First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Immerhin, ein Mädchen ist⌠naja, eben ein Mädchen. Es ist schÜn, wenn man dir sagt, dass du damit erfolgreich bist."
"Ich bin eine Schauspielerin. Ich habe Tiefe. Ich habe GefĂźhle. Aber denen ist das egal. Sie wollen nur das Image."
"Ich hielt mich nie fĂźr eine SexgĂśttin, sondern vielmehr fĂźr eine KomĂśdiantin, die tanzen konnte."
"Niemand kann Gilda 24 Stunden am Tag sein."
"Jeder Mann, den ich kannte, verliebte sich in Gilda, aber wachte mit mir auf."
"Das Mehrheitsprinzip hat im Islam keine Tradition; es wird von vielen zeitgenĂśssischen Theoretikern aber befĂźrwortet, solange die Mehrheit keine âislamwidrigenâ Entscheidungen fällt â und was islamwidrig ist, bleibt natĂźrlich zu klären"
"In weiten Teilen der islamischen Welt ist es heute nahezu unmĂśglich, Ăźber den Status des Koran als Wort Gottes Ăśffentlich nachzudenken"
"Die grĂźne Kultur ist Leitkultur geworden."
"Dass Frauen und nur Frauen Kinder bekommen kĂśnnen, dass es da eine spezielle Bindung gibt, die im gĂźnstigsten und gewĂśhnlichsten Fall etwas mit GlĂźck zu tun hat â das alles ist bis heute in linken Kreisen ein schmutziges Geheimnis."
"Dein Ort ist // wo Augen dich ansehen. // Wo sich die Augen treffen // entstehst du."
"Ich glaube, dass Kinder und Erwachsene etwas leisten wollen. Ich glaube, dass das Wort Leistungsdruck aufkam, nicht weil Leistung an sich gehasst wird, sondern fremd verlangte Leistung, die nicht mit inneren BedĂźrfnissen vebunden ist."
"FĂźr das Kind ist es nicht halb so bedeutsam zu wissen als zu fĂźhlen."
"Wer will, dass Deutschland bei der Energieversorgung eine vernĂźnftige Perspektive hat, darf die Kernkraft nicht verteufeln."
""Das gilt. Raubkopien sind kein Kavaliersdelikt. Der Schutz des geistigen Eigentums ist ein hohes Gut." â im Interview mit SĂźddeutsche Zeitung 1. März 2011"
""Jedenfalls weiĂ ich, dass, wer viele Jahre an seiner Doktorarbeit sitzt, sich darin auch verirren kann." â im Interview mit SĂźddeutsche Zeitung 1. März 2011"
"Beim Bau neuer Atomkraftwerke sollten wir nicht Ăźber das Ob, sondern Ăźber den Kraftwerkstyp reden."
""Wien ist eine Stadt der Offenheit und des gegenseitigen Respekts. Alle Menschen sollen ihre Lebens- und Liebesmodelle frei wählen kĂśnnen" â zitiert in Rathauskorrespondenz vom 10.03.2011 und Stadtgespräche, auf dieStandard.at vom 10. 3. 2011"
""Die Liebe zum Garten ist ein Same, der, einmal gesäet, nie wieder stirbt, sondern weiter und weiter wächst"
"[...] Männer und Frauen brauchen einander, manchmal auf unßbliche Weise."
"Ich schreibe, wenn ich in meinem Garten arbeite. Auch beim Gehen. Gehen tut dem Schreiben gut."
"Ich rechnete mit empÜrten Leserbriefen von religiÜs-moralischen Zeitgenossen, doch stattdessen schrieben mir Männer, darunter nicht wenige Rancharbeiter, Cowboys und Väter in Wyoming, um mir zu sagen:'Sie haben meine Geschichte erzählt' oder:'Jetzt begreife ich, was mein Sohn durchgemacht hat.'"
"Frauen reden pausenlos. Aber sie sagen nichts. Da gehts nur darum, wer, wann, was gesagt hat. Keine Fakten. Keine klaren Aussagen. Frauengespräche langweilen mich zu Tode."
"Die Krumen, aus denen eine Geschichte entsteht, entstammen vielen Brotlaiben."
"Beim Schreiben von Romanen oder Short Stories schneidet man eine Menge aus dem Leben heraus. Eine Geschichte, die das wirkliche Leben enthielte, wäre enorm lang und enorm langweilig."
""Wer mich heute noch Stefani nennt, hat nichts verstanden."- Stern Nr.45/2010, 4. November 2010, S. 190."
