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April 10, 2026
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"Da nimm die SchlĂźssel zu den dreizehn ThĂźren des Himmelreichs in Verwahrung: zwĂślf davon darfst du aufschlieĂen, und die Herrlichkeiten darin betrachten, aber die dreizehnte, wozu dieser kleine SchlĂźssel gehĂśrt, die ist dir verboten: hĂźte dich daĂ du sie nicht aufschlieĂest, sonst wirst du unglĂźcklich."
"Ungelogene Begeisterung ist die tiefste Lebens-Poesie, die unmittelbarste, reellste GlĂźckseligkeit, die es giebt."
"Selbst gebildete Frauen vertragen nicht immer andauernd gleichmäĂiges GlĂźck und fĂźhlen einen unbegreiflichen Antrieb zu Teufeleien und Narrheiten, durch welche eine Abwechslung und Unterbrechung in die Lebensruhe kommt, die ihnen ohne Episoden, Katastrophen und Eventualitäten zu monoton und langweilig erscheint."
"Ohne Ehe ist der Mensch Ăźberall und nirgend zu Hause, [...]."
"Mutterangst und Mutterweh bricht die Pforten der HĂślle."
"Die Männer regieren die Welt und die Frauen ihre Männer. Was wollen sie noch mehr!"
"[...] das Weib trachtet unendlich mehr danach, glĂźcklich zu machen, als glĂźcklich zu sein;"
""Ich glaube, eine Gesellschaft braucht Fßhrungskräfte und in diesem Sinne auch Eliten"
"Elitär drßckt eine Geisteshaltung aus, etwas, das man fßr sich in Anspruch nimmt. Wichtig ist jedoch das Handeln der Menschen."
"So ist das Leben auf ewige Weise Einheit und Gegensatz zugleich."
"Die wahre Philosophie ist der freie Geist des Lebens, entbunden aller Systematik, allem Formalismus, die Schulphilosophie dagegen ist Scheinphilosophie."
"Die Harmonie des Lebens finden wir im Geiste, dem wahrhaft wirklichen Leben."
"Der Urbegriff und die Wesenheit aller Dinge ist das Sein: das Ewige, Unendliche und Unbedingte, das, alles erschaffend, selbst unerschaffen ist, die FĂźlle des Lebens aufschlieĂend, stets in seiner unveränderlichen Einfachheit beharrt, selbst durch nichts bedingt wird."
"Das Leben ist Ewiges und Zeitliches zugleich; das Ewige ist sein Wesen, das Zeitliche seine Form oder Bildung."
"Die Meinungen der Menschen, ihre geistige Haltung, sind fĂźr die Richtung der Wirtschaftspolitik vielfach wichtiger als die wirtschaftlichen Tatsachen selbst."
""Anbieter und Nachfrager suchen stets"
"Aber während die Menschen nur in bestimmten Ordnungen leben kÜnnen, tendieren sie als Masse dazu, gerade die funktionsfähigen Ordnungen zu zerstÜren."
""Der Geist der Freiheit hat die Industrialisierung schaffen helfen"
"Es sind also nicht die sogenannten MiĂbräuche wirtschaftlicher Macht zu bekämpfen, sondern wirtschaftliche Macht selbst."
"Ăber diese Ihnen gleich vorzulegenden Eidesstattlichen Versicherungen hinaus gebe ich Ihnen, gebe ich den BĂźrgerinnen und BĂźrgern des Landes Schleswig-Holsteins und der gesamten deutschen Ăffentlichkeit mein Ehrenwort, ich wiederhole: Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, dass die gegen mich erhobenen VorwĂźrfe haltlos sind."
"Die Lebensregungen des strebsamen JĂźngers waren von Kind an darauf gerichtet, ein ÂťGroĂerÂŤ zu werden. Seine GleichgĂźltigkeit in der Schule, die miserablen Zeugnisse, die Indolenz gegenĂźber den praktischen Dingen des Lebens durften niemanden täuschen."
"Die Grenzen des Betons sind die Grenzen unserer Phantasie."
"Händel gilt als einer der grĂśĂten Plagiatoren der Musikgeschichte. Er stahl wie eine Elster, vornehmlich von italienischen Komponisten."
"Händel ist der grĂśĂte Komponist, der je lebte."
""Fßr Händel ein eigenes Gestelle"
"Der FuĂballwahn ist eine Krank- // Heit, aber selten, Gott sei Dank. // [...] // Ich warne euch, ihr BrĂźder Jahns, // Vor dem Gebrauch des FuĂballwahns!"
"Ein Volk lebt, webt, steht und vergeht mit seiner Sprache. Die Sprache ist die Seelenwanderung des Volksthums. Mit dem Untergange der Sprachen sind die VĂślker verschollen."
"Ein kernfester Leib ist nothwendig zum Ringen mit dem kernfaulen Zeitalter."
"Ein Fremdwort bleibt immer ein Blendling ohne Zeugungskraft;"
"Ohne Mundarten wird der Sprachleib ein Sprachleichnam."
"Man trägt ein gĂśttliches GefĂźhl in der Brust, so bald man erst weiĂ, daĂ man etwas kann, wenn man nur will."
""Frisch, frey, frĂśhlich und fromm"
"[...] des Deutschen Knaben und Deutschen Jßnglings hÜchste und heiligste Pflicht ist, ein Deutscher Mann zu werden und geworden zu bleiben, um fßr Volk und Vaterland kräftig zu wßrken, unsern Urahnen den Weltrettern ähnlich."
"Was erste Liebe genannt wird, lebt fort in der zweiten, in jeder nachfolgenden, wird in jeder spätern neugeboren: Denn die Liebe ist ewig und Eins, [...]."
"Ein Volk, das ein wahres volksthĂźmliches BĂźcherwesen besitzt, ist Herr von einem unermeĂlichen Schatze."
"Die kĂźnftige Zeit wird Kriege um VĂślkerscheiden erleben, aber es werden heilige Kriege sein."
"Der Mann soll kein SchaustĂźck der Frau, sie kein Spielzeug fĂźr ihn werden. Wo Ein Wesen nur das andere fĂźr sich und nach sich bilden will, muĂ das letztere zum todten Mittel verderben."
"Der Magnet zieht das Eisen an, das Eisen den Mann, der Mann die Männer, Mannlichkeit die Weiber."
"Denn immer geht vom Hauswesen jede wahre, und beständige, und echte VolksgrĂśĂe aus, im FamilienglĂźck lebt die Vaterlandsliebe, und der Hochaltar unsers Volksthums steht im Tempel der Häuslichkeit;"
"Nein, zehn Schritt vom Leibe mit dem ganzen Weltanschauungssalat... Hier wird scharf geschossen! Wenn ich Kultur hĂśre... entsichere ich meinen Browning!"
"Sie hat Charakter, hat Ecken und Kanten. Das finde ich bemerkenswert und ist mir viel lieber als diese glatten Leute."
"Liebes Deutschland, hab ein bisschen mehr Vertrauen zu Dir selbst!"
"FĂźr mich sind die Menschen in ihrer WĂźrde gleich, aber nicht in ihren Lebenschancen. Da gibt es furchtbare Diskrepanzen. Die Politik ist dazu da, diese so weit es geht auszugleichen. Es geht um Chancengerechtigkeit."
"In der Aufhebung der räumlichen und zeitlichen Distanzen wird der Mensch auf eine seltsame Weise ortlos und zeitlos."
"Es kann der Augenblick kommen, an dem die Verantwortung fĂźr die Zukunft es unmĂśglich macht, weiterhin zu schweigen."
""Himmelhoch schlagen die Wogen der Ereignisse"
"Die proletarische Jugend muĂ von KlassenbewuĂtsein und von HaĂ gegen den Militarismus systematisch durchglĂźht werden. Der jugendliche Enthusiasmus wird die Herzen der jungen Proletarier einer solchen Agitation begeistert entgegenschlagen lassen. Die proletarische Jugend gehĂśrt der Sozialdemokratie, dem sozialdemokratischen Anti-Militarismus. Sie wird und muĂ, wenn alles seine Schuldigkeit tut, gewonnen werden. Wer die Jugend hat, der hat die Armee."
""Die Geschlagenen von heute werden die Sieger von morgen sein. Denn die Niederlage ist ihre Lehre." â Trotz alledem! In: Die Rote Fahne, Nr. 15"
"Der Militarismus ist aber nicht nur Wehr und Waffen gegen den äuĂeren Feind, seiner harrt eine zweite Aufgabe (Auch die Aufgabe, die bestehende innere Ordnung zu verbarrikadieren, fällt dem Militarismus nicht nur in der kapitalistischen, sondern in allen Klassengesellschaftsordnungen zu), die mit der schärferen Zuspitzung der Klassengegensätze und mit dem Anwachsen des proletarischen KlassenbewuĂtseins immer näher in den Vordergrund rĂźckt, die äuĂere Form des Militarismus und seinen inneren Charakter mehr und mehr bestimmend: die Aufgabe des Schutzes der herrschenden Gesellschaftsordnung, einer StĂźtze des Kapitalismus und aller Reaktion gegenĂźber dem Befreiungskampf der Arbeiterklasse."
"Der Hauptfeind des deutschen Volkes steht in Deutschland: der deutsche Imperialismus, die deutsche Kriegspartei, die deutsche Geheimdiplomatie."