archivs der Stadt KĂśln, âTrĂźmmer, Tränen, Zornâ. KĂśln verliert sein historisches Gedächtnis, west.art, 15. März 2009, mit Fritz Bilz, Christian Gudehus, Hiltrud Kier, Michael Knoche, Bettina Schmidt-Czaia und Robert Claus Wiezorek"
""Alles, was geborgen wird, ist restaurierungsbedĂźrftig"
"Sollte ich den Moment meines Todes bewusst miterleben, werde ich an die Deportation denken. Sie hat mein Leben bestimmt."
"Ich weià noch, wie ich mich auf Partys hinter einem Vorhang versteckte, um mit niemandem reden zu mßssen. Die Gespräche der anderen schienen mir so unwirklich. Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
"Ich war wohl schon immer ein bisschen rebellisch."