"Ich kann den ganzen Tag Hits schreiben, aber wen interessiert das? Ich kĂśnnte in einem Jahr verschwinden, und die Leute wĂźrden sich nicht wundern, aber wenn ich in einer Seifenblase Ăźbers Publikum schwebe, dann werden sie das bestimmt nicht vergessen."
"Du wirst mich niemals in Flip-Flops und Schlabberhosen sehen. Ich bin Lady Gaga, 24 Stunden täglich."
"Die PerĂźcken fĂźllen die leeren Stellen in meinem Herzen."
""Den Geburtsfehler des Internets â kostenlose Inhalte"
"Ich collagiere. Ich fĂźge die zersprengte Welt zu einer neuen Harmonie zusammen."
""Ich wuchs ähnlich auf wie die meisten"
"Die Männer tun mich gern ab als beste Kßnstlerin unter den Frauen. Ich glaube aber, ich bin einer der besten Kßnstler ßberhaupt"
"ÂťInterkulturelle Kompetenz heiĂt nicht, Verständnis fĂźr alles und jeden zu haben.ÂŤ"
"Wenn ich etwas erklären mÜchte, dann mÜchte ich das auch darstellen. Wenn ich selbst das Material sein kann, dann werde ich es auch sein."
"Der geträumte Märchengarten liegt plĂśtzlich wieder vor uns, so schĂśn, so beglĂźckend, wie wir ihn einst geplant, in jener Zeit, da wir das felsenfeste BewuĂtsein hatten, zu ganz Besonderem berufen zu sein; aber statt der damaligen Zuversicht, statt des Glaubens an uns und unsere Bestimmung, erfĂźllt uns heute nur bitteres Weh [...]. Mit Nichtigkeiten und Eitelkeiten sind die Jahre verstrichen, wir haben sie vergeudet in der Jagd nach dem Unwesentlichen und vertrauert in den SĂźmpfen der Entmutigung â und darĂźber ist das HĂśchste und Beste in uns gestorben, das Kostbarste ist verloren gegangen."
"Ein bisschen Gehirn braucht man schon zum Singen."
"Ich bin eine einsame Läuferin. Aber eine Langstreckenläuferin."
"Gewalt ist schnell und plÜtzlich, Leben geht allmählich."
"Es gibt kein Ziel, das einen unrechten Weg rechtfertigen kĂśnnte."
"Nase hoch beim Ăbersetzen."
"Manche Heiden dienen Gott unwissentlich. Niemals wurde ihnen sein Licht durch menschliche Vermittler Ăźberbracht. Trotzdem werden sie nicht verlorengehen. Zwar kannten sie das geschriebene Gebot Gottes nicht, sie vernahmen aber seine Stimme in der Natur und taten, was das Gesetz fordert. Ihre Werke bekundeten, daĂ der Heilige Geist ihre Herzen berĂźhrt hatte, und Gott anerkennt sie als seine Kinder"
"Wir sollten nicht denken: âWir haben ja die Wahrheit, wir kennen die Hauptsäulen unseres Glaubens und kĂśnnen uns damit zufriedengeben.â Die Wahrheit ist eine fortschreitende Wahrheit, und wir mĂźssen in dem Licht wandeln, das immer mehr zunimmt."
"Wenn wir einen Fehler begehen, dann auf der Seite der Barmherzigkeit und nicht auf der Seite der Härte und der Verurteilung"
"Er [ Jesus Christus ] hätte alle Schmerzen und Leiden auf Golgatha erduldet, um nur einen Menschen fßr sein Reich zu retten. Nie wird er eine Seele verlassen, fßr die er gestorben ist, es sei denn, daà sie sich selbst von ihm trennt"
"Alles, was man Ăźber Gott zu wissen braucht oder wissen kann, ist im Leben und im Charakter seines Sohnes offenbart"
"Die Macht fĂźhlt sich immer von der Kunst bedroht, und anscheinend von einer kleinen Frau besonders."
"Wenn ich diese Frauen sehe, dann denke ich mir: Das sind Menschen zweiter Klasse."
"Seit bekannt wurde, dass meine Schuhe konfisziert wurden, bekomme ich von allen mĂśglichen Leuten Schuhe geschenkt."
"âO Gott, wenn du Ăźberall bist, wie kommt es dann, dass ich so oft woanders bin?â"
"Wenn wir in einer atheistischen Umwelt leben, stellt sie uns vor die Wahl: zu missionieren oder zu demissionieren."