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April 10, 2026
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"GlĂźcklich, wer, was er liebt, tapfer zu verteidigen wagt."
"Gewähre Erholung; der Acker, der sich erholt, gibt reichlich, // Was er dir schuldet, zurßck."
"Es ist erlaubt, sich vom Feind belehren zu lassen."
"Eine Gesinnung, die sich des Rechten bewusst ist, lacht Ăźber die LĂźgen des GerĂźchts."
"Die Tat ist vergangen, die Denkmäler bleiben."
"Die Hoffnung ist es, die die Liebe nährt."
"Der Tropfen hĂśhlt den Stein."
"Der Fisch, der einmal vom Haken verletzt wurde, vermutet Haken in jedem Brot."
"Das Bessere seh ich und lob ich, Schlechterem folget das Herz."
"Aufgeregte GemĂźter zittern vor Hoffnung und Furcht."
"Auch wenn es dich empĂśrt: Das unerlaubte VergnĂźgen macht SpaĂ."
"Auch wenn die Kräfte fehlen, ist doch der [gute] Wille zu loben."
"Auch das Weinen bietet eine gewisse Lust."
"Alter gibt Erfahrung."
"Als Myrrha den Vater hĂśrte, seufzte sie aus tiefstem Herzen."
"Jeder Arzt hat seine Lieblingskrankheit."
"Nach einer Ausschweifung fĂźhlt man sich stets noch einsamer, noch verlassener."
"Ich begreife nicht, wie eine reine Hand eine Zeitung berßhren kann, ohne Krämpfe von Ekel zu bekommen."
"Eine Folge von kleinen Willensakten liefert ein bedeutendes Ergebnis."
"Die schĂśnste List des Teufels ist es, uns zu Ăźberzeugen, dass es ihn nicht gibt."
"Die Dämmerung versetzt die Wahnsinnigen in Erregung."
"Der Wein wandelt den Maulwurf zum Adler."
"Den Eintagsfliegen gleichen meine KĂźsse, // Die abends kosend klare Seen umziehn, // Die deines Freundes graben tiefe Risse, // Ziehn Ăźber dich wie PflĂźg und Wagen hin."
"Der Anfang fĂźrchtet oft, womit das Ende scherzt."
"Mein sind die Jahre nicht die mir die Zeit genommen // Mein sind die Jahre nicht/ die etwa mĂśchten kommen // Der Augenblick ist mein // und nehm' ich den in acht // So ist der mein // der Jahr und Ewigkeit gemacht."
"Man lacht nicht, daĂ ihr alt, glaubt mir, man lacht allein // DaĂ ihr, die ihr doch alt, durchaus nicht alt wollt sein."
"Du siehst, wohin du siehst nur Eitelkeit auf Erden."
"Der Ruhm, nach dem wir trachten, den wir unsterblich achten, ist nur ein falscher Wahn."
"Zuviel des Guten hat derjenige, der nichts Schlechtes hat."
"Wie ähnlich ist uns der Affe, dieses äuĂerst scheuĂliche Tier!"
"Ich sage, Ajakide, du kannst die RĂśmer besiegen."
"Einen sicheren Freund erkennt man in einer unsicheren Lage."
"Wer damit anfängt, daà er Allen traut, // Wird damit enden, daà er einen Jeden // Fßr einen Schurken hält."
"Viel besser, nie besitzen, als verlieren!"
"Es ist die Strafe unsrer eignen JugendsĂźnden, daĂ wir gegen die unserer Kinder nachsichtig sein mĂźssen."
"Trotze, so bleibt dir der Sieg."
"Ob du dich selber erkennst? Du thust es sicher, sobald du // Mehr Gebrechen an dir, als an den Andern entdeckst."
"Dies Oesterreich ist eine kleine Welt, // In der die groĂe ihre Probe hält, // Und waltet erst bei uns das Gleichgewicht, // So wird's auch in der andern wieder licht."
"Was im Mai nicht blĂźht, wirds im September nicht nachholen."
"Eckermann erscheint mir keineswegs als ein irgend bedeutender Mensch."
"Zwei Menschen sind immer zwei Extreme."
"Zwei Hände kÜnnen sich wohl fassen, aber doch nicht in einander verwachsen. So Individualität zu Individualität."
"ÂťWirf weg, damit Du nicht verlierst!ÂŤ ist die beste Lebensregel."
"Wie oft verwechselt man Einfälle mit Ideen!"
"Wie groĂ ist der Unterschied zwischen der Barbarei vor der Cultur und der Barbarei nach der Cultur!"
"Wer nach den Sternen reisen will, der sehe sich nicht nach Gesellschaft um."
"Spielende Kinder sind lebendig gewordene Freuden."
"Sich selbst Etwas versprechen und es nicht halten, ist der nächste Weg zur Nullität und Characterlosigkeit."
"Selbst im Fall einer Revolution wßrden die Deutschen sich nur Steuerfreiheit, nie Gedankenfreiheit erkämpfen."
"Sehr oft ist das Wiedersehen erst die rechte Trennung